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Die Stunde des Schakals [Gebundene Ausgabe]

Bernhard Jaumann
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

12. März 2010
Wenn die Tapferen tot sind, müssen die Feiglinge sterben. Ein todkranker Killer auf der Suche nach Vergeltung. Ein zwanzig Jahre zurückliegendes Verbrechen, das lange Schatten wirft. Eine junge Polizistin zwischen Recht und Gerechtigkeit. Und eine schonungslose Verfolgungsjagd durch Namibia, Botswana und Südafrika. «Die Stunde des Schakals» ist ein grandioser Politthriller, der um den spektakulärsten politischen Mord Namibias kreist und dabei die großen Fragen nach Wahrheit, Schuld und Moral aufwirft. «Jaumann ist nicht nur ein findiger Erzähler, der es gekonnt versteht, höchst unterhaltsam Menschenforschung zu betreiben, sondern darüber hinaus ein Perfektionist, der weiß, wie man Spannung erzeugt.» SPIEGEL.DE «Immer wieder bezaubert Jaumann durch kluge, feinsinnige Erzählweise und beobachtungsgenaue Sprache.» DIE ZEIT

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [149kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kindler (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405695
  • ISBN-13: 978-3463405698
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355.713 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

BERNHARD JAUMANN wurde am 8.6.1957 in Augsburg geboren. Er studierte an der Universität in München und arbeitete danach als Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Italienisch in Bad Aibling, unterbrochen von längeren Auslandsaufenthalten in Italien, Australien und Mexico-Stadt.
Ab 1997 schrieb er eine Krimiserie, deren einzelne Bände jeweils einen der fünf Sinne zum Thema haben und in einer anderen Metropole spielen. Danach machte er das kleine italienische Dorf Montesecco, bei dem er ein Haus hat, zum Schauplatz einer erfolgreichen Krimitrilogie. Zur Zeit lebt er in Windhoek/Namibia, wo seine neuesten Werke angesiedelt sind.
Er ist vielfacher Preisträger: Den FRIEDRICH-GLAUSER-PREIS erhielt 2003 SALTIMBOCCA als bester deutschsprachiger Kriminalroman und 2008 SCHNEE AN DER BLUTKUPPE als beste Kurzgeschichte. Den DEUTSCHEN KRIMIPREIS (2. Rang national) gewann 2009 sein Roman DIE AUGEN DER MEDUSA. Für DIE STUNDE DES SCHAKALS wurde er 2011 wiederum mit dem DEUTSCHEN KRIMIPREIS (1.Rang national) ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Jaumann wurde 1957 in Augsburg geboren. Er studierte in München und war zehn Jahre Lehrer für Deutsch, Geschichte und Italienisch in Bad Aibling. Nach längeren Aufenthalten in Italien, Australien und Mexiko-Stadt lebt er zurzeit in Windhuk/Namibia. Bisher erschienen «Hörsturz», «Sehschlachten», «Handstreich», «Duftfallen», «Saltimbocca» (Friedrich-Glauser-Krimipreis 2003), «Die Vipern von Montesecco», «Die Drachen von Montesecco» sowie «Die Augen der Medusa» (Deutscher Krimipreis 2009). Für seinen Kurzkrimi "Schnee an der Blutkuppe", erschienen in "Zum Sterben schön" (Hg. Petra Hammesfahr), erhielt er 2008 den Friedrich-Glauser-Preis für Kurzgeschichten. «Die Stunde des Schakals» ist der erste Roman um die namibische Kriminalinspektorin Clemencia Garises, er wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2011 ausgezeichnet. www.bernhardjaumann.de

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Passion des stillen Rächers 10. Juni 2010
Von Marius TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Er ist zweifelsohne eine meiner Entdeckungen des Jahres 2010 ' der Krimischriftsteller Bernhard Jaumann. Galt er bis jetzt höchstens als Geheimtipp, könnte das sich nun durch seinen Wechsel zu Rowohlt ändern. 'Die Stunde des Schakals' ist das erste Buch, das als Hardcover bei Kindler erschienen ist und das Buch, das für Jaumanns Durchbruch sorgen könnte!

Hat sich Jaumann vormals noch eher im europäischen Raum orientiert, entführt er uns diesmal auf den schwarzen Kontinent, der nun im Zuge der Fußballweltmeisterschaft in aller Munde ist. Clemencia Garises ist bei der Polizei in Namibia angestellt und hat als erfolgreiche Polizistin auch in Finnland ein Praktikum bestreiten dürfen. Sie muss sich sowohl mit ihrer Familie als auch mit unprofessionellen Mitarbeitern herumschlagen und ist deshalb ganz froh, als ihr ein aktueller Fall etwas Abwechslung beschert: Während er seine Bäume wässerte, wurde der Hausbesitzer van Zyl durch einen Elektrozaun von einem Heckenschützen ermordet. Der brutale Mord bleibt allerdings nicht der einzige und es scheint, als würde der Killer einen privaten Rachefeldzug gegen bestimmte Männer führen. All die Morde, denen die junge Polizistin begegnet, haben ihr Motiv offenbar in der Vergangenheit und Clemencia und ihr Team gelangen auf die Spur eines lange zurückliegenden Mordanschlags, für den der Rächer offenbar Vergeltung will...
Jaumanns Roman ist sowohl eine ausgezeichnete Charakterstudie, als auch eine Geschichtsstunde und eine aufregende Mörderhatz quer durch den Süden Afrikas. Ihm gelingt es mühelos, psychologisch ausgefeilt und atmosphärisch dicht zu erzählen, ohne den Plot aus den Augen zu lassen. Insgesamt eine spannende und lehrreiche Lektüre, von der man sich eindeutig Nachschlag wünscht!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Yukon1998 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In Namibia kommt es zu einer geheimnisvollen Mordserie. Schnell stellt sich heraus, dass die Verbindung zwischen den Morden irgendwo in der Vergangenheit liegen muss. Die ermittelnde Polizistin Clemencia Garises kämpft gegen die Zeit - und gegen einen Mörder, der den Gesetzeshütern immer ein kleines Stück voraus zu sein scheint. Doch auch aus den eigenen Reihen schlägt Clemencia bald ein rauer Gegenwind entgegen und sie muss sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: die Wahrheit oder ihr bisheriges Leben...

Mit Die Stunde des Schakals" hat Bernhard Jaumann einen spannenden Thriller vorgelegt, der seine Leserschaft auf einer hochspannenden Verfolgungsjagd durch Namibia und Südafrika bis an die Grenzen Botswanas führt. Dabei wechselt der Autor gekonnt zwischen verschiedenen Erzählperspektiven und gewährt seinen Lesern auch einen Blick in die Psyche des Mörders, ohne jedoch Hinweise zu auf die Identität des Killers zu geben.

Clemencia Garises ist eine sperrige Heldin, die ihre ganz eigenen Stärken und Schwächen hat. Genial ist jedoch auch ihr Umfeld, ihre lebhafte und chaotische Großfamilie, die sich immer wieder in das Leben der sonst so toughen Polizistin einmischt und es gehörig durcheinander wirbelt. Es soll mindestens noch einen zweiten Band um Clemencia und ihre Sippe geben und das ist sehr erfreulich!

In seine Handlung hinein integriert Bernhard Jaumann geschickt unzählige Informationen über die Geschichte als auch über das heutige Namibia und schafft damit eine Szenerie, die es selbst dem zuvor wenig informierten Leser einfach macht, sich an dem eher ungewohnten Schauplatz zurecht zu finden. Dabei vermeidet der Autor aber geschickt jegliches Info-Dumping.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Nationen werden in Blut geboren. Genau wie Babys. Der Unterschied ist, das sich das Blut bei Nationen nicht so leicht abwaschen lässt. Es klebt und klebt und..." Diese Sätze legt Autor Bernhard Jaumann einem namibischen Kriminalbeamten in den Mund. Wie oft wird von Touristen, die dieses herrliche Land besuchen, vergessen, dass die Unabhängigkeit erkämpft werden musste, auch mit Gewehren - weil die weißen Besatzer der Rassistenarmee des früheren Südafrika sich über Jahrzehnte geweigert haben, die vielen Resolutionen der UNO zu achten, sondern Namibia weiter unterjochen wollten. Es ist sehr ungewöhnlich in der deutschen zeitgenössischen Literatur, dass in einen Kriminalroman politische Gedanken eingeschrieben werden. Hierzulande publizieren die Verlage lieber "Politthriller" aus den USA, die sich nicht mit der für jeden Leser nachvollziehbaren deutschen Gegenwart beschäftigen. Namibia ist Gegenwart, weil dort die weißen deutschstämmigen Farmer, Nachfahren der Kolonisten, immer noch die wirtschaftliche Macht fest in ihren Händen halten und darüber zu reden oder zu schreiben ein deutsches Tabu ist. Jaumann setzt sich in seinem Krimi darüber erfrischend hinweg. Schon das Thema packt ein heißes Eisen an: Vor zwanzig Jahren wurde Anton Lubowski ermordet, erstes weißes Mitglied der namibischen Regierungspartei SWAPO. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben Buren das Verbrechen verübt, Mitglieder eines rassistischen Geheimdienstes der früheren Apartheidregierung Südafrikas. Es gab nie einen Prozess, der Mord ist gerichtlich bis heute nicht aufgeklärt, die Tat nicht gesühnt. Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Sehr stimmungsvoller Krimi vor außergewöhnlicher Kulisse
Ich bin kein ausgeprägter Krimileser und wurde im wesentlichen durch den "Tatort" Namibia auf diesen Roman aufmerksam. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Jörg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend Afrikakrimi
Spannender Afrikakrimi bei dem man recht schnell die Hintergründe erahnt, der aber trotzdem die Spannung bis zum Schluss halten kann.
Vor 6 Monaten von trigger4400 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannendes Buch
Ein historischer Stoff wird in diesem Krimi auf gelungene Weise fiktiv aufgegriffen und fortgeführt. Ich fand das Buch spannend und gut geschrieben.
Vor 7 Monaten von saxora veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dreck an der Kalaschnikow?
Anton Lubowski war als prominenter Anwalt einer von wenigen Weißen in der namibischen Befreiungsbewegung SWAPO. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von R. Leser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Für meine Reise nach Namibia eine super Vorbereitung - vieles an Wahrem steht in keinem Reiseführer .
Geschrieben aus der Sicht einer schwarzen Frau - nur gut ! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von G. Gustav veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...und die Spannung steigt und steigt...
Einen Krimi lese ich kaum, aber dieser ist wirklich fesselnd, erst recht unter dem Eindruck einer privaten Reise nach Windhoek und zur Owingi Farm am Rande der Kalahari. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von highdellhughdell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Intelligenter Politkrimi vor dem Hintergrund des Attentats auf Anton...
Bernhard Jaumanns im Jahre 2010 erschienener Kriminalroman "Die Stunde des Schakals" spielt in Namibia und erzählt die fiktive Geschichte einer Mordserie an ehemaligen, an der... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von chrissonntag veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langatmig, langweilig, ideenlos
Leider hat der Autor aus meiner Sicht keine Ahnung, wie man ein spannendes Buch schreibt. Selbst in Situationen, in denen jeder ARD Krimi es schafft, zumindest ein gewisses... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Fancynote veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ermüdend langweilig
Die Story gibt einem das Gefühl, das Buch schon mindestens einmal gelesen oder gehört zu haben. Vorhersehbar; nichtssagend; klischeehaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2012 von Thomas Sander
5.0 von 5 Sternen Macht nachdenklich
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Veröffentlicht am 19. Mai 2012 von Klaus Brabänder
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