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Der Architekt Matt ist zwar nicht gerade ein Partylöwe, hat aber in der Galleristin Jenny eine tolle Partnerin gefunden. Leider ist Jenny gewaltig eifersüchtig und durch und durch neurotisch - und außerdem das Alter Ego der Superheldin G-Girl. Als dem armen Matt das aufdringliche Verhalten seiner Freundin zu bunt wird, gibt er ihr den Laufpass und tröstet sich mit Kollegin Hannah. Aber da hat er die Rechnung ohne das Temperament und die Superkräfte seiner Ex gemacht, die nun alles tut, um Matt zurück zu gewinnen.
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Popcorn-Kino in Reinkultur, eine Mixtur aus Fantasy und romantischer Komödie, abgeliefert von Routinier Ivan Reitman ("Ghostbusters"). Aus der herrlich schrägen Grundidee schlägt der Film allerdings weniger Kapital, als es das Potenzial des Stoffes zugelassen hätte. Die relativ geringe Gagdichte wird freilich durch Reitmans ebenso tempo- wie effektreiche Inszenierung wettgemacht. Eine Klasse für sich ist Uma Thurman, die in ihrer Doppelrolle als G-Girl und Jenny Johnson sämtliche emotionalen Facetten mit starker Präsenz durchexerziert.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Romantische Komödie über einen New Yorker, der feststellen muss, dass das Mädchen, dem er den Laufpass gegeben hat, eine Superheldin ist.
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Dass man Action und eine romantische Komödie harmonischer als in "Spiderman 3" kombinieren kann, beweist Altmeister Ivan Reitman mit "Die Super Ex". Wenn der Durchschnittssingle Matt (Luke Wilson) mit der typisch neurotischen New Yorkerin Jenny (Uma Thurman) anbändelt, ist das genauso comichaft überdreht erzählt wie ihre unweigerliche Trennung. Kein Wunder, denn Jenny ist die Superheldin G-Girl. Sie kann fliegen - und einen Schwur wie "Ich würde mir lieber eine Kettensäge in den Arsch schieben, als dich zu verlassen" wörtlich nehmen. Warum der Film trotzdem floppte, liegt vielleicht am lahmen Luke Wilson. Zudem sind einige der schönsten Szenen lediglich in die Deleted Scenes gewandert. Zum Beispiel Matts ungeschnittener Kampf mit einem Hai, den G-Girl ihm rasend vor Eifersucht ins Schlafzimmer geschleudert hatte. Im 18-minütigen Making-of leidet derweil Uma Thurman unter Gedächtnisschwund ("Ich habe noch nie eine Komödie gedreht!"), das Featurette über die Besetzung ist purer Nonsens ("Anna Faris? Eine schreckliche Person ...") und das Übliche (Trailer, Musikvideo, Galerie, Inside a Scene) wird vom hübschen Menü umrahmt - im Comic-Stil. (rk) www.kulturnews.de
Kurzbeschreibung
Mit Jenny Johnson hat Dauersingle Matt endlich eine Frau gefunden, die schön, sexy und unkompliziert ist. Doch Jenny hat ein Geheimnis: Sie ist G-Girl, eine Superheldin, die mit ihren Superkräften für das Gute in der Welt kämpft. Matt ist begeistert, bis Jenny ihr alltägliches Gesicht zeigt. Sie entpuppt sich als neurotisch, besitzergreifend und etwas cholerisch. Matt will raus aus der Beziehung, muss sich aber die Frage stellen: Wie trennt man sich von einer Frau, die in ihrer Wut schon mal mit Autos um sich wirft? Als er sie verlässt, macht Jenny ihm wie erwartet die Hölle heiß.
Produktbeschreibungen
Mit der unauffälligen Jenny Johnson glaubt Dauersingle Matt endlich die perfekte Frau gefunden zu haben. Zunächst läuft in der frischen Beziehung alles bestens, eines Tages verrät Jenny ihm sogar ihr größtes Geheimnis: Sie ist G-Girl, die sagenumwobene Superheldin, die mit ihren übernatürlichen Kräften Tag für Tag für das Gute in der Welt kämpft. Zunächst ist Matt begeistert, doch hinter verschlossenen Türen verschwinden die rosa Wolken. Im Alltag entpuppt sich Jenny als neurotisch, besitzergreifend und cholerisch. Matt will raus aus der Beziehung und steht vor einem gewaltigen Problem: "Wie trennt man sich von einer Frau, die in ihrer Wut schon mal mit Autos um sich wirft?" Schon bald macht Jenny ihrem Ex die Hölle