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Die Todesliste: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Frederick Forsyth , Rainer Schmidt
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. September 2013
Ein Special Agent auf der Jagd nach dem gefährlichsten Terroristen der Welt

Die »Todesliste« ist das geheimste Dokument der amerikanischen Regierung. Es enthält die Namen derjenigen, die eine Gefahr für den Weltfrieden sind. Ganz oben auf der Liste steht »Der Prediger«, ein radikaler Islamist, der seine Anhänger dazu aufstachelt, im Namen Gottes Repräsentanten der westlichen Welt zu töten. Als es in Amerika und Europa immer mehr Opfer gibt, heißt es, seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu erkunden, um ihn unschädlich machen zu können. Diesen geradezu unmöglichen Job übernimmt ein Ex-Marine, genannt der Spürhund. Er muss schnell handeln, um den Prediger auszuschalten, bevor dieser seine Pläne in die Tat umsetzen kann. Unterstützt wird der Spürhund nur von einem genialen jungen Hacker – die beiden müssen es schaffen, ihn aus seinem Versteck zu locken.

Frederick Forsyth – der Garant für Hochspannung pur!


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (30. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570101665
  • ISBN-13: 978-3570101667
  • Originaltitel: The Kill List
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.121 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Fans actionreicher Geschichten kommen auf Ihre Kosten.“ (dpa)

"Forsyth hat es nicht verlernt!" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Forsyth ist der unbestrittene Altmeister des Agentenromans.“ (DIE WELT, Literarische Welt)

„Man ist als Leser in den Händen eines Profis.“ (Kölnische Rundschau)

„Spannung auf hohem Niveau und gut recherchierte brisante Einblicke in die Welt der Geheimdienste.“ (B5 aktuell)

„Gänsehaut-Garantie!“ (Westfalen-Blatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frederick Forsyth, geb. 1938 in Ashford/Kent. Mit 19 Jahren war er der jüngste Pilot der Royal Air Force. Später arbeitete er für die Eastern Daily Press in Norfolk und die Agentur Reuters. 1965 ging Forsyth zur BBC. Seine journalistischen Erfahrungen verarbeitete er in zahlreichen, enorm erfolgreichen Polit-Thrillern. Mit Der Schakal gelang ihm der internationale Durchbruch, und sein Thriller Der Afghane wurde schnell zum großen internationalen Bestseller. Bis heute wurden seine Bücher weltweit mehr als 70 Millionen Mal verkauft.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes vom Altmeister 1. Oktober 2013
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Frederick Forthyth ist ein alter Haudegen unter den Politik- und Spionagethrillerautoren. Nun hat der mittlerweile 75-Jährige einen neuen Thriller rausgebracht: "Die Todesliste".

Darin geht es um einen gefährlichen radikalen Islamisten, "Der Prediger" genannt, der ausschließlich via Internet rekrutiert und zum Mord an den amerikanischen "Feinden" aufstachelt. Offensichtlich ist er darin gefährlich gut und erfolgreich, denn innerhalb kürzester Zeit sterben auf amerikanischem mehrere hochrangige Politiker und Militärs durch Selbstmordattentäter. das bringt den Prediger auf die streng geheime Todesliste der US-Geheimdienste und ein Ex-Marine, genannt "Der Spürhund" erhält den Auftrag, den Prediger aufzuspüren und zu eliminieren. Da der Prediger es exzellent versteht, seine Spuren im Internet so zu verwischen, dass ein Aufspüren unmöglich erscheint, bedient sich "Der Spürhund" eines unscheinbaren, am Asperger Syndrom leidenden noch halb jugendlichen Nerds. Und dem gelingt das Unmögliche tatsächlich - er lokalisiert den ursprünglichen Ausgangsort der Websites. Nun beginnt ein für Forsyth typisches und bereits in seinem ersten großen Erfolg "Der Schalkal" überaus erfolgreich inszeniertes Katz- und Mausspiel, das einige Opfer fordert und bis zum Ende vollkommen offen verläuft.

Wenn ich es versuchen sollte, Forthys Schreibstil auf einen Punkt zu bringen, so fällt mir am ehesten der Begriff "Old school" ein. Denn der Autor hat seinen Stil über all die Jahre hinweg nicht verändert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Todesliste erfällt Gnadenpunkte 17. Oktober 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Forsyth ist einer meiner Lieblingsautoren. Ich schätze ihn wegen seiner manchmal schon prophetisch anmutenden Zukunftsszenarien, wegen der hohen Präzision seiner Plots, sener genauen Kenntnisse der westlichen Geheimdienste und vor allem wegen der Dichte seiner Geschichten.
Die Todesliste enthält alle diese Zutaten, aber zum erstenmal schmeckt das Resultat etwas abgestanden.
Das liegt zum einen an den oft einfachen (hätte nie gedacht, dass ich das zu Forsyth schreibe) Lösungen, die uns der Autor anbietet, zum anderen an den leblosen Figuren und den technisch beschriebenen Abläufen in der Geheimdienstbürokratie. Vielleicht war die altmodische Form der Geheimdienst enfach aufregender.
Wer "die Todesliste" und (z.B) "Des Teufels Alternative" hintereinander liest, kann wahrscheinlich nachvollziehen, warum die Todesliste mit Mühe drei Sterne verdient.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt deutlich bessere Romane von Frederik Forsyth 15. Oktober 2013
Von Martin
Format:Kindle Edition
Voller Vorfreude habe ich mir dieses Buch bis zum Urlaub aufgehoben - und dann das: Ratz fatz hat man es durch. Es fühlt sich fast wie eine Kurzgeschichte an. Viel zu oft wird die Geschichte in Form eines Lebenslaufes erzählt. Die Technik, wie der Online-Spezialist seinen Gegner aufspürt, ist dermaßen wage, als hätte sie meine Oma, die nie einen Rechner bedient hat, beschrieben.
So etwas "sitzt" bei Tom Clancy deutlich besser.

Das schlimmste aber ist, dass der Forsyth-typische Clou auf den letzten beiden Seiten fehlt!

Wer noch andere Forsyths lesen kann, soll diese erst einmal lesen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Forsyth kann es viel besser 1. November 2013
Von Mathias
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe alle Bücher von Forsyth gelesen und fand dieses leider bisher am schwächsten. Was ich vermisst habe, sind die typischen Stärken, die der Autor sonst zeigt: überzeugende Charaktere und eine wirklich spannende Handlung. Letztere ist hier leider absolut vorhersehbar. Ich erinnere mich an Bücher von Forsyth, die noch auf der letzten Seite eine faustdicke Überraschung lieferten. Hier ist davon nichts zu finden. Auch ist Forsyth eigentlich ein Meister darin, zu beschreiben warum Menschen so handeln, wie sie handeln. Das versucht er hier zwar auch, aber es fehlt die Überzeugungskraft.

Gewohnt fundiert sind die Sachinformationen; hier insbesondere über den Islam und die verschiedenen Schauplätze. Aber das reicht nicht; es soll ja ein Thriller sein und kein Sachbuch.

Nichts für ungut, Frederick Forsyth, ich werde immer einer Ihrer Fans bleiben. Ein Fan dieses Buches aber werde ich nie sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistischer und spannender Thriller 16. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Vorweg gesagt, die „Todesliste“ (die Liste jener bei den Geheimdiensten, vor allem in den USA, die ohne bedenken und weitere Überlegungen als gefährlichste Terroristen der Welt auf „kurzem Dienstweg“ per einfacher Anweisung eliminiert werden), wird zum einen sicherlich genau in dieser Form existieren, spielt zum anderen im Buch selbst allerdings weitestgehend nur eine Rolle als „Titelgeber“.

Im Buch selbst geht es um die, realistisch und mit viel Hintergrundwissen durch Forsyth versehene, Jagd auf eine Person. Einen Namen dieser Liste.

„Der Prediger“

Ein junger Extremist, der mittels überzeugender und ausgefeilter Online-Predigten junge Männer radikalisiert und zum umgehenden Handeln auffordert. Auf Kosten des eigenen Lebens beginnen in Amerika und Großbritannien genau diese, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (und sich selbst) zu töten.

Grund genug für die geheimen Dienste J-SOC und TOSA, den „Spürhund“, Kit Carson, auf den „Prediger“ anzusetzen. An die „Menschjägerorganisation, die man ruft, wenn niemand mehr weiter weiß“.

Forsyth nutzt nun diese klassische Agenten Katz-und-Maus Geschichte, um dem Leser einen, teils wie ein Sachbericht klingenden, fundierten Eindruck in die Arbeit der Dienste, die Hintergründe des Terrorismus, die Lage in Afghanistan und um die unkontrollierbaren Gegenden um Mogadishu herum als Grundgerüst des Thrillers in den Raum zu stellen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Frederick Forsyth - Die Todesliste
Da ich schon alle Romane von Forsyth gelesen habe, war es klar das ich mir auch diesen kaufen würde. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Peter Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Ein typischer Forsyth. Also wer schon mehrere Bücher von ihm las, kommt wieder auf seine Kosten. Wer ihn noch nicht kennt, sollte unbedingt einen lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Cosmo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Spannungsarmer Roman und ganz bestimmt kein "Thriller"
Frederick Forsyth war mir bisher nur als politischer Gastautor der Wochenzeitung "Junge Freiheit" bekannt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Freiheit veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kalter Krieg kann er besser
Forysth versorgt seine treue und zahlreiche Leserschar in regelmäßigen und kurzen Abständen mit neuer, im Idealfall spannender Romanware. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Krenberger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geladene Story, detailreich erzählt
Was für ein Buch! Forsyth gelingt es, das Thema "Agententhriller" durch einen sehr eigenen, spannenden Erzählstil ganz neu aufzuziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bastian Friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das weiß man, was man bekommt: ein echter Forsyth eben
Gut recherchiert. Aktuell. Politisch. Brisant. Und einfach eine gute Geschichte. Frederick Forsyth weiß, wie es geht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Constantin Neidhard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Forsyth ein Meister unter den Autoren
hat mal wieder zugeschlagen und eine ganz feine Geschichte zu Papier gebracht. Er kann einfach erzählen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Fackel01 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut super
Ein äußerst spannendes Buch. Hervorragend die Recherchen des Autors und was daraus gemacht wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heinz Erich Lückel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super spannend !!
Nur zu Empfehlen... super spannend und hält was es verspricht bzw. was man von F.Forsyth gewohnt ist ! Man kann das Buch nicht mehr weglegen... 5Sterne
Vor 2 Monaten von theresa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nein langweilig finde ich es nicht
Das Buch war für mich spannender als so mancher James Bond.
Ich habe es in "einem Zug" gelesen. Ich finde es ist eine gute Unterhaltung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von uthabeam veröffentlicht
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