Pressestimmen
Kurzbeschreibung
Wir sind alle Sternenstaub. Jedes Atom in unseren Körper stammt aus den Zauberöfen im Inneren der Sterne. Das verbindet uns unmittelbar mit den dramatischen Ereignissen im Kosmos. Die erstaunliche Wahrheit über unsere kosmischen Ursprünge ist aber auch Bestandteil einer der größten Detektivgeschichten der Menschheit: Wie sind wir darauf gekommen, daß Sterne geboren werden und sterben? Was waren das für Menschen, die den Atomen auf die Spur kamen?
Der erste von ihnen war Demokrit von Avdira. In den zweieinhalb Jahrtausenden seitdem sind viele große Namen hinzugekommen von Isaac Newton über Ernest Rutherford und Albert Einstein bis zu Gerd Binning : lauter Menschen, deren Neugier und Hartnäckigkeit mindestens ebenso groß waren wie ihr Scharfsinn und ihre analytischen Fähigkeiten. Der Physiker und Wissenschaftsjournalist Marcus Chown erzählt die packende Geschichte dieser Forscher und ihrer Entdeckungen von den Anfängen bis in die Gegenwart.
Der Verlag über das Buch
»Der Physiker und Wissenschaftsjournalist Marcus Chown erzählt die packende Geschichte dieser Forscher und ihrer Entdeckungen von den Anfängen bis in die Gegenwart.« Salzburger Landes-Zeitung
»Chowns Buch ist eine packende Geschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart.« Nordbayerischer Kurier
»Von den Gesetzmäßigkeiten hinter fünfzehn Milliarden Jahren kosmischer Evolution kündet die Neuerscheinung Die Suche nach dem Ursprung der Atome. Wie und von wem das Universum entziffert wurde, in der der Physiker Marcus Chown, mit Leidenschaft und bewundernswertem Temperament von der Frühgeschichte des Universums erzählt und dabei die unmittelbare Verbindung zwischen uns und den aufrüttelnden und Frucht einflößenden Ereignissen im Kosmos herstellt.« Luxemburger Wort
»Mit Leidenschaft und bewundernswertem Temperament entwirft Marcus Chown ein komplexes Epos über die größten und kleinsten Dinge, bevölkert von all den Gaunern und Genies, die das Universum entziffert haben.« Dava Sobel
»Ein außerordentlich lesbares Stück Wissenschaftsgeschichte.« New Statesman