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Die Tigerfrau Gebundene Ausgabe – 9. März 2012


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Produktinformation

Autorenportr�t Jetzt reinlesen [8kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 2 (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347124
  • ISBN-13: 978-3871347122
  • Originaltitel: The Tiger`s Wife
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.687 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Und weil die angenehmen Stimmen von Rike Schmid und Stephan Benson so wunderbar zu diesem Buch passen, muss man ihnen zuhören." (Buchjournal)

„Unvergessliche Figuren und erzählerische Virtuosität” (Main-Post, Würzburg) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Téa Obreht, geboren 1985 in Belgrad, lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA. Dort veröffentlichte sie erste Erzählungen u.a. im "New Yorker", in "Harper‘s" und der "New York Times". Ihr Debütroman "Die Tigerfrau" (2011), der in den USA und England zu einem sensationellen Überraschungserfolg wurde, erscheint in mehr als dreißig Sprachen. Im Sommer 2011 erhielt Téa Obreht den Orange Prize for Fiction, im Herbst wurde "Die Tigerfrau" für den National Book Award nominiert.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nightrider am 7. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Irgendwo in Osteuropa: Die junge Ärztin Natalia begibt sich zusammen mit ihrer Freundin Zora auf einen humanitären Impfeinsatz in ein ärmliches Kinderwaisenhaus. Gerade erst ist ihr Großvater gestorben, der ebenfalls Arzt und ihr großes Vorbild war. An einem arbeitsfreien Tag sucht sie den Ort auf, an dem ihr Großvater verstorben ist, und holt seine verbliebenen Sachen. Auf der Fahrt und in ihren freien Stunden erinnert sie sich an das Leben des Großvaters, wie er gewesen ist. Dabei stehen immer wieder zwei Geschichten im Mittelpunkt aller Gedanken und Erinnerungen: Die heimliche Verehrung und Zuwendung, die der Großvater als kleiner Junge einem taubstummen Mädchen entgegengebracht hat, und die mehrfachen Begegnungen des Großvaters mit einem "Mann, der nicht sterben konnte". Die Zuneigung des Großvaters zu dem taubstummen Mädchen ist für den Roman titelgebend. Das Mädchen hat eine besondere Verbindung zu einem aus dem Zoo entlaufenen Tiger, versorgt diesen mit Nahrung und wird deshalb von den Dorfbewohnern argwöhnisch abergläubig als "Tigerfrau" gefürchtet und geschmäht. Die wiederholten Zusammentreffen des Großvaters mit dem Mann, der nicht sterben konnte, sind für den Roman stilprägend. Genau wie in dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm ("Gevatter Tod") hat dieser Mann die Fähigkeit, Menschen ihren Tod oder ihr Überleben vorherzusagen, und er liegt mit seiner Vorhersage immer richtig. Doch weil er seine Vorhersagefähigkeit einmal mißbraucht hat, kann er nun selbst nicht sterben und erwacht aus jeder tödlichen Situation erneut zum Leben.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT am 26. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Téa Obreht gelingt mit „Die Tigerfrau“ eine meisterlhafte Komposition unterschiedlicher Erzählebenen und -traditionen: Zum einen bedient sie sich einer ungemein literarischen, klaren Sprache, zum anderen erinnert ihre detailreiche Art der Darstellung - dieses Verweben von Realität und Fantasie - an Werke großer südamerikanischer Erzähler wie Gabriel Garcia Marquez oder Isabel Allende. Folklore, Traditionen, Religion, Geschichte, Politik und Geographie verschmelzen wirkungsvoll miteinander in einem Roman, der vor allem von Kontrasten lebt: Wissenschaft und Aberglaube, Christen und Muslime, Vergänglichkeit und Ewigkeit. Letztendlich sind es die Geschichten, die Überlieferungen eines Volkes, die alles überdauern und eine oft dunkle Realität mit einem Funken Farbe ertragen helfen...

Die junge Ärztin Natalia Stépanovic weiß als einzige, dass ihr geliebter Großvater an Krebs erkrankt ist. Aber wirklich darauf vorbereitet, ihn so bald zu verlieren, ist sie nicht. Der Anruf ihrer Großmutter erreicht sie, als sie zusammen mit einer Kollegin in einem Waisenhaus in Südosteuropa tätig ist und humanitäre Hilfe leistet. Seine persönliche Habe ist im Krankenhaus verschwunden: die Brille, das Portemonnaie und eine Ausgabe von Rudyard Kiplings „Dschungelbuch“, die er stets bei sich trug. Der materielle Wert ist gering. Aber dem Glauben der Großelterngeneration nach werden diese Gegenstände für eine traditionelle Bestattung gebraucht. Davon abgesehen hat gerade das „Dschungelbuch“ eine persönliche Bedeutung für die junge Frau.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Der Tod ihres geliebten Großvaters löst bei der jungen Ärztin Natalia eine Welle von Erinnerungen aus. Die Geschichte ihres Großvaters wird in Bruchstücken, die sich so nach und nach zu einem Ganzen fügen, erzählt. Eine sehr wichtige Rolle spielen dabei die Tigerfrau und der Mann, der nicht sterben konnte.

Aufgrund der vielen positiven Kritiken war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Ich habe bisher noch keinen Roman gelesen, der im ehemaligen Jugoslawien spielt. Auch das war ein Grund für dieses Buch. Sätze wie: "Draußen hatte die Sonne den frühen Nachmittag totenstill gebacken" konnten mich schon auf den ersten Seiten überzeugen. Ich liebe schöne Sprache und damit werde ich hier verwöhnt. Téa Obreht zelebriert Sprache auf eine sehr besondere Art. Aber ... ja, jetzt kommen einige "Aber" ... für mich bleibt dabei die Geschichte auf der Strecke. Obwohl das Buch so toll geschrieben ist, bin ich nicht richtig warm geworden mit den Mythen und einem Aberglauben, der mich oft den Kopf schütteln ließ. Die Autorin hat versucht, mir die Kultur und die Bräuche ihres Heimatlandes nahe zu bringen, aber es ist ihr bei mir nicht gelungen. Vieles ist mir fremd geblieben, sowohl das Land als auch die Personen. Man sollte schon einen Draht zum Mystischen haben, um dieses Buch wirklich genießen zu können. Das Buch ist in mehrere Geschichten aufgeteilt, diese sind in sich abgeschlossen, hängen aber doch zusammen. Ich habe zwischendurch öfter mal den Faden verloren, denn Natalia begibt sich mal real und mal gedanklich auf die Spuren ihres Großvaters. Es wird sehr viel beschrieben, aber ich mag es lieber etwas lebendiger.
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