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Die Tierbrüder: Eine Betrachtung zum ethischen Leben
 
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Die Tierbrüder: Eine Betrachtung zum ethischen Leben [Broschiert]

Edgar Kupfer-Koberwitz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch handelt von Tieren und von Menschen. Es ist ein Buch über den tagtäglichen Umgang mit den Tieren. Es ist daher, so gesehen, ein Buch über den normalen Alltag der von den Menschen eingekerkerten und missbrauchten Tiere. Es ist aber ein Alltag, den wir Menschen weitgehend ausgeblendet haben. Eine Wirklichkeit, um die wir uns nicht kümmern. Edgar Kupfer-Koberwitz ist es mit diesem Buch gelungen, uns diesen grausamen Alltag wieder ins Bewusstsein zu bringen. Er bildet die Realität, und dabei auch die Gefühls- und Gedankenwelten von Menschen und Tieren, mit seinen schlichten, unaufgeregten Worten so scharf ab, wie es kaum ein Foto könnte. Dem Leser wird schlagartig klar: Die Wahrheit des „menschlichen“ Umgangs mit Tieren ist geprägt durch innere - erlernte - Gleichgültigkeit, Unachtsamkeit, Grausamkeit auf Seiten der Menschen, und tief empfundenes Leid auf Seiten der Tiere. Der Leser wendet sich aber nicht ab, wie es oft der Betrachter grausamer Bilder tut. Man ist einfach gefesselt von den Beschreibungen, weil sie direkt Herz und Verstand erreichen. Man erkennt seine eigenen Schwächen und Unachtsamkeiten ohne sich gegen diese Erkenntnis zu wehren. Im Gegenteil: Man ist froh, dass einem endlich die Augen geöffnet werden und man die notwendigen Konsequenzen daraus ziehen kann. Man ist zutiefst erfüllt von dem Wunsch, sofort bei sich selbst damit anzufangen und sich zu ändern. - Vielleicht sind die Beschreibungen von Edgar Kupfer-Koberwitz auch deshalb so authentisch, weil er selbst unter den Nazis über vier Jahre in einem KZ verbringen musste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist nicht leicht über dieses Buch zu schreiben. Es öffnet einen Schonungslos die Augen und beschreibt all die Dinge die man zwar irgendwie wusste bezüglich Tierhaltung und Schlachtung bishin zu Fischen und Vögeln. Aber eingentlich lieber nicht näher betrachtet, weil einem dann wirklich der Appetit auf Fleisch und Fisch vergeht.Ich persönlich werde keín Fleisch und Fisch mehr Essen. Ich käme mir ziemlich mies vor.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Zuerst war ich enttäuscht,weil ich dachte,
da kann nicht viel drinstehen-ich mag lieber
dickere Bücher mit viel Inhalt-
doch dieses Buch hat mich überrascht:es
reicht völlig,was da drin steht,um sich eine
Meinung über das,was mit unseren "Tierbrüdern"
tagtäglich geschieht,bilden zu können!
Ein Schreibstil,der einen sofort anspricht-
und zum Nachdenken zwingt,und in der Folge
zum Handeln(in diesem Fall:kein Fleischkonsum
mehr)-man weiß es doch eigentlich selber
tief im Innersten:wie soll etwas,das man töten muß,
um es zu verzehren,ein Genuß sein können?
Die Gründe,"weil es gut schmeckt"oder "weil es immer so war"
sind einfach zu nichtig,für jeden,der auch nur einen
Funken Mitgefühl in sich trägt,
um dafür fühlende und leidende Lebewesen derart
zu quälen und dann töten zu lassen-
also unbedingt lesen und die Zeilen auf sich wirken lassen!!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Penelope
Format:Broschiert
Das Buch ist wirklich sehr schön geschrieben. In dem Schreibstil hatte ich bisher noch kein Buch gelesen. Es ist aufklärend und überzeugend, aber ohne überreden zu wollen. Klare Argumente, eröffnende Augenblicke, die tief in das Leben blicken lassen. Was mir allerdings fehlt sind einige Punkte, die der Autor nicht nennt, vl. einfach durch die Knappheit des Buches. Bspw. wird nicht erwähnt, dass die Milch zu unermesslichem Leid führt, Kühe werden vergewaltigt, das schildert er, jedoch schreibt er, dass würde ihnen dann doch ein bisschen gefallen, das wäre so, als wenn man ein kleines Mädchen vergewaltigt (nichts anderes sind diese Kühe) und nimmt an, dass es dem Mädchen gefällt (das denken Pädophile tatsächlich, wenn das Kind stöhnt vor Schmerzen). Auch muss für Milch jedes Jahr ein Kalb geboren werden, denn sonst versiegt die Milch, genau wie bei uns Menschen. Die Kälber sind aber nur ein Nebenprodukt, denn sie sollen die Milch nicht trinken, denn die soll der Mensch bekommen. Die Männchen werden gemästet und getötet und die Leichen werden verkauft, die weibchen werden gemästet und vergewaltigt und ausgebeutet, bevor sie leidvoll getötet werden. Kühe sind sehr emotionale Wesen, sie sind die Mütter, eure Mütter, ihr als Mutter, sie lieben ihr Kind und schreien, weinen und suchen nach ihnen. Es gibt Fälle von Kühen, die ausbrechen konnten und dann Kilometer weiter gefunden werden, wie sie ihr Kalb säugen, dass auf dem Rinderhof verkauft wurde. Dies ist nur ein Bsp. es gibt noch Millionen mehr. Auch vermisse ich das Leid der Hühner, darauf wird auch nicht eingegangen.

Aber alles im Allen ein sehr gutes Buch jedoch nur als Ergänzung zu "Sie haben uns behandelt wie Tiere" von Manfred Karremann
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