Klappentext
"Ganz zum Schluß der Lektüre eigentlich begreift man erst, dass ihr privates und familiäres Erleben, das so ausufernd im Tagebuch beschrieben ist, sich auch in ihrem Werk immer wieder zu großen Allegorien verdichtet hat, in denen der Tod des Sohnes, die Begegnung mit der Arbeiterwelt, das Familienleben und die Erfahrung als Mutter ihr als Fundus gedient haben."
Tagesspiegel
Tagesspiegel
"Tief betroffen machen die Stellen, die vom Tod ihres jüngsten Sohnes und ihrer Trauer darüber berichten."
Neue Ruhr Zeitung
"Endlich ist es möglich, der privaten Seite dieser großen Künstlerin nachzuspüren."
Westdeutsche Zeitung
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