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Die Sturmkönige - Dschinnland: Roman Taschenbuch – 24. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2010 (24. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404164261
  • ISBN-13: 978-3404164264
  • Originaltitel: 1001 Nacht, Band 1
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (246 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

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Eigentlich ist Tarik al-Jamal schon der sichere Sieger. Beim illegalen Teppichrennen vorbei am Palast von Samarkand hat er seine Gegner mit mehr oder weniger legalen Tricks ebenso wie mit seinen Flugkünsten weit hinter sich gelassen. Aber dann taucht plötzlich wie aus dem Nichts sein Bruder Junis auf und versucht ihn abzudrängen. Dann muss er auch noch die schlaue und schöne Sklavin Sabatea aus dem Inneren des Palastes retten. Und dann ist plötzlich nichts mehr, wie es anfangs schien...

Denn die mysteriöse Sabatea überredet Junis, sie durch das Reich der Dschinne in die Kalifenstadt Bagdad zu bringen -- vorbei an grausigen Türmen, die die bösen Mächte aus Menschenknochen errichtet haben. Obwohl Junis seinen Bruder nach dem Tod von beider großer Liebe Maryam hasst, beschließt Tarik, die Reisenden zu beschützen. Aber die Dschinns rüsten sich zum Krieg gegen Bagdad und neben die Verfolgung auf. Und Sabatea spielt, wie es scheint, ein doppeltes Spiel. Um gegen die Gefahren und erotischen Verlockungen gefeit zu sein, müssen sich die beiden Brüder versöhnen. Aber ob das reicht?

Kai Meyers Dschinnland: Die Sturmkönige beginnt mehr als stürmisch. Das tollste aber ist: Dem Autor gelingt es, die Spannung seines wirbelnden Anfangs bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Erst da erfolgt die Enttäuschung. Denn Die Sturmkönige ist nur der erste Band einer Reihe, die mit dem zweiten Band namens Wunschkrieg fortgesetzt wird. Die Enttäuschung allerdings währt nur kurz. Denn bald darauf beginnt man sich auf den zweiten Teil zu freuen. Schließlich ist Meyer ein blendender Erzähler. Und sein Dschinnland ist so bunt und phantastisch, dass man einfach nicht genug davon bekommen kann.-- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Sabateas Geheimnis liegt in ihrem Blut - es ist Gabe und Fluch zugleich. Als sie aus der Gefangenschaft im Palast des Herrschers entkommt, führt sie ihr Weg ins Reich der Wilden Magie - und in die Arme des Gesetzlosen Tarik. Der schmuggelt kostbares Drachenhaar durch ein Land, in dem die Naturgesetze keine Gültigkeit besitzen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, an deren Ende die Welt eine andere sein wird. Der Auftakt der Trilogie um DIE STURMKÖNIGE - Rebellen, die auf himmelhohen Tornados reiten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Firyar am 14. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss gestehen, dass Geschichten, die im orientalischen Bereich spielen, so überhaupt nicht mein Geschmack sind. Aber da mir schon "Arkadien brennt" recht gut gefallen hat, habe ich einfach mal zu einem weiteren Buch von Kai Meyer gegriffen.

Dschinne. Diese unterkörperlosen Geisterwesen, die in Flaschen wohnen und Wünsche erfüllen. Ja, irgendwie ist meine Vorstellung da erheblich von Disneys Aladdin geprägt, was wohl etwas weit entfernt vom tatsächlichen Mythos um diese Wesen liegt. Kai Meyer präsentiert hier eine Welt, deren Wurzeln sowohl in der Realität liegen (die genannten Ortschaften gibt/gab es wirklich), als auch in den orientalischen Mythen und Erzählungen. Jedoch wird dies mit einer eigenen Vorstellung verknüpft und somit eine neue Welt erschaffen. So sind die Dschinne hier das Produkt eines "Magie-Unfalls", zwar auch schwebend und ohne Unterkörper, allerdings überhaupt nicht gewillt, den Menschen Wünsche zu erfüllen, sondern eher eine grausame Rasse, die Samarkand abgeschirmt hat und die Wüste, welche jene Stadt und Bagdad verbindet, vollkommen kontrolliert. Es werden auch neue Wesen eingeführt und mythische Wesen etwas anders dargestellt, als man es kennt. Insgesamt eine sehr gute Mischung aus Altbekanntem und Neuem! Keine Sorge, der Leser wird nicht von der fremdartigen Welt erschlagen, sondern langsam herangeführt.

Die Geschichte kommt schnell in Fahrt, nach einigen Seiten befindet sich der Leser schon mitten in dieser tödlichen Wüste und wird immer tiefer in die Wirren der Kämpfe zwischen Menschen, Dschinnen und Sturmkönigen gezogen.
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44 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Timanfaya VINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über den Inhalt des Buches wurde hier schon einiges geschrieben, daher halte ich in meiner Rezension Abstand davon, noch mehr zu erläutern und gehe lieber auf die Details ein.

Im Gegensatz zur Wolkenvolk-Trilogie hat mich Dschinnland sehr gefesselt und auch die Personen haben es geschafft, mich zu berühren. Ich finde den Bruderkonflikt sehr gut, aber nicht übertrieben, dargestellt und auch Sabateas Charakter sehr schön geezeichnet - allerdings konnte man schon zu sehr früher Stelle ahnen, was es mit ihr auf sich hat, das finde ich etwas schade.

Kai Meyer hat faszinierende Märchenfiguren entwickelt - passend zur Umgebung 1001 Nacht, in der Dschinnland spielt. Den Narbennarren finde ich eine tolle Idee, die sogar Erwachsenen Gänsehaut bereiten kann, die Szene zwischen Sabatea und dem Ifrit sehr bewegend, die Sturmkönige einfach faszinierend wie sie ihre Tornados reiten!

Der Stil ist typisch Kai Meyer und unterstreicht die Spannung an den passenden Stellen. Kai Meyer spart an den richtigen Stellen mit Worten und nutzt eher Stilmittel - perfekt!

Dennoch kann Dschinnland nicht mit Merle und den Wellenreitern mithalten, da stellenweise Spannung fehlt und die Handlung aus meiner Sicht zu langatmig erzählt wird.

Noch ein wichtiger Hinweis, der aus meiner Sicht auf dem Buchrücken fehlt: nicht geeignet für Kinder unter 14/15 Jahren, da es in den ersten Seiten bereits zu einer sehr detailliert dargestellten erotischen Szene kommt... Eltern sollten diese (ab Seite 50) vielleicht lesen, ehe sie ihren Kindern den neuen Roman von Kai Meyer überlassen.
Diese eine Szene ist aber auch die einzige bedenkliche.

Ansonsten ist das Buch wieder, wie immer, für alle Fans von Kai Meyer uneingeschränkt empfehlenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amelie am 27. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zur Aufmachung

Ein wunderschönes Cover! Und dazu noch ein wunderbarer Titel. Ich finde es allerdings etwas schade, dass auf den Folgebänden ebenfalls nicht Tarik zu sehen ist, obwohl er ja eigentlich der Hauptcharakter ist. Der kommt hier leider etwas zu kurz, obwohl er sehr wichtig ist.

Zum Buch

So kenne ich Kai Meyer ja gar nicht! Eine Frechheit, dass dieses Buch als Jugend-Fantasybuch gilt. Es gibt zu Beginn des Buches eine Szene, die eigentlich zensiert werden müsste... tztztz... Also vielleicht nicht der kleinen Tochter vorlesen, die könnte dazu unangenehme Fragen stellen. Aber wer liest auch schon Jugendfantasy seiner Tochter vor?
Das Buch war überraschend anders. Nicht ganz so, wie man Kai Meyer sonst kennt. Er hat hier eine einfach nur geniale orientalische Welt voller Gefahren geschaffen, in der die Magie ausnahmsweise mal als etwas Negatives gilt.
Die Dschinne sind auch anders, als ich sie mir vor dem Buch immer ausgemalt hatte. Gruselig, eklelerregend und bedrohlich in einem. Das macht das Buch sehr spannend und interessant.
Die Charaktere sind auch alles andere als langweilig. Besonders Tarik hat es mir angetan. Er hat mich von Beginn an an den "Prince of Persia" erinnert. Nur ohne das blaue Blut in den Adern und ein wenig verschlagener. Sabatea ist eine Sache für sich. Sie ist äußerst mysteriös, auch wenn man sie als Leser durchschaut, tuen das die anderen Charaktere nicht, da sie ihre Gedanken und Gefühle natürlich nicht kennen. (Das ist übrigens auch die hübsche, junge Dame auf dem Cover)
Was ich auch super fand, waren die Sturmkönige.
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