Natürlich merkt man, dass der Roman auf einem Drehbuch basiert, zum einen daran, dass eskeine sechshundert Seiten hat und zum anderen an den schnellen Schnitten zwischen den verschiedenen Locations und Protagonisten. Dass es die Autorn trotzdem geschafft hat, die Bilder so gut in Worte zu verpacken, ist eine tolle Leistung. Auch ohne den Film gesehen zu haben, hat man die Szenen klar vor Augen, das Chaos und das Drama werden spürbar.
Auf das notwendigste beschränkt erzählt das Buch sehr spannend die Geschichte des Films, so, als hätte man ihn schon gesehen. Drei Augenzeugen-Interviews am Ende des Buches runden das Bild ab. Toll gemacht, besser geht's in diesem Rahmen nicht.