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Die Stunde des Siegers [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Ian Charleson, Nigel Havers, Alice Krige, Ben Cross, John Gielgud
  • Regisseur(e): Hugh Hudson
  • Format: Letterboxed
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS HD Mono), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS HD Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 1980
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007RKFVMS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.456 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Olympische Spiele 1924 in Paris. Zwei Engländer, Harold Abrahams und Eric Lidell, gewinnen völlig überraschend eine Goldmedaille. Der eine im 100 m Lauf, der andere über 400 m. Die Siege der beiden Ausnahmeathleten haben ihren besonderen Hintergrund, denn nicht nationaler Stolz, Ruhm und Geld sind für sie der Antrieb zu fast selbstzerstörerischen Leistungen, sondern individueller Ehrgeiz und Überzeugungen. Beide sind sie gesellschaftliche Außenseiter, die sich und dem System beweisen wollen, dass ein Mensch nur aus sich heraus in der Lage ist, bis an die Grenzen seiner Belastungsfähigkeit zu gehen. Aus der Rolle der gedemütigten Außenseiter steigen sie auf zu eigenem Ruhm, zu eigener Ehre, zur Anerkennung ihrer Persönlichkeit und nicht zu der eines fragwürdigen Nationalismus.
Regisseur Hugh Hudson zeigt auf eindringliche Weise Euphorie und Verzweiflung, Sensationsgier und persönliche Genugtuung. Er zeichnet ein Bild von "fair play" und "sportsmenship" nach guter englischer Art. Vier Oscars und zahlreiche internationale Auszeichnungen belegen dies.

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Die Stunde des Siegers, der 1981 als Außenseiter den Oscar für den besten Film bekam, wird Sie entweder als kalte Übung in mechanischer Manipulation oder als Geschichte wahrer Entschlossenheit und Inspiration beeindrucken. Die Helden sind ein ungleiches Paar junger Athleten, die bei der Olympiade 1924 in Paris für Großbritannien liefen: der fromme Protestant Eric Liddell (Ian Charleson), ein Theologiestudent, der sich beim Laufen Gott näher fühlt, und der Jude Harold Abrahams (Ben Cross), ein zutiefst ehrgeiziger Cambridge-Student, der die institutionellen Hürden von Klassenvorurteilen und Antisemitismus überwinden muss.

Sie bekommen köstliche Unterstützung von Ian Holm (in der Rolle von Abrahams Trainer) sowie John Gielgud und Lindsay Anderson als zwei alte Knacker aus Cambridge. Der Soundtrack von Vangelis, der in den frühen 80er-Jahren irgendwie aus allen Lautsprechern tönte, bekam ebenfalls einen Oscar. Die Stunde des Siegers war das Erstlingswerk von Hugh Hudson (Greystroke), damals Werberegisseur des britischen Fernsehens, und wurde von David Puttnam produziert. --Jim Emerson -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marinus Ladegast am 4. Januar 2005
Format: DVD
Nach wie vor ist "Chariots of Fire" einer der schönsten Filme, die ich je gesehen habe. Wenn es überhaupt etwas zu kritisieren gibt, dann vor allem die ziemlich schlampige deutsche Bearbeitung (für die der Film natürlich nichts kann). Der Originaltitel ist dem Kirchenlied "Jerusalem" entnommen und verbindet Gottgefälligkeit mit brennendem Ehrgeiz und physischer Kraft. Die Übersetzung "Die Stunde des Siegers" wirkt dagegen reichlich platt. Auch einige Dialoge sind seltsam frei übersetzt, und dass der Schotte Eric Liddell auf dem DVD-Cover (!) als "gedemütigter Engländer" bezeichnet wird, ist an Oberpeinlichkeit nicht zu überbieten (lässt mich zweifeln, ob der Autor des Covertextes den Film überhaupt selbst gesehen hat?).
Aber dann: Die Musik! Das unorthodoxe Drehbuch, das sich so angenehm von all dem Schema-F-Anderstellemussnocheinbisschensexrein-Einheitsbrei unterscheidet! Die bis in die kleinste Nebenrolle herausragenden Schauspielerleistungen! Allein von Ian Holm könnte man (wie immer) stundenlang schwärmen - die beiden Kneipendialoge mit Ben Cross alias Harold Abrahams (einmal beim ersten Zusammentreffen, dann nach dem Gewinn der Goldmedaille) könnte ich mir nochmal und nochmal anschauen und mich über sein verstecktes Grinsen, sein Timing beim Sprechen und bei den Handbewegungen erfreuen. Das ist wahre Schauspielkunst!
Die wahre Höchstleistung in diesem Film besteht aber in der Kameraarbeit, in Verbindung mit der herausragenden Ausstattung, die immer detailfreudig, aber nie überladen und protzig wirkt. Man verzichtet auf hysterische Zickzackraufrunter-Fahrten und wilde Schnitte, mit denen heute mancher Film eher einem epileptischen Anfall gleicht.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von indysdvdmaster am 20. Mai 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Vorweg: Diese Rezension und die vergebenen Punkte beziehen sich ausschließlich auf die DVD-Umsetzung und die unverschähmt falschen Coverangaben des Herstellers. Der Film selbst verdient selbstredent 5 Sterne!
Diese 2er Disc Special Edition enthält keine überarbeitete Fassung des Films. In der Tat ist die Film-DVD identisch mit der Erstauflage. Dies bedeutet konkret, dass weder der auf dem Cover angekündigte Audikommentar des Regisseurs auf der Film-DVD enthalten ist, noch ein deutscher oder englischer Dolby Digital 5.1 oder gar DTS Ton.
Neu ist lediglich die Bonus-DVD und das unverschähmt falsche Cover. Sowohl auf dem Pappschuber, als auch auf der DVD Box darin sind die falschen Angaben abgedruckt.
Die Bonus-DVD selbst ist zwar empfehlenswert, der schelchte Eindruck vom unbearbeiteten Film überwiegt aber.
Auch das sehr schön gestaltete 16 seitige Booklet kann's nicht mehr retten.
Pfui, Twentieth Cetury Fox! Das ist Kundenabzocke!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marinus Ladegast am 22. Mai 2005
Format: DVD
Irgendwer in der deutschen Fox-Zentrale scheint das einfach nicht hinzubekommen, diesen tollen Film mal ohne Pannen zu vermarkten. Offensichtlich haben die deutschen Bearbeiter einfach die amerikanische Doppel-DVD genommen und Disc1 gegen die deutsche Version aus der alten Veröffentlichung ausgetauscht. Das kann man daran erkennen, dass die "ball room scene" auf der Bonus-DVD als "zusätzliche Szene" verkauft wird, obwohl sie exakt gleich ist wie im Film (in der US-Schnittfassung fängt der Film anders an). Selbst in dem - ansonsten wirklich sehr schön gemachten - Booklet hat man die Biographie von Eric Liddell fälschlicherweise mit einem Bild von Nigel Havers anstatt von Ian Charleson versehen.
Also, ich bin auch ziemlich sauer. Dass man in eine "Special Edition" einfach eine alte DVD reinpackt und was ganz anderes auf das Cover schreibt, geschieht ja nicht durch Zufall. Auf der anderen Seite kann mir auch nicht vorstellen, dass jemand die Kunden auf so dreiste Art für dumm verkauft. Was ist da passiert?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Winter am 22. Mai 2006
Format: DVD
Nun hat Fox seinen Fehler korrigiert. Diese neue 2-Disc-Edition wird mit der korrekten Hauptfilm-DVD ausgeliefert. Die Disc enthält nun den DTS-Ton sowie den Audiokommentar des Regisseurs.

Der Film 'Die Stunde des Siegers' (original: 'Chariots of Fire') ist für viele Filmkritiker eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte. Erzählt wird die wahre Geschichte von zwei britischen Leichtathleten, die im Jahr 1924 an den Olympischen Spielen von Paris teilnehmen.
Eric Lidell, ein schottischer Prediger, läuft um seinen Glauben und die Kirche zu ehren. Er ist der festen Überzeugung, dass es Gott gefällt, wenn er sich durch seinen Sport selbst verwirklicht. Harold Abrahams, ein englischer Jude und Student, kämpft für seine persönliche Anerkennung in der Gesellschaft, die ihn aufgrund seiner Religionszugehörigkeit noch immer ablehnt.
Beide möchten das olympische Finale im 100-Meter Lauf gewinnen. Dafür nehmen sie körperliche und seelische Entbehrungen auf sich, um ihr Ziel zu erreichen.

Ungewöhnlich für einen Film ist, daß es hier zwei Hauptfiguren gibt, die beide gleichwertig in der Story verankert sind, und das obwohl die beiden Charaktere in dem Drehbuch von Colin Welland nur wenige gemeinsame Szenen haben. Genau das macht unter anderem die Spannung aus, denn man fiebert als Zuschauer mit beiden Sympathieträgern mit und kann sich schwer entscheiden, wem man den Sieg mehr gönnt.

Der Film zeigt neben der Charakterstudie seiner Protagonisten auch ein genaues Bild der englischen Gesellschaft in den frühen zwanziger Jahren, die noch vom Nationaldenken durch den ersten Weltkrieg geprägt ist.
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