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Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace

Heinz Drache , Sabine Sesselmann , Alfred Vohrer    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Die Tür mit den 7 Schlössern - Edgar Wallace + Die toten Augen von London + Das Gasthaus an der Themse
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Produktinformation

  • Darsteller: Heinz Drache, Sabine Sesselmann, Klaus Kinski, Siegfried Schürenberg, Eddi Arent
  • Regisseur(e): Alfred Vohrer
  • Komponist: Peter Thomas
  • Künstler: Karl Löb, Harald G. Petersson, Preben Philipsen, Johannes Kai, Horst Wendlandt
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 22. November 2004
  • Produktionsjahr: 1962
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002YLA9Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.714 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung


Eine erste Spur zur Aufklärung einer rätselhaften Mordserie führt Inspektor Martin von Scotland Yard zum Schloß des verstorbenen Lord Selford. Dieser hat vor seinem Tod sieben Freunden je einen Schlüssel anvertraut, die zu einer Tür passen, hinter der das Familienvermögen verborgen ist. Erst am Tag seiner Volljährigkeit soll Selfords Sohn das Erbe übernehmen. Doch bald stellt sich heraus, daß der Sohn nicht mehr lebt. Nächstfolgende Erbin ist Selfords Nichte Sybil. Als auch sie bedroht wird, greift Inspektor Martin im letzten Moment ein. Er kann die Pläne von Lord Selfords Leibarzt, Dr. Staletti, durchkreuzen, der mit Hilfe eines von ihm manipulierten Menschenaffen die Morde begangen hat. Als Martin alle Schlüssel beisammen hat, kann er die Tür zur Familiengruft öffnen, die aber nicht nur den Schatz, sondern auch ein grauenvolles Geheimnis birgt.

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Deutsch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Scotland-Yard-Inspektor Martin und sein Assistent Holms ermitteln: Eine mysteriöse Mordserie führt sie zum Schloss der Selfords, wo sich sieben Personen treffen, die vom Lord je einen Schlüssel zu einer Tür geerbt haben, hinter der sich ein immenses Vermögen verbergen soll. Aber nur einer soll das Geld bekommen - und der beginnt, seine Rivalen auszulöschen. ...The Door with the Seven Locks ( Die Tür mit den 7 Schlössern )

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht besonders spannend, aber unbedingt sehenswert! 13. Oktober 2004
Format:DVD
Obwohl dieser Film zu den schwächeren Edgar Wallace-Filmen gehört, gefällt er mir persönlich sehr gut. Er verläuft zwar ziemlich gemächlich und unspektakulär, hat jedoch durchaus auch unheimliche Nachtaufnahmen, die einem einen Schauer über den Rücken jagen als auch einige rasante Actionsequenzen vorzuweisen. Doch das ganz große Plus des Films ist seine hochkarätige Handwerkskunst. Vor allem die Darsteller muss man einfach gesehen haben: Heinz Drache wirkt hier in seinem ersten Rialto-Wallace schon absolut routiniert, Gisela Uhlen beängstigend als zynische, eiskalte Mrs. Cody, Pinkas Braun überzeugt als mysteriöser, besessener Arzt und das Duo Eddi Arent/Klaus Kinski zeigt sich als Clown vom Dienst und ängstlicher Kleingauner in Bestform. Die Kamera hat packende, gespenstische Bilder aus ungewöhnlichen Perspektiven aufgenommen, unterstrichen werden diese noch durch die gekonnten Schnitte. Nur die Musik ist einfallslos, vom Meisterkomponisten Peter Thomas hörte man schon weitaus bessere Kompositionen. So halten einen die genannten Aspekte so in Atem, das man die etwas langatmige Story leicht vergißt. Fazit: Nicht der spannendste, aber allein wegen der Darsteller unbedingt sehenswert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verstümmeltes Meisterwerk 28. August 2001
Format:Videokassette
Alfred Vohrers zweite Wallace-Arbeit überzeugt in jeder Hinsicht. In diesem Film kommt eben einmal alles vor, was man bei Wallace erwartet: Spannung, Action und Humor. Die mangelhafte Qualität des Videomasters für diese Kassette schadet dem Film aber so erheblich, dass es hier gleich 2 Sterne weniger gibt - schließlich fehlt hier nicht nur die komplette Eingangsszene.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der teuflische Plan des irren Dr. Staletti... 25. Februar 2014
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Verbrechen am Londoner Bahnhof, Waterloo Station: Dort wird ein Pfarrer Opfer eines vergifteten Getränks und als ob dies nicht schon reichen würde, wird ihm durch den herbeieilenden Arzt Dr. Staletti (Pinkas Braun) noch eine weitere Spritze verpasst. Dieser Arzt wollte dann auch sehr schnell den Schlüssel des Toten an sich nehmen, doch ein aufmerksamer Polizist vereitelt diesen Plan. Trotzdem überlebt der Geistliche dieses Attentat nicht. Sehr schnell wird auch ein zweiter, identischer Schlüssel in die Hände von Scotland Yard gelangen und somit ist dies die Ausgangslage zu dem Edgar Wallace Krimi "Die Tür mit den sieben Schlössern", weil weitere Schlüssel gesucht werden und diese Information erhält Inspektor Martin (Heinz Drache) von seinem verängstigten Informanten Pheeny (Klaus Kinski), der von einem unbekannten Schurken den Auftrag erhalten hat eine Tür mit sieben Schlössern zu knacken. Doch Pheeney überlebt leider nicht so lange, um noch mehr Informationen preiszugeben, es bleibt dem Inspektor nur noch die Abbildung eines Familienwappens am Tatort.
In einem Buchladen erhält er durch die hübsche Sybil Lansdown (Sabine Sesselmann) sehr schnell Auskunft um welches Wappen es sich handelt, denn die junge Frau ist zufälligerweise verwandt mit dem Adelsgeschlecht der Selfords. Dies führt zu Mr. Haveloc (Hans Nielsen), dem Anwalt des verstorbenen Lord Selford, dessen Sohn in Kürze das Erreichen der Volljährigkeit feiern kann und damit das millionenschwere Erbe antreten kann. Dieses Erbe soll mit einer Tür mit 7 Schlössern gesichert sein, daher gibt es fünf weitere Schlüsselträger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze dank Gisela Uhlen 20. September 2013
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Habe den Film nach vielen vielen Jahren mal wieder gesehen, dank DVD Erwerb bei Amazon und war ganz ehrlich begeistert, vor allem wegen der exzellenten Darstellung von Gisela Uhlen.
Auch finde ich immer wieder die Bauten/ Kulissen und auch die Inneneinrichtungen der Wallace-Filme sehenswert und sehr nostalgisch - unterirdische Gänge , alte Schlösser und Landsitze, alte Fahrzeuge und Strassen und die immer tollen Nachtszenen.
Wieder dabei der meist sehr schleimig wirkende Werner Peters, leider viel zu früh vertorben, als Bösewicht neben Kinski( hier mal eher Opfer)immer klasse, den mag ich inzwischen sehr.
Ein hübsches Blondchen darf auch nicht fehlen, hier gespielt von Sabine Sesselmann , und immerhin als Opfer nicht so doof wie die ganzen Opfertypen in Wrong Turn 5, den ich grade gesehen habe.Dem würde ich als Horrorfan höchstens 2-3 Sterne geben, hier aber gebe ich gerne 5 , weil in diesem Film was rüberkommt.

Zum Inhalt ist in den anderen Rezssionen genug berichtet; für mich jedenfalls einer der stärksten Wallace-Filme neben DER SCHWARZE ABT und DIE SELTSAME GRÄFIN, wobei in letzterem Film Lil Dagover eine ganz ähnliche Rolle spielt wie hier Gisela Uhlen.Das waren halt noch richtige Ladies, nicht vergleichbar mit den meist schlampig wirkenden Tatort-Grotten heutiger Zeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extreme Stärken und extreme Schwächen 12. Oktober 2011
Format:DVD
Alfred Vohrers zweiter Edgar-Wallace-Film "Die Tür mit den 7 Schlössern" ist nach seinen genialen "Die toten Augen von London" ein Film mit großen Stärken und großen Schwächen, was möglicherweise an großem Zeitdruck lag, unter dem der Film enstanden ist.

Stärken: Dieser Film gehört in die absolute Spitze der Wallace-Filme, was die schauspielerischen Leistungen
angeht:
Heinz Drache liefert einen hervorragenden Einstand als Inspektor in einem Rialto-Wallace, leichte
Überheblichkeiten in der Darstellung sind wohl der Zeit geschuldet.
Werner Peters liefert als devoter und bisweilen hilfloser Ehemann so ausgezeichnete Kabinettstückchen ab,
die sogar außerhalb der Filmhandlung faszinieren.
Gisela Uhlen schießt ihre Dialogstellen so stechend scharf ab, daß sie fast die böseste Frauenfigur der
deutschen Kriminalfilme abliefert.
Klaus Kinski beweist auch als Kleinganove in einer kürzeren Rolle Allroundtalent.
Jan Hendriks brilliert als jovial frecher Butler, dem man seine Metamorphose zum Guten auch vollends
abnimmt.
Friedrich Joloff und Ady Berber als Halbweltgestalten sind ebenso unübertrefflich wie Eddi Arent und
Siegfried Schürenberg, deren Humor in diesem Film angenehm trocken daherkommt.
Pinkas Braun als Dr. Staletti hatte offensichtlich großes Vergnügen an der Rolle des
dämonischen Arztes, was man ihm genussvoll ansieht.

Das Buch ist eine konsequente Fahrt angefangen vom großstädtischen belebten Bahnhof in immer düstere
Gefilde bis schließlich in die Gruft am Ende des Filmes, ein Sog ins immer unheimlichere. Die z.T.
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