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Die Teufelshaube Taschenbuch – 1. Februar 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426634910
  • ISBN-13: 978-3426634912
  • Originaltitel: Die Teufelshaube
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 281.755 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ihren ersten Auftritt im Dienste Ihrer Majestät Henry II. durften wir vor zwei Jahren, pardon, im Jahre 1171, staunend bewundern. Adelia, Die Totenleserin, mit dem damals in England für eine Frau schier undenkbaren Beruf der Ärztin und Leichenbeschauerin, löste eine grausige Kindermordserie und half dem König aus einer brenzligen Staatsbredouille. Ein Jahr später nun benötigt er erneut die Hilfe dieser erstaunlichen Frau, die an der berühmten Ärzteschule von Salerno ihr blutiges Handwerk erlernte. Rosamund Clifford, des Königs schöne Mätresse, wurde durch eine Vergiftung dahingerafft. Sofort fällt der Verdacht auf die eifersüchtige Königin Eleanor von Aquitanien. War dies gar ein Versuch, Henry zu stürzen und eine Staatskrise auszulösen? Erneut muss Adelia zur Rettung des armen Heinrich ihr Reisebesteck auspacken.

Und ebenso erneut nutzt Franklin historische Leerstellen, um sie mit eigenem thrillertauglichen Material aufzufüllen. So bei der Figur der „Fair Rosamond“, die von der Autorin entgegen gesicherter Erkenntnisse erheblich aufgepeppt wurde. Überhaupt scheint das pragmatisch unbeschwerte Kurbeln am historischen Personalkarussell Franklin keine allzu großen Sorgen zu bereiten. Ein Brief an Eleanor, den man bei der toten Rosamund fand, lässt den Verdacht aufkommen, dass sie die Königskrone für sich beanspruchte, doch Adelia ahnt längst, dass weitaus größere Kaliber am Meucheln und Konspirieren sind. Als sich schließlich im winterlich verschneiten Oxfordshire auch noch ein Killer auf die Suche nach seinem Opfer macht, strafft sich auch der Spannungsbogen merklich. Suspense! – ein Zauberwort, dem Ariana Franklin durchaus einige Studien widmen sollte.

Was auf die Schilderungen drastischer Heilpraktiken und Körperwelten nicht zutrifft, mit denen die Robustheit unserer Magennerven aufs Empfindlichste getestet werden. Im Showdown absolviert die während des gesamten Romans am Tisch über ihren Brief gebeugte, tote Rosamunde, ihren letzten großen Auftritt – zugegeben recht flüssig –, wie der arme Leser und die noch bedauernswertere Adelia bestätigen werden. Mit diesem zweiten Auftritt der „historischen Patricia Cornwell“, wie „Bild am Sonntag“ etwas lahm verglich, ist Ariana Franklin jedenfalls auf bestem Wege, ihre Totenleserin in unseren Köpfen fest zu installieren. –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein spannender Mittelalter-Krimi!" (Münchner Merkur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Wozniak am 28. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der sehr spannende und gut geschriebene Roman um die "mittelalterliche Ge-
richtsmedizinerin" Adelia ist die Fortsetzung des ebenso spannenden Krimis
"Die Totenleserin". Adelia ist beauftragt worden, den Mord an der Geliebten Heinrichs II. von England, der "schönen Rosamund" aufzuklären, die in ihrem Turm an einem giftigen Pilzgericht starb. Schwierig ist ihre
Arbeit auch schon deshalb, weil sie sich im rückständigen England nicht als Ärztin zu erkennen geben darf, sondern nur unter dem Deckmantel einer
Gehilfin agieren kann. Zum besseren Verständnis der handelnden Personen ist die Lektüre des Erstlings "Die Totenleserin" zu empfehlen. Der Krimi
ist wegen seiner präzisen historischen Milieuschilderung und gut durch-
dachten Story für Fans von Mittelalterkrimis ein Muß.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 11. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Adelia Aguilar hat ihren zweiten Einsatz als Henry Plantagenets Geheimwaffe und soll herausfinden, wer seine Geliebte Rosamond getötet hat. Alles deutet auf Henrys Ehefrau Eleonore von Aquitanien hin. Wenn Eleonore wirklich den Mord an Rosamond veranlasst hätte, würde das England an den Rand eines erneuten Bürgerkrieges bringen. Daher macht Adelia sich zusammen mit dem Vater ihrer Tochter Allie, Bischof Rowley, Mansur und Gyltha sehr widerwillig daran, den Mörder ausfindig zu machen. Dabei gerät nicht nur sie in Gefahr, sondern auch Allie und Rowley...

Ich hatte auf ein ähnlich tolles Leseerlebnis wie bei Adelias erstem Einsatz gehofft und bin doch ein wenig enttäuscht. Obwohl es Ariana Franklin alias Diana Norman auch hier wieder hervorragend gelingt, das mittelalterliche England (im tiefsten Winter) heraufzubeschwören, mixt sie hier für meinen Geschmack einfach zu viel zusammen: Auftragsmorde, drohender Bürgerkrieg, Eleonores Anziehungskraft auf sämtliche männlichen Wesen (ausgenommen ihrem eigenen Ehemann), Erbstreitigkeiten, marodisierende Söldner etc. Adelia selbst und auch ihr eigentlicher Auftrag geraten aufgrund weiterer Todesfälle/Morde eine ganze Zeit lang ins Hintertreffen - schade, denn gerade die Person der Adelia Aguilar hatte für mich einen grossen Teil der Faszination des ersten Bandes ausgemacht! Ausführliche Beschreibungen z.B. der Weihnachtsfeierlichkeiten nehmen da wesentlich mehr Raum ein. Auch diese sind Franklin/Norman zwar gelungen, haben mich dann aber schon nicht mehr so wirklich mitgerissen, weil der Plot aufgrund des "Mischungsverhältnisses" einfach zu verworren war. "Die Teufelshaube" weist im Vergleich und im Gegensatz zum Vorgänger deutliche Längen auf.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 8. April 2008
Format: Audio CD
Auch das zweite Abenteuer von Ariana Franklin mit ihrer Heldin der Totenleserin Dr. Vesuvia Adelia Rachel Ortese Aguilar aus Salerno ist wieder ein spannendes Abenteuer aus dem mittelalterlichen England. Die Autorin schafft es, uns einen sehr lebendigen Eindruck des höfischen und alltäglichen Lebens zu vermitteln. Und auch wenn sie manchmal mit Informationen über den Stand der Pathologie in der Zeit geizt und auch einige historische Fakten nicht ganz akkurat sind, garantieren eine fesselnde Krimi-Story, die Lebendigkeit der Personen und ein Schuß Humor ein spannendes Hörvergnügen. Zu dem auch die Sprecherin Beate Himmelstoß im hohen Maße beiträgt, die die Geschichte in ihrer unverwechselbaren Weise vorträgt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrankenKoch am 30. Juni 2013
Format: Taschenbuch
oder nur eine abgrundtief schlechte Übersetzung? Sätze wie "Das kann er sich abschminken!", sollten in einem MITTELALTER-Krimi nicht auftauchen. Aber das müsste einem halbwegs passablen Übersetzer eigentlich auffallen.

Die Geschichte ist zusammenhanglos und wirr erzählt; seitenlang wird über nebensächliche Ereignisse wie eine Bootsfahrt berichtet, während wirklich wichtige Szenen in einem Halbsatz abgetan werden.

Das Buch hat weder mit Mittelalter noch mit Krimi etwas zu tun. Es ist mit heißer Nadel gestrickt, lieblos herunter geschrieben, leblos und völlig spannungsfrei.

Schade, denn "Die Totenleserin" war spannend und gut lesbar. Schwer zu glauben, dass dieses Geschreibsel hier von der gleichen Autorin stammen soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Synbi am 20. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Wie bereits in der Totenleserin" schreibt die Autorin in einem eigenwilligen gewöhnungsbedürftigen Stil, der den Einstieg am Anfang des Romans nicht gerade erleichtert. Hat man sich nach einigen Seiten jedoch erst einmal hineingefunden, liest sich das Buch dann doch recht flüssig und hat auch seine Höhepunkte.
Mit der Totenleserin" kann der Spannungsbogen jedoch nicht ganz mithalten, dies mag daran liegen, dass der zugrunde liegende Kriminalfall, die Ermordung der Geliebten König Henrys, sich an das historische Geschehen stark anlehnt und demzufolge politisch noch höher angebunden ist als die Kindermorde im Vorgängerbuch.
Auch in diesem Buch steht der Beruf von Adelia als Totenleserin und somit die Kriminalgeschichte im Vordergrund. Der historische Hintergrund ist gut ausgearbeitet und in diesem Buch lernen wir nun auch Königin Eleanor kennen, auch sie ist sehr lebendig gestaltet und entspricht dem Bild, das man sich bereits aus anderer Literatur von ihr gemacht hat. Die große Stärke der Autorin liegt sicherlich in der lebensnahen Schilderung historischer und fiktiver Figuren, auch König Henry bekommt wieder seinen dramatischen Gastauftritt und füllt das letzte Viertel des Buches mit seiner einnehmenden Präsenz. Die Eheleute Eleanor und Henry, Königspaar von England, begegnen sich nach ihrem Streit, der fast zum Bürgerkrieg führt, erst zum Ende hin und insbesondere diese Hassliebe der zwei ebenbürtigen Persönlichkeiten fesselt den Leser am Schluss sehr. Eigentlich passen sie ja recht gut zueinander und der moderne Mensch wird sich immer fragen, warum Eleanor ihrem zweiten Ehemann nicht loyaler gegenübergestanden hat.
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