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Die Tochter des Salzhändlers: Historischer Kriminalroman (10:23 Stunden, ungekürzte Lesung auf 1 MP3-CD) MP3 CD – Ungekürzte Ausgabe, 13. August 2007


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Produktinformation

  • MP3 CD: 1 Seiten
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch; Auflage: 1., Aufl. (13. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866678266
  • ISBN-13: 978-3866678262
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 0,8 x 14,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 391.663 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norbert Klugmann, Jahrgang 1951, hat bislang weit über 50 Romane in den Genres Krimi, Thriller, Satire und Kinderbuch geschrieben, von denen einige auch verfilmt wurden. Gepriesen wird er seit dem ersten Roman für seine Dialoge und Situationskomik. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bianca Wenzel TOP 1000 REZENSENT am 25. Oktober 2008
Format: Broschiert
Dass Paul diesmal, ausgerechnet zum Wechsel in ein neues Jahrhundert, recht haben sollte, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Es ist der Silvesterabend 1599 in der Hansestadt Lübeck, alle Menschen sind in Feierstimmung. Im Hause Schelling dringen Schreie nach draußen, doch nicht vor Freude. Es sind die Geburtsschmerzen der Kaufmannsfrau Martha Schelling. Hebamme Trine Deichmann entbindet sie von einem Kind, das missgebildet ist, die Beine sind, ähnlich einer Meerjungfrau, zusammengewachsen. Doch es kommt noch schlimmer: Martha stirbt an den Folgen der Geburt.
Die Menschen in Lübeck sehen die Missbildung des Kindes als Warnung Gottes, zum alten Lebensstil und Glauben zurückzukehren. Lübeck hatte schwere Schläge zu ertragen, machte ihnen erst die Reformation zu schaffen, verlor die Ostsee anschließend durch die immer größere Bedeutung Amerikas an Wichtigkeit im Bereich des Handels, woraufhin, der Schutz der Hanse gelockert wurde. So blüht der Aberglaube zu dieser Zeit. Und nach der Geburts des Schellingkindes trifft es den Berufsstand der Hebammen am schlimmsten, die Ärzte neiden ihnen ihre besonderen Fähigkeiten und unterstellen ihnen Hexerei. Da verschwindet plötzlich die Leiche der Martha Schelling und auch der Salzkaufmann Heinrich Schelling selbst ist wie vom Erdboden verschluckt. Ein schwerer Schlag für die Kinder Lili und Paul. Ihre Tante Apollonia versucht, das Salzhaus an sich zu reißen. Lili und Trine kämpfen gemeisam um das Salzhaus, die Berufsehre der Hebammen und versuchen zu retten, was zu retten ist...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 20. Juni 2008
Format: Broschiert
Am letzten Tag des Jahres 1599 liegt in Lübeck Martha Schelling, Ehefrau eines einflussreichen Salzhändlers, in den Wehen, unterstützt von der erfahrenen Hebamme Trine Deichmann. Doch trotz ihres Erfahrungsschatzes kann Trine das Unglück nicht verhindern: Martha überlebt die Geburt nicht, und das Kind ist zwar am Leben, aber missgebildet, das, was das einfache Volk ein Monster nennt.

Die dreizehnjährige Lili Schelling ist untröstlich und wacht Tag und Nacht bei der Leiche ihrer Mutter - bis sie morgens in ihrem eigenen Bett erwacht und kurz darauf feststellen muss, dass die Tote spurlos verschwunden ist, ebenso der Vater.

Lili ist nun alleine mit ihrem jüngeren Bruder Paul, weigert sich jedoch, zu ihrer Tante zu ziehen, die ein Auge auf Schellings Salzgeschäft geworfen hat.

Trine Deichmann hat währenddessen noch ganz andere Sorgen: immer häufiger werden Stimmen laut, die sie und ihre Berufskolleginnen als Hexen geißeln, die die gebärenden Frauen mit uralten, überkommenen Mitteln traktieren, statt diese Aufgabe den Ärzten zu überlassen. Es bleibt nicht bei Geflüster, sondern kommt zu einer handfesten Hetzkampagne gegen die städtischen Hebammen, die angeblich ihr Berufsethos verletzt haben sollen ...

Für einen historischen Roman ist das Buch mit gut 300 Seiten eher dünn, inhaltlich aber gut gefüllt.

Der Stern der Hanse ist im Sinken, das Gemeinschaftsgefühl ebenso, jeder Kaufmann wird zum Einzelkämpfer. Die Jahrhundertwende beflügelt die Phantasie, Weltuntergangsszenarien tauchen auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Homann am 21. Oktober 2010
Format: MP3 CD
Ein detailreicher Roman, der die Zeit und die Stadt Lübeck mit ihren Einwohnern bildhaft und glaubhaft darstellt. Eie komplexe Geschichte mit verschiedenen, gut miteinander verwobenen Handlungsträngen. Das Gegeneinander von Hebammen und Ärzten erschreckt, ist aber keine Phantasie.

ABER: Wie schrecklich wird dieser Roman (vor)gelesen!
Da versucht Frau Temler, durch Verstellen ihrer Stimme Männern und Frauen, Guten und Bösewichten Individualität und Unterscheidbarkeit zu geben.
Aber das misslingt völlig!
Bei den Versuchen, Männerstimmen zu simulieren, drängt sich mir das Bild einer Liselotte Pulver auf, die in den 50er Jahren in Filmen in Männerkleidern und mit aufgeklebtem Schnurrbart nur Parodien der jeweiligen Rollen abgibt.
Ich hätte mir eine Sprecherin gewünscht, die den Roman "liest" und ihn nicht zur unfreiwillig komischen - und kaum erträglichen - Vorführung macht.
Mehrmals war ich versucht, die MP3-CD abzuschalten; mich hielt nur die Geschichte am Lautsprecher.

Schade. Der Roman hat das wirklich nicht verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserleser am 5. Juni 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vor dem Hintergrund der reichen Hansestadt Lübeck entfaltet sich ein Drama um den Salzhändler Heinrich Schelling. Unter den vielen ungewöhnlichen Figuren, die in Krimis aller Art ermitteln dürfen, ist die Hebamme Trine Deichmann sicher einer der ungewöhnlichsten. Ein guter, tragfähiger Plot und Spannung bis zum Schluß. Einen Punkt Abzug gibt es lediglich für die manchmal etwas komplizierte Ausdrucksweise.
Dennoch: Die Gmeiner-Reihe "Historische Kriminalromane" gehört mit zum Besten, was derzeit auf dem deutschen Markt publiziert wird.
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