In dem Moment, als die Anschläge durch die Medien publik gemacht wurden, hatte ich ein merkwürdiges Gefühl. Riesige Fragezeichen ???
Nun bin ich kein Politwissenschaftler und dennoch kritisch genug, um mir eine eigene Meinung von Ereignissen zu bilden, die in den Medien doch für die große Masse zurechtgekocht werden, und so von den meisten auch zu sich genommen werden. Ich denke da z.B. an ein bekanntes Tagesblatt, das viele kaufen, aber keiner liest. Ich persönlich würde keinen cent dafür ausgeben, denn ich habe diverse Male darin geblättert, wenn es irgendwo auf dem Tisch lag. Mit solchen Schlagzeilen soll die große Masse für dumm verkauft werden, und es gelingt scheinbar. Denn warum gibt es zu diesem brisanten Thema so wenig Rezensionen? Oder was müssen wir befürchten, wenn wir uns kritisch dazu äußern und Fragen stellen?
Dann müßte der Autor wohl am meisten bangen.
Die Geschichte zeigt jedenfalls, dass hier und da "kleine Opfer" gebracht werden, um größere, weitreichendere Ziele zu erreichen. So grausam und brutal diese Anschläge doch waren, sollte sich jeder fragen, ob die Suppe, die uns vorgesetzt wird, auch tatsächlich so zu genießen ist?
Was sich hinter verschlossenen Türen eines Staatsapparates an Intrigen, Korruption und kriminellen Machenschaften abspielt, können wir wahrscheinlich kaum erahnen. Was wir erfahren, dürfte nur die Spitze des Eisberges zeigen. Ich kann jedem, der auch nur leiseste Zweifel an den Geschehnissen und den Darstellungen des benannten Tages hat, empfehlen, dieses Buch zu lesen. Auch, wenn wir es nicht mehr ändern können, so können wir doch künftige Ereignisse vielleicht kritischer, und aus einem anderen Blickwinkel, als dem der großen Masse, beleuchten?
Zumindest gibt dieses Buch Antworten auf Fragen, die ich schon damals hatte und ich bin sehr froh, das ich nicht der einzige Kritiker der öffentlichen Darstellung bin.