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Die Target-Falle: Gefahren für unser Geld und unsere Kinder Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 418 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (8. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446433538
  • ISBN-13: 978-3446433533
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3,7 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (55 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.505 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Buch gehört zu den wichtigsten Büchern über die Euro-Krise. […] Sinn schafft es, eine komplexe Materie auch für Laien verständlich und geradezu spannend zu erklären." Philip Plickert, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.2012

"Gegen Polemik und Ignoranz setzt Sinn die Weisheit des Lehrsaals. [...] Und liefert gut 400 Seiten gegen das kollektive Verdrängen." Hans-Jürgen Jakobs, Süddeutsche Zeitung, 6./7.10.2012

"... ein zentrales Buch für jene, die den Unmut vieler deutscher Ökonomen - und zusehends der deutschen Öffentlichkeit - über die Schuldenkrise verstehen wollen." Lukas Sustala, Der Standard, 8.10.2012

"Das Buch liefert einen guten Überblick über die Wurzeln der heutigen Krise." Claudia Aebersold Szalay, Neue Zürcher Zeitung, 13.10.2012

"Dieses anregende und lesenswerte Buch wird sicher eine heftige Diskussion auslösen [...]." Bert Rürup, WirtschaftsWoche, 8.10.2012

"Wer Alternativen zur Berlin-Brüsseler Schuldenpolitik sucht, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Einen einfachen und schmerzlosen Ausweg aus der verfahrenen Lagen weiß auch Sinn nicht, doch seine Vorschläge zur Euro-Rettung haben gegenüber der aktuellen Politik einen Vorzug: Sie könnten funktionieren." Mark Böschen, manager magazin, November 2012

Klappentext

Im Januar 2002 wurden die neuen Euroscheine mit großen Hoffnungen verteilt – heute, nur zehn Jahre später, steckt das Europrojekt in einer tiefen Krise: Was als europäisches Friedensprojekt begann, hat zu Streit und Unwillen geführt, der nur durch den tiefen Griff in das Sparkonto der Deutschen im Zaum gehalten wird.

Manche Euroländer haben über ihre Verhältnisse gelebt, hohe Außenschulden aufgebaut und stehen heute am Rand der Staatspleite. Doch ihre Notenbanken bedienen sich einfach der Notenpresse, um die Finanzprobleme der Wirtschaft zu lösen. Mit Billigung der EZB ziehen sie die Ersparnisse der solideren Länder aus dem Kassenautomaten, den sie mit dem Beitritt zum Euro bei sich aufstellen durften. Um sie davon abzuhalten, bleibt nichts anderes übrig, als ihnen nun auch noch Geld über die offiziellen Rettungsschirme zuzuleiten. Nicht nur Deutschland sitzt in der Falle.

Wenn das Europrojekt eine Zukunft haben soll, müssen wieder härtere Budgetbeschränkungen eingeführt werden, und den Ländern, die damit nicht zurechtkommen, muss die Möglichkeit gewährt werden, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch einen temporären Austritt wiederherzustellen.

Hans-Werner Sinn meldet sich mit einer umfassenden Analyse zu Wort.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georges de Gueule am 16. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Marktschreierische Titel wie "Rettet unser Geld! Wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet" oder "Europa braucht den Euro nicht" stoßen mich ein bißchen ab. Wie harmlos mutet da Hans-Werner Sinns "Die Target Falle - Gefahren für unser Geld und unsere Kinder" an. Regelrecht langweilig und um was für ein Ziel (target) geht es da überhaupt?

Nachdem Herr Sinn diesem Thema schon seit über einem Jahr nachspürt, wollte ich es nun genauer wissen.

Viele europäische Länder beneideten Deutschland lange um seine niedrigeren Zinsen, die es seiner Industrie zur Zeit der DMark erlaubten, sich billiger zu finanzieren. Durch die Schaffung des Euro wurde für diese Länder ein Traum wahr. Und wie Ausgehungerte gaben einige Länder sich der Völlerei hin. Nahmen Kredite -die andere ihnen gerne gewährten- auf und konsumierten, bzw. investierten in Immobilien. Auch nutzten die profitierenden Länder das billige Geld um ihre Staatsdiener besser zu bezahlen und dem in Westeuropa vorherrschenden Gehaltsniveau anzunähern.

Weil in diesen Ländern aber leider die Produktivität nicht im gleichen Maße anstieg, verloren deren Wirtschaftssektoren zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit. Sinn schätzt, daß die Produktivität von Griechenland und Portugal eher der der Türkei entspricht. Um ihre Waren wieder wettbewerbsfähig anzubieten, müßten diese beiden Länder ihre Währung (sofern sie noch eine eigene hätten) um ca. 40 Prozent abwerten. Nachdem dies aber im Euro-Währungsbund nicht geht, müßten die Preise um diesen Betrag gesenkt werden.
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133 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Brammer am 9. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Target-Debatte angestoßen zu haben ist der große Verdienst von Hans-Werner Sinn. Wie immer schafft es Sinn ein sperriges Thema auch für den Laien verständlich aufzuarbeiten. Der Target-Mechanismus ist aufgrund seiner Gefahr für ein funktionierendes Geldsystem in ganz ! Europa für uns alle von Interesse. Der ehemalige Bundesbank-Chef Helmut Schlesinger hat Sinn auf einen Posten in der Bundesbankbilanz aufmerksam gemacht, der seit 2007 stetig gewachsen ist. Hans-Werner Sinn recherchierte daraufhin und der Target Mechanismus entpuppte sich schnell als Sprengsatz für das Euro-System. Bis heute sind Target-Forderungen in Höhe von ca. 700 Mrd. EUR bei der Bundesbank aufgelaufen. Nimmt man die anderen Leistungsbilanzüberschussländer wie Österreich, Finnland und die Niederlande hinzu kommt man auf 1 Billion. Ein stolzer Betrag für einen Posten in den Zentralbankbilanzen, der ehedem nur eine kleine statistische Größe war.

Was aber ist der Target-Mechanismus und wie funktioniert er?

Target ist einfach ein elektronisches Zahlungssystem in dem die EZB, die Notenbanken und die dahinter angeschlossenen Geschäftsbanken angeschlossen sind. Es regelt einfach den Zahlungsverkehr zwischen den EURO-Ländern (Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System). Überweist ein Grieche also einen Betrag auf eine deutsche Bank indem er ein Auto kauft, dann stösst er eine Target-Überweisung an. Überweist dagegen ein Deutscher einen Betrag auf eine griechische Bank, weil er z.B.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Titz am 6. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Schon wenn man das Buch aufschlägt, lädt es zum Lesen ein: Überschriften und Erklärungen zu den Abbildungen heben sich farblich ab; zahlreiche Grafiken machen auch komplexe Muster und Zusammenhänge übersichtlich; klaren Gliederungen in eigenständige Kapitel folgen anschließend gleich die detaillierten Anmerkungen; ein umfangreiches Personen- und Sachregister, und ein Autorenregister, machen das Buch zum Nachschlagwerk.
Hier wurde auf jede Weise sorgfältig gearbeitet.

Was man vom Inhalt erst recht sagen muss!
Hans-Werner Sinn gelingt es mit seinem klaren und persönlichen Stil, mit dem Leser praktisch in einen Dialog zu treten, ihn teilhaben zu lassen an den Gedankengängen, die bei ihm zu Warnungen oder Lösungsvorschlägen führen.

Sinn ist ein Neoliberaler, aber einer, der auch weit nach rechts und nach links ausholen kann.

Vieles hört sich an wie Lehrsätze der neoklassischen Theorie:
„Niemals kann eine Zentralinstanz über das Detailwissen verfügen, das die private Investitionsentscheidung der Anleger ersetzt“. Daraus leitet sich auch seine Kritik an der EZB ab, bis hin zu der erstaunlichen Formulierung: „Nun ist der EZB-Rat kein kommunistisches Zentralkomitee .... indes zeigt das kommunistische Beispiel die Natur des Problems“.

Die „Eigenmächtigkeit“ der EZB mit einem ZK zu vergleichen (wenn auch nur indirekt) ist schon ein unerwarteter Hieb, den Sinn hiermit der EZB versetzt, die aufgrund der Untätigkeit der konventionellen Politik zu unkonventionellen Maßnahmen greift um das Gebäude vorübergehend abzustützen.
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