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Die Teufelsbibel: Historischer Roman [Taschenbuch]

Richard Dübell
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. September 2009
Böhmen 1572. In einem halb zerstörten Kloster wird der achtjährige Andrej Zeuge eines schrecklichen Blutbads. Zehn Menschen, darunter seine Eltern, werden brutal ermordet. Andrej kann fliehen und nimmt eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Kirche mit sich: das Wissen um die Existenz des Codex Gigas - der Teufelsbibel. Ein Dokument, das drei Päpste das Leben kosten und die Macht haben soll, das Ende der Welt einzuläuten. Sieben schwarz gekleidete Mönche haben geschworen, das Geheimnis der gefährlichen Handschrift zu behüten. Wer zu viel darüber weiß, muss sterben. Denn der Codex, so heißt es, stammt aus der Feder des Teufels ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (15. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404163265
  • ISBN-13: 978-3404163267
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hallo (oder Grüß Gott, wenn Sie von südlich der Donau stammen)!

Mein Name ist Richard Dübell, und wie Sie schon aus meiner Begrüßung erahnt haben, stamme ich selbst aus den Gefilden südlich der Donau - genauer gesagt aus Niederbayern.

Mein Erstveröffentlichungstermin war im Jahr 1962, zunächst noch unter dem Titel "Wie halte ich meine Eltern möglichst lange durch anhaltendes Gebrüll wach?" Spätere Auflagen erschienen unter weiterführenden Titeln. "Wieso ist auf meiner Schultüte Schneewittchen, wenn die all die anderen Jungs Rennautos drauf haben?" sei erwähnt (in dieser Version ein Kurzdrama), oder auch "Ihr Junge hat keine Ahnung von Mathe!" (ein Theaterstück für zwei Eltern und einen Lehrer). Einer der wichtigsten Titel aus der Spätzeit dieser damaligen Periode lautete jedoch: "Herzlichen Glückwunsch zum ersten Preis bei unserem Kurzgeschichtenwettbewerb!" Er leitete die Eroberung eines völlig neuen Genres ein - das Leben als Autor.

Dieses Leben (und lassen Sie sich gesagt sein, es ist ein sehr schönes!) führe ich seit 1997 mit der Veröffentlichung meines ersten historischen Romans, eines mittelalterlichen Detektivkrimis: DER TUCHHÄNDLER. Er und alle meine anderen Mittelalterkrimis stehen in der Tradition der sogenannten "Schwarzen Serie", d.h. der Ermittler ist ein Mensch, der sich bei der Lösung des Falls persönlich in ihn verwickelt und aufgrund seiner festen Moralvorstellungen nur schwer mit seinen flexibleren Zeitgenossen zurechtkommt.

Mittlerweile habe ich vierzehn historische Romane geschrieben, die in insgesamt ebensoviele Sprachen auf der ganzen Welt übersetzt worden sind. Meine Geschichten - egal ob Krimis oder Abenteuerromane - orientieren sich sehr stark am filmischen Erzählen; die Story ist rasant und getrieben von der Wechselwirkung zwischen Handlung und Charakter. Was den historischen Aspekt angeht, recherchiere ich sehr eingehend und stets vor Ort, was sich mit meiner nebenberuflichen Leidenschaft, dem Reisen, gut vereinbaren lässt.

Meinen Platz hinter der Tastatur verlassen ich daneben auch sehr gerne für Lesungen und Schreibworkshops, die mich z.T. durch ganz Europa führen. Leider hat noch niemand einen wirklichen guten Begriff gefunden, mit dem man "Lesung" ersetzen könnte, denn tatsächlich versuche ich viel mehr als nur eine Autorenlesung anzubieten. Ich nehme meine Gäste mit Musik-, Geräusch- und Videoinstallationen mit in die Welt meiner Geschichten, und natürlich trete ich in einem authentisch nachgeschneiderten Kostüm auf. Da meine Romane in allen Epochen zwischen dem 12. und dem 17. Jahrhundert spielen, können Sie sich vorstellen, wieviele Kostüme mittlerweile in meinem Schrank hängen.

Es gibt Menschen, die behaupten, sie hätten mich auch schon außerhalber meiner Auftritte historisch gewandet durch die Stadt laufen sehen. Sie haben recht - mehrmals im Jahr biete ich in meiner Heimatstadt Landshut historische Fackelführungen für Erwachsene und Kinder an. Wer mich kennt, weiß, dass es dabei nur am Rand um trockene historische Zahlen geht: die vielen Anekdoten, Legenden und Stories rund um Landshut und seine achthundertjährige Geschichte sind viel spannender als blanke Daten.

Zwei Fortsetzungen gibt es mittlerweile auch von mir; sie laufen unter den Titeln "Sohn Nr. 1" und "Sohn Nr. 2" und machen den Herrn Papa sehr stolz. Meine Heimatstadt Landshut hat mir außerdem vor einigen Jahren als erstem Autor den Kulturpreis verliehen und die Jubiläumsfolge der "Landshuter Literaturtage" gewidmet.

Wenn Sie mich besuchen wollen - meine Bücher und mich finden Sie auch hier: www.duebell.de.

Bis bald!


Produktbeschreibungen

Klappentext

Böhmen 1572. In einem halb zerstörten Kloster wird der achtjährige Andrej Zeuge eines schrecklichen Blutbads. Zehn Menschen, darunter seine Eltern, werden brutal ermordet. Andrej kann fliehen und nimmt eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Kirche mit sich: das Wissen um die Existenz des Codex Gigas - der Teufelsbibel. Ein Dokument, das drei Päpste das Leben kosten und die Macht haben soll, das Ende der Welt einzuläuten. Sieben schwarz gekleidete Mönche haben geschworen, das Geheimnis der gefährlichen Handschrift zu behüten. Wer zu viel darüber weiß, muss sterben. Denn der Codex, so heißt es, stammt aus der Feder des Teufels ...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rundherum gelungener historischer Thriller! 19. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Sieben schwarze Mönche behüten die größte Handschrift des Mittelalters und töten jeden, der zu viel darüber weiß. Die einen wollen sie, um sie für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen, die anderen, um die Welt vor ihr zu schützen - ein mörderischer Wettlauf beginnt ...

Richard Dübell führt uns diesmal zum Vorabend des schrecklichen und halb Europa verwüstenden 30jährigen Krieges. Geschickt baut er um die Legende des Codex Gigas, die real existierende Teufelsbibel, einen fesselnden Thriller. Er zeichnet mit historisch belegten Fakten und Daten ein leidenschaftliches und realistisches Bild des Mittelalters - mit all seinen Nöten, Problemen und schreckliche Auswüchsen gegen Leib und Leben. Die schriftstellerischen Freiheiten, die einem solch gewaltigen Schinken" selbstverständlich zustehen, kommen bei ihm in gewohnt-bewährter Manier aber keineswegs zu kurz dabei.

Neben einigen interessanten historischen Persönlichkeiten (Kaiser Rudolf von Habsburg, Bischof Melchior Khlesl, Reichsbaron Rozmberka u.v.a.m.) entwickelt der Autor zudem weitere sehr glaubwürdige und lebendig gezeichnete Charaktere, die wir auf ihrer Suche nach Liebe und dem Codex abwechselnd begleiten dürfen.

Dass Richard Dübell diesen faszinierenden Stoff um den Codes Gigas unbedingt in die magischen (teuflischen?) 666 Seiten pressen wollte, kann man getrost in die Rubrik "Glücksfall" einordnen! Waren seine früheren hervorragenden historischen Romane vielleicht ein bisserl zu ausufernd, verloren sie sich teilweise in zu genauen Schilderungen von Geschehnissen oder Ortsbeschreibungen, tun die offensichtlich vorgenommenen Kürzungen hie und da dem ganzen keinen Abbruch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ansatz, mittelmäßige Ausführung 8. Juli 2010
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Handlung dieses Buches beginnt im Jahr 1572, als ein kleiner Junge ein Massaker im Hof eines Klosters mit ansehen muss, dem unter anderem auch seine Eltern zum Opfer fallen. Er kann nur vermuten, dass dieses Ereignis etwas mit der berüchtigten Teufelsbibel zu tun hat - einem Buch, das einer alten Legende zufolge vom Teufel selbst geschrieben wurde( und über das man außer seiner Entstehungsgeschichte kaum etwas erfährt).
Etwa 20 Jahre später machen sich verschiedene Personen zunächst unabhängig voneinander auf die Suche nach diesem mysteriösen Schriftstück. Da wäre beispielsweise Cyprian Khlesl, der Neffe des Bischofs von Wiener Neustadt, welcher von seinem Onkel zu dieser Suche überredet wurde. Er selbst wäre eigentlich mehr daran interessiert, um die Liebe seiner Freundin Agnes Wiegant zu kämpfen. Auch deren Schicksal scheint aber auf geheimnisvolle Weise mit der Teufelsbibel verknüpft zu sein. Zur gleichen Zeit schmieden drei Kardinäle ein Komplott und beauftragen den Dominikanerpater Xavier Espinosa, ihnen dieses Buch zu beschaffen. Dieser spielt jedoch sein eigenes Spiel und ist zu allem bereit, um seine Ziele zu erreichen. Und da sind auch noch zwei Mönche, die ausgeschickt wurden, um die Welt vor der Teufelsbibel zu bewahren, und zu diesem Zweck über Leichen gehen.

An sich wären das keine schlechten Voraussetzungen für eine spannende Geschichte. Die Erzählung ist aber teilweise konfus und so manche Handlung der Protagonisten ist nicht wirklich nachvollziehbar, sodass der Leser sich vieles selbst zusammenreimen muss.
Zumindest ein bisschen herausgerissen wird die Sache aber durch den Erzählstil des Autors, der immer wieder witzige Bemerkungen einfließen lässt.

Fazit: Ein engagiert geschriebener Roman zu einem grundsätzlich nicht uninteressanten Thema. Alles in allem aber irgendwie unbefriedigend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss höllisch aufpassen beim Lesen 27. April 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mit diesem Buch >Die Teufelsbibel< hat Richard Dübell wirklich ein Werk geschaffen, bei dem man höllisches aufpassen muss, um beim Lesen nicht den Überblick zu verlieren.

Dieses Buch kann man nicht einfach mal so nebenbei lesen, dieses Buch verlangt die uneingeschränkte Aufmerksamkeit des Lesers.

Auf den ersten 250-300 Seiten des Buches wechseln Handlungsstränge und Handlungsorte in einem atemberaubenden Tempo, so das man sich immer wieder fragt, wo sollen diese Handlungen noch hin führen ?

Richard Dübell beleuchtet einen Zeitraum zwischen 1572-1592, eine Zeit in der die heilige Inquisition der Kirche, die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Die Zeit, als Päpste und Kirchenfürsten nach immer mehr Macht und Geld strebten und schwache Könige bzw. Kaiser ihr Ego pflegten, ohne sich um die Not in ihrem Lande zu kümmern.

Diese Lebensumstände der Menschen damals werden von Richard Dübell sehr lebendig und detailgetreu beschrieben. Schonungslos beschreibt er die Armut der Bauern und Bettler, um im Gegenzug auch genauso schonungslos die Grausamkeiten und die Arroganz der Kirche und der reichen Leute darzustellen.

Die Charakter, die Richard Dübell seinen Protagonisten verleiht sind nicht einfach nur gut oder böse, sondern sie sind mit vielen menschlichen Schwächen und Stärken ausgestattet. Die Hauptdarsteller lachen, lieben, weinen und fluchen, ihr denken und Handeln wird dem Leser mit sehr einfühlsamen Worten nahe gebracht. Als Leser ist man derart von den Gefühlen der Protagonisten gefesselt, dass man an manchen Stellen im Buch laut flucht oder lacht.

Die Jagd nach der Teufelsbibel ist spannend und auch realistisch erzählt worden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Historische Fakten und Fiktion spannend erzählt
Die Teufelsbibel ist der zweite historische Roman von Richard Dübell, den ich gelesen habe. Auch in diesem Buch versteht es der Autor, die damalige Zeit sehr lebendig... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Tom veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ganz übler Schmalz
Zwei unglücklich verliebte können nicht, weil ihr Papi sie für einen anderen Kerl vorgesehen hat... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Holger Bauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich fands spannend
Ich habe das Buch an einem Stück durchgelesen. Ich liebe es und werde es garantiert nochmal lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sabrina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Ein spannender Roman über die Teufelsbibel. Interessante Charaktere und eine tolle Geschichte. Mir wurde nie langweilig. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Vor 8 Monaten von Nicole Piribauer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht jeder kann's
Ich liebe historische Romane und gerade jene, in denen die Personen oder Handlungen über mehrere Bände erlebt werden können.
Wie z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Jeannette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!!!
Bestellt auch gleich die anderen beiden Teile - wer damit angefangen hat, kann nicht abwarten bis der Postbote mit dem nächsten Band kommt!
Vor 14 Monaten von steffi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langatmig
Es ist mir schwer gefallen, dass Buch tatsächlich bis zum Ende zu lesen. Sehr langatmig geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mecki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichet mit historischen Kern
Eine spannende Geschichte mit historischem Kern, gut geschrieben und glatt zu lesen. Viel Interessantes zur Geschichte der Zeit der Gegenreformation in Böhmen und Europa. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von SantaKlaus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen naja
Teilweise etwas langatmig, verwirrend und durch multiple Handlungsstränge mühsam. Die Sprache an sich gefällt mir, ebenfalls das Thema. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Huabasepp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen !
Hab das Buch jetzt zuende gelesen und muss sagen, dass mir das Buch mit den historischen Hintergrund sehr gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von "Mystic-Chris" veröffentlicht
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Die Teufelsbibel 0 11.12.2007
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