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Die Tage des Raben: Historischer Roman Gebundene Ausgabe – 16. November 2005

4.3 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Die Tage des Raben sind die Tage nach der Nacht des Raben. In dieser Nacht nämlich ist Eriks Frau, der Eifelgräfin Alienor von Sassenberg, der merkwürdige Vogel am Rand der Sümpfe um das Kloster Ely aufgefallen -- jenem Ort, den der letzte Überlebende eines uralten nordischen Herrschergeschlechts gerade belagert. Seit dieser Nacht heftet sich der Rabe an Eriks Fersen. Mit dem Raben scheint sich auch das Schicksal des Thronfolgers und seiner jungen Frau zu wandeln. Immerhin werden sie am Hof eines Mannes, der sie mit offenen Armen empfangen hatte, in ein Netzwerk aus Neid, Missgunst, Lügen und Machtspiele verstrickt ...

In epischer Breite sowie mit Liebe zum historischen Detail und zur atmosphärischen Dichte erzählt die 39-jährige rheinländische Autorin Dagmar Trodler von der Odyssee Eriks und Alienors, denen nach ihrer Rückkehr zu den Normannen blanker Hass entgegenschlägt und die daraufhin beschließen, nach England zu gehen, zu Guilleaume, der Erik einst zum Ritter geschlagen hat -- und der jetzt Wilhelm der Eroberer heißt. Sie schildert die Wanderung der Protagonisten über die blutigen Schlachtfelder, die die Truppen Wilhelms in Nordengland hinterlassen haben. Erik ist beteiligt, als Wilhelm den letzten Aufständischen des Landes in die Knie zwingen will: ein Moment, der sein Leben verändert.

Die Tage des Raben haben alles, was uns schon an Trodlers historischen Romanen Die Waldgräfin und Freyas Töchter gefallen hat: Eine spannende Handlung, die eine ausgeprägte Kenntnis der damaligen Verhältnisse verrät -- und eine Lust am Erzählen, die dem Leser von der Geschichte der Zeit zudem einiges Lehrreiches vermittelt. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Mitreißend - schillernd - meisterhaft!" (Kölner Stadt-Anzeiger)

"Nach ‚Im Namen der Rose', der uns in die Männerwelt der mittelalterlichen Klöster einführte, zieht uns Dagmar Trodler ins Jahr 1066 und lässt das Mittelalter aus der Sicht einer Frau sehr detailgetreu und sehr kenntnisreich erstehen." (Westdeutscher Rundfunk) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Der dritte Teil der grandiosen Saga um Alienor und Erik kann sich locker mit seinen Vorgängern messen. Dagmar Trodler bleibt ihrem Stil treu und der Leser fühlt sich, als würde er alte Freunde wiedertreffen und wie die Hauptcharaktere neue dazu gewinnen.
Trotzdem ist der dritte Teil auch anders, denn von Anfang an liegt über der Geschichte eine bedrückende Last, eine Art schwere graue Decke, die einen niederdrückt und kaum Luft zum Atmen lässt. Erik und Alienor glauben endlich ein Zuhause gefunden und am Ende ihrer langen und beschwerlichen Reise angekommen zu sein, doch nichts ist ruhig und friedlich in ihrer Zeit und so sind sie immer wieder höchsten Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt, die schwer an ihren Kräften zehren und mehr als einmal ihr Leben und das ihrer Lieben und Freunde bedrohen, doch nicht ein einziges Mal kommt Zweifel an ihrer Liebe füreinander auf. Es ist wirklich unglaublich, wie stark das Band zwischen der Prinzessin aus der Eiffel und dem nordischen Königssohn ist und wie unerschütterlich. Nichts kann sie trennen, wenn sie auch oft nicht zusammen sind, denn wie bei den vorherigen Bänden, muss Erik auch diesmal gehen und er und Alienor sehen sich lange Zeit nicht wieder.
So hält einen diese unerschütterliche Liebe und das Vertrauen der beiden füreinander am Leben, wenn die graue Decke die bedrückende Atmosphäre beim Lesen allzu übermächtig werden lässt. Man muss weinen, lachen und verzweifeln, denn nicht nur ein lieber Freund verlässt den Schauplatz des Geschehens für immer.
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Format: Gebundene Ausgabe
nachdem ich im letzten frühjahr "die waldgräfin" und im anschluß "freya`s töchter" regelrecht verschlungen habe und von diesen büchern restlos begeistert war, konnte ich es kaum noch abwarten den nachfolgeroman zu diesen büchern zu lesen.
als "die tage des raben" dann bei amazon vorbestellt werden konnte, habe ich das natürlich sofort getan!
tja und dann hielt ich teil 3 der geschichte von erik und alienor endlich in den händen und was soll ich sagen..... ich bin enttäuscht....
in den ersten kapiteln hat die autorin rückblicke zu den ersten beiden teilen eingebaut, um zu erzählen was bisher geschah. für jemanden der diese bücher gelesen hat, waren die rückblicke zu ausführlich. hätte ich die vorgeschichte jedoch nicht gekannt wäre ich, glaube ich, nach den ersten 2 kapiteln von "die tage des raben" völlig verwirrt gewesen.
irgendwann war das dann aber überstanden und das buch gewann an spannung. doch leider hielt dies nicht lange vor.
das darf man jetzt nicht falsch verstehen. das leben von erik und alienor wird auf keinen fall langweilig! es passiert immer etwas!! es passiert sogar ständig etwas!!! das schicksal hat es mit den beiden ja noch nie richtig gut gemeint, man ist das ja schon aus den vorgängern gewöhnt. diesesmal war mir das irgendwann jedoch einfach too much. erik und alienor versuchen verzweifelt sich ein neues leben aufzubauen doch fast in jedem kapitel werden alle ihre bemühungen zunichte gemacht:
sie finden ein haus in dem sie wohnen können und machen es bewohnbar.
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Von Doris K. VINE-PRODUKTTESTER am 24. August 2007
Format: Taschenbuch
Auch wenn der dritte Teil dieser Trilogie nicht schlecht ist, hat dieser doch nichts neues mehr zu bieten. Immerzu sind die beiden Hauptfiguren auf der Flucht, was hier ein wenig zu nerven anfing. In zwei Teilen war das ja noch nachvollziehbar, aber mit den selben Protagonisten immer die gleichen Ereignisse geschehen lassen grenzt nun wirklich an Einfallslosigkeit. Das einzig neue ist das Land, in das sie nun geflüchtet sind: England. Alienor kommt in diesem Buch auch sehr unglaubwürdig rüber, da sie anfängt, die nordischen Götter anzubeten, gleichzeitig aber auch ihren Gott, von dem sie glaubt, er habe sie vergessen. Also entweder bete ich den einen Gott an, oder den anderen. Zwei verschiedenen Glauben anbeten macht es irgentwie lächerlich. Durch Zufall lernt Alienor auch noch ihren leiblichen Vater kennen, von dem sie zuvor aber nich nichts wusste. Wieder unglaubwürdig. Genauso wie sie und Erik eigentlich wissen, dass sie in England keine Zukunft haben, aber dennoch da bleiben und anscheinend lieber getrennt sind, weil Erik sich versteckt halten muss, zeigt wieder nichts glaubwürdiges.

Das hört sich jetzt schlechter an, als ich das Buch finde, da es ja auch gute Seiten hat. Die beiden Töchter zum Beispiel, Snædís und Ljómi, waren total süß und faszinierend. Die beiden waren meine Lieblingsfiguren in diesem Buch, zusammen mit dem interessanten Charakter des Hereweard und seiner Frau Torfrida. Auch England wurde beschaulich beschrieben, besonderes das Versteck im Sumpf, die "Isle of Axholme" konnte mich begeistern. Auch die Handlung ist nicht sooo schlecht, wie es sich vielleicht oben anhört, sondern lässt einen mitfiebern, was mit den beiden geschieht.
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