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Die Stunde des Venezianers
 
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Die Stunde des Venezianers [Audiobook] [Audio CD]

Marie Cristen , Birgitta Assheuer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag GmbH; Auflage: Autorisierte Lesefassung. (21. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866103816
  • ISBN-13: 978-3866103818
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 544.606 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Marie Cristen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Brügge, Ende des 14. Jahrhunderts. Guter Rat ist teuer für die junge Adlige Aimée Andrieux: Kurz nachdem sie ins Handelshaus Cornelis eingeheiratet hat, kommt ihr Gatte ums Leben und sie steht vor dem Nichts. Doch gegen den Widerstand aller will Aimée kämpfen, will beweisen, dass auch eine Frau im Handel Erfolg haben kann ...

Über den Autor

Marie Cristen lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.Birgitta Assheuer ist Sprecherin in Hörfunk und Fernsehen. Mit ihrer weichen und sinnlichen Stimme ist sie eine beliebte Hörbuchsprecherin, der es gelingt, jeder Figur unverwechselbares Leben einzuhauchen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gelungener Folgeroman 22. Februar 2008
Von "robby" lese gern TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der neue Roman der Autorin Marie Christen spielt im 14 Jahrhundert und nimmt Bezug auf ihr erstes Buch "Beginenfeuer".Es ist aber auch ohne weiteres ein Genuß dieses Buch ohne Vorkenntnisse zu lesen.
Wieder ist eine starke Frau zentrale Figur dieses Buches. Aimee Andrieu, eine junge Adelige, die auch dem Hofstaat Philipp des Kühnen angehört,heiratet auf Wunsch des Monarchen den charmanten und abenteuerlustigen Tuchhändler Ruben Cornelis.Auf einer Handelsreise nach England verliert er sein Leben und hinterlässt Aimee nicht nur eine Menge Schulden, sondern auch eine Familie, die sie gerne los werden würde.Aber Aimee läßt sich nicht vertreiben und versucht mit Ideenreichtum und starkem Willen das Haus Cornelis wieder schuldenfrei zu bekommen.Nicht nur bei der Lösung ihrer gechäftlichen Probleme, sondern auch gegen die Anfeindungen der Familie, steht ihr der Venezianer Contarini zur Seite.Aimees Interesse an ihm ist allerdings nicht nur geschäflicher Natur.

Nicht nur informativ, was das Handelswesen des 14 Jahrhunderts betrifft, sondern auch unterhaltsam und spannend , stellt Marie Cristen ihr neues Buch vor.Es wird nicht nur ein altes Familiengeheimnis gelüftet, sondern auch beschrieben, wie gefährlich Missgunst und Geldgier in der Familie sein kann. Gewürzt wird das ganze mit einer Liebesgeschichte, die bis zum Schluss spannend bleibt.

Ja auch mir hat dieses Buch besser gefallen als" Beginenfeuer" und ich empfehle diesen historischen Roman gerne weiter.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman, der Ende des 14. Jahrhunderts in Brügge spielt, beleuchtet auf eindringliche Art das Leben der kaufmännischen Zunft in Flandern sehr genau und bis ins kleinste Detail. Rechnungsvorgänge werden ebenso erklärt wie die Tatsache, dass zum kaufmännischen Gewerbe ein gewisses Maß an Intuition gehört. Frauen hatten es damals natürlich schwer, umso eindringlicher wird beschrieben, wie Aimée sich in dieser von Männern dominierten Welt Respekt verschafft und ihren Weg geht, ohne sich neu verheiraten zu lassen. Schon die erste Hochzeit war überstürzt und mündete nicht in eine glückliche Ehe, ein zweites Mal soll ihr das auf keinen Fall geschehen. So haben nicht nur die finanziellen und beruflichen Aspekte ihren Platz, sondern auch Aimées Gefühlswelt wird beleuchtet.

Aimées Kampf, dem Haus Cornelius wieder sein Ansehen und seinen guten Ruf zurückzugeben, sind beachtlich. Es ist bewundernswert, wie diese Frau sich in einer Männerwelt zurechtfindet und behauptet. Auch wenn es zum Teil unglaubwürdig erscheint, dass eine Frau tatsächlich diesen Weg hätte gehen können, wird der Leser über diese Frage hinwegsehen und den Werdegang genießen. Nicht nur Aimées Sichtweise des Ganzen wird beleuchtet, auch Domenico Contarini erhält weiten Raum. Dadurch klären sich manche Fragen schon bevor sie auftreten und der Leser kann der Entwicklung der Handlung zusehen, ohne sich überflüssige Fragen stellen zu müssen. Nicht zuletzt erhält man durch diese Teile auch Einblicke in den Beginn des Bankwesens und bargeldlosen Handels.

Die komplizierten Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Aimées Familie und dem Hause Colard werden zu Anfang des Buches durch einen Stammbaum verdeutlicht. Dies hilft, sich zu Recht zu finden in der weitläufigen Handelsfamilie. Zur weiteren Information findet sich am Ende des Romans ein kleines Kapitel über die historischen Fakten des Romans.

Die Stunde des Venezianers ist ein unterhaltsamer und interessanter Roman über die Handelshäuser von Brügge. Man muss Beginenfeuer nicht gelesen haben, um der Handlung folgen zu können, doch die Andeutungen in Die Stunde des Venezianers werden den Leser neugierig genug machen, auch mal in den anderen Band reinzulesen.
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Format:Taschenbuch
Zunächst einmal: Ich habe den Vorgänger dieses Romans nicht gelesen - einfach, weil ich nicht wusste, dass einer existiert. Dennopch war es mir möglich in die Geschichte einzusteigen, ohne verwirrt Vermutungen anstellen zu müssen.
Normalerweise lese ich ja lieber Romane zur englischen Geschichte, aber es war sicherlich kein Fehler dieses Buch zu lesen, selbst wenn es in Brügge und nicht in London spielt. Man möchte meinen, das Thema Handel gibt vielleicht nicht so viel her, was Spannung und Romantik betrifft, aber das traf dann doch nicht zu. Die Autorin schafft es, der Stadt Brügge des 14. Jahrhunderts Leben einzuhauchen und die Figuren in einem realistischen Licht darzustellen.

Aimée war mir zunächst etwas zu "gefühlslos", aber wie das so oft ist, erkennt man den Charme eines Charakters erst, wenn man etwas mehr über sein Leben und seine Gedankengänge gelesen hat. Sowohl Aimée als auch Domenico Contarini sind sympathisch und man fiebert richtig mit, wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt. Es ist keine Liebesgeschichte, die durch kitschige Klischees zum Ausdruck kommt. Eher in sanften Tönen gehalten, lässt sich die Entwicklung der Beziehung der beiden Protagonisten gut mitverfolgen. Auch die anderen Charaktere werden authentisch dargestellt und selbst wenn manchen nicht so viel Aufmerksamkeit zuteil wird, wirken sie nicht so flach und einfallslos, wie es in manch anderen Büchern der Fall ist.

Um das Ganze herum gibt es dann natürlich noch ein paar Intrigen, die für Spannung sorgen, und wie ich finde nicht übertrieben aufgeschaukelt werden. Das soll nicht heißen, dass manche Maßnahmen nicht extrem sind, aber die Autorin schafft es, sie mit einfachen Worten zu schildern, ohne dabei übertrieben dick aufzutragen.

Insgesamt kann ich dieses Buch eigentlich nur loben, denn es gehört definitiv zu der Art von Büchern, an die man sich gerne zurückerinnert, beziehungsweise die man auch nochmal lesen kann/mächte. Ein wirklich lesenswertes Buch, das ich gerne weiterempfehle.
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Die neuesten Kundenrezensionen
einfach toll
habe den ersten Teil (Beginenfeuer) zuvor gelesen und war gespannt auf diese
Folge. Von der ersten bis zur letzten Seite eine fesselnde Lektüre, hat mich
sehr gut... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jeanie veröffentlicht
eine mutige Frau im 14.Jahrhundert...
Nach 'Beginenfeuer ' ist 'Die Stunde des Venezianers' mein 2. Buch von Marie Cristen. Es ist genauso spannend und flüssig geschrieben. Ich bin total begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von schildkröte
Unterhaltsamer Roman
Aimee Andrieu heiratet den belgischen Tuchhändler Ruben Cornelis, und kommt so nach Brügge, wo sich das Handelshaus ihres Ehemannes befindet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2009 von Birgit
Eigenständiger zweiter Teil
Die Stunde des Venezianers setzt den Roman Beginenfeuer fort. Marie Cristen beschreibt darin das Leben von Violantes Enkeltochter Aimée. Er spielt Ende des 14. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2008 von Skatersally
Eine Frau in Brügge
"Aimée hatte immer davon geträumt, in der Kirche von Andrieu zu heiraten. Am Arm ihres Onkels hatte sie zum Altar schreiten und von ihrer Großmutter zuvor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von Yvonne
Die Stunde des Venezianers
Es ist Faszinierten wie die Autorin es schafft das Handelsgewerbe vom 14 Jahrhundert wieder zum Leben zu erwecken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2007 von R. Niemann
Besser als Beginenfeuer
Beginenfeuer war ein super Roman, hier findet man die Fortsetzung (aber man muss das erste nicht gelesen haben) und sie ist besser als das erste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2007 von Andrea
Eine vielversprechende Fortsetzung
Nach Beginenfeuer war ich gespannt auf den nächsten Roman von Marie Cristen. Würde es wieder eine Romanbiografie sein? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von C. Schuster
Mittelalterlicher Handelsbrauch
In diesem Roman erfährt man Details des Handels im Mittelalter ganz nebenbei. Historische Fakten sind in eine spannende Handlung eingebettet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2007 von Philosophia Verlag Gmbh
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