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Die Templerkathedrale: Der Geheimcode von Chartres [Gebundene Ausgabe]

Tobias Daniel Wabbel
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. März 2012
Gottes geheimes Versteck: Die Templerkathedrale von Chartres

Der Baumeister der Kathedrale von Chartres ist bis heute unbekannt. Doch in den 1970er-Jahren wurde über dem Eingang des Labyrinths ein rotes Templerkreuz entdeckt. Welche Bewandtnis hat dieses Kreuz, das sonst nirgendwo wieder auftaucht? Ist es ein Hinweis auf die Erbauer der Kathedrale von Chartres? Viele weitere Fragen tauchen auf:
Woher kamen die enormen finanziellen Ressourcen für dieses Großprojekt? Wer waren die Bauleute, die Steinmetzmeister, Maurer und Bleiglaskünstler? Wie ist die geheimnisvolle Ikonografie der Portale und Fenster aus dem 13. Jahrhundert zu deuten, die Chartres zu einem einzigartigen Monument machen? Welche Bedeutung hat das Labyrinth? Und was verbirgt sich in der Krypta?
Tobias Daniel Wabbel begibt sich auf eine spannende Spurensuche, um das Geheimnis der Templerkathedrale zu ergründen. Seine These, dass die Kathedrale von Chartres ein Geheimnis birgt, stützt er auf zahlreiche Quellen, Fotos und neue historische Entdeckungen.


Wo ist der Schatz der Templer?
Eine geheimnisvolle Spurensuche, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
Mit zahlreichen Quellen, Fotos und neuen historischen Fakten


Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (5. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357906567X
  • ISBN-13: 978-3579065670
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.903 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mehr Infos: www.tobiasdanielwabbel.com

Geboren am 01. Oktober 1973. Studium des Journalismus.
Zusammenarbeit mit ARTE TV, WDR, MDR. Veröffentlichungen:

2012 | Wabbel, Tobias Daniel:
Die Templerkathedrale - Der Geheimcode von Chartres
Gütersloher Verlagshaus, Random House
ISBN 3-579-06567-X

2011 | Nachwort in:
Martina André, Die Rückkehr der Templer, Roman
Aufbau Verlag
ISBN 3-352-00813-2

2010 | Wabbel, Tobias Daniel:
Der Templerschatz - Eine Spurensuche
Gütersloher Verlagshaus, Random House
ISBN 3-579-06547-5

2007 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Das Heilige Nichts - Gott nach dem Holocaust
mit Beiträgen von Papst Benedikt XVI., Ralph Giordano,
Karl Kardinal Lehmann, u.a.
Patmos Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-72510-0

2005 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Leben im All - Positionen aus Naturwissenschaft, Theologie und Philosophie
mit Beiträgen von Stephen Hawking, Jostein Gaarder, David Brin, u.a.
Patmos Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-72494-5
Polnische Ausgabe bei PIW

2004 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Im Anfang war (k)ein Gott - Naturwissenschaftliche und theologische Perspektiven
mit Beiträgen von Hans Küng, Ulrich Walter, Frank Tipler, u.a.
Patmos Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-491-72477-5
Polnische Ausgabe bei PIW

2002 | Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
SETI - Die Suche nach dem Außerirdischen
mit Beiträgen von Douglas Preston, Arthur C. Clarke, u.a.
Beustverlag, München, ISBN 3-895-30080-2








Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Templerkathedrale ist ein faszinierendes, bahnbrechendes und wichtiges Buch. Ich kann es nur wärmstens empfehlen." (Douglas Preston)

"Die Templerkathedrale ist so spannend, als hätten Michael Crichton und Ken Follett gemeinsam ein Sachbuch über Chartres geschrieben [...]." (Martina André)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias Daniel Wabbel, Jahrgang 1973, ist Schriftsteller und studierter Journalist. Sein erfolgreiches Sachbuch „Der Templerschatz – Eine Spurensuche“ erschien 2010 im Gütersloher Verlagshaus. 2006 arbeitete er in „Cosmic Connexion“ mit dem Fernsehsender ARTE zusammen. 2007 erschien in der Sendung „A40“ des WDR Fernsehen ein Portrait über seine Autorentätigkeit. 2010 erläuterte Wabbel in der Dokumentation „Gottes geheimnisvolle Krieger“ des MDR Fernsehen seine Theorie über den Verbleib des Templerschatzes.

Der Autor ist Herausgeber von vier Anthologien mit populären Essays von weltbekannten Autoren, wie etwa Stephen Hawking, Douglas Preston oder Jostein Gaarder. Seine Themenschwerpunkte sind die Rätsel der Menschheitsgeschichte und naturwissenschaftlich-philosophische Grenzfragen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi 24. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Wer den "Templerschatz" gelesen hat, kommt auch bei diesem Buch auf seine Kosten - und erlebt die Suche nach einem biblischen Artefakt, die stringenter nicht sein könnte.

Drehte sich der erste Titel noch um den geheimnisumwobenen Orden der Templer und dessen unglaublichen Fund im Heiligen Land, führt der Weg nun direkt nach Frankreich: Waren oder sind in der Kathedrale von Chartres die Gesetzestafeln der Bundeslade versteckt? Ist die Architektur des Gotteshauses nichts anderes als ein Wegweiser, ein Code, der zum größten Geheimnis der Templer führt?

Was auf den ersten Blick phantastisch klingt, belegt der Autor Schritt für Schritt mit Fakten, im Zwiegespräch mit einem Gleichgesinnten, die Kathedrale als das deutend, was sie möglicherweise seit dem Mittelalter ist: Heimstatt eines Vermächtnisses, das seit Jahrhunderten die Phantasie beflügelt und von denen gefunden werden will, die die Zeichen zu deuten wissen.

Man muss kein Historiker sein, um der Spurensuche zu folgen: Die Dialogform ist bei der zuweilen komplexen Materie in weiten Teilen eine gute Wahl. Und wie auch schon beim Vorgänger gibt es am Schluss der entscheidenden Kapitel immer eine Zusammenfassung der Erkenntnisse.

Das alles liest sich stellenweise wie ein Krimi und hinterlässt eigentlich nur eine Frage: Wann wird dieses spannende Gedankenspiel in Chartres von höchster Stelle aus endlich überprüft?
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es darf als Glücksfall bezeichnet werden, dass T. D. Wabbel sich dieser Thematik angenommen und auf talentierte Weise seine Erfahrungen als Autor wie als Journalist eingebracht hat.

Über das faszinierende Bauwerk aus gotischer Zeit liegen zahlreiche Bücher und Bildbände vor - dank der breiten Sichtweise des Autors gelang es ihm jedoch, die Leserschaft auf eine spannende Spurensuche mitzunehmen und sie mit bisher wenig bekannten Aspekten und Fakten aus der Geschichte dieser Kathedrale vertraut zu machen. Ikonographie, Vorgeschichte und Baugeschichte der Kathedrale, sieben freie Künste, altes Israel, Platon, Templerorden, Mathematik, Geometrie u.a. erweisen sich als tragende Elemente dieser Spurensuche, die höchste interessante und überraschende Erkenntnisse ans Tageslicht fördert. Der krönende Schluss fehlt, weil der Schritt zur handfesten Beweisführung fehlt, d.h. der starken Argumentation und Beweisführung geht das handfeste Beweisstück ab. Das lässt die Leserschaft auf eine Fortsetzung hoffen, welche spannender nicht sein könnte und der es vielleicht gelingen könnte, eines der grössten Rätsel unser Geschichte zu lösen

Die vorliegende Arbeit erfüllt sicher nicht alle Anforderungen an die Wissenschaftlichkeit. Dies trifft insbesondere auf die dialoglastige Erzählung zu, dominiert vom Autor und seinem Begleiter Emile Chmiel. Andererseits erleichtert der Index einen raschen Zugang zur thematischen Tiefe dieser Arbeit. Die umfangreichen Anmerkungen vermögen das Fehlen eines eigenständigen Literaturverzeichnisses nicht vollends zu kompensieren.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachbuch? Abenteuerroman? Kunstführer? Wabbel! 6. Juni 2012
Von Oliver Pifferi VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich das Vorgängerwerk '"Der Templerschatz. Eine Spurensuche"' vom Tobias Daniel Wabbel zuende gelesen hatte, wusste ich seinerzeit, dass ein Dogma der Geschichte gefallen war '- zu Fall gebracht von einem jungen deutschen Autor, der sich daran gemacht hat, eins der größten Geheimnisse unserer Zeit zu lüften. Mit dem direkten Nachfolger '"Die Templerkathedrale: Der Geheimcode von Chartres"' begibt sich Wabbel erneut auf eine Spurensuche, die ' - entgegen möglicher Erwartungen anhand des Titels - nicht völlig vom Begriff '"Templer'" getragen wird, sondern diesen erst im weiteren Verlauf des Buches als Medium verwendet, dem Leser das Wunder der Kathedrale von Chartres näherzubringen.

Ob die Geschichte der Bundeslade, die offensichtlichen Parallelen zu einem der heiligsten Schätze der Menschheitsgeschichte, die Schilderung der teils längst vergessenen sieben antiken Künste, die Frage der Finanzierung der Kathedrale von Chartres samt ihres Baus innerhalb von 26 Jahren oder der Exkurs in den gotischen Baustil samt mathematischer Belege - Tobias Daniel Wabbel lässt nichts aus und keine Frage, die sich als Quintessenz der Erlebnisse und Schilderungen des Autors ergibt, offen. Die gesamte Erzählung wirkt wie aus einem Guss und selbst die mathematischen Gleichnisse, die nicht jedermanns Geschmack sein werden, liegen in Form des sprichwörtlichen roten Fadens klar auf der Hand: Hier wurde kein als Sachbuch getarnter Schundroman mit historischen Elementen veröffentlicht, sondern ein lebendiges und brillant recherchiertes Nachschlagewerk, das nicht nur durch die Art der Erzählung, sondern durch zahlreiche detaillierte Quellenbelege lebt und fesselt.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne Spekualtionen 19. August 2012
Von Jan Dark
Format:Gebundene Ausgabe
Die Templerkathedrale: Der Geheimcode von Chartres
Wie weiland in Gödel, Escher und Bach von Douglas R. Hofstadter, wo der Autor uns in aristotelischem Dialog die Dinge erklären lässt, arbeitet sich Tobias Daniel Wabbel erneut durch die christlichen Mythen des Abendlandes. Dieses Mal im Dialog mit seinem Alter Ego Chmiel. Auch Umberto Eco hat im neuesten Werk "Friedhof in Prag" mit einem Alter Ego gespielt, aber sinnigerweise nimmt er gleich den Dr. Freud aus Wien zu Hilfe. Auch Umberto Eco beschäftigt sich mit den Mythen, die die weitgereisten Juden (Ägypten, Sinai (Moses), Babylon, Judäa (Salomo), Zweistromland (Abraham)) uns überlassen haben der nicht (wie die Protokolle der Weisen von Zion, die aus den Federn eines Pariser Romanciers stammten und uns vom russischen Geheimdienst als letzte Wahrheit über die jüdische Weltverschwörung verkauft werden sollte, was die Londoner Times aber verhinderte).

Eco ist Atheist und zerlegt die Mythen brutal und lustig. Wabbel dagegen will uns verkaufen, dass die von jüdischen Priestern gegen 800 v. Chr aufgeschriebene Geschichten mit theologischer Intentionen wörtlich zu nehmende Wahrheiten seien. Schade eigentlich, denn im ersten Band "Der Templer Schatz" hatte Wabbel ja darauf hingewiesen, dass er bisweilen auch die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silberman liest. Aber offenbar nicht "Keine Posaunen von Jericho", wo explizit archäologisch nachgewiesen wurde, dass es keine Mauern damals in Jericho gab und Davids Volk noch nomadisch umher zog. Die Priester um 800 v. Chr. hatten sich was aus den Fingern gesogen, was schön zur Theologie passte.
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