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Die Tochter der Hexe [Taschenbuch]

Astrid Fritz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 3. Januar 2005 --  

Kurzbeschreibung

3. Januar 2005
«Hexentochter, du wirst sterben!» Als junges Mädchen erfährt Marthe-Marie, dass sie die Tochter einer Frau ist, die als Hexe galt. Sie macht sich auf in die Stadt, in der ihre Mutter grausam sterben musste. Doch als in Freiburg aufs Neue die Scheiterhaufen lodern, bleibt Marthe-Marie nur die Flucht. Sie schließt sich einer Truppe von Gauklern an, die kreuz und quer durch den Südwesten des Deutschen Reiches ziehen. Bald merkt sie, dass ihr zwei Männer auf den Fersen sind. Der eine sucht ihre Liebe, der andere ihren Tod. «Die Tochter der Hexe» ist ein großer Schicksalsroman, eine Liebesgeschichte und ein Porträt der Ausgestoßenen jener Zeit.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 10 (3. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499236524
  • ISBN-13: 978-3499236525
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 616.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

ASTRID FRITZ, geboren und aufgewachsen im nordbadischen Pforzheim, hat Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg studiert und danach als technische Redakteurin, Fachzeitschriftenredakteurin und Werbetexterin gearbeitet. Mit ihrer Familie hat sie drei Jahre in Chile verbracht, inzwischen lebt sie in der Nähe von Stuttgart.

2003 wurde im Rowohlt Taschenbuchverlag ihr erfolgreicher Erstling "Die Hexe von Freiburg" veröffentlicht. Seither schreibt sie als freie Autorin für Rowohlt und Kindler. In ihren historischen Romanen stehen immer wieder Frauen im Mittelpunkt, die sich gegen die Zwänge ihrer Zeit zur Wehr setzen, wobei das Alltagsleben der Menschen prall und bildhaft herausgearbeitet ist - das der armen Schlucker und Außenseiter ebenso wie das der reichen Bürger und vornehmen Adligen. Ihr Markenzeichen: spannende Geschichten, deren historische Fakten sorgfältig recherchiert sind.

Ihr Roman "Das Aschenkreuz" (2013) ist der Auftakt einer Krimiserie mit der vorwitzigen Begine Serafina als Ermittlerin, die ihre Nase in alles steckt, was nicht mit rechten Dingen zugeht im scheinbar so braven Leben der Freiburger Bürger des Spätmittelalters.

Mehr Informationen zu ihrer Vita und ihren Büchern finden sich im Internet unter www.astrid-fritz.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein sehr lebendiges Portrait der Ausgestoßenen, der Hexen, Bettler, Gaukler, Huren, Henker...
Astrid Fritz Bücher sind nicht nur anregendes Lesefutter für behagliche Abende im Sessel, sondern auch anschauliche Geschichtsstunde. (Schwarzwälder Bote)

Die Tochter der Hexe bietet wie der Vorgänger nicht nur eine spannende Geschichte, sondern auch detaillierte Einblicke in den Alltag und die Denkweise hier im Land vor 400 Jahren. (Stuttgarter Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Heute lebt Astrid Fritz in der Nähe von Stuttgart. Mehr über die Autorin erfährt man auf www.Astrid-Fritz.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen phantastischer Nachfolger 24. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Das zweite Buch von Astrid Fritz ist so etwas wie eine Fortsetzung, denn es handelt ja von der Tochter der Heldin des ersten Buches. Aber es ist irgendwie auch ganz anders und eine in sich abgeschlossene Geschichte. Marthe-Marie will wissen, was es mit dem Schicksal ihrer auf dem Scheiterhaufen verbrannten Mutter auf sich hat, und dabei gerät sie selber in tödliche Gefahr. Das Tolle an dem Buch ist, dass die Heldin mit einer Truppe fahrender Schauspieler quer durchs Ländle reist (siehe die Karte vorne im Buch). Astrid Fritz weiß unglaublich viel über die Zeit und die Gegend, und sie zeigt, wie schlecht es den "unehrlichen" und ausgestoßenen Leuten damals ging. Sehr spannend, sehr lehrreich, ganz große Klasse.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön zu lesen 12. März 2007
Von MademoiselleCourrier TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Gleich vorweg: Ich wusste nicht, dass "Die Tochter der Hexe" ein Zweitband ist und bin deshalb vielleicht etwas unvoreingenommener an das Buch rangegangen als diejenigen, die den 1. Teil auch schon gelesen hatten.
Nachdem ich anfänglich befürchtet hatte, dass dieses Buch ein schnelles Runtergeratter wird, da es auf den ersten Seiten tatsächlich recht knapp gehalten ist, war ich dann doch froh als die Geschichte ein paar Gänge zurück schaltete sobald Marthe-Marie und ihre Tochter sich den Gauklern anschlossen. Ich weiß nicht ob alle Details stimmen, aber zumindest macht es auf mich den Eindruck, als hätte die Autorin sehr intensiv recherchiert. Viele Kleinigkeiten, die dem unbedarften Leser vielleicht nicht auffallen, sind mir angenehm und als richtig aufgefallen, da ich mir selbst auch schon viel Hintergrundwissen über die frühe Neuzeit angelesen habe.
Marthe-Marie, Marusch, Diego und wie sie alle hießen empfand ich als angenehme, sympathische Charaktäre, deren Handlungsweise für mich völlig nachvollziehbar war. Es waren nicht nur Abziehbilder von Menschen sondern sie waren aus Fleisch und Blut und recht tiefgründig.
Ich finde, dieser Roman hat eine Seele - so sollte ein gutes Buch sein. Und der Erzählstil ist sehr angenehm und eingängig.
Ich habe, während ich das Buch las, gern immer wieder danach gegriffen und war doch recht aufgeregt zu erfahren, was denn nun alles geschehen und wie es den Menschen ergehen würde. Es fehlte mir nur irgendwie das i-Tüpfelchen, weshalb ich nur 4 Sterne gebe.
Ach ja: Da sich einige meiner Vorschreiber darüber beschweren, dass die Suche nach Marthe-Maries Vater ein wenig im Sande verläuft, erklärt sie selbst in einer Passage: Sie hat die Hoffnung aufgegeben ihn zu finden. Deshalb investiert sie keine Mühe mehr in diese Sache. Also: Erst richtig lesen, dann nörgeln.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach klasse!! 4. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
das erste buch "die hexe von freiburg" hatte mir schon sehr gut gefallen. deshalb freute ich mich auch, als ich zufällig die fortsetzung davon entdeckte! und ich muss sagen ich fand sie fast noch besser als den ersten band!! es ist einfach ein wunderbares buch
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gaukler, Liebe, Glück und Unglück 9. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Diese prima Fortsetzung von "Der Hexe von..." bietet alles was das Leserherz begehrt: eine glaubhafte Darstellung des Gauklerlebens im Mittelalter, etwas geheimnisvolle Spannung, eine mutige Heldin, einen Helden, der meistens zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, Liebe und endlich ein bißchen Glück, wenigstens für die Tochter...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Roman 29. Juli 2007
Von Birgit VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Bei Nachfolgebücher besteht oft die Gefahr der Langeweile oder der Wiederholung. Nichts dergleichen findet man in diesem Buch. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, bekommt zwar die nötigen Informationen, jedoch ist "die Tochter der Hexe" ein Buch mit ganz eigener Geschichte, die interessant und spannend geschrieben ist.
Kurz vor dem Tod ihrer Ziehmutter, erfährt Mahrte-Marie wer ihre wirkliche Mutter war und welches Schicksal ihr zu teil wurde. Sie macht sich auf den Weg nach Freiburg, um mehr über ihre Wurzeln zu erfahren. Als Tochter einer Hexe gerät sie jedoch in Freiburg schnell in Gefahr und verläßt die Stadt. Nun ist sie auf der Suche nach ihrem Vater und schließt sich der Gauklertruppe von Leonhard Sonntag an.
Während sie über die Landstraßen fahren, erlebt sie schöne aber auch bittere Zeiten mit den Fahrenden, vorallem aber erfährt sie wahre Freundschaft und Zusammenhalt, besonders mit Marusch der Frau von Sonntag. Auch die Liebe kommt in diesem Buch nicht zu kurz...aber mehr wird jetzt nicht mehr verraten.
Ein spannendes Buch,das leicht zu lesen ist.
Als nächstes werde ich "Die Gauklerin" lesen und bin gespannt was mich erwartet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Geschichte aus einer finsteren Zeit 31. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Ich habe schon "Die Hexe von Freiburg" verschlungen, und mit dem neuen Buch ging es mir ebenso. Es ist schon ein wenig anders, aber die Geschichte der Marthe-Marie ging mir wirklich nah. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, den Tod ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen aufzuhellen, und plötzlich wird sie selbst als Hexe verfolgt. Eine Odyssee quer durch Baden und Schwaben beginnt. Man lernt viel über das Leben der Ausgestoßenen früherer Zeiten und bleibt bis zur letzten Seite dabei. Großes Lob!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Nachfolger 24. September 2006
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nachdem ich schon "Die Hexe von Freiburg" begeistert gelesen habe, musste ich mir diese Buch natürlich auch kaufen... ich war auch hier von der Geschichte begeistert... nicht wie bei vielen Folgebüchern war die Geschichte aufgewärmt oder langweilig, sondern eine mit eigenem Charme...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Tochter der Hexe
Tolles Buch, wie der erste Teil ist dieses Buch wirklich zu empfehlen. Sehr toll geschrieben, kann man fast kaum aus der Hand legen.
Vor 7 Monaten von Bine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Historische Unterhaltung, zweiter Teil,
wieder, wenn auch etwas weniger als bei der "Hexe von Freiburg", mit regionalem Touch, nett und zügig zu lesen, ohne wesentliche Längen und mit hohem... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Wildlife veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit dem Produkt. Das PreisLeistungsVerhältnis stimmt und man kann den Artikel guten Gewissens weiter empfehlen. Vielen vielen Dank
Vor 13 Monaten von Sonja Ohnemus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
ich kann nur sagen, es war ein guter Kauf. Ich mußte mich abends zwingen,das Buch aus der Hand zu legen.
Vor 15 Monaten von Regina Möller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein fantastisches Buch
Nachdem ich das erste Buch "Die Hexe von Freiburg" gelesen hatte und schon sehr begeistert war, stand der Fortsetzungsband nun einige Zeit im Regal bis ich zum Lesen kam. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Jeani53 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Lesestoff!
Der erste Band hat mich wohl noch mehr gepackt, aber auch dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten. Eine klare Empfehlung!
Vor 18 Monaten von wir vier veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein bisschen flach
Das Buch ist ganz gut, aber ein bisschen flach. Habe schon Bücher gelesen in denen mehr übers Mittelalter nachzulesen war.
Vor 18 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Tochter der Hexe
Ich habe das Buch vor dem ersten gelesen und fand es schon nicht gerade lesenswert. Habe mich so durchgequält. Mir war die Protagonistin vom ersten Moment unsympathisch. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Farfalla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Trilogie - Zweiter Teil - von Astrid Fritz
Beide Daumen hoch!
Die "Hexentrilogie" habe ich ungerne aus der Hand gelassen.
Durch "Die Vagabundin" kam ich durch Zufall auf die "Hexe von Freiburg", "Die Tochter der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Y.F.
2.0 von 5 Sternen Fad
Fade Handlung, flache Charaktere. Man fragt sich, warum Marthe Marie in Freiburg bleibt, wo sie doch bereits angefeindet und als Hexe verdächtigt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2010 von Maria Hollas
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