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Die Top Seven der mathematischen Vermutungen
 
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Die Top Seven der mathematischen Vermutungen [Taschenbuch]

Pierre Basieux
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499619326
  • ISBN-13: 978-3499619328
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.251 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Je 1 Million Dollar hat der amerikanische Multimillionär Landon T. Clay auf die Lösung der sieben hier vorgestellten mathematischen Vermutungen ausgesetzt. Unter ihnen befinden sich bekannte Probleme mit großer mathematischer Tradition wie z. B. die Vermutungen von Riemann oder Poincaré. Lösen wird sie Pierre Basieux nicht für uns, aber verständlich darstellen, worum es überhaupt geht. Vielleicht ein erster Schritt auf dem Weg zur Million!

Über den Autor

Pierre Basieux studierte Mathematik, Physik, Philosophie, promovierte mit einem Thema aus dem Bereich Operations Research und Spieltheorie und war einige Jahre als Gymnasiallehrer tätig. In den achtziger Jahren war er bei einem multinationalen Konzern in leitender Position für Planung, Steuerung und Logistik verantwortlich. Seit 1990 arbeitet er als selbständiger Unternehmensberater.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
62 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Raulomat
Pierre Basieux hat die gute Idee gehabt, die sieben mathematischen Vermutungen, für deren Beweis der Millionär Landon T. Clay je eine Million Dollar aussetzte, einem breiteren Publikum nahezubringen. Für diese Idee gibt es den zweiten Stern. Leider blieb es bei der guten Idee ...

In der Einleitung verkündet Basieux großsprecherisch, er könne dem Leser einige Formeln nicht ersparen, damit dieser den mathematischen "Stallgeruch erahnen" könne. Dann aber sollten die wenigen Formeln auch korrekt sein! Auf den Seiten 30-32 sind sie das nicht: Es fehlen Klammern und einmal die rechte Seite einer Gleichung. Das weckt nicht gerade Vertrauen.

Sprachlich ist das Buch eine Zumutung. Salopp-überheblicher Jargon, gepaart mit Stilblüten, überspielt die mangelnde Aufbereitung der zentralen Vermutungen. Die so zentral übrigens für Basieux nicht sind: Er gibt ihnen insgesamt nur wenig Raum, um statt dessen - häufig sehr unmotiviert - über Dinge zu dozieren, die entweder den meisten Lesern bekannt sein dürften oder bei denen sich der Autor zufälligerweise auskennt (etwa Roulette). Letzteres gibt ihm Gelegenheit, in jeder zweiten Fußnote (keine Übertreibung!) auf seine weiteren Bücher zu verweisen - die ich jedenfalls nicht lesen werde, denn es gibt bestimmt bessere.

Zu überflüssigen Wiederholungen, die dem mangelhaften Aufbau des Buches geschuldet sind, treten noch die gravierenden Fälle hinzu, in denen längere Zeit mit Begriffen hantiert wird, die dann erst ein paar Seiten später "so ganz nebenbei" eingeführt werden.

Das mit knapp 180 Seiten ohnehin eher schmale Bändchen ist überdies nur mittels teils völlig sinnloser Schautafeln (ein Fall für "Die schlechtesten Grafiken der Welt") auf diesen Umfang gekommen. Ein Höhepunkt ist eine Seite, in der die Google-Trefferanzahl (!) für verschiedene ungelöste mathematische Probleme aufgeführt wird: Jetzt hab' ich aber was gelernt!

Das Büchlein wird von einem Essay abgeschlossen, in dem Basieux mit konfusem Gelaber einige grundlegende Fragen der Wissenschaftstheorie zu erledigen glaubt, vermutlich ohne die zeitgenössischen philosophischen Ansätze auch nur zur Kenntnis genommen zu haben.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie einer der Rezensenten bereits anmerkte, verweist Basieux in diesem Buch sehr häufig auf andere Bücher von ihm. Das muß nicht verwundern, wenn man die andern Bücher, besonders die Kapitel 5 und 6 aus "Abenteuer Mathematik", kennt. Ähneln die Seiten 47-79 und 99-145 doch bis in die Abbildungen Kapiteln 5 und 6 aus Abenteuer Mathematik. Gut fand ich nur das Kapitel über die Zahlentheorie, den Rest zu den Milleniums-Problemen findet man auch leicht über das Internet. Wer also Abenteuer Mathematik schon kennt, braucht dieses Buch nicht, das sich über weite Strecken wie ein Neuaufguß alter Lieblingsthemen (bis hin zur Spieltheorieobsession) des Autors liest.
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Der Autor behandelt die 7 Probleme, die trotz des Titels eher nur am Rande, sozusagen als Stichwortlieferanten für ausschweifende wissenschaftsphilosophische Betrachtungen, vorkommen, auf höchstem mathematischen Niveau. Populärwissenschaftlich ist das nicht mehr. Selbst im Inhaltsverzeichnis wird mir nicht klar, welche 7 Vermutungen denn nun eigentlich gemeint sind. Für mich Hobbymathematiker war der Inhalt des Buchs meist schwer verständlich, zu theoretisch und abstrakt. Ich hatte mir die Lektüre eigentlich unterhaltsamer und spannender, aber vor allem nachvollziehbarer, vorgestellt. Der Autor scheint viel Vorwissen vorauszusetzen und schwebt mit seinem Durchblick allein über den trivialen Dingen. Wie andere Rezensenten nervte auch mich seine ständige Werbung für seine anderen Bücher, die mich aber eher abschreckte, mehr von ihm zu lesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Viel Licht, viel Schatten
Die Idee des Buches ist es die sieben "Millenium-Probleme" der Mathematik darzustellen. Das ist naturgemäß nicht ganz einfach, denn die Fragestellungen basieren ja doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2009 von Peer Sylvester
Ein nettes Buch das man ohne Bedenken einfach kaufen kann
Dieses Buch, was ehrlich gesagt nur Menschen mit verstärkten mathematischen Interesse und auch Wissen zu empfehlen ist, ist ein kurzes und kurzweiliges Büchlein über... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2007 von Johannes Gilger
Ein intellektuelles Top-Abenteuer!
Nach den "Top Ten der schönsten mathematischen Sätze³ kommt nun der fast erwartete und hochaktuelle Essay "Die Top Seven der mathematischen Vermutungen³ von Pierre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2004 von Ing. G.S.
Eine gelungene, kurzweilige Übersicht
Kann eine populärwissenschaftliche Einführung in die schwierigsten ungelösten mathematischen Probleme überhaupt gelingen? Ja, sie kann. Lesen Sie weiter...
Am 6. November 2004 veröffentlicht
Yang-Mills und andere !
Wie die meisten Bücher aus der rororo-science Reihe,
ist auch das vorliegende Buch sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Am 31. Oktober 2004 veröffentlicht
Interessant, aber anspruchsvoll
Wer großes Interesse an Mathematik besitzt und auch eine gewisse Vorbildung in diesem Fach hat, in meinem Fall zwei Semester Studium der Mathematik, der wird den Gedanken von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2004 von Graf Zahl
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