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Die Syro-Aramäische Lesart des Koran: Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache Taschenbuch – 23. Mai 2011


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Die Syro-Aramäische Lesart des Koran: Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache + Good Bye Mohammed: Das neue Bild des Islam + Streit um den Koran - Die Luxenberg-Debatte: Standpunkte und Hintergründe
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 356 Seiten
  • Verlag: Schiler, H; Auflage: 4. Unveränd. (23. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899300289
  • ISBN-13: 978-3899300284
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,3 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.512 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das faszinierendste Buch, das je über die Sprache des Koran geschrieben wurde. Wenn es sich in seiner Hauptthese als richtig erweist, ist es das bedeutendste je verfasste Buch zum Koran. THE GUARDIAN
Viele dunkle Stellen, die in über 1000 Jahren Arbeit am heiligen Text selbst für arabische native speakers rätselhaft bleiben, kann Luxenberg erhellen. (...) Luxenbergs Werk hat nicht nur eine Pointe für die Muslime, sondern auch für die Christen. Auch sie werden gezwungen, im vermeintlich Anderen das Fortleben der eigenen Tradition zu erkennen und zwar ohne das übliche Kulturdialog-Gequatsche, nur mit den Mitteln der Philologie.
DIE ZEIT

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Herrmann am 20. Juli 2010
Verifizierter Kauf
«... fabelhafte Geschichten jüdischer und christlicher Religion, Amplifikationen aller Art, grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, sooft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt.» Goethes bemerkenswert ehrliche Bemerkungen zum Koran (in den Noten und Abhandlungen zum West-Östlichen Diwan) zeigen deutlich die Ambivalenz, die jeden unbefangenen Leser «dieses heiligen Buches» beschleicht. Das soll unmittelbar Gottes Wort sein, überbracht durch den Engel Gabriel?
Christoph Luxenberg, der mit seinen Forschungen nach eigenen Worten «die Würde des Koran» wiederherstellen will, gibt sich damit nicht zufrieden. Der wissenschaftliche Spürsinn des Linguisten führt ihn zu den Wurzeln der Unklarheiten und Verzerrungen: Die Sprache des Koran ist keine ursprüngliche, sondern eine mit syro-aramäischen Elementen versetzte, daher muss es eine tiefere, reinere Schicht unterhalb der Oberfläche des «arabischen» Koran geben. Und diese verweist auf das verschwundene orientalische Christentum, dessen Erbe der Islam, ohne es zu wissen (oder wissen zu wollen), angetreten hat. Vermutlich entstammen zumindest die «mekkanischen Suren» des Koran der Übersetzung eines christlichen, in syrischer Sprache abgefassten, Lektionars (syr. qeryana).
Der Rezensent, der mit Übersetzungen mystischer Texte aus dem Islam befasst ist und dort auf Schritt und Tritt christlich-esoterischen Ideen begegnet, kann erst jetzt sein eigenes tieferes Interesse für diese Texte wirklich begreifen. Aufatmend darf er seine Scheuklappen ablegen und auch im Koran den christlichen Kern unbefangen anschauen.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ibn Chaldun am 18. März 2008
Verifizierter Kauf
Was für ein Buch!
Kaum lesbar, weil es eine wissenschaftliche Abhandlung ist. Bleibt im Wesentlichen nur die Zusammenfassung übrig.
Aber was für eine Aussage!
Nämlich dass es für die islamische Welt keinen anderen Ausweg gibt als den Koran völlig neu zu ÜBERSETZEN.
Denn dieser ist keineswegs ursprünglich in arabisch verfasst, wie es die fromme Legende von Muhamad will, sondern in aramäisch, entstanden weit vor Muhamads Zeit. Und die vorliegenden Übersetzungen weisen unglaubliche Fehler auf, mindestens 50% des jetzigen Koran seien unbrauchbar, weil fehlübersetzt.
Die islamische Welt wird dies als erneute Beleidigung des Propheten und seines heiligen Buches auffassen und Satisfaction verlangen, aber auch diese Kreisen werden sich letztlich der Wirklichkeit=Wahrheit nicht verschliessen können. Frägt sich nur in welchem Jahrhundert.
Eines der wichtigsten Bücher der Zeit!
Dringend empfohlene weiterführende Lektüre: "Die dunklen Anfänge" im selben Verlag.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herr Klarsicht am 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Zuerst einmal zum Buch selber als Medium.
Für die knapp 30 Euro könnte man eigentlich ein gebundenes Buch mit Hardcover erwarten, es würde die Aufbewahrungsqualität des Buches wesentlich erhöhen.
Aber ansonsten liest es sich sehr gut, die Schrift ist nicht zu gross und nicht zu klein. Ein sattes, aber nicht stechendes Schwarz wird auf angenehmem, nicht zu grellem Weiss problemlos und angenehm gelesen.

Nun zum Inhalt. Zuerst ein Überblick der Kapitel. Es besteht aus 18 Kapiteln. Zuvor kommt noch ein 4 Seiten Vorwort und dannach folgen die Referenzangaben und ein Index mit Begriffen auf 13 Seiten.

Es ist keine all zu leichte Lektüre. Besonders wenn man nicht gerade perfekt die deutsche Sprache beherrscht, kann man schnell mal den Überblick verlieren. So ist es nichts ungewöhnliches wenn der Autor in allen Zeitvarianten die Sprache auseinander nimmt, die Singular oder Plurarformen penibel beachtet und natürlich maskulin und feminim in jedem Wort genaustens untersucht. Dies wird ersichtlich, wenn Christoph Luxenberg zeigt, dass er auch Deutsch kann, um so von vornerein jegliche Kritik an seiner Sprachkenntnis auszumerzen. Die technischen Erklärungen zu seinen Analysen erleuchten, dass es keinen Zweifel gibt wie genau die syro-aramäische Sprache bekannt und mit dem Arabischen verbunden wird, um endlich etwas Licht in zuvor selbst dem Arabisch sprechenden Menschen unbekannten Begriffen, zu bringen. Selbst grössen wie Tabari müssten ihre Korankommentare neu überdenken mit diesen frischen Erkenntnissen über einige Wörter und Begriffe, wo dieser doch selbst oft schreiben musste 'über diesen Begriff sind sich die Kommentatoren nicht einig'.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HdR am 11. September 2013
Verifizierter Kauf
Das Buch ist in jeder Hinsicht eine erfreuliche Lektüre/Lesart (-;
Ich als Semit und Sprecher der drei wichtigen semitischen Sprachen (Aramäisch, Hebräisch und Arabisch) kann mental sowie sprachwissenschaftlich nachvollziehen was den Autor zu den jeweiligen Annahmen bewegt hat. Der Koran, aber auch der islamische Glaube erscheinen in einem anderen Licht als gerne von Fundamentalisten dargestellt. Sehr lesenswert, nicht nur für Christen, sondern erst recht für Muslime um die eigenen Ursprünge besser zu verstehen. Wahre Lesefrüchte finden sich über die komplette Lektüre hinweg, ein eizigartiges Werk!
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