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Die Tochter Gottes [Taschenbuch]

Lewis Perdue
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Januar 2007
Die Kunsthistorikerin Zoe und der Religionswissenschaftler Seth reisen nach Zürich, um den Bestand eines zwielichtigen Kunstsammlers zu sichten. Sie ahnen nicht, daß dies der Beginn einer erbarmungslosen Jagd nach einem uralten Geheimnis sein wird. Einem Geheimnis, das der Vatikan seit mehr als tausend Jahren hütet – und das alles verändern könnte, was wir zu wissen glauben…

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548266568
  • ISBN-13: 978-3548266565
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.488 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lewis Perdue arbeitete als Reporter, lehrte Journalismus und gründete mehrere Unternehmen. Er verfaßte zahlreiche Sachbücher und Romane, darunter den Bestseller Die Da-Vinci-Verschwörung, der möglicherweise Dan Brown als Vorlage für Sakrileg diente. Die Tochter Gottes wurde in zwölf Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und spannend 9. Januar 2007
Von Rosmerta
Format:Taschenbuch
Das Ehepaar Ridgeway, er ist Ex-Cop und nun Religionswissenschaftler, sie ist Kunsthistorikerin, reisen gemeinsam nach Zürich, um dort das Erbe eines etwas dubiosen Kunstsammlers anzusehen. Willi Max hat nämlich jede Menge Beutekunst eingelagert, die während des 2. Weltkrieges im Auftrag von Hitler aus aller Herren Länder zusammengetragen worden ist.

Da nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Zoe Ridgeway verschwindet spurlos, ihr Mann wird von diversen Organisationen wie dem russischen Geheimdienst oder dem Vatikan verfolgt und entgeht mehrmals nur knapp dem Tod!

Und das alles wegen eines sehr mäßigen Gemäldes mitt dem Titel :"Die Heimstatt unserer Erlöserin"

Verbirgt diese Bild ein Geheimnis? Gab es einen zweiten Messias? Und ist Gott eine FRAU??? (sowieso!)

All dies und noch mehr erfährt der geneigte Leser in diesem rasant geschriebenen und sehr gut recherchierten Thriller.

Das einzige, was ich bemängeln muß, ist daß Seth Ridgeway ein wenig zu omnipotent daherkommt, weil es buchstäblich keine einzige Situation gibt, aus welcher sich der EX-Cop nicht in zwölfter Stunde befreien kann.

Aber ansonsten wirklich empfehlenswert und spannende Lektüre für stürmische und verregnete Wochenenden!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nicole K.
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt: Zoe und Seth Ridgeway sind in Zürich und sollen ein Gemälde begutachten. Während ihres Aufenthaltes wird Zoe entführt. Seth weiß weder ein noch aus. Er lässt sich nach der Entführung gehen und kümmert sich um nichts. Verständlich. Plötzlich taucht eine Frau auf und berichtet ihm von einem Gemälde, dass der Schlüssel zu allem ist. Allein wegen dieses Gemäldes wurde seien Frau entführt. Doch bevor Seth sich der Frau anschließen kann wird diese ermordet. Ein Polizist hilft ihm, die Spur aufzunehmen und herauszufinden, was an dem Gemälde so wertvoll ist und was es mit der Sophia-Passion auf sich hat. Was ist es wert, dass so viele Menschen dafür ihr Leben lassen müssen?

Eigentlich hört sich die Story nicht schlecht an. Aus diesem Grund kaufte ich das Buch. Jedoch musste ich feststellen das dieses Buch sehr viele Parallelen zu Dan Browns Sakrileg - The Da Vinci Code aufweist. Dabei schreibt Lewis Perdue aber nicht flüssig und auch nicht spannend. Als ich das Buch gelesen hab musste ich mich echt zwingen, weiterzulesen. Die Geschichte kam sehr schleppend in Gang. Man hatte beim Lesen das Gefühl die Geschichte zieht sich wie ein Kaugummi. Ich habe auch ungewöhnlich lange gebraucht um das Buch zu lesen. Es sind auch zu viele Morde passiert. Laufend wurde jemand umgebracht und irgendwann wirkte alles nur noch künstlich, abgekupfert. Storys in der Art wie Brown und Perdue sie schreiben gibt es viele. Aber man muss sie zu verpacken wissen. Perdue ist kläglich gescheitert. Mich hat dieses Buch nicht überzeugt.
Meiner Meinung nach verdient dieses Buch den Titel Thriller" nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Autor dieses Buches hat Dan Brown um ca. 125 Mio. € verklagt, weil er Ähnlichkeiten mit dem von Brown geschriebenen "Sakrileg" sah. Die Klage wurde abgewiesen. Mit Recht!
Dieses Buch hat mich schwer enttäuscht. Die Handlung ist teilweise ziemlich langatmig, vollkommen unspannend und viel zu durchsichtig. So weiß man eiegntlich immer recht schnell im Voraus, was weiter passiert, ja es wird teilweise sogar die Spannung vorweggenommen.
Die beiden Hauptcharaktere wirken oftmals langweilig und fad.
Im Buch sterben dermaßen viele Leute, dass es fast schon unwirtlich wirkt. Kaum hat "Seth" einen Angriff überlebt, tauchen von irgendwoher wieder vollkommen unbekannte Gestalten auf, die wiederum auf ihn schießen.
Jede Katze wäre neidisch auf diesen Mann, denn entweder sind die Gegener dermaßen schlechte Schützen, oder der Mann hat nicht sieben, sondern siebenhundert Leben.
Für Leute, die sich für Kunst interessieren kann das Buch evtl. interessant sein, da auf unzähligen Seiten, Bilder, Skulpturen usw. in voller epischer Breite bis ins Detail beschrieben werden, worunter die Spannung allerdings wieder erheblich leidet.
Fazit: Ich habe schon wesentlich spannendere "Thriller" gelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen The Ridgeways 12. November 2009
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zusammen mit "Die Da Vinci Verschwörung" soll auch Lewis Perdues zweites Werk "Die Tochter Gottes" eine der geheimen Vorlagen von Dan Browns "Da Vinci Code" gewesen sein. Ein Werk also das für Dan Brown-Fans durchaus interessant sein kann, um sich ein Bild von den möglichen Verbindungen zwischen den Werken Perdues und Browns zu machen. Der markante Unterschied, Lewis Perdue gibt zu sein Werk sei pure Fiktion und angesichts der oft mangelhaften Recherchen ist das auch besser so.

Einem Langdon-Roman nicht unähnlich beginnt auch "Tochter Gottes" mit einer Einladung. In diesem Fall des dubiosen Kunstsammlers Willi Max aus Zürich, dessen umfangreiche Kunst- und Reliquiensammlung eigentlich von den Nationalsozialisten zusammengetragen und gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Österreich versteckt wurde, doch angesichts der drohenden Niederlage nahm Max die Kunstschätze lieber an sich. Kunsthistorikerin Zoe soll ein ganz besonderes Bild aus Max Sammlung begutachten und ihr Mann Seth reisst kurzerhand mit. Was die beiden natürlich nicht wissen können, sie sind in das Visier skrupelloser Mächte geraten, wie Assesors der Glaubenskongregation Rudolph Braun (einem begeisterten Innsbrucker Bergsteiger), der zwecks Vernichtung von Beweisen für eine Verschwörung höchsten Ranges, einen mysteriösen Amerikaner vorlädt, um ihm einen ganz besonderen Auftrag zu erteilen...

Wie es weitergeht kann man sich bereits denken, die Handlung verläuft nach erprobten Muster, mit vielen "Enthüllungen" die für Spannung sorgen sollen, wenn gerade mal niemand stirbt. Perdues zentrale Idee, eine Prophetin Sophia soll zu Zeiten Kaiser Konstantins in einem unbedeutenden Dorf als neuer weiblicher Messias aufgetreten sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen alles super
hat alles super geklappt, die Ware wurde gut eingepackt, die Ware stimmte mit dem Angebot überein, jederzeit wieder mit diesem Partner
Vor 18 Monaten von Herrmann, Juerg veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unlogisch und konstruiert
Wie schon beschrieben ist das Buch langatmig und ohne Spannung. Ich habe mich bis Seite 280 gequält und schließlich ohne Anzeichen von Besserung ganz abgebrochen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Schrumme veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Tochter Gottes
Ein echt spannender und packender Roman. Man kann nicht aufhören zu lesen, wenn man einmal angefangen hat: Achtung Suchtgefahr!
Veröffentlicht am 18. Oktober 2008 von T. Jansen
1.0 von 5 Sternen Schlimm
Was kann man alles in der Geschichte verleugnen um ein Buch zu verkaufen.
Dan Brown hat es vorgemacht, der Autor dieser Ideenkopie hat es nachgemacht und ist in meinen Augen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2008 von """""""""""K"""""""""""
2.0 von 5 Sternen nee, nee
Perdue hat Dan Brown bezichtigt, sein Buch und seine Idee als Vorlage geklaut zu haben. Bei der Idee hätte sich dieses womöglich gelohnt, beim Buch und dessen Schreibstil... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2008 von Dirk Schroeter
2.0 von 5 Sternen Langweilig? Nein, nur langatmig!
Die Story an sich ist nicht schlecht. Leider sind mir dann das doch zu viele Zufälle und "Glücksmomente"! Dadurch wirkt die Geschichte zu künstlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 von Buch um Buch
2.0 von 5 Sternen bla bla
Das thema ist inzwischen ziemlich ausgelutscht. Es gibt nichts neues. Hat man alles schon mal irgenwo gelesen.
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Melanie Arnold
1.0 von 5 Sternen Spannend aber unsympathisch
Die Idee des Buches ist wirklich sehr gut und man hätte mehr daraus machen können. Zeitweise ist das Buch quälend langatmig wenn Sinnkrisen und Glaubensfragen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2007 von Francois Delambre
5.0 von 5 Sternen Aufgesogen
Dieses Buch konnte ich nur schweren Herzens zu Ende lesen. Selten hat ein Verschwörungsthriller mich so mitgerissen wie dieser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2007 von Linda
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