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Kundenrezensionen

1.199
4,3 von 5 Sternen
Die Therapie: Psychothriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:9,99 €
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191 von 214 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2008
Zuerst muß ich wohl sagen, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe, da es wirklich größtenteils sehr fesselnd auf mich wirkte. Hierfür einen dicken Pluspunkt!
Die Geschichte ist ungewöhnlich, das steht außer Frage und am Schluß ist alles ganz anders, als man dachte, somit wäre ein gewünschter Überraschungseffekt auch erreicht.
Warum also trotzdem nur drei Sterne?
Weil der Autor es meiner Meinung nach völlig übertreibt!
Ein subtileres Andeuten von möglichen Erklärungen der seltsamen Erkenntnisse und Zufälle, auf die der Leser immer wieder gestoßen wird, wäre mir sehr viel lieber gewesen. Statt dessen wird der Leser förmlich in die Denkrichtung geprügelt, die Der Autor von ihm erwartet.
Es macht ein Buch äußerst spannend, wenn man immer wieder auf eine andere falsche Fährte gelockt wird, aber sobald ich mir dachte: "Aha, das soll also des Rätsels Lösung sein!", wurde ich direkt noch mit weiteren teils plumpen Hinweisen bombardiert, bis auch der letzte meint, alles durchschaut zu haben. Dies ist dann aber leider so dermaßen offensichtlich, dass einem direkt klar wird, dass es sich dabei nur um eine Finte handeln kann.

Außerdem nervten nach einer Weile die etlichen "Cliffhanger" die das Buch durchziehen. Am Ende ungefähr jedes zweiten Kapitels steht ein Satz in der Art: "...doch was er am nächsten Morgen erfahren sollte, war erschreckender, als alles vorherige..." Dieser Schreck stellt sich aber leider nur selten ein. Eine ebenfalls zu grobe Art, den Leser zum weiterlesen zu animieren.

Niemand soll mich falsch verstehen, es handelt sich hier wirklich um ein sehr spannendes Buch, aber meiner Meinung nach reizt der Autor die Mittel, um solch eine Spannung zu erzeugen viel zu sehr aus, teilweise leider auf eine viel zu direkte, fast plumpe Weise.
Die Richtungen, in der der Leser mit seinen Vermutungen gedrängt wird, sind sooo offensichtlich, dass einem sofort klar ist, dass es das noch nicht gewesen sein kann.

Alles in allem finde ich "Die Therapie" nach wie vor lesenswert und in ihr finden sich sehr viele Aspekte, die ich von einem guten Thriller erwarte, nur eine gewisse Unterschwelligkeit und Subtilität habe ich irgendwie vermißt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Habe diesen superpackenden Psychothriller, bei welchem die Couch des Psychiaters ein wichtiges Requisit darstellt, in zwei Nächten zu Ende gelesen. Der Autor versteht es Seite für Seite die Neugierde seiner Leser immer heftiger anzutörnen . Dauernd muss man sich diziplinieren, um nicht auf den letzten Seiten die Lösung des Verwirrspiels zu erspinksen. Die eigene Neugierde lässt einen sozusagen in eine fast schon bedenkliche Lesemanie geraten. Ziel des Autors scheint also zu sein, dass seine Leser selbst auf dieser von ihm fokussierten Couch landen. Bravo, Herr Fitzek, auf so etwas muss man erst mal kommen!

Recherchiert wird der Fall der 12 jährigen Josy, die vor vier Jahren plötzlich in Berlin verschwand. Ihr Vater, ein Psychiater, ist aufgrund der Ereignisse nicht mehr in der Lage zu praktizieren und lebt seitdem eingeschlossen in seiner Trauerwelt auf einer kleinen Insel.....,( was dort geschieht werde ich nicht verraten, damit Ihr Lesevergnügen nicht geschmälert wird.)

Fitzek thematisiert die Wahnvorstellungen eines Menschen und deren Ursachen.

Wann ist eine Person schuldfähig? Wohin können Menschen durch Emotion, Gefühl, aber auch durch Persönlichkeitsdefizite getrieben werden?

Ein wirklich zu empfehlendes Buch für die heißen Tage, das den Kreislauf ebenso auf Trab bringt , wie eine 1/2 Stunde Joggen!
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55 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2008
"Die Therapie" habe ich vor ca. einem Jahr gelesen und bin seitdem erklärter Fitzek-Fan...
Nach dem Genuss dieses Hörbuchs hat mich auch Simon Jäger für sich gewonnen. Glaubwürdig interpretiert er die einzelnen Personen der packenden Geschichte, auch die Frauen wirken bei ihm "echt".
Man kann dem Verlag und Herrn Fitzek nur zu dieser guten Wahl gratulieren. Trotz der extremen Kürzungen der Story, schafft es Jäger durch seine Intensität und vielseitige Stimme eine spannende Story vorzutragen, der man sich kaum entziehen kann. Jede freie Minute habe ich genutzt, um weiter zu hören, so begeistert war und bin ich.
Die Hörbücher von Fitzeks weiteren Büchern stehen nun ganz oben auf meinem Wunschzettel, da sie ebenfalls vom grandiosen Simon Jäger gelesen wurden... Applaus, meine Herren, Applaus!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Hörbuch ist hervorragend von Simon Jäger inszeniert worden. Die Kürzungen verlieren mit der packenden Erzählung an Gewicht. Ich kann jedem Buchleser auch diese Version als Hörbuch nahelegen. Fitzek hat wieder als Hauptdarsteller einen Psychiater gewählt, der einer geheimnisvollen Frau Therapiestunden gibt und dabei nach und nach seine eigene traurige Geschichte rund um seine verschwundene Tochter aufarbeitet.

Der Hörer muss sehr aufmerksam zuhören, damit er die vielen Details aufnimmt, um das grandiose Finale der Auflösung des Rätzels wirken lassen zu können. Fitzeks Potential scheint noch lange nicht ausgeschöpft.

+ Finale und Auflösung des Rätzels
+ intelligent verschachtelte Story

- Der Anfang ist zu harmlos in der Spannung
- hohe Aufmerksamkeit notwendig, sonst muss nachgehört werden

Fazit: Jäger+Fitzek ist eine faszinierende Kombination, die begeistert. Therapie ist auf den zweiten Blick ein sehr nachdenkliches Buch.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2006
VIELEN DANK!!

Endlich mal wieder ein spannendes Buch, das nicht eklig oder blutrünstig sein muss (obwohl ich sowas ja auch ganz gerne lese :))

Ca. alle 50 Seiten hatte ich das Gefühl, das Buch zu durchschauen, wurde aber bis zum Schluss eines besseren belehrt (ist mir bei einem Buch schon lange nicht mehr passiert!!).

Habe das Buch beim Lesen kaum - und nur ungern - aus der Hand gelegt!!

Mehr davon!!
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2007
Dies ist nicht das erste Hörbuch, welches ich von Simon Jäger vorgelesen bakam, und ohne ihn, würde ich sicherlich auch nicht zu 5 Sternen greifen. Er erzählt so lebendig und spannend, ja sogar die Stimme von Anna wirkt von ihm gesprochen glaubhaft.
Zum Inhalt des Hörbuches sage ich nur --> oberspannend bis zum Schluss, ich saß im Auto, im Parkhaus und konnte einfach nicht aussteigen.
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144 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hörbuchrezension: Die Therapie von Sebastian Fitzek, gelesen von Simon Jäger, 4CDs, 288 Minuten Laufzeit (Lübbe Audio)

Dr. Viktor Larenz, ein bekannter Psychiater, sitzt im Wartezimmer einer Arztpraxis. Er begleitet seine kleine Tochter Josie zu einem Allergologen. Denn die Kleine leidet unter Krämpfen, Allergien - einer Vielzahl aus unerklärlichen Symptomen.
Larenz wirkt besorgt, denn eine schlimme Ahnung beschleicht ihn, während er in dem sterilen Wartezimmer sitzt. Er würde seine Tochter nie wieder sehen, bildet er sich ein ...
Und genau so kommt es! Für einen kurzen Moment ahnt Viktor, was passiert ist. Doch dieser Augenblick währt zu kurz...
Danach beginnt - einige Jahre nach diesem Vorfall - eine Rückblende aus Larenz' Sicht. Der seine Geschichte übrigens einem Arzt erzählt, einem Psychiater. Denn Larenz befindet sich seit Jahren in einer geschlossenen Klinik. Was ist mit seiner Tochter damals passiert?

Simon Jägers Lesestimme wirkt wie geschaffen für Fitzeks Psychodrama DIE THERAPIE. Seine Stimme leiht Simon Jäger als Synchronsprecher z.B. Matt Damon, Josh Hartnett, Heath Ledger. Feinfühlig erzählt er aus der Sicht des gebrochenen Viktor Larenz die Geschichte um die Krankheit und das Verschwinden der kleinen Josie. Die vertrackten Erlebnisse, die Larenz mit der geheimnisvollen Fremden, Anna Spiegel, auf der Insel Barkum erlebt beginnen vor dem geistigen Auge des Zuhörers wie Bilder abzulaufen. Ein faszinierendes Hör-Erlebnis!

Ein Hörbuch - leider eine gekürzte Lesung - bei dem die Aufmerksamkeit des Hörers voll gefordert wird, das aber - sogar wenn man das gleichnamige Buch bereits gelesen hat - unheimlich spannend ist.
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2009
Die Therapie war mein erster Roman von Sebastian Fitzek. Und ich weiß dass es nicht mein letzter gewesen sein wird.
Die Geschichte um Viktor und seiner innig geliebten Tochter ist schon so sehr tragisch. Aber was Sebastian Fitzek aus dieser Geschichte gemacht hat ist in meinen Augen der helle Wahnsinn. Ja und um Wahnsinn geht es hier dann auch, und zwar so richtig zur Sache. Schizophrenie ist das Stichwort. Doch im laufe der Geschichte fragt man sich dann wer ist hier denn nun krank und wer nicht. Lese ich gerade Realität oder sind das die Auswüchse des Wahnsinns? Der Leser muss wirklich sehr aufpassen um die Übergänge der Realität zum Wahnsinn mitzubekommen.
Welche Personen sind Schein, welche sind real? Ich habe selten ein Buch so schnell durchgelesen wie dieses und war dankbar das ich es an einem Wochenende zur Hand genommen habe. Die Seiten fliegen nur so dahin und ich konnte nicht aufhören zu lesen bis die letzte Seite umgeschlagen war. Auch wenn es hier um Psychologie geht schlägt der Autor dem Leser keine Fachausdrücke um die Ohren. In seinem flüssigen und glasklaren Schreibstil treibt er die Spannung immer ein Stückchen höher, so das es einem Teils unerträglich wird. Dann sind wieder kleine Ruhepausen die den Leser wieder auf ein gutes Level bringen um dann wieder mit Vollgas in die nächste Spannungswelle einzutauchen.
Das Ende ist dann auch nicht von schlechten Eltern, aber völlig anderes als gedacht oder geahnt. WOW war das ein Buch, das Kopfkino war bei jedenfalls voll in Gange.

Für mich ein Highlight im Jahre 2009, ich denke die nachfolgen Bücher werden es schwer haben da mitzuhalten

Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen.
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68 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll. Vor drei Tagen habe ich "Splitter" von Sebastian Fitzek fertiggelesen und für absolut genial befunden, da musste gleich ein weiteres Buch in meine Hände. Es traf "Die Therapie", Fitzeks Debüt. Und meine Güte, was für ein Buch! Wieso habe ich den Autor nicht schon früher entdeckt?

"Die Therapie" wird eher ruhig erzählt, aber genau das steigert die Spannung von Seite zu Seite ins unerträgliche! Ich wurde immer weiter in den Bann gezogen und musste einach immer weiter lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und wie die Geschichte endet. Unglaublich, dass hat in den letzten Jahren kaum ein Schriftsteller geschafft.

Am Ende habe ich mich nach der Auflösung gesehnt, weil es kaum mehr auszuhalten war, doch Fitzek führt den Leser sogar auf den letzten Seiten noch in die Irre, sodass man erst weiß, wie das Buch endet, wenn man es zugeschlagen hat. Einfach toll!

Sebastian Fitzeks Schreibstil ist ebenfalls toll. Er schreibt nicht hochgestochen, aber doch anspruchsvoll, seine Bücher sind flüssig zu lesen und da die Geschichten passen, fällt es schwer, die Bücher aus den Händen zu legen!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2010
Kaum zu glauben, dass DIE THERAPIE der erste Roman von SEBASTIAN FITZEK ist, so ausgefeilt ist die Geschichte und so flüssig ist sein Schreibstil.

DIE STORY:

Vor 4 Jahren ist JOSY, die Tochter von DR. VIKTOR LARENZ spurlos verschwunden. Ob sie weggelaufen, entführt oder gar getötet worden ist, konnte bis heute nicht geklärt werden. Fest steht nur, dass sie jahrelang unter einer geheimnisvollen Krankheit gelitten hat, deren Ursache kein Arzt aufklären konnte. DR. VIKTOR LARENZ war bis zu jenem Zeitpunkt ein angesehener und prominenter Psychiater. Sein Spezialgebiet war die Schizophrenie. Er kann den Verlust seiner Tochter nicht verarbeiten und wird zur Zeit in einer psychatrischen Klinik behandelt. Sein Zustand ist derart gravierend, dass er - am Krenkenbett fest fixiert - mit starken Psychopharmaka behandelt werden muß. Nachdem die Therapie über Jahre hinweg nicht angeschlagen hat, werden die Medikamente abgesetzt und DR. VIKTOR LARENZ wacht aus seiner Lethargie auf. Nachdem er langsam wieder klare Gedanken fassen kann, beginnt er dem behandelnden Arzt, DR. ROTH, zu erzählen, was ihm auf seiner Suche nach seiner verschwundenen Tochter alles widerfahren ist ... und nach vielen - schon überraschenden - Wendungen erfährt der junge Mediziner eine nicht nur ihn, sondern auch den Leser völlig verblüffende Auflösung der Geschehnisse.

FAZIT:

SEBASTIAN FITZEK hat eine sehr einfallsreiche und ungewöhnliche Geschichte zu Papier gebracht. Sie ist hochspannend und mit einigen überraschenden Wendungen gespickt. Ganz ehrlich: meine Assoziation war am Anfang sofort: Dr. Hannibal Lecter; es handelt sich aber nur um eine - möglicherweise vom Autor beabsichtigte ;-) Assoziation. Nicht nur die Geschichte, sondern auch die Art und Weise, wie der Autor sie erzählt, fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Auch formal wird dies stark gestützt. Die Kapitel werden zum Ende hin immer kürzer, wodurch sowohl die Spannung als auch das Tempo geschickt gesteigert wird, bis es dann zu dem verblüffenden Ende - der Offenbarung - kommt. Ein wirklich durch und durch gelungenes Romandebüt. Bereits mit seinem ersten Roman muß SEBASTIAN FITZEK den Vergleich mit bekannten amerikanischen Thrillerautoren nicht scheuen. Interessant ist in diesem Zusammenhang zudem, dass SEBASTIAN FITZEK nicht nur nicht medienscheu ist, sondern geradezu die Kommunikation - das "Feetback" - mit seinen Lesern wünscht. Er ist in den sog. Social-Networks (Facebook u. Twitter) aktiv und fordert in seinem Nachwort sogar den Leser geradezu auf, mit ihm per E-Mail in Kontakt zu treten. Alles in allem eine uneingeschränkt angenehme und durchweg positive Erfahrung.

Kleines "Kuriosum" am Rande: eine "Charlotte" spielt im ersten Roman dieses Autors eine wichtige Rolle. Gerade kürzlich ist SEBASTIAN FITZEK zum ersten Mal "Papa" einer süßen Tochter geworden, raten Sie einmal, wie sie heißt...

Viel Spaß beim Nachlesen!
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