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Die Top Seven der mathematischen Vermutungen Taschenbuch – 1. September 2004

3.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pierre Basieux studierte Mathematik, Physik, Philosophie, promovierte mit einem Thema aus dem Bereich Operations Research und Spieltheorie und war einige Jahre als Gymnasiallehrer tätig. In den achtziger Jahren war er bei einem multinationalen Konzern in leitender Position für Planung, Steuerung und Logistik verantwortlich. Seit 1990 arbeitet er als selbständiger Unternehmensberater.


Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Pierre Basieux hat die gute Idee gehabt, die sieben mathematischen Vermutungen, für deren Beweis der Millionär Landon T. Clay je eine Million Dollar aussetzte, einem breiteren Publikum nahezubringen. Für diese Idee gibt es den zweiten Stern. Leider blieb es bei der guten Idee ...
In der Einleitung verkündet Basieux großsprecherisch, er könne dem Leser einige Formeln nicht ersparen, damit dieser den mathematischen "Stallgeruch erahnen" könne. Dann aber sollten die wenigen Formeln auch korrekt sein! Auf den Seiten 30-32 sind sie das nicht: Es fehlen Klammern und einmal die rechte Seite einer Gleichung. Das weckt nicht gerade Vertrauen.
Sprachlich ist das Buch eine Zumutung. Salopp-überheblicher Jargon, gepaart mit Stilblüten, überspielt die mangelnde Aufbereitung der zentralen Vermutungen. Die so zentral übrigens für Basieux nicht sind: Er gibt ihnen insgesamt nur wenig Raum, um statt dessen - häufig sehr unmotiviert - über Dinge zu dozieren, die entweder den meisten Lesern bekannt sein dürften oder bei denen sich der Autor zufälligerweise auskennt (etwa Roulette). Letzteres gibt ihm Gelegenheit, in jeder zweiten Fußnote (keine Übertreibung!) auf seine weiteren Bücher zu verweisen - die ich jedenfalls nicht lesen werde, denn es gibt bestimmt bessere.
Zu überflüssigen Wiederholungen, die dem mangelhaften Aufbau des Buches geschuldet sind, treten noch die gravierenden Fälle hinzu, in denen längere Zeit mit Begriffen hantiert wird, die dann erst ein paar Seiten später "so ganz nebenbei" eingeführt werden.
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Format: Taschenbuch
Wie einer der Rezensenten bereits anmerkte, verweist Basieux in diesem Buch sehr häufig auf andere Bücher von ihm. Das muß nicht verwundern, wenn man die andern Bücher, besonders die Kapitel 5 und 6 aus "Abenteuer Mathematik", kennt. Ähneln die Seiten 47-79 und 99-145 doch bis in die Abbildungen Kapiteln 5 und 6 aus Abenteuer Mathematik. Gut fand ich nur das Kapitel über die Zahlentheorie, den Rest zu den Milleniums-Problemen findet man auch leicht über das Internet. Wer also Abenteuer Mathematik schon kennt, braucht dieses Buch nicht, das sich über weite Strecken wie ein Neuaufguß alter Lieblingsthemen (bis hin zur Spieltheorieobsession) des Autors liest.
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Format: Taschenbuch
Der Autor behandelt die 7 Probleme, die trotz des Titels eher nur am Rande, sozusagen als Stichwortlieferanten für ausschweifende wissenschaftsphilosophische Betrachtungen, vorkommen, auf höchstem mathematischen Niveau. Populärwissenschaftlich ist das nicht mehr. Selbst im Inhaltsverzeichnis wird mir nicht klar, welche 7 Vermutungen denn nun eigentlich gemeint sind. Für mich Hobbymathematiker war der Inhalt des Buchs meist schwer verständlich, zu theoretisch und abstrakt. Ich hatte mir die Lektüre eigentlich unterhaltsamer und spannender, aber vor allem nachvollziehbarer, vorgestellt. Der Autor scheint viel Vorwissen vorauszusetzen und schwebt mit seinem Durchblick allein über den trivialen Dingen. Wie andere Rezensenten nervte auch mich seine ständige Werbung für seine anderen Bücher, die mich aber eher abschreckte, mehr von ihm zu lesen.
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Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 27. September 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Idee des Buches ist es die sieben "Millenium-Probleme" der Mathematik darzustellen. Das ist naturgemäß nicht ganz einfach, denn die Fragestellungen basieren ja doch auf auf sehr hoher Mathematik und z.T. würde man wohl ein Mathematikstudium benötigen, um die Probleme wirklich zu verstehen. Wie gut schlägt sich Basieux?

Nun, einige der Probleme stellt er wirklich sehr gut dar, im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass ich fast alle Darstellungen woanders schon besser gelesen habe (z.B. im "Lexikon des Unwissens" in der Omega-Spezialausgabe von Spektrum der Wissenschaft oder bei George Szpiro) - das Problem ist, dass Basieux einige Dinge sehr mathematisch beschreibt, also ein hohes Grundwissen vorraussetzt, andere aber wiederrum so trivial, dass jeder mit den benötigtem Grundwissen denkt "Jaja, komme zum Punkt!" - Hier konnte sich der Autor nicht recht für eine Zielgruppe entscheiden.
Und natürlich stimmt auch, was die anderen bereits angemerkt haben: Die eigentliche Top Seven dient oft nur als Aufhänger für die Lieblngsthemen von Basieux. Er zitiert sich gerne selbst und obwohl er fast ständig auf seine anderen Bücher verweist, ist doch vieles Wiederholung (Der Aufbau der verschiedenen Zahlen ist mit dem entsprechenden Kapitel in den "Top Ten der schönsten mathematischen Sätzen" zu finden. Das letzte Kapitel über die philosophische Seite passt thematisch nun überhaupt nicht ins Buch und zumindest ich finde es auch etwas wirr - hatte der Autor noch irgendwo einen Essay rumliegen, den er irgendwo einbauen wollte?
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