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Die Thibaults
 
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Die Thibaults [Taschenbuch]

Roger Martin du Gard , Eva Renner-Mertens


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Man hat dieses Buch … nicht zu Unrecht mit Thomas Manns ›Buddenbrooks‹ verglichen, denn auch Martin du Gard versteht es meisterlich, Charakterbilder zu entwickeln und darüber hinaus auch noch den Geist der Epoche, in der der Roman spielt, entstehen zu lassen.

Eine ungeheure Bestandsaufnahme, ein Epos, aufbereitet in einer gewaltigen Fülle von Einzelheiten, hinausgehend in die Ebenen des Dauerns.

Kurzbeschreibung

Nobelpreis für Literatur 1937

»Eine Familiengeschichte, beste französische Erbschaft, von einer Liebenswürdigkeit und Frische, in hundert blühenden Einzelheiten, die den Leser von der bloßen Bewunderung weiter zur Liebe führt.« Hermann Hesse

Für die Brüder Antoine und Jacques Thibault ist es schwer, sich aus dem Schatten ihres Vaters zu lösen - ein patriarchalischer Mann von rücksichtsloser Energie, Willenskraft und streng katholischer Gläubigkeit.

Antoine, der ältere, hat den bürgerlichen Weg gewählt. Er ist Arzt und im Begriff, ebenfalls Karriere zu machen. Der viele Jahre jüngere Jacques, phantasievoll, empfindsam und leidenschaftlich, zerbricht fast an der Engstirnigkeit des Vaters, bevor er scheinbar in die Welt der Erfolgreichen zurückfindet.

Diese farbig und kraftvoll gestaltete Familiengeschichte, als Romanzyklus angelegt, ist zugleich ein grandioses Gemälde des französischen Bürgertums in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Als französisches Pendant zu den ›Buddenbrooks‹ gefeiert, erhielt der Autor wie Thomas Mann den Nobelpreis für Literatur.

Der Verlag über das Buch

»Man hat dieses Buch … nicht zu Unrecht mit Thomas Manns ›Buddenbrooks‹ verglichen, denn auch Martin du Gard versteht es meisterlich, Charakterbilder zu entwickeln und darüber hinaus auch noch den Geist der Epoche, in der der Roman spielt, entstehen zu lassen.« Wiener Zeitung

»Eine ungeheure Bestandsaufnahme, ein Epos, aufbereitet in einer gewaltigen Fülle von Einzelheiten, hinausgehend in die Ebenen des Dauerns.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor

Roger Martin du Gard , geboren 1881 in Neuilly-sur-Seine und gestorben 1958 in Bellême, stammte aus einer großbürgerlichen Familie, studierte Archäologie und wurde Archivar. Er nahm am Ersten Weltkrieg teil und war eng mit André Gide befreundet. Ab 1920 führte er ein zurückgezogenes Leben auf seinem Landgut.
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