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Die Todgeweihte
 
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Die Todgeweihte [Hörbuch-Download]

von Titus Müller (Autor), Tobias Dutschke (Erzähler)
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 12 Stunden und 41 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 18. Februar 2010
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0038ZDAC4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Basel im Jahr 1348: Auf einen Schlag verliert die Jüdin Saphira ihren Beruf, ihre Familie, ihre Heimat. - Ein üppiger historischer Roman nach einer wahren Begebenheit: Packend und berührend erzählt Titus Müller von großer Liebe, wahrer Freundschaft, religiöser Intoleranz und verheerenden Schicksalsschlägen.
(c)+(p) 2009 RADIOROPA Hörbuch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Packend und informativ! 3. September 2007
Format:Taschenbuch
Mit diesem Roman habe ich ein äußerst unterhaltsames Wochenende verbracht. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben, lässt sich flüssig und leicht lesen. Die Geschichte ist hervorragend recherchiert, wovon ich mich, was ich bei historischen Romanen gern mache, durch Nachschlagen mehrfach überzeugen konnte. Verwoben ist die Handlung mit einer anrührenden, aber niemals schmalzigen Liebesgeschichte, die den Leser zusätzlich anspricht. Für mich volle Punktzahl, ich lese gerne weitere Werke des Autors.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geht so 4. Mai 2009
Von mian
Format:Taschenbuch
Seit dem ich vor einiger Zeit auf dieses Buch gestoßen bin, habe ich mich richtig darauf gefreut es zu lesen, denn es sollte mir laut Klapptext "Eine dramatische Liebe in dunkler Zeit" also die für mich perfekte Mischung aus historischen Roman mit Liebesgeschichte bieten. Doch leider stellte sich heraus, dass meine Erwartungen leider viel zu hoch gesteckt waren. :-(
Was den historischen Teil des Buches anging, der war ganz gut und für mich vor allem auch völlig neu und damit lehrreich, auch wenn nicht gerade das, was mein allergrößtes Interesse weckt, doch die Liebesgeschichte war leider nix. :-(
Zunächst einmal finden wir uns hier schon mitten in der sogenannten tragischen Liebesgeschichte wieder, denn Tam und Saphira sind schon ein Liebespaar als das Buch anfängt.
Das war leider auch das Problem an dem ganzen, denn ich finde es einfach schwer, ins Schwärmen zu geraten, nur weil gesagt wird Tam liebt Saphira und umgekehrt, das löst keine "Mit"-Gefühle in mir aus, besser wäre es gewesen, die Liebesgeschichte langsam aufzubauen und den Leser daran teilhaben zu lassen und ihm auch Zeit zu geben sich darin einzufühlen. So war mir auch der schon so früh stattfindende Seitensprung Saphiras, bezogen auf ihre Liebe zu Tam, eher egal, denn ihre Liebe hat mich bis dahin und übrigens auch bis zum Ende des Buches nicht berührt. Ich fand den Seitensprung stattdessen eher unglaubwürdig. Mit dem einen wagt sie es kaum Händchen zu halten und mit dem anderen steigt sie gleich ins Bett bei der ersten Begegnung??? Ich weiß ja nicht. Und dann geht sie natürlich auch sofort zu ihrem streng gläubigen Vater und beichtet ihm alles. Ja sicher!!
Mit Christian begann jedoch zumindest in ganz kleinen Ansätzen eine Liebesgeschichte, denn im Gegensatz zu Tam, der mir irgendwie eher verliebt in die Liebe und das Jammern über sein Schicksal und seine Nöte schien und mir auch zu schmalzig und zu sehr "Weichling" war, hatte Christians Kampf gegen seine aufkeimenden Gefühle mehr Dramatik und war auch nachvollziehbarer. Doch dem ganzen wurde leider zu wenig Mühe und Zeit gewidmet, als dass es noch die Liebesgeschichte zu dem hätte werden lassen können, was ich mir erhofft habe.
Was Saphira angeht, wie schon vorab erwähnt, war ihr Handeln nicht unbedingt immer nachvollziehbar und auch ansonsten habe ich mich nicht besonders zu ihr verbunden gefühlt. Sie war nicht unsympathisch aber sie wuchs mir auch nicht ans Herz.
Was hier ebenfalls ein wenig lächerlich rüber kam war die Situation beim König. In dem einen Augenblick will er sich nicht auf das Wort eines Menschen verlassen und Saphira in den Kerker werfen, eine Sekunde später veranlasst er auf das Wort eines anderen Menschen Haftbefehle und harte Strafen, das ging zu schnell und war unglaubwürdig.

Womit ich zumindest zu Anfang auch Probleme hatte war die Sprache. Der Autor haucht seinen Stil etwas altertümlich an, was nicht immer schlecht sein muss, ich kenne viele positive Beispiele, doch hier empfand ich den Stil den er gewählt hatte als gewöhnungsbedürftig.

Für mich war das Buch aufgrund meiner Erwartungen eine Enttäuschung. Ohne diese beurteile ich es aber als o.k., ich würde zwar nicht unbedingt abraten, doch empfehlen würde ich es auch nicht.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schidi M.
Format:Taschenbuch
Basel, 1348: um seine Schulden bei den jüdischen Geldverleihern loszuwerden, stachelt der Basler Bürgermeister und seine Komplizen die Bevölkerung mit Gerüchten auf und löst so ein grausames Progrom gegen die jüdische Bevölkerung los. Saphira kann als einzige entkommen und soll beim König Gerechtigkeit einfordern.
Die ganze Geschichte scheint etwas konstruiert und unglaubwürdig. Wie kommt eine einzelne jüdische Frau auf die Idee, beim König auf "Gerechtigkeit" zu hoffen. Damit käme man ja nicht mal heutzutage durch. Und der letzte Abschnitt scheint mir aber ein wenig gehudelt, da geht's dann plötzlich zu schnell.
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Die neuesten Kundenrezensionen
wie immer begeistert
Ich bin absoluter Fan von Tiuts Müller und seinen Büchern! Ich habe mittlerweile auch schon fast alle gelesen und bin von jedem einzelnen Buch begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Schnukki veröffentlicht
Relativ angetan
In erster Linie geht es um den Ritterssohn Thomas "Tam" von Bärenfels und die Jüdin Saphira-bat-Simon in den Jahren 1348-1356 in Basel. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dramelia veröffentlicht
Das werden lange Abende
da zumindest ich das Buch nicht weglegen konnte. Der Leser ist sofort im Geschehen und die Geschichte ist prima mit den historischen Begebenheiten verknüpft. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von M. Unger veröffentlicht
Basel im Mittelalter
Dem Autor ist hier ein jederzeit spannender und interessant zu lesender Roman gelungen. Rahmen der Geschichte sind drei gravierende Ereignisse der Stadtgeschichte Basels: der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2010 von Sylvia85
Historischer Roman mit Spannung und Herz
Ich habe spannende und interessante Stunden mit diesem Roman verbracht.

Auf den Autor bin ich über das Fernsehen gestoßen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2009 von Luna Iovis
Emotional geschrieben & virtuos vorgetragen
Mit der sich in Europa ausbreitenden Pest kam im Jahre 1348 auch in der Stadt Basel das infame Gerücht auf, dass Juden Brunnen vergifteten um die Seuche unter die Christen zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2008 von timediver®
klischeeverseuchter Kitsch
Das Buch dreht sich um eine reine, unmögliche Liebe, einen Seitensprung (jaja, sie brauchte halt einmal einen starken Mann, originell) einen nur negativen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2007 von Heinrich Lang
naja
Im großen und ganzen ist das eine flüssig geschriebene Storry mit interessantem historischen Hintergrund.
Aber es fehlte was. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2007 von Stefanie Beck
Spannende Reise ins Mittelalter
Eines der wenigen Bücher, die man in einem Rutsch weglegen kann. Der Autor versteht es, Charaktere in einer gut recherchierten, aber dabei nie überladenen Geschichte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2006 von hdjakaui
müller vs. axel-springer
für mich ist das buch zu vergleichen mit der bild-zeitung:

das niveau ist nicht gerade hoch.

der hintergrund ist gut recherschiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2006 von C.N.
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