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Die Tiefseetaucher


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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Murray, Owen Wilson, Cate Blanchett, Anjelica Huston, Willem Dafoe
  • Regisseur(e): Wes Anderson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Griechisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 18. August 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009HBEG8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.490 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Vor Jahren fraß ein mysteriöser Jaguarhai den besten Freund von Steve Zissou Bill Murray. Nun reist der exzentrische Unterwasserforscher mit neuer Crew, hochfliegenden Plänen und Rache im Sinn auf eine neue Maritim-Exkursion. Mit an Bord sind die hochschwangere Journalistin Jane Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett - Aviator, sein vermeintlicher Sohn Ned Owen Wilson - Starsky & Hutch, sowie seine dominante Ehefrau Eleanor Oscar-Preisträgerin Anjelica Houston der wahre Kopf des "Team Zissou". Das skurrilste Unternehmen in der Geschichte der Meeresforschung kann beginnen... Regiewunderkind Wes Anderson kehrt drei Jahre nach seinem Geniestreich "Die Royal Tenenbaums" mit einer urkomischen wie unkonventionellen, starbesetzten Komödie zurück, die nur so von verrückten Einfällen und unglaublichen Situationen strotzt.

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Regisseur Wes Anderson nimmt seine altbekannte Riege an Darstellern in Die Tiefseetaucher auf eine Exkursion in ein fantastisches Aquarium mit, Hand in Hand mit Stop-Motion-Effekten, knallbunt gestreiften Krabben und regenbogenfarbenen Seepferdchen. Und obwohl Anderson seinen Horizont in Sachen Retro-Spezialeffekte und einem überbordenden Gebrauch von Farben erweitert, finden sich die Fans doch in bekanntem Fahrwasser wieder. Zu Beginn von Die Tiefseetaucher hat der ichbezogene, an Jacques Cousteau erinnernde Fimemacher Zissou (Bill Murray) gerade eine Dokumentation auf den Markt gebracht, die den Tod seines besten Freundes Esteban zeigt, welcher von irgendeinem Meerestier gefressen wurde – womöglich einem Tigerhai. Zudem sieht sich Zissou dem Problem gegenüber, dass sein Bekanntheitsgrad innerhalb der Bevölkerung schwindet und ein Konkurrent (Jeff Goldblum) die ganzen Fördergelder einsackt. Durch die Ankunft von Ned Plimpton (Owen Wilson), einem netten Typen aus Kentucky, der womöglich Zissous Sohn ist, besteht wieder Hoffnung. Obwohl er einer Vaterschaft eher skeptisch gegenüber steht, heißt Zissou Ned willkommen – und im Gegenzug rettet Ned in mehr als einer Hinsicht Zissous neue Dokumentation (in der dieser sich an dem Tigerhai rächen will). Einer der bislang größten Erfolge Wes Andersons als Regisseur war der Beginn der eher herbstlich-melancholisch angehauchten Phase von Bill Murrays Schauspielkarriere, die mit Rushmore im Jahre 1998 begann, und Murray liefert auch hier eine ähnlich komische und doch dezente Vorstellung. Jedoch ist Zissou der einzige Charakter, der innerhalb dieser Besetzung so etwas wie Vielschichtigkeit erfährt. Selbst der zweite Hauptdarsteller Wilson macht aus Ned nicht mehr als den 'edlen Südstaatler', und er wirkt manchmal eher wie eine Requisite für die Darstellung von Zissous emotionaler Entwicklung anstatt er selbst. Die Tiefseetaucher wird vielleicht nicht als großartiger Film in die Geschichte eingehen, aber dennoch sollten Fans von Anderson (oder Murray) ihn nicht verpassen. --Leah Weathersby

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmimuru am 8. Juni 2005
Format: DVD
"The Life Aquatic" ist leider etwas unter seiner Würde durch den Kino-Alltag geschlichen, ohne dabei viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ganz klar, die Konkurrenz bestand in einer Reihe Horrorfilmen, die das Publikum eher anzog als diese anständige Komödie, die schräger kaum noch sein kann. Dabei hat der Film einfach alles zu bieten, was ein guter Film zu bieten hat: Da wäre zum einen die ausgewählte Schauspieler-Elite, angeführt von Bill Murray in der Titelrolle des Steve Zissou und Cate Blanchett als Reporterin; eine urkomische Geschichte mit skurrilen Bildern und schließlich eine fantastische musikalische Untermalung.
Wer "The Life Aquatic" noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen! Vor allem Fans ungewöhnlicher Filme sollten sich hier angesprochen fühlen. Der Film steckt voll skurriler Energie, sei es die Geschichte oder sei es die Gestaltung. Man kann eigentlich nur schwer beschreiben, was diesen Film zu dem macht, was er ist. Die Geschichte läßt sich kurz zusammenfassen: Ozeanforscher Steve Zissou hat seinen besten Freund verloren als dieser von einem Jaguar-Hai verspeist wurde. Der Jaguar-Hai ist ein bisher unbekannter Hai und nur Zissou hat ihn gesehen, hat es aber nicht geschafft, ihn zu filmen, da ihm die Kamera aus den Händen fiel. Von da an ist sein Ruf weit nach unten gesunken und er sieht die einzige Chance, ihn zu retten, darin, eine letzte Expedition zu wagen, in der er den Hai finden, filmen und töten möchte. Mit seinem schrägen Team ausgestattet, geht es also auf diese letzte Reise, die voller Mißgeschicke steckt.
Ein überaus dickes Lob geht an Bill Murray, der wieder einmal so richtig toppt in diesem Film, sehr solide Leistung!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Godot am 24. April 2007
Format: DVD
Die Meinungen über Wes Anderson's "Life Aquatic" gehen - wie man ja leicht anhand der Rezensionen beobachten kann - ziemlich weit auseinander, was bei einem solch skurrilen Machwerk durchaus nicht verwunderlich ist.
In meiner Filmsammlung ist dies der erste "Anderson" und daher auch der erste den ich zu sehen bekam, weswegen ich vorurteilsfrei gegenüber seinen anderen Werken bin oder anders herum gesagt, ich keinen Vergleich zu diesen herstellen kann.
Fakt ist, daß ich anfänglich, aufgrund des zwar sehr subtilen aber doch irgendwie eigenartigen Humors, der skurrilen Charaktere und der Tatsache das man ohne Einführung völlig unvermittelt in die Handlung hineingeworfen wird, etwas irritiert war. Doch genau das dürfte W.A. wohl beabsichtigt haben. Man tastet sich durch den Film, versucht zu verstehen und die Handlung und den Sinn zu greifen. Mit der Zeit gelingt einem dies immer besser, ... wenn man sich auf den Film einlässt. Es ist keine gewöhnliche Komödie, sondern erinnert eher an eine Tragikkomödie mit einer leicht melancholisch interpretierten fiktiven Nachempfindung des bekannten Ozeanforschers Jacques Cousteau alias Steve Zissou (gespielt von Bill Murray) als Hauptcharakter. Die Darsteller sind ohnehin ein absolutes Highlight dieses Films: Cate Blanchett, William Dafoe, Owen Wilson, Angelica Houston und Jeff Goldblum lassen wenig Zweifel an einer guten Besetzung übrig. Die Geschichte handelt von dem alternden Meeresforscher Steve Zissou (und seiner Crew), der an alte Erfolge nicht mehr anknüpfen kann, in Finanzierungsnöten steckt und daher immer mehr in eine Sinnkrise treibt. Die unerwartete Bekanntschaft seines, seit dessen Geburt nicht gesehenen Sohnes, bringt jedoch neues Leben in Zissou.
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33 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nebulae Pictures am 7. Februar 2007
Format: DVD
und noch vieles mehr. Zur Geschichte muss ich nichts mehr sagen, da alles Nennenswerte schon gesagt wurde. Der Film wird meines Erachtens die Erwartungen bzw. Nichterwartungen derer erfüllen, die eine Freude an Filmen haben wie; The Royal Tenenbaums, Kitchen Stories, Tuvalu, Coffe and Cigarretes, I Heart Huckabees, Arizona Dream, Der Mondmann, Absolute Giganten und ähnliche. Diejenigen die aber auf eine Komodie hoffen, die alle paar Minuten mit "Kracher-Witzen und Slapsticks" aufwartet, müssen hier zwangsläufig enttäuscht werden, verständlicher Weise. Und dies hat, so wie ich es sehe, wenig mit Intellekt zu tun. Vielleicht ein klein wenig, was die unterschwelligen sozialkritischen Anspielungen betrifft. Aber der Film, "Die Tifseetaucher", bedient sich einer Erzählweise, wie es eine schnellebige, konsumgesteuerte und dadurch gestresste Gesellschaft nicht verstehen kann bzw. es als sinnlos und langweilig betrachtet, weil ihr die innere Ruhe dazu fehlt. Und damit arbeitet die Hollywood Standardriege, und hat leider auch Erfolg damit. Sie schafft Filme am Fließband, die gefüllt sind mit Witzen, Sprüchen und Effekten, dass der Zuschauer gar nicht anders kann, als davon auszugehen, Filme müssten so sein. Packen wir den Film mit 100 plumpen Witzen voll, 40 - 50% werden schon jeden erreichen, das genügt. Darunter leidet aber die Qualität eines Filmes bzw. die Komödie an sich. Fazit, der Zuschauer verstumpft. Gerade dieser Film zeigte mir anhand der Reaktionen von Freunden, dass diese These nicht von der Hand zuweisen ist. Sprüche wie "den muss ich wohl nicht verstanden haben" musste ich zuhäuf anhören, dass von Leuten die ich für sehr intelligent halte.Lesen Sie weiter... ›
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