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Die Tigerfrau Gebundene Ausgabe – 9. März 2012

62 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 2 (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871347124
  • ISBN-13: 978-3871347122
  • Originaltitel: The Tiger`s Wife
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 3,6 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.370 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Und weil die angenehmen Stimmen von Rike Schmid und Stephan Benson so wunderbar zu diesem Buch passen, muss man ihnen zuhören." (Buchjournal)

„Unvergessliche Figuren und erzählerische Virtuosität” (Main-Post, Würzburg) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Téa Obreht, geboren 1985 in Belgrad, lebt seit ihrem zwölften Lebensjahr in den USA. Dort veröffentlichte sie erste Erzählungen u.a. im "New Yorker", in "Harper‘s" und der "New York Times". Ihr Debütroman "Die Tigerfrau" (2011), der in den USA und England zu einem sensationellen Überraschungserfolg wurde, erscheint in mehr als dreißig Sprachen. Im Sommer 2011 erhielt Téa Obreht den Orange Prize for Fiction, im Herbst wurde "Die Tigerfrau" für den National Book Award nominiert.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Der Tod ihres geliebten Großvaters löst bei der jungen Ärztin Natalia eine Welle von Erinnerungen aus. Die Geschichte ihres Großvaters wird in Bruchstücken, die sich so nach und nach zu einem Ganzen fügen, erzählt. Eine sehr wichtige Rolle spielen dabei die Tigerfrau und der Mann, der nicht sterben konnte.

Aufgrund der vielen positiven Kritiken war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Ich habe bisher noch keinen Roman gelesen, der im ehemaligen Jugoslawien spielt. Auch das war ein Grund für dieses Buch. Sätze wie: "Draußen hatte die Sonne den frühen Nachmittag totenstill gebacken" konnten mich schon auf den ersten Seiten überzeugen. Ich liebe schöne Sprache und damit werde ich hier verwöhnt. Téa Obreht zelebriert Sprache auf eine sehr besondere Art. Aber ... ja, jetzt kommen einige "Aber" ... für mich bleibt dabei die Geschichte auf der Strecke. Obwohl das Buch so toll geschrieben ist, bin ich nicht richtig warm geworden mit den Mythen und einem Aberglauben, der mich oft den Kopf schütteln ließ. Die Autorin hat versucht, mir die Kultur und die Bräuche ihres Heimatlandes nahe zu bringen, aber es ist ihr bei mir nicht gelungen. Vieles ist mir fremd geblieben, sowohl das Land als auch die Personen. Man sollte schon einen Draht zum Mystischen haben, um dieses Buch wirklich genießen zu können. Das Buch ist in mehrere Geschichten aufgeteilt, diese sind in sich abgeschlossen, hängen aber doch zusammen. Ich habe zwischendurch öfter mal den Faden verloren, denn Natalia begibt sich mal real und mal gedanklich auf die Spuren ihres Großvaters. Es wird sehr viel beschrieben, aber ich mag es lieber etwas lebendiger.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 15. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt leider immer wieder Bücher, die von vornherein von Verlagen zu Bestsellern bestimmt und dementsprechend beworben werden. Nicht immer halten diese Bücher, was der Verlag verspricht. Sie verkaufen sich nur gut, weil so viele Menschen auf diese Strategie hineinfallen. "Die Tigerfrau" ist so ein Buch. Ich konnte nur schmunzeln, als ich es als "Überraschungserfolg" deklariert sah.

Ich fange mit dem Guten an: Die Sprache der Autorin ist schön, teilweise poetisch, besonders in ihren atmosphärischen Beschreibungen. Das Buch wurde also nicht einfach so hinuntergeschrieben, sondern offenbar mit Sorgfalt erdichtet. Ähnliches deutet die Struktur der Geschichte an. Sie ist gewollt komplex geschrieben, springt durch die Zeiten und die Perspektiven. Nur leider hat die Autorin hier noch keinerlei Erfahrung und scheitert auf ganzer Linie. Beim Lesen konnte ich mich nicht von dem Eindruck frei machen, dass es sich hier um eine Konzeption handelt. Heute schreibt man nunmal so komplex, dann versuche ich das jetzt auch. Die Geschichte fließt nicht aus der Autorin heraus. Viele Handlungsstränge enden im Nichts und sind absolut unwichtig für die Geschichte. Das führt mich zum Hauptproblem des Buches: Die Geschichte selbst. Mir scheint die Pointe entgangen zu sein. Was genau ist das Thema dieser Geschichte?

Grob zusammengefasst geht es um eine junge Ärztin aus dem Balkangebiet, dessen Großvater gerade verstorben ist. Um seinen Tod zu verstehen, lässt sie sein Leben Revue passieren. Zwei Ereignisse stehen hier im Vordergrund: 1. die Geschichte um einen aus dem Zoo entlaufenen Tiger und einer jungen Frau, die sich dieses Tigers annimmt und dafür vom abergläubischen Dorf gehasst wird; 2.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Die junge Ärztin Natalia ist in Südosteuropa unterwegs, um Kinder zu impfen, als sie die Nachricht vom Tod ihres geliebten Großvaters erreicht. Eine Nachricht, die für sie nicht überraschend kam, denn als einziges Familienmitglied wusste sie von der Krebserkrankung des Großvaters.
Aber wie gut kannte sie ihn eigentlich? In ihrer Erinnerung tauchen nur zwei Geschichten auf, die ihren Großvater bewegt haben, die der Tigerfrau und die des Mannes, der nicht sterben konnte.
Neben diesen beiden Geschichten gibt es im Buch zahlreiche Erzählstränge, die sich mit den Mythen der Bevölkerung beschäftigen. So wird ein Skelett im Weinberg ausgegraben, weil der Geist des Toten die Familie krank macht. Erst danach dürfen die kranken Kinder von Natalia geimpft werden.
Diese Geschichten lesen sich sehr schön, obwohl ich das Gefühl hatte, mehr von der osteuropäischen Gedankenwelt kennen zu sollen, um sie richtig würdigen zu können.
Der Krieg und seine Auswirkungen kommen eher am Rande vor, sind aber immer wieder Thema im Hintergrund, zum Beispiel, wenn beschrieben wird, wie es den Zootieren ergeht. Dadurch werden die Kriegsfolgen emotional direkt erfahrbar. Ebenso werden auch die durch den Krieg entstandenen Risse durch die Bevölkerung immer wieder angedeutet. Um diese zu verstehen, sind allerdings recht weitgehende Kenntnisse über den Balkankrieg von Vorteil.
So richtig warm geworden bin ich mit dem Buch leider nicht. Mir war der Zusammenhang zwischen den vielen Erzählsträngen zu lose, und zu vieles blieb unaufgelöst. Auch die Hauptperson blieb mir zu blass.
Begeistert dagegen hat mich die Sprache.
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