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Die Templerin: Templerin 1 [Taschenbuch]

Wolfgang Hohlbein
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1 (1. November 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345317738X
  • ISBN-13: 978-3453177383
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.715 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Friesland im12. Jahrhundert: Robin ist noch ein junges Mädchen, als Fremde ihr Dorf überfallen und ihre Mutter töten. Man verdächtigt die Tempelritter, doch Robin kennt die Wahrheit. Sie sucht Zuflucht vor den wirklichen Mördern bei den Templern und beginnt ihr eigenes, geheimnisvolles Schicksal zu begreifen.

Über den Autor

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau Heike den Roman Märchenmond veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen Romanen aus den verschiedensten Genres - Thriller, Horror, Science-Fiction und historischer Roman - hat er mittlerweile eine große Fangemeinde erobert und ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren überhaupt. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Woodstock
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Das Bauernmädchen Robin wird die heimliche Zeugin eines Komplotts, bei dem Gernot, der Sohn ihres eigenen Lehnsherrn, einen Überfall auf ihr Dorf plant. Sie kann den Überfall nicht verhindern und wird sogar selbst Opfer des mörderischen Plans. Mit durchschnittener Kehle wird sie vor der Komturei der Tempelritter zurückgelassen. Dort findet sie der Tuaregkrieger Salim und bringt sie zu den Templern, wo er als vermeintlicher Sklave lebt. Sie wird gerettet und gesund gepflegt und nun stellt sie eine echte Bedrohung für Gernot dar, denn sie kennt als Einzige die Wahrheit. So jagen Gernot und seine Kumpanen nach ihr und versuchen sie zu töten. Salim aber bringt ihr das Kämpfen bei und im entscheidenden Moment, retten ihre neu erworbenen Fähigkeiten ihr Leben, außerdem kann man sie bald kaum noch von einem echten Tempelritter unterscheiden. Aber wie sich herausstellt verfolgt Salim ganz eigene Pläne, denn er ist bei weitem nicht das was er vorgibt zu sein.

Hier hat sich Wolfgang Hohlbein mal auf ein ganz anderes Terrain gewagt und tatsächlich einen sehr spannenden historischen Roman im soliden Hohlbein-Stil geschrieben. Die Geschichte um Robin und Salim steckt voller fesselnder Kämpfe, voller Intrigen, Hass und obendrein gibt es noch eine sehr schön und unaufdringliche Liebesgeschichte.

Wer einen gut recherchierten und fundierten Historienroman lesen möchte, sollte aber unbedingt die Finger von diesem Buch lassen, denn dieser Roman bietet kaum historisches Hintergrundwissen und der geschichtliche Rahmen, ist ziemlich dürftig recherchiert und mit einigen kleineren Mängeln behaftet. Kurzum: Einem dogmatischen Historienfan würden die Haare zu Berge stehen.
Mich persönlich hat das nicht weiter gestört, da die Geschichte trotz ihrer kleinen Mängel alles bietet was man sich von einem Hohlbein-Buch erhoffen darf.
Einzig die Heldin Robin hätte nach meinem Geschmack etwas authentischer denken und handeln müssen, denn sie kam mir manchmal vor wie ein moderner Teenager, den es ins Mittelalter verschlagen hat und damit wirkte sie ziemlich unglaubwürdig für ein Mädchen ihrer Zeit und ihres Standes. Weder konnten ungebildete, weibliche Leibeigene damals frei über sich selbst und ihren Aufenthaltsort bestimmen, noch hatten sie eine so neuzeitliche Vorstellung davon was Freiheit für eine Frau überhaupt bedeutete. Auch hat Robin eine recht moderne und losgelöste Einstellung zum Glauben und zu Gott, wie sie in diesem Zeitalter tiefster und blinder Gläubigkeit nirgendwo anzutreffen war.
Dieses verzerrte Frauen- oder Mädchenbild, das Wolfgang Hohlbein da zeichnet, stört mich und wäre nicht nötig gewesen um Robin zu einem liebenswerten und aufregenden Charakter zu verhelfen und dafür ziehe ich einen Stern ab, so leid es mir tut.

Fazit:
Wer über geschichtliche Oberflächlichkeiten und das ziemlich abrupte Ende hinwegsehen kann, der wird mit der Templerin einen erstklassigen Hohlbein-Roman genießen. Leider erfährt diese Geschichte erst im 2. Teil, "Der Ring des Sarazenen" seine perfekte Abrundung, und obwohl man mit diesem Ende rundum zufrieden gestellt wird, ist es natürlich unerlässlich auch den 3. Teil "Die Rückkehr der Templerin" zu lesen, zumindest wenn man, so wie ich, Robin und Salim ins Herz geschlossen hat ;-).
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von N. K.
Format:Taschenbuch
Robin lebt in einem kleinen mittelalterlichen Dorf in Friesland. Während sie durch den Wald zur Mühle streunt wird sie Zeugin eines grauenhaften Mordes. Die Dorfbewohner geben den vorbeiziehenden Tempelrittern die Schuld, doch bevor Robin, die die Wahrheit ja kennt, diesen Irrtum aufklären kann, werden alle Menschen (auch ihre Mutter) brutal dahingemetzelt. Nur Robin kann mit den Templern fliehen. Doch auch auf deren Burg ist sie nicht sicher, denn die wahren Mörder wissen, dass dieses Mädchen ihr Geheimnis kennt.

Mit Die Templerin" schrieb Hohlbein einen süffigen Jugendroman über eine junge Frau im Mittelalter, die sich gezwungener Maßen mit einer reinen Männerwelt arrangieren muss. Es ist eine Geschichte über einen erwachenden Geist, der sich den Gefahren von Wissen und Wahrheit nach und nach bewusst wird und Konsequenzen daraus zieht. Der Stil von Wolfgang Hohlbein ist auch in diesem Buch flüssig und klar. Immer, wenn die Handlung zu verkitscht werden könnte, rettet ihn genau das vor der Triefgrenze und macht eine runde Sache daraus. Gerade den jüngeren Hohlbein-Fans sei dieses Buch ans Herz gelegt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tempelritter auf Abwegen ... 13. Oktober 2004
Von Shannara
Format:Taschenbuch
In "Die Templerin" erzählt Wolfgang Hohlbein die Geschichte des Mädchens Robin, das des öfteren für einen Jungen gehalten wird. Sie kommt in intensiven Kontakt mit den Tempelrittern, bei denen sie in eine Intrige verwickelt wird, die ihre bis dahin gekannte Welt zerstört.

Dabei kommen offensichtlich magische Elemente kaum zum Einsatz, abgesehen von der Tatsache, dass Robin ein ungutes Gefühl bekommt, wenn bald etwas Schlimmes geschieht (das kennt ja glaub ich jeder :O). Durch diese Realitätsnähe kann man sich in die Geschichte gut einfühlen, trotzdem wird sie spannend und fantastisch. Natürlich ist auch etwas Liebesgeschichte und eine gewisse Portion Blut und Gewalt dabei - jedoch nie so viel, dass es eklig oder unerträglich wird.
Hohlbein erzählt auch die Welt des Mädchens mit viel Gefühl, und wenn man ihm etwas anlasten kann, dann dass dieses Mädchen innerhalb weniger Wochen das lernt, wozu andere Krieger Jahre brauchen, und allgemein gaaaaaanz außergewöhnlich talentiert ist. Naja.

Bei diesem Buch handelt es sich jedoch um eine Triologie, was ich für meinen Teil erst auf der letzten Seite überzuckert habe, als der Handlungsstrang abrupt abbricht.
Ich habe zwar schon Bücher gelesen, die mir besser gefallen haben, aber dieses ist jedenfalls auf der Liste der guten Fantasy - Bücher recht weit oben!

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Vor 4 Monaten von El Barto veröffentlicht
die templerin
ich frage mich ob es eine unendliche geschichte wird. am anfang waren es ja nur 3 bücher und inzwieschen sind es schon 5.lieber klasse statt maße
Vor 7 Monaten von th.mark veröffentlicht
Ein Auftakt zu einer Super - Reihe
Dieses Buch ist der Anfang zu einer Super - Buchreihe. Ich habe sie alle gelesen: die Templerin, der Ring des Sarazenen, das Wasser des Lebens und nun auch das Testament Gottes. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Isabel Heilmann veröffentlicht
sehr guter Roman
Ich habe den Roman in wenigen Tagen verschlungen und lese jetzt bereits die Fortsetzung. Der Roman ist spannend und unterhaltend. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Ulli99 veröffentlicht
Eine Reise zu den Tempelrittern
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Vor 22 Monaten von Kristin Cataldi veröffentlicht
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Aus irgendeinem Grund habe ich es bisher verabsäumt, die Templer-Saga
zu lesen. Dabei ist der schon der erste Teil mehr als vielversprechend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2010 von Thor
Fantasy im Mittelalter
Spannender Hohlbeinroman um das Mädchen Robin, die sich als Junge bei den Templern erst eine Platz erkämpfen muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2009 von Elisabeth T.
Kleines Mädchen, großes Herz
Erstens: Ich liebe, vergöttere, lese dieses Buch immer wieder!
Und nein, ich bin nicht fanatischer Hohlbein-Fan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Philia Libri
Eine hervorragende Geschichte toll geschrieben
Das Buch zwingt einen bis zum Ende zu lesen. Nichts für Zeiten in denen man noch anderes zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2009 von C. Kocevar
LAAAAAANGWEILIG
Da bin ich wirklich auf den Namen Hohlbein reingefallen. Jemand schreibt sooo viele Bücher und wird als DER Autor deutscher Fantasy-Literatur gehandelt - das muss doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von Redlich, Friedhelm
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