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Die Tage des Raben. Historischer Roman
 
 
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Die Tage des Raben. Historischer Roman [Gebundene Ausgabe]

Dagmar Trodler
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1., Aufl. (16. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764501707
  • ISBN-13: 978-3764501709
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 479.544 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dagmar Trodler
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Tage des Raben sind die Tage nach der Nacht des Raben. In dieser Nacht nämlich ist Eriks Frau, der Eifelgräfin Alienor von Sassenberg, der merkwürdige Vogel am Rand der Sümpfe um das Kloster Ely aufgefallen -- jenem Ort, den der letzte Überlebende eines uralten nordischen Herrschergeschlechts gerade belagert. Seit dieser Nacht heftet sich der Rabe an Eriks Fersen. Mit dem Raben scheint sich auch das Schicksal des Thronfolgers und seiner jungen Frau zu wandeln. Immerhin werden sie am Hof eines Mannes, der sie mit offenen Armen empfangen hatte, in ein Netzwerk aus Neid, Missgunst, Lügen und Machtspiele verstrickt ...

In epischer Breite sowie mit Liebe zum historischen Detail und zur atmosphärischen Dichte erzählt die 39-jährige rheinländische Autorin Dagmar Trodler von der Odyssee Eriks und Alienors, denen nach ihrer Rückkehr zu den Normannen blanker Hass entgegenschlägt und die daraufhin beschließen, nach England zu gehen, zu Guilleaume, der Erik einst zum Ritter geschlagen hat -- und der jetzt Wilhelm der Eroberer heißt. Sie schildert die Wanderung der Protagonisten über die blutigen Schlachtfelder, die die Truppen Wilhelms in Nordengland hinterlassen haben. Erik ist beteiligt, als Wilhelm den letzten Aufständischen des Landes in die Knie zwingen will: ein Moment, der sein Leben verändert.

Die Tage des Raben haben alles, was uns schon an Trodlers historischen Romanen Die Waldgräfin und Freyas Töchter gefallen hat: Eine spannende Handlung, die eine ausgeprägte Kenntnis der damaligen Verhältnisse verrät -- und eine Lust am Erzählen, die dem Leser von der Geschichte der Zeit zudem einiges Lehrreiches vermittelt. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

Endlich - die Geschichte von Alienor und Erik wird fortgeschrieben!

Die Götter gönnen der jungen Eifelgräfin Alienor, ihrem geliebten Mann Erik und ihren Töchtern keinen Frieden. Auch Eriks Vaterland im finsteren Norden Europas kann ihnen nicht zur Heimat werden, und sie müssen sich erneut auf den Weg machen. Einen Weg, der sie zurück führt in Eriks Vergangenheit, an den Hof des Guilleaume von der Normandie, von dem Erik einst den Ritterschlag erhielt.
Ihm folgen sie nach England, und das Schicksal will es, dass sie schon bald die Willkür der normannischen Eroberer am eigenen Leib erfahren müssen. Alienors einzige Stütze in diesen dunklen Tagen ist Lionel, ein Mönch, dessen Leben eine geheimnisvolle Verbindung zu ihrem eigenen zu haben scheint...
Als Erik bei einer Belagerung König Guilleaume die Gefolgschaft verweigert und fliehen muss, ist Alienor mit ihren Töchtern in einem fremden Land ganz auf sich gestellt.

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kimandra
Format:Gebundene Ausgabe
Der dritte Teil der grandiosen Saga um Alienor und Erik kann sich locker mit seinen Vorgängern messen. Dagmar Trodler bleibt ihrem Stil treu und der Leser fühlt sich, als würde er alte Freunde wiedertreffen und wie die Hauptcharaktere neue dazu gewinnen.
Trotzdem ist der dritte Teil auch anders, denn von Anfang an liegt über der Geschichte eine bedrückende Last, eine Art schwere graue Decke, die einen niederdrückt und kaum Luft zum Atmen lässt. Erik und Alienor glauben endlich ein Zuhause gefunden und am Ende ihrer langen und beschwerlichen Reise angekommen zu sein, doch nichts ist ruhig und friedlich in ihrer Zeit und so sind sie immer wieder höchsten Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt, die schwer an ihren Kräften zehren und mehr als einmal ihr Leben und das ihrer Lieben und Freunde bedrohen, doch nicht ein einziges Mal kommt Zweifel an ihrer Liebe füreinander auf. Es ist wirklich unglaublich, wie stark das Band zwischen der Prinzessin aus der Eiffel und dem nordischen Königssohn ist und wie unerschütterlich. Nichts kann sie trennen, wenn sie auch oft nicht zusammen sind, denn wie bei den vorherigen Bänden, muss Erik auch diesmal gehen und er und Alienor sehen sich lange Zeit nicht wieder.
So hält einen diese unerschütterliche Liebe und das Vertrauen der beiden füreinander am Leben, wenn die graue Decke die bedrückende Atmosphäre beim Lesen allzu übermächtig werden lässt. Man muss weinen, lachen und verzweifeln, denn nicht nur ein lieber Freund verlässt den Schauplatz des Geschehens für immer. Und doch hält dieser dritte Band auch einige Überraschungen bereit, die man nicht erahnt, aber ob das Ende wirklich passend und gerechtfertigt ist, bleibt jedem selbst zu entscheiden; ich empfinde es als nicht ausreichend, um den Abschluss dieser sonst so grandiosen Saga zu bilden.
Aber was für eine Frage, ob man es lesen sollte oder nicht. Selbstverständlich sollte man!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von *
Format:Gebundene Ausgabe
nachdem ich im letzten frühjahr "die waldgräfin" und im anschluß "freya`s töchter" regelrecht verschlungen habe und von diesen büchern restlos begeistert war, konnte ich es kaum noch abwarten den nachfolgeroman zu diesen büchern zu lesen.

als "die tage des raben" dann bei amazon vorbestellt werden konnte, habe ich das natürlich sofort getan!

tja und dann hielt ich teil 3 der geschichte von erik und alienor endlich in den händen und was soll ich sagen..... ich bin enttäuscht....

in den ersten kapiteln hat die autorin rückblicke zu den ersten beiden teilen eingebaut, um zu erzählen was bisher geschah. für jemanden der diese bücher gelesen hat, waren die rückblicke zu ausführlich. hätte ich die vorgeschichte jedoch nicht gekannt wäre ich, glaube ich, nach den ersten 2 kapiteln von "die tage des raben" völlig verwirrt gewesen.

irgendwann war das dann aber überstanden und das buch gewann an spannung. doch leider hielt dies nicht lange vor.

das darf man jetzt nicht falsch verstehen. das leben von erik und alienor wird auf keinen fall langweilig! es passiert immer etwas!! es passiert sogar ständig etwas!!! das schicksal hat es mit den beiden ja noch nie richtig gut gemeint, man ist das ja schon aus den vorgängern gewöhnt. diesesmal war mir das irgendwann jedoch einfach too much. erik und alienor versuchen verzweifelt sich ein neues leben aufzubauen doch fast in jedem kapitel werden alle ihre bemühungen zunichte gemacht:

sie finden ein haus in dem sie wohnen können und machen es bewohnbar. natürlich dauert es nicht lange und es wird ihnen wieder zerstört, sie renovieren; es wird angesteckt; sie renovieren wieder: und dann dauert es nicht lange und es wird wieder zerstört.... haben sie sich gerade lebensmittelvorräte für den winter angelegt, werden diese geklaut oder von den umherziehenden normannen einfach vernichtet ... andauernd werden sie von normannen und wegelageren überfallen, oder sind selber auf der flucht.... da fragt man sich als leser schonmal: wie hält ein mensch das alles aus? warum verschwinden sie nicht einfach wieder aus diesem land, in dem sie überhaupt nicht willkommen sind ???? besonders schwer haben es im dritten teil die beiden kinder. was die in ihren jungen jahren alles mitbekommen ist teilweise schon etwas erschreckend.

der geschichtliche hintergrund, die vernichtung und verwüstung von land und leuten mitsamt der vorherrschenden stimmung des volkes waren in gewohnt guter qualität von der autorin beschrieben. wirklich gefreut habe ich mich über die schön geschriebene entwicklung von alienor. war sie in der "waldgräfin" noch ein aufmüpfiges, gottesfürchtiges, naives mädchen, so hat sie sich nun zu einer gestandenen frau gemausert die so schnell nichts mehr umhauen kann.
teilweise kann sich ihr mann noch eine scheibe von ihr abschneiden. erik ist seine verdammte ehre so wichtig, dass ihm sogar das wohl der familie egal erscheint. mit der aussage"ein yingling ist nunmal kein bauer" versucht er zu rechtfertigen, warum er trotz allen geschehnissen zum könig will. letztendlich ist er dann doch mal wieder auf der flucht und alienor ist allein...

ich hatte ein wenig das gefühl, dass hier "auf-teufel-komm-raus" ein nachfolger zu den ersten zwei büchern auf den markt gebracht werden sollte, der aber leider qualitativ mit diesen nicht mithalten kann. die ereignisse haben sich teilweise überschlagen, ich kam mir beim lesen regelrecht gehetzt vor.

als fan von erik und alienor muß man das buch trotzdem gelesen haben, es gehört einfach dazu. aus diesem grund gibt es auch drei sterne.

ich hoffe jetzt auf einen vierten teil, denn so DARF die geschichte einfach nicht enden !!!!

deshalb hier ein aufruf an die autorin: liebe dagmar; vielleicht hast du es ja vergessen, aber ich meine mich daran erinnern zu können, dass alienor in der "waldgräfin" das vermögen von naphtali geerbt hat. lass erik und alienor doch wieder nach deutschland kommen und sich dieses erbe abholen. auch die zwei müssen doch wenigstens einmal im leben glück haben...... ich finde, sie haben es wirklich wirklich verdient !!! :-)

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfallsloser dritter Teil! 24. August 2007
Von Doris K. VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Auch wenn der dritte Teil dieser Trilogie nicht schlecht ist, hat dieser doch nichts neues mehr zu bieten. Immerzu sind die beiden Hauptfiguren auf der Flucht, was hier ein wenig zu nerven anfing. In zwei Teilen war das ja noch nachvollziehbar, aber mit den selben Protagonisten immer die gleichen Ereignisse geschehen lassen grenzt nun wirklich an Einfallslosigkeit. Das einzig neue ist das Land, in das sie nun geflüchtet sind: England. Alienor kommt in diesem Buch auch sehr unglaubwürdig rüber, da sie anfängt, die nordischen Götter anzubeten, gleichzeitig aber auch ihren Gott, von dem sie glaubt, er habe sie vergessen. Also entweder bete ich den einen Gott an, oder den anderen. Zwei verschiedenen Glauben anbeten macht es irgentwie lächerlich. Durch Zufall lernt Alienor auch noch ihren leiblichen Vater kennen, von dem sie zuvor aber nich nichts wusste. Wieder unglaubwürdig. Genauso wie sie und Erik eigentlich wissen, dass sie in England keine Zukunft haben, aber dennoch da bleiben und anscheinend lieber getrennt sind, weil Erik sich versteckt halten muss, zeigt wieder nichts glaubwürdiges.

Das hört sich jetzt schlechter an, als ich das Buch finde, da es ja auch gute Seiten hat. Die beiden Töchter zum Beispiel, Snædís und Ljómi, waren total süß und faszinierend. Die beiden waren meine Lieblingsfiguren in diesem Buch, zusammen mit dem interessanten Charakter des Hereweard und seiner Frau Torfrida. Auch England wurde beschaulich beschrieben, besonderes das Versteck im Sumpf, die "Isle of Axholme" konnte mich begeistern. Auch die Handlung ist nicht sooo schlecht, wie es sich vielleicht oben anhört, sondern lässt einen mitfiebern, was mit den beiden geschieht.

Alles in allem war dies ein mittelmäßiges Buch. Wer wissen will, wie es mit Alienor und Erik weitergeht, sollte auch diese Geschichte lesen. Ansonsten belasst es bei "Die Waldgräfin" und "Freyas Töchter", damit seid ihr auf jeden Fall gut bedient.
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Die neuesten Kundenrezensionen
tolles Buch
Fand den 3 Teil um Erik und Alienor genau so gut wie die ersten 2 Bände. Es war spannend und interessant zu lesen wie es mit den beiden weiter geht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von K. Probst veröffentlicht
Versprochen und gehalten
Das gelieferte Buch war wie versprochen in einem Top-Zustand. Auch die Lieferzeit war im versprochenen Rahmen. Kann ich nur weiterempfehlen.
Vor 8 Monaten von Dutchy veröffentlicht
Eines meiner Lieblingsbücher
Dagmar Trodler ist einfach eine wunderbare Erzählerin! Den dritten Band um Alienor und Erik habe ich wieder genauso verschlungen wie seine beiden Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Susanne veröffentlicht
Liebe, die große Liebe, die alles übersteht........
Enttäuscht über den 3. Band der Trilogie über Alienor von Sassenberg und Erik den Letzten aus dem Geschlecht der Yngling aus Svearland bin ich nicht direkt, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2010 von schildkröte
nach wie vor schlaflos ;-)
Ich vergebe nur 4 Sterne weil der 1. Band für mich einfach nicht zu toppen ist! Ansonsten hat sich an der tollen Schreibweise der Autorin nichts verändert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von Danny
spannend
Ebenso spannend wie die Beiden Vorgänger. Ich fühle mich inzwischen schon wie ein Familienmitglied,haha.
Könnte noch mehr Fortsetzungen lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2009 von Mars
Odyssee eines Liebespaares
Erik und Alienor sind wie immer auf der Flucht, aber Dagmar Trodler hat auch in diesem dritten Band wieder Spannung pur produziert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Bohumil Eski
sehr spannend
mir hat das Buch "Die Tage des Raben " sehr gut gefallen , besser als die Töchter der Freya . Erik und Alienor sind zwar immer auf der Flucht , aber Alienor zeigt wieder viel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2007 von K. Herrmann
mühsam, leider nichts Neues.......
Wie so oft bei mehrbändigen Büchern lässt die Qualität mit jedem Band nach, so auch beim dritten Band der Geschichte über Erik und seine Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2007 von Katzenfan
DAS Buch für laue Sommernächte ohne Begleitung
Ein bis zwei Gläser Rotwein, milde Temperaturen, ein hübsches Leselicht, eine kuschelige Decke, ein bequemer Gartenstuhl und dann mit diesem Buch raus in die Nacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2007 von T. Brandes
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