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Die Töchter des Malers
  
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Die Töchter des Malers [Unbekannter Einband]

Anna-Karin Palm
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: S. Fischer GmbH (1999)
  • ASIN: B0046TZ7A4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
sehr melancholisch 21. Mai 2003
Format:Taschenbuch
ein gutes Buch für alle Melancholiker dieser Welt! Wenn man kunstinteressiert ist, England mag und vielleicht noch Geschwister hat, umso besser! dann kann man sich in diese beiden Geschichten noch besser hineinversetzen.
also, es ist ein gutes Buch, das einem zum Philosophieren, Grübeln und Weinen bringt. Nach dieser Lektüre brauche ich jetzt ein lockeres Buch a la "Bridget Jones", oder ähnliches.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Malen, reisen, lieben 13. Februar 2008
Von Colin Wood TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die Autorin erzählt im steten Wechsel zwei Geschichten, die sich aufeinander zu entwickeln. Dabei gelingt es ihr sehr lange, die Spannung aufrecht zu erhalten. Zwar hat man ab einer bestimmten Stelle eine Ahnung, wie sich alles auflösen könnte, doch genau erfährt man es wirklich erst zum Schluss. Das ist eine der starken Seiten dieses Buches. Neben der Handlung enthält die Story einige sehr schöne Landschafts- und Reisebeschreibungen, die den dringenden Wunsch erwecken, den nächsten Urlaub unbedingt in England zu verbringen. Die Protagonistinnen sind zwei Frauen, von denen eine, Laura, vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre gelebt hat. Die andere, Maria, ist Zeitgenossin, etwa 35 Jahre alt. Gemeinsam ist den beiden ein schwieriges Verhältnis zum Vater, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, und die Unfähigkeit, sich der Liebe hinzugeben. Dabei wird der Unterschied in den Generationen, der ja ein ganzes Zeitalter ausmacht, kaum herausgearbeitet. Man darf sich als Leser fragen, ob das ein Mangel des Buches ist, oder ob die Autorin dies bewusst so angelegt hat, da beide Probleme zeitlos sind. Das möge jeder für sich entscheiden. Mich hat es nicht gestört. Das Buch ist sehr schön, man kann es mehrmals lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Die Töchter des Malers" erzählt die Geschichte zweier Frauen, die scheinbar nichts gemeinsam haben, als dass ihr Leben und ihre Persönlichkeit nachhaltig von ihren Vätern beeinflusst wurde, die beide Maler waren.
Zum Einen ist da Maria, eine Architektin aus Stockholm, die sich mit ihrem Bruder auf eine Reise macht, um etwas über ihren Vater herauszufinden. Dieser hatte die Familie verlassen, als Maria noch klein war, ein Umstand, der sie entscheidend geprägt hat. So sehr, dass sie eine strapaziöse Reise voller Ungewissheiten auf sich nimmt, um ihren Vater verstehen zu können.
Daneben wird scheinbar ohne Zusammenhang die Lebensgeschichte von Laura erzählt, die etwa 100 Jahre früher lebte und die Tochter eines Landschaftsmalers an einem abgeschiedenen Ort irgendwo in England war. Lauras Geschichte ist vor allem durch die Beziehung zu ihrem Vater geprägt. Sie fühlt sich ihm seelenverwandt und versucht, seinen Stolz zu erlangen. Auf der anderen Seite versucht sie sich verzweifelt von seinem bestimmenden Wesen zu emanzipieren. Vor allem nach dem Tod der Mutter gerät sie in ein extremes Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Vater, durch das sie für ihr restliches Leben geprägt bleibt, vor allem wenn sie lernen muss, ihren Vater aus dem Blickwinkel anderer Menschen zu sehen (großartig und absolut lesenswert!).
Langsam bewegen sich die beiden Geschichten am Ende aufeinander zu. Sie laufen sogar fast unmerklich für einige Momente parallel.
"Die Töchter des Malers" ist eine gefühlvolle Geschichte über zwei Frauen, die jede auf ihre Weise versuchen, ihre Identität zu finden. Sehr empfehlenswert für alle, die daran glauben, dass die Persönlichkeit eines Menschen durch seine Vergangenheit geprägt wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr schön...
Ich habe das Buch gerade weggelegt und es war einfach fantastisch... Genau das Richtige für dieses unangenehme Wetter und Tage, an denen man einfach drinnen im Sessel sitzen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von P., Stefanie veröffentlicht
Ein bewegendes Buch voller tiefer Momente ...
Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Es hat mich emotional sehr berührt und ich muss zugeben, am Schluss mußte ich sogar ein wenig weinen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tulpenkelch veröffentlicht
sehr melancholisch
ein gutes Buch für alle Melancholiker dieser Welt! Wenn man kunstinteressiert ist, England mag und vielleicht noch Geschwister hat, umso besser! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2003 von "betsybaer"
sehr melancholisch
ein gutes Buch für alle Melancholiker dieser Welt! Wenn man kunstinteressiert ist, England mag und vielleicht noch Geschwister hat, umso besser! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2003 von "betsybaer"
sehr melancholisch
ein gutes Buch für alle Melancholiker dieser Welt! Wenn man kunstinteressiert ist, England mag und vielleicht noch Geschwister hat, umso besser! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2003 von "betsybaer"
Perspektivenwechsel mit vielen Parallelen
Wer das Buch liest, sollte sich auf einen ständigen Szenenwechsel einstellen:
stets abwechselnd fällt die Beschreibung in den Kapiteln mal auf Laura, Tochter eines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2002 von R.Lussnig
Auf der Suche nach dem Vater
Wenn sich Geschwister zusammen auf eine Reise machen, ist der Grund für diese Reise wohl in der gemeinsamen Vergangenheit der beiden zu suchen. Lesen Sie weiter...
Am 21. April 2001 veröffentlicht
Die Suche nach der eigenen Befindlichkeit
Die Reise, auf die der Leser sich begibt, führt ihn nach England in Landschaften, wie sie sich im Werk des Malers Thomas Gainsborough und der Bildhauerin Barbara Hepworth... Lesen Sie weiter...
Am 14. April 2001 veröffentlicht
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