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Die Tage in L.: Darüber, dass die DDR und die BRD sich niemals verständigen können geschweige mittels ihrer Literatur [Gebundene Ausgabe]

Ronald M Schernikau
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

September 2001
1986. Ein Westberliner geht in die DDR, um in Leipzig Literatur zu studieren. Seine Abschlussarbeit am Johannes R. Becher Institut wird zu einer außergewöhnlichen Beschreibung des Alltags, der Literatur und der Politik in der DDR sowie zu einer Reflektion über das Verhältnis von BRD und DDR. Eine nicht aktualisierte, aber dennoch aktuelle Neuauflage.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Konkret Literatur (September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894582065
  • ISBN-13: 978-3894582067
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 319.946 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wir lachen, weil uns etwas auffällt. die wirklichkeit 30. November 2010
Von Leser
Format:Gebundene Ausgabe
So seltsam klug ist diese Buch, wie der Junge Schernikau als Person. Ein freier Kopf, der, weil er aus allen Wolken gefallen ist, scharf und naiv zugleich beobachtet. Weil er sich zwischen den Ost- und Westwelten bewegt, ist ihm nur selten die Sicht verstellt. Fast märchenhaft, anmutig, kindlich notiert er, was alle wissen und eben so nicht denken, geschweige den sagen können: DER KAISER IST NACKT (das grauenhafte, wenn man weiß es kommt, ist komisch). Dieses Buch gehört zu den intelligentesten Erscheinungen der Neuzeit. Von der Qualität Heiner Müllers oder Bertolt Brechts oder der Bibel. Schlage eine beliebige Seite auf und es passt. Man kann kaum aufhören zu lesen. Zum Beispiel dies:

anläßlich des lagerfeuers in tschernobyl (tschernobyl ist überyll) nahmen die vierzigjährigen spätmütter westberlins ihre kleinkinder, schleppten sie auf die termingerecht stattfindende erstemaidemo, hielten sie hoch und riefen: jetzt aber weg hier! - ganz in derselben logik erschien in jenen tagen die immer zuverlässig erheiternde bildzeitung mit der bisher unübertroffenen schlagzeile: alles verseucht! - die bildzeitung, wenn ihr irgendjemand glauben schenken würde, müßte also unweigerlich eine massenpanik ausgelöst haben. die auflösung ist einfach: weder glauben die spätmütter an ihre eigene angst, noch glauben die bildzeitungsleser der bildzeitung. zwischen der bildzeitung und den lesern der bildzeitung besteht eine ästhetische vereinbarung, wie sie bei literatur immer besteht. in diesem fall lautet die ästhetische vereinbarung seitens der bildzeitung: wir lügen; und die vereinbarung von seiten der leser lautet: wir glauben euch nicht. - so ist alles in der ordnung.
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