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Die Tage des Gärtners: Vom Glück, im Freien zu sein Gebundene Ausgabe – 6. Februar 2012

23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 6 (6. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446238751
  • ISBN-13: 978-3446238756
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 2,4 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.133 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

mit bisweilen verblüffenden Ratschlägen." Johannes Kaiser, Deuschlanddradio, 13.06.12

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Augstein, 1967 geboren, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Politikwissenschaft in Berlin und Paris. Nach Stationen bei der Süddeutschen Zeitung und DIE ZEIT ist er seit 2008 Verleger der Wochenzeitung Der Freitag. „Die Tage des Gärtners. Vom Glück, im Freien zu sein“ ist sein erstes Hörbuch. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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124 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Mighty Mogul am 5. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Sie ein fundiertes und nützliches Werk über den Garten suchen, lassen Sie die Finger von diesem Buch. Der Autor gibt haarsträubende Tipps zum Umgang mit Chemie und Schneckenkorn und sein Wissenstand über Pflanzen ist erschütternd. Er schwärmt noch von Frauenmantel und Rhododendron. Aber der Mann ist recht jung und so muß es ja nicht sein letztes Buch über den Garten gewesen sein.
Wenn Sie ein originelles, kluges und unterhaltsames Buch über den Garten lesen möchten, kaufen Sie dieses Buch. Die Freude fängt schon bei den göttlichen Illustrationen an. Normale Illustrationen in Gartenbüchern zeigen Rotkehlchen und Spitzmaus im trauten Zwiegespräch neben dem alten Gärtnerhut. So etwas löst bei mir Übelkeit aus. Der Zeichnr diesesBuches heißt Nils Hoff und er hat Bobbycars und verknotete Gardena-Schläuche gezeichnet. Dafür hat er sich unseren ewigen Dank verdient.
Jakob Augstein ist ein prominenter Journalist.Und ich als professioneller Gartenmensch gucke mir natürlich all die Bücher an, die von oder über mehr oder weniger prominente Zeitgenossen und ihre Gärten geschrieben werden. Meist sind es irgendwelche ranzigen Landgrafen, deren gärtnerische Hauptbeschäftigung darin besteht, Anweisungen an das Personal zu erlassen und ihre Gärtner zu kujonieren. Jakob Augstein versucht das Gleiche mit seinen Kindern, aber es funktioniert nicht. Das macht ihn symphatisch.
Wirklich großartig an diesem Buch aber ist, daß es auf 265 Seiten auf jegliche fernöstliche Weisheiten verzichtet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein bekannter Journalist schreibt ein Gartenbuch. Er legt dabei wenig Wert auf die Richtigkeit bestimmter Empfehlung, ein Gartenfachmann wird ihm sicherlich Dutzende von unrichtigen Behauptungen nachweisen können.

Doch darum geht es Jakob Augstein gar nicht. Er will erzählen, "vom Glück, im Freien zu sein." Vom Garten als einem Ort der Langsamkeit und Besinnung. Und er erzählt von all den Dingen, die er dort in seinem Garten, arbeitend, pflegend und ruhend beobachtet. Von Tieren und Pflanzen, vom Säen und Ernten, vom Wachsen und Vergehen.

Er führt den Leser, beginnend mit dem Herbst, durch die vier Jahreszeiten, spickt als Büchernarr und belesener Zeitgenosse seinen anspruchsvollen Text immer wieder mit Zitaten aus der Literatur, und hat in Nils Hoff einen Illustrator gewonnen, der durch seine witzigen Zeichnungen dem Buch erst seinen richtigen Pep gibt.

Wer wissen will, was für ein Arbeit ein etwa 1400 qm großer Garten bereitet und welches Glück er schenkt, dem sei dieses schöne Buch empfohlen. Man muss ja nicht gleich selbst einen pachten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 4. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer sich etwa ein Gärtnerhandbuch mit handwerklichen Hinweisen erhofft, der wird über diese Lektüre verwundert sein.
Schon in der Einleitung bemerkt der geneigte Leser, dass hier ein Autor mit Genuss und Freude, viel Witz und Humor seine Erfahrungen als Gärtner niedergeschrieben hat. Man kann nicht umhin, immer wieder in schmunzelndes Lachen zu verfallen bei den Einfällen, der Diktion und dem unverstellten Blick auf die Wirklichkeit des Gärtnerns.

Mit klugem Blick leitet Jakob Augstein seine Betrachtungen über den Garten mit der Beschaffenheit des Bodens, den Wünschen des Gartenbesitzers, der Artenvielfalt und der Planung des ganzen Unternehmens ein. Da wirft er auch mal einen kurzen Blick auf verfeindete Nachbarn und tote Hausbesitzerinnen, deren Gärten verkommen. Das alles in einem höchst trockenen und amüsierten Ton, mit dem er die Leserinnen und Leser anspricht. "Ein Garten ist ja nicht wie ein Kind. Das wächst und geht irgendwann aus dem Haus. Der Garten bleibt immer da. Will immer bekümmert werden. Und wenn Sie nachlassen, straft er Sie unmittelbar mit Verwilderung. Wollen Sie das wirklich?"

In diesem Sprachwitz geht es munter weiter; vom Herbst bis zum Winter mit dem leise knisternden Holz im Kamin,--aber man sehe sich vor: leicht hat man beim Zerhacken des Holzes ein Loch im Bein!

Der gebildete Jakob Augstein spart nicht mit Zitaten von Hebbel bis Cézanne, aus der Bibel und mit Psalmen und indirekten Hinweisen auch auf Rousseau wie der Garten und der Himmel und die Menschen zusammen passen. Dabei gibt es auch handwerklich genaue Beschreibungen von Blumennamen, ihrer Farbe, Beschaffenheit und der Anordnung zu einem bunten Ganzen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Warum, so fragt man sich ob dieser Äußerung, befassen sich Menschen trotz alledem und immer wieder voller Inbrunst mit einem solchen? Vielleicht oder gerade um dem Menschen zu entkommen. Sie schaffen den Garten, "um Ordnung an die Stelle von Chaos zu setzen, Schönheit an die Stelle von Verkommenheit und Harmonie an die Stelle von Lärm." Ein Garten, meint Jakob Augstein, Verleger der Wochenzeitung "Der Freitag" und Autor dieses so ganz ungewöhnlichen "Garten-Ratgebers", sei ein Bollwerk gegen Schwätzer, Lügner, Eigennützige, Unzuverlässige, Aufgeblasene und Missgünstige. Am besten hält man ihn mit einer großen Mauer herum, jeglichen Zutritt verwehrend, um ganz allein vor sich hin zu werkeln, zwischen Fröschlein, Laufenten, Rhododendron, Phlox und Hortensien. Aber manchmal tut es ja auch ein Zaun. Der bedeutet Kultur und schafft einen Raum der Verantwortung, der Gestaltung. Denn die "Menschheit stammt aus einem Garten", schrieb der deutsche Schriftsteller und Lyriker Rudolf Borchardt. "Und die versucht, sich die Welt wieder zu dem Garten zu machen, aus dem sie einst vertrieben wurde", fügt Augstein hinzu.

Nun denn, "gehn mers an", dachte sich Augstein und nahm seine längsseits in 19 Sekunden und 12 Sekunden in der Breite abzuschreitende Fläche vor einigen Jahren in Besitz, um sie seitdem mit Rasenmäher und Schneckenkorn, mit Harke, Spaten und Pflanzschaufel zu malträtieren, um gegen die "gleichmäßige Streuung aller Teile im Raum, im Gartenraum, also gegen die Entropie" anzuarbeiten. Persönliche Verletzungen wie eine 4 cm tiefe Wunde über dem Knie, zugefügt mit einem Gränsfors-Handbeil, scheinen so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit zu sein. Meint man...
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