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Die Tore des Himmels: Historischer Roman Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2012


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 2 (4. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810526657
  • ISBN-13: 978-3810526656
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 5,3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.369 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist Historikerin und arbeitet als Ausstellungsplanerin für Museen. Dokumente aus Nürnberg waren der Ausgangspunkt ihres Romans ›Das Perlenmedaillon‹, das wahre Schicksal einer Osmanin am Hof August des Starken liegt dem Roman ›Die Königsdame‹ zugrunde. In ›Die Seelen im Feuer‹ bilden die Hexenakten von Bamberg die historische Romanvorlage, bei ihrem ersten Roman ›Die Markgräfin‹ war es die reale Geschichte der Plassenburg bei Kulmbach, bei ›Die silberne Burg‹ die Bestallungsurkunde einer jüdischen Ärztin.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von €nigma TOP 1000 REZENSENT am 5. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der neue Roman von Sabine Weigand ist am 9.Oktober 2012 erschienen und hat einen Umfang von 608 Seiten.
Er ist folgendermaßen gegliedert: Prolog (1187, Einblick in die Kindheit des Inquisitors und Kreuzpredigers Konrad von Marburg), drei Hauptteile, die das Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth von Thüringen darstellen (ihre Kindheit, ihre Ehe mit dem Landgrafen Ludwig IV, ihre Witwenzeit in Marburg) und ein Epilog (1136 Heiligsprechung ). Außerdem hat die Autorin ein umfangreiches Nachwort, ein Glossar mittelalterlicher Wörter und ein Personenverzeichnis mit Kennzeichnung der realen und fiktiven Figuren angefügt. Im vorderen und hinteren Einband befindet sich eine mittelalterliche Stadtansicht von Marburg.

Im Mittelpunkt dieses Romans steht das Leben der Heiligen Elisabeth von Thüringen (1207 - 1231) vor dem Hintergrund ihrer Zeit, die von Armut und Hungersnot, den Kreuzzügen und neuen religiösen Bewegungen (Katharer) geprägt war. Zeitlebens hat Elisabeth Probleme, ihren Platz im Leben zu finden: inspiriert von Franciscus von Assisi möchte sie am liebsten in der "imitatio Christi" jedem Besitz entsagen und sich ihren Lebensunterhalt erbetteln. Doch für eine ungarische Königstochter und die Ehefrau des Thüringer Landgrafen Ludwig ist ein solches Leben undenkbar. Sie fühlt sich jedoch in ihrem privilegierten Leben unglücklich und versucht, mit ihrem Reichtum den Armen Gutes zu tun. Als es ihr nicht mehr ausreicht, ihren Brautschatz und auch das Geld der landgräflichen Familie zu verschenken, begibt sie sich in ärmlichen Gewändern nach Eisenach, um die Kranken zu pflegen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Skatersally TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Als die Tochter des ungarischen Königs am Thüringischen Hof eintrifft, ist sie erst vier Jahre alt. Bereits in diesem Alter war sie dem ältesten Sohn des Landgrafen Hermann I. versprochen. Wegen ihrer Erscheinung wird sie nur "die Dunkle" genannt. Lediglich die Waise Gisa freundet sich mit ihr an und wird sie zeit ihres Lebens nicht mehr verlassen. Das sorgsam geplante Leben von Elisabeth scheint jäh zu Ende, als Hermann bei einem Unfall stirbt. Nach langen Beratungen entschließt sich die Familie, dass es stattdessen eine Hochzeit mit seinem jüngeren Bruder Ludwig gibt. Trotz dieser arrangierten Zweckverbindung liebt sich das Paar und bekommt drei Kinder. Während dieser Zeit gerät Elisabeth in den Zwiespalt zwischen der Liebe zu ihrem Mann und dem Wunsch, gottgefällig zu leben. Um zu den Toren des Himmels zu gelangen richtet sie sich immer stärker nach den Vorgaben Franz von Assisis: Armut, Gehorsam und Keuschheit. Ihr Beichtvater und geistliche Berater Konrad von Marburg ist ihr auf diesem Weg nicht ganz uneigennützig behilflich.

Die Historikerin Sabine Weigand führt ihre Leser erneut in eine vergangene Zeit. In ihrem sechsten Roman lässt sie die Welt der Heiligen Elisabeth von Thüringen lebendig werden. Historisch belegte Fakten werden gekonnt mit fiktiven Figuren und Handlungen vermischt, sodass ein buntes, aussagekräftiges Bild entsteht. Zeitgenössische Aufzeichnungen oder Briefe stimmen zusätzlich auf Umgangsformen oder Denkweisen der Hauptpersonen ein. Auch helfen die wechselnden Sichtweisen, die von der Zofe Gisa und dem Bauernsohn Primus erzählt werden. Diese beiden Charaktere sind geschickt ausgewählt, um die Lebensumstände der damaligen Zeit zu verdeutlichen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 25. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die Schriftstellerin Sabine Weigand nimmt sich einer der berühmtesten und am besten dokumentierten Frauen des deutschen Mittelalters an. Ich gebe zu, dass ich bis zur Lektüre dieses Romans noch nichts von Elisabeth von Thüringen gehört habe und nicht mal genau wusste wo Thüringen überhaupt liegt. Als Schweizer sei mir diese etwas peinliche Unkenntnis bitte verziehen. In diesem Buch habe ich mehrere höchst interessante und lesenswerte Handlungsstränge gefunden die sich mit dem Menschen hinter den zahlreichen Heiligenlegenden befassen. Doch was ist wahr an den Sagen rund um diese faszinierende Person? Aus Quellen und Vorlagen von Historikern zeichnet die Autorin ein Bild von Elisabeth das sie greifbar macht aber gleichzeitig auch eines das eine neurotische Persönlichkeit zwischen religiösem Wahn und christlicher Nächstenliebe zeigt. Vieles an ihrem Handeln bleibt für mich schwer verständlich und genau das ist es was diesen Historischen Roman auszeichnet: Eine beseelte Hauptfigur die an literarischer Tiefe und Komplexität kaum zu überbieten ist und an der ich mich gerieben habe und die mich in höchstem Masse zerrissen zurücklässt. Eine bewegender und aufwühlender Mensch diese Elisabeth von Thüringen!

Um das kurze Leben Elisabeths mit all dem Leid, den Schmerzen und der Unterwerfung zu schildern bedient sich die Autorin zweier fiktiver Personen im Umfeld der Hauptfigur. Jungfer Gisa von Tenneberg lebt als Dienerin direkt bei Elisabeth und erlebt sie hautnah mit ihren Gedanken und ihren Taten sowie Mechtel mit ihrer Familie, wobei ihr Sohn Primus heraussticht, die für die arme und verelendete Unterschicht stehen und indirekt von allen Entscheidungen Elisabeths betroffen sind.
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