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Die Teufelshaube. Roman
 
 
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Die Teufelshaube. Roman [Gebundene Ausgabe]

Ariana Franklin , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Droemer; Auflage: 1 (19. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426197405
  • ISBN-13: 978-3426197400
  • Originaltitel: Die Teufelshaube
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Diana Norman
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ihren ersten Auftritt im Dienste Ihrer Majestät Henry II. durften wir vor zwei Jahren, pardon, im Jahre 1171, staunend bewundern. Adelia, Die Totenleserin, mit dem damals in England für eine Frau schier undenkbaren Beruf der Ärztin und Leichenbeschauerin, löste eine grausige Kindermordserie und half dem König aus einer brenzligen Staatsbredouille. Ein Jahr später nun benötigt er erneut die Hilfe dieser erstaunlichen Frau, die an der berühmten Ärzteschule von Salerno ihr blutiges Handwerk erlernte. Rosamund Clifford, des Königs schöne Mätresse, wurde durch eine Vergiftung dahingerafft. Sofort fällt der Verdacht auf die eifersüchtige Königin Eleanor von Aquitanien. War dies gar ein Versuch, Henry zu stürzen und eine Staatskrise auszulösen? Erneut muss Adelia zur Rettung des armen Heinrich ihr Reisebesteck auspacken.

Und ebenso erneut nutzt Franklin historische Leerstellen, um sie mit eigenem thrillertauglichen Material aufzufüllen. So bei der Figur der „Fair Rosamond“, die von der Autorin entgegen gesicherter Erkenntnisse erheblich aufgepeppt wurde. Überhaupt scheint das pragmatisch unbeschwerte Kurbeln am historischen Personalkarussell Franklin keine allzu großen Sorgen zu bereiten. Ein Brief an Eleanor, den man bei der toten Rosamund fand, lässt den Verdacht aufkommen, dass sie die Königskrone für sich beanspruchte, doch Adelia ahnt längst, dass weitaus größere Kaliber am Meucheln und Konspirieren sind. Als sich schließlich im winterlich verschneiten Oxfordshire auch noch ein Killer auf die Suche nach seinem Opfer macht, strafft sich auch der Spannungsbogen merklich. Suspense! – ein Zauberwort, dem Ariana Franklin durchaus einige Studien widmen sollte.

Was auf die Schilderungen drastischer Heilpraktiken und Körperwelten nicht zutrifft, mit denen die Robustheit unserer Magennerven aufs Empfindlichste getestet werden. Im Showdown absolviert die während des gesamten Romans am Tisch über ihren Brief gebeugte, tote Rosamunde, ihren letzten großen Auftritt – zugegeben recht flüssig –, wie der arme Leser und die noch bedauernswertere Adelia bestätigen werden. Mit diesem zweiten Auftritt der „historischen Patricia Cornwell“, wie „Bild am Sonntag“ etwas lahm verglich, ist Ariana Franklin jedenfalls auf bestem Wege, ihre Totenleserin in unseren Köpfen fest zu installieren. –Ravi Unger

Kurzbeschreibung

England, 1172: Die Geliebte Heinrichs II. stirbt an den Folgen einer unheimlichen Vergiftung. Der König tobt – während seine Gemahlin, die machthungrige Eleanor von Aquitanien, triumphiert. Doch steckt wirklich sie hinter dem grausamen Anschlag? Die Rache des Königs wäre unerbittlich – und würde einen Krieg entfachen, der sein mühsam befriedetes Land endgültig zerstören würde! Nur eine ist in der Lage, die Zeichen richtig zu deuten: Adelia, die Totenleserin. Seit Sir Rowley sich für das Bischofsamt und damit gegen Adelia entschieden hat, hat die junge Pathologin aus Salerno jede Begegnung mit ihm vermieden. Jetzt bittet der Vertraute des Königs sie um Unterstützung bei seinen Ermittlungen. Nur widerwillig lässt sie sich auf die Zusammenarbeit ein. Im tiefverschneiten Oxfordshire bietet sich ihnen ein grausiger Anblick: Die Geliebte des Königs sitzt, über einen Brief gebeugt, an einem Tisch – im Tod zum Eisblock erstarrt. Wer hat sie so sorgfältig arrangiert? Und warum hat das Mordopfer in seinen letzten Minuten Briefe verfasst, die pikanterweise an die Königin gerichtet sind? Ebenso wenig kann sich Adelia einen Reim auf das plötzliche Auftauchen der Königin machen. Als Adelia und Rowley gezwungen werden, sich ihrem Gefolge anzuschließen, können sie nur eines mit Gewissheit sagen: Der Mörder ist unter ihnen ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
teuflisch gute Krimikost 28. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Der sehr spannende und gut geschriebene Roman um die "mittelalterliche Ge-
richtsmedizinerin" Adelia ist die Fortsetzung des ebenso spannenden Krimis
"Die Totenleserin". Adelia ist beauftragt worden, den Mord an der Geliebten Heinrichs II. von England, der "schönen Rosamund" aufzuklären, die in ihrem Turm an einem giftigen Pilzgericht starb. Schwierig ist ihre
Arbeit auch schon deshalb, weil sie sich im rückständigen England nicht als Ärztin zu erkennen geben darf, sondern nur unter dem Deckmantel einer
Gehilfin agieren kann. Zum besseren Verständnis der handelnden Personen ist die Lektüre des Erstlings "Die Totenleserin" zu empfehlen. Der Krimi
ist wegen seiner präzisen historischen Milieuschilderung und gut durch-
dachten Story für Fans von Mittelalterkrimis ein Muß.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Adelia Aguilar hat ihren zweiten Einsatz als Henry Plantagenets Geheimwaffe und soll herausfinden, wer seine Geliebte Rosamond getötet hat. Alles deutet auf Henrys Ehefrau Eleonore von Aquitanien hin. Wenn Eleonore wirklich den Mord an Rosamond veranlasst hätte, würde das England an den Rand eines erneuten Bürgerkrieges bringen. Daher macht Adelia sich zusammen mit dem Vater ihrer Tochter Allie, Bischof Rowley, Mansur und Gyltha sehr widerwillig daran, den Mörder ausfindig zu machen. Dabei gerät nicht nur sie in Gefahr, sondern auch Allie und Rowley...

Ich hatte auf ein ähnlich tolles Leseerlebnis wie bei Adelias erstem Einsatz gehofft und bin doch ein wenig enttäuscht. Obwohl es Ariana Franklin alias Diana Norman auch hier wieder hervorragend gelingt, das mittelalterliche England (im tiefsten Winter) heraufzubeschwören, mixt sie hier für meinen Geschmack einfach zu viel zusammen: Auftragsmorde, drohender Bürgerkrieg, Eleonores Anziehungskraft auf sämtliche männlichen Wesen (ausgenommen ihrem eigenen Ehemann), Erbstreitigkeiten, marodisierende Söldner etc. Adelia selbst und auch ihr eigentlicher Auftrag geraten aufgrund weiterer Todesfälle/Morde eine ganze Zeit lang ins Hintertreffen - schade, denn gerade die Person der Adelia Aguilar hatte für mich einen grossen Teil der Faszination des ersten Bandes ausgemacht! Ausführliche Beschreibungen z.B. der Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen da wesentlich mehr Raum ein. Auch diese sind Franklin/Norman zwar gelungen, haben mich dann aber schon nicht mehr so wirklich mitgerissen, weil der Plot aufgrund des "Mischungsverhältnisses" einfach zu verworren war. "Die Teufelshaube" weist im Vergleich und im Gegensatz zum Vorgänger deutliche Längen auf.

Frau Franklin/Norman hat dieses Mal einfach nicht so sauber gearbeitet. Nicht gut, gar nicht gut, denn, sie kann es wesentlich besser, wie sie bereits bewiesen hat! Bleibt zu hoffen, dass Vesuvia Adelia Rachel Ortese Aguilar in ihrem dritten Einsatz als Henry Plantagenets Geheimwaffe wieder zur Höchstform aufläuft!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Auch das zweite Abenteuer von Ariana Franklin mit ihrer Heldin der Totenleserin Dr. Vesuvia Adelia Rachel Ortese Aguilar aus Salerno ist wieder ein spannendes Abenteuer aus dem mittelalterlichen England. Die Autorin schafft es, uns einen sehr lebendigen Eindruck des höfischen und alltäglichen Lebens zu vermitteln. Und auch wenn sie manchmal mit Informationen über den Stand der Pathologie in der Zeit geizt und auch einige historische Fakten nicht ganz akkurat sind, garantieren eine fesselnde Krimi-Story, die Lebendigkeit der Personen und ein Schuß Humor ein spannendes Hörvergnügen. Zu dem auch die Sprecherin Beate Himmelstoß im hohen Maße beiträgt, die die Geschichte in ihrer unverwechselbaren Weise vorträgt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Teil 1 war besser...
...aber natürlich hat mir der zweite Teil der Geschichte, rund um Adelia, der weiblichen" Gerichtsmedizinerin "im Mittelalter weitgehend gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tierfreund veröffentlicht
Unterhaltsames Hörbuch
Nach 'Totenleserin' folgt mit Teufelshaube das 2. Hörbuch über Adelia. Ich kann das Hörbuch wiederum uneingeschränkt empfehlen: spannend, interessant, keine... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sheldon veröffentlicht
Mittelalterliche Pathologie
Henry Plantagenet tobt. Auf seine Geliebte Rosamund wurde ermordet und unter Verdacht steht seine Gemahlin Eleanor von Aquitanien. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von LiaLinde veröffentlicht
Kann nicht ganz mithalten
Wie bereits in der Totenleserin" schreibt die Autorin in einem eigenwilligen gewöhnungsbedürftigen Stil, der den Einstieg am Anfang des Romans nicht gerade erleichtert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Synbi Schröder veröffentlicht
Die Teufelshaube
Ein sehr gut geschriebenes, leicht zu lesendes Buch. Man legt es schwer aus der Hand, wenn man einmal angefangen hat.
Vor 14 Monaten von Katrin K. veröffentlicht
Wahnsinn
Ich habe den ersten Teil "Die Totenleserin" durch Zufall entdeckt und verschlungen. Als ich sah, dass es einen zweiten Teil gibt, hab ich sofort den haben wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sandra veröffentlicht
Teuflisch guter Mittelalterkrimi
Diese Geschichte um eine in Salermo ausgebildete Ärztin und Totenleserin im mittelalterlichen England des 12. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Lissi veröffentlicht
Eine würdige Fortsetzung
Meine Meinung:

Das Cover zeigt in düsteren Grautönen einen Teil einer Burganlage. Der Titel ist in Grün gehalten. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Charlie veröffentlicht
Historische Teufelshaube
Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, welches ich als Taschenbuchausgabe mit einem anderen cover als dem hier zu sehenden vorliegen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Heidi Zengerling veröffentlicht
Die Teufelshaube - gute Unterhaltung!
Eines vorweg: Ich kenne den ersten Adelia-Roman "Die Totenleserin" nicht, was aber kein Problem dargestellt hat; alle für das Verständnis relevanten Elemente der... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Mike Orca veröffentlicht
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