Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,20 eintauschen?
Die Stunde der Stümper: Wie wir im Internet unsere Kultur zerstören
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Stunde der Stümper: Wie wir im Internet unsere Kultur zerstören [Gebundene Ausgabe]

Andrew Keen , Helmut Dirlamm
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Stunde der Stümper: Wie wir im Internet unsere Kultur zerstören gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,20 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG; Auflage: 1 (4. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446415661
  • ISBN-13: 978-3446415669
  • Originaltitel: The Cult of the Amateur
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.012 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andrew Keen
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Andrew Keen auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sein Buch ist das 'Zwölf Uhr mittags' der modernen Informationsgesellschaft: der große Showdown zwischen Experten und Laien." Harvard Businessmanager, September 2008

Kurzbeschreibung

Das Internet und besonders das Web 2.0 sind ein Segen für die Meinungsfreiheit, so heißt es: Endlich können alle bestimmen, worüber diskutiert wird - nicht nur wenige Experten, Top-Journalisten und wortgewaltige Autoren, die das Meinungsmonopol für sich beanspruchen. Doch was haben wir uns da eingehandelt? Forumsbeiträge, die vor Dummheit und falschen Fakten strotzen, und an Idiotie kaum zu überbietende Videoclips bei YouTube. Es kommt noch schlimmer: - Politische Splitterparteien und verschrobene Wirrköpfe maskieren sich immer häufiger als harmlose Blogger, um demokratiefeindliche Hetzkampagnen zu verbreiten. Betroffene können sich kaum dagegen wehren. - Unternehmen betreiben auf subtile Weise "virales Marketing", um ihre Produkte von vermeintlich begeisterten Kunden empfehlen zu lassen. - Clevere Lobbyisten mischen sich unter falscher Identität in Diskussionen ein, um ihre fragwürdigen Interessen durchzusetzen. Wir befinden uns auf einem gefährlichen Irrweg, sagt Andrew Keen: Wo Halbwissen und blanke Lügen herrschen statt verlässlicher Information, da fehlt auch die Basis für vernünftige und tragfähige politische Entscheidungen, da ist unsere Kultur in ihren Grundfesten erschüttert. Ein scharf formuliertes Plädoyer gegen die absurden Auswüchse der großen Verdummungsmaschine, die sich Internet nennt.


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SA.M.T TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was der Autor in seinem Buch macht ist polemisieren, soviel steht fest.
Und auch wenn er mir in vielen Dingen aus dem Herzen spricht - Beispiel YouTube - so finde ich trotzdem, dass er so fair hätte sein müssen und auch die guten Seiten des Internet aufzählen. Tut er aber nicht. Das ganze Buch hindurch werden einem Szenarien vorgelegt, die mich überlegen lassen, ob es nicht besser wäre, meine gesamte Identität aus dem Internet zu löschen. Und doch ist es wichtig, sich diese Kehrseite genau anzusehen, denn eines ist unbestritten, die Gefahr von der der Autor spricht ist latent vorhanden und es obliegt uns Amateuren, ob wir ihr widerstehen oder nicht. Apropo Amateur: im französischen heißt das soviel wie "Liebhaber von etwas sein" - ist also gar nicht so negativ behaftet, wie der Autor meint.
Das Buch sollten jene lesen, die manchmal das Gefühl haben, dass das Internet eine zu wichtige Stellung in unserem Leben eingenommen hat, die ein ausgewogenes Maß finden wollen und die sich darum gerne ein wenig erschrecken lassen.
Ich fand es lehrreich, ich bin ein wenig vorsichtiger geworden, aber ich werde ein Fan von Wikipedia und Amazon-Rezensionen bleiben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Hätte der Autor nicht selbst ein Online-Unternehmen gegründet, könnte man ihn angesichts dieses Inhaltsabrisses leicht als technikfeindlichen Ewiggestrigen abtun. Sein Buch erzeugte in Amerika gegensätzliche Reaktionen: Die einen beschimpften ihn als Reaktionär, die anderen gaben ihm erstklassige Bewertungen. In Europa dürfte das Echo auf "Die Stunde der Stümper" nicht viel anders ausfallen. Begeisterte Blogger und Fans von YouTube werden kaum begeistert davon sein, dass Keen einen Kreuzzug gegen das Unmaß an unqualifizierter, von anderen Nutzern zumeist kritiklos konsumierter öffentlicher Meinungsäußerung und flache Amateurfilmchen unternimmt.
Wer sich freilich schon einmal mit falschen, Wikipedia oder einer anderen benutzergenerierten Plattform entnommenen Informationen blamiert hat, seinem vorpubertären Kind eine Erklärung für die Inhalte einer zufällig "erwischten" Pornoseite liefern musste, sich über gewisse Google-Rankings gewundert hat und sich fragt, wohin die von gewissen Internetunternehmen angestrebte Digitalisierung aller verfügbaren Bücher führen soll, dürfte dieses Buch mit Interesse lesen und den Inhalten zu einem guten Teil zustimmen.
Keen versteht sich selbst keineswegs als "Spaßbremse", zeigt aber grundsätzlich anhand von einsichtigen Argumenten und nachvollziehbar auf, wie ganze Industriezweige und somit auch daran hängende Arbeitsplätze und darüber hinaus potenzielle Kreative durch benutzergenerierte Medien massiv beeinträchtigt werden. Stellenweise freilich gleitet das Buch stark ins Polemische ab; der Autor verrennt sich auch schon mal in allerlei Details der kriminellen Möglichkeiten des Webs.
Dem Eindruck, dass das Internet die Verflachung der Kultur vorantreibt, können sich sicher viele kritische Nutzer anschließen. Auch Beispiele für seine Eigenschaft als fast rechtsfreie Plattform für politische und sonstige Wirrköpfe, Abzocker und geschickt getarnte Lobbyisten, die auf Blogs mitmengen, hat wohl jeder bereits zur Kenntnis genommen. Keen zeigt einige durchaus realistische, gut durchdachte Lösungsvorschläge auf.
Da das Buch zahlreiche tatsächliche Probleme des Web 2.0 benennt und insgesamt wirklich gut geschrieben ist, verdient es eine positive Bewertung. Dass die (Amateur-!) Rezensentin eines von engagierten Amateuren (!), sprich: Stümpern nach Keens Verständnis, betriebenen Internet-Portals diese nur zögernd abgibt, steht auf einem anderen Blatt, soll aber nicht verschwiegen werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Polemische Wachrüttelung 24. November 2008
Von Udo Kewitsch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Als bekennender Internetnutzer ist das Thema "Wie das Internet unsere Kultur zerstört" ansich schon ein gewisser Affront.

Was Andrew Keen mit seiner - selbst eingeräumten Polemik - "Die Stunde der Stümper" aber in Wort und Fakten gegossen hat, ist lesenswert. Auch wenn ich mit dieser Rezension genau das mache, was Keen in seinem Werk kritisiert (nämlich amateurhaft einen Buchtitel "bewerten"), so ist es der Spiegel, den uns Keen - wie ich meine zu Recht - vorhält, der dieses Buch so wichtig macht.

Keen führt zahlreiche Fakten und Daten auf und führt den Beweis für den Verfall der durch die Revolution Web2.0 herbeigeführt wird gleich mit an. Fairerweise räumt er immer wieder ein, durch gewisse Überzeichnung die Polemik nicht vermieden zu haben und das ist auch gut so: am Wahrheitsgehalt der Aussagen ändert dies nicht.

Hinzu kommt, dass dieses Buch einfach gut zu lesen ist, wir erfahren keine wissenschaftlich verklausulierten Abhandlungen sondern ertappen uns anhand zahlreicher Beispiele selbst bei unserer eigenen Veränderung im Konsum- und Kommunikationsverhalten.

Fazit: ein absolut lesenswertes Buch - welches man sicherlich kritisch hinterfragen darf, welches aber auch eine lebhafte Diskussion und vielleicht auch Abkehr von der einen oder anderen mittlerweile liebgewonnenen Gewohnheit ermöglicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Interessantes Buch
Ich habe mich mit diesem Buch aufgrund meines Studiums beschäftigt und ich muss sagen, es ist wirklich gut geschrieben und es gibt einige Stellen an denen man grinsen muss.
Vor 6 Monaten von J. Tschirner veröffentlicht
Web-2.0-Kritik: Richtige Erkenntnisse aber auch Frust wechseln sich ab
Warum haben der us-amerikanische Andrew Keen und die deutsche Gisela Schmalz nicht ein Buch gemeinsam geschrieben?! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Armin Sebbeße veröffentlicht
50 % recht, der Rest Neid und Mißgunst.
Der Mann hat zu 50 % recht, aber er ist ein Feind der Subkultur.
Wenn wir das machen würden, was er vorschlägt, dann wären wir in einer Diktatur des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von Jean Luc Picard
Andrew Keen stellt blosse Behauptungen auf.
Vor 2 Jahren gewann www.wikipedia.org in der Qualität der Artikel in Summe gegen den Brockhaus. Knapp, aber doch.

Objektive Journalisten gibt es nicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2009 von Mark Aderson
Wer zerstört welche Kultur?
Getragen vom Ausdruck einer schon wahrlich extrem zu nennenden kulturellen Fremdenfeindlichkeit wird hier mit dem Vortrag einer unbewusst wahrgenommenen Annahme eigener kultureller... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2008 von Jürgen Mayer
Grauenerregend
'Die Stunde der Stümper' ist zweifellos eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2008 von Gerald Hensel
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar