...das war mein erster Gedanke, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte.
Die Geschichte kommt so unschuldig, so unaufgeregt, so lieblich daher, daß sie sich dem Leser ins Hirn schmeichelt - man list und liest, lächelt und lächelt und legt das Buch wiederum lächelnd zur Seite.
Die Gabe, genau zuhören zu können - dahintersteckt eine Menge Lebensweisheit. Der Protagonist lebt sein Leben mit einer Art kindlicher Unschuld, glaubt den Menschen, die er sieht, berührt sie aber im tiefsten Innern. Träume werden erfunden und gelebt. Geschichten werden erzählt, mögliche und unmögliche, echte und erfundene, die berühren, faszinieren und bezaubern, bis hin zum liebevollen Ende.
Ich kann dieses Büchlein nur jedem, Jung wie Alt, ans Herz legen. Es ist in der Tat eine Symphonie der schönen Gedanken. Wer glaubt, daß ich hier zu viel geschwärmt habe - nun, lest es selbst.