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Die Stunde der Komödianten

Richard Burton , Dame Elizabeth Taylor , Peter Glenville    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95
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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Burton, Dame Elizabeth Taylor, Sir Alec Guinness
  • Regisseur(e): Peter Glenville
  • Komponist: Laurence Rosenthal
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Tschechisch, Schwedisch, Finnisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 15. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 1967
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000JVT0JC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.452 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Angesiedelt im Haiti der Terror-Ära von Diktator "Papa Doc" Duvalier wird die Geschichte eines fatalistischen, weißen Hotelbesitzers erzählt. In seinem Haus treffen sich Rebellenführer, korrupte Politiker, ein gerissener britischer Waffenhändler und der deutsche Botschafter und seine schöne Gattin, mit der der Hotelbesitzer eine Affäre hat. Im Angesicht des nahenden Todes zeigt die versammelte Gesellschaft ihr wahres Gesicht.

Produktbeschreibungen

Warner Home Die Stunde der Komödianten, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 15.12.06

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Kundenrezensionen

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4.0 von 5 Sternen The Comedians / Die Stunde der Komödianten 1. August 2008
Die Bildqualität der DVD ist durchgehend sehr gut, die Tonqualität ist jedoch nur zufriedenstellend, da die Tonspur in Englisch ab der Hälfte des Films sehr schwach ist. Je nach DVD-Player oder Lapptop kann das über die Lautstärkeregulung ausgeglichen werden. Die Tonspuren in Deutsch und Spanisch sind durchgehend sehr gut. Die Untertitel in den verschiedenen Sprachen - engl., dt., spanisch, etc. - sind ebenfals sehr gut, auch die Synchronisation ist sauber und gelungen.

Die Handlung des Films, die auf dem Roman "The Comedians" von Graham Greene basiert, weicht stark von der des Buches ab. Der Autor Graham Greene hat am Drehbuch mitgewirkt, die Drehorte des Films - was man u.a. auch in dem sehr sehenswerten Special auf der DVD erfährt - sind Dahomey (ehemalige französische Kolonie, seit 1975 der Staat Benin in Westafrika), die franzöische Riveria und die Studios in Paris.

Die Haupt- und Nebenrollen sind hervorragend besetzt, vor allem Richard Burton ist hervorragend als Brown, entwurzelter Hotelbesitzer und eifersüchtig Liebender und einer der wenigen Realisten in der Riege der Komödianten. Alle Darsteller verkörpern ihre Rollen durchweg glaubwürdig, neben Richard Burton sind es vor allem die weiblichen Darsteller, Liz Taylor als Browns Geliebte Martha und vor allem auch Lillian Gish, die in ihrer Verkörperung der resoluten und zugleich naiven Amerikanerin Mrs. Smith mit wenigen Mitteln Grundsätzliches und tiefe Gefühle zu vermitteln vermag.

Wer akzeptiert, dass die Handlung im Film eine andere ist als die des Buches - starke Kürzungen, vor allem das Ende des Films weicht stark ab, der findet in diesem Film eine geglückte und atmosphärisch überaus dichte Adaption von Greenes Roman. Das Terrorregime von "Papa Doc" im Haiti der 1960er wird eindringlich (nie aufdringlich) gezeigt, gleichzeitig steht es stellvertretend für die Gesetzmäßigkeit eines Terrorregimes als solches. Der Film ist an vielen Stellen von großer Symbolkraft, gerade auch in den kleinen Szenen.

Hintergrundwissen zu Haiti und seiner leid- und wechselvollen Geschichte und die Kenntnis von Greenes Roman helfen sicher, den Film besser einordnen und verstehen zu können, aber die Bilder sprechen für sich, vor allem die der Gewalt und der inneren Angst. Der Regisseur Peter Glenville schafft es, die Handlungsstränge und Verwicklungen durch intelligente Schnitte und Übergänge schnell klarzumachen.

Die Bilder der Angst überschatten die oft subtile Komik, die den ganzen Film durchzieht und kommentiert - nach dem (abgründigen) Motto: Wenn schon alles verloren ist, so bleibt als letzer Ausweg noch das Lachen. Bisweilen gehen köstlich komische Szenen fast etwas unter, da die Grundstimmung so bedrückend ist.

Aber wenn Paul Ford als pazifistischer Vegetarier Mr. Smith sich nach einem Bad in Browns Hotelswimmingpool mühselig die nassen Badeshorts auszieht, so erinnert das fast an Mr. Bean, und auch Alec Guinnes siedelt seinen Jones so haarsträubend zwischen abgründig-liebenswerter Komik und unverbesserlicher und abstoßender Hochstapelei an, dass man oft nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Die Stunde der Komödianten

Insgesamt ist "Die Stunde der Komödianten" ein sehr gelungener und sehenswerter Film, manche Szenen sind jedoch nichts für schwache Nerven. Die Stunde der Komödianten
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Stunde der (Dikta-)Toren 25. Dezember 2010
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
© Tonio, filmkritik99.jimdo.com

"The Comedians" ist in seinen besten Momenten ein komplexer, bitterer, genauestens und subtil inszenierter, gnadenloser Politthriller. Darin ist er dermaßen beeindruckend, dass ich für seine schwachen Momente nur einen Stern abziehe, obwohl sich gewisse Schwächen kaum leugnen lassen. Nach Graham Greenes Roman wird eine Geschichte um den Terror des Haitianischen Präsidenten Duvalier erzählt. Der Film spart dabei nicht mit Drastik, schon zu Beginn sehen wir Fotos von grausam verstümmelten Leichen, die das Regime auf dem Gewissen hat und deren Gesichter von einem Offizier rot durchgestrichen wurden - so löscht man Leute aus, ohne sich selbst die Finger schmutzig zu machen. Der Kinderlobgesang auf Duvalier macht sofort einen grausamen Eindruck dessen, was effektiver Totalitarismus bedeutet: Jede Strophe endet auf "Präsident fürs Leben". Das weist einerseits darauf hin, dass dieser Mann tatsächlich das gesamte Leben seiner Untertanen kontrollieren will, und andererseits darauf, dass er sich nicht abwählen lassen wird. Was dann folgt, ist ein schroffes Spiel mit Gegensätzen, die eine aus den Fugen geratene Welt zeigen, aber auch demonstrieren, dass Selbsttäuschungen und das Sich-Verlassen auf vorgebliche Gewissheiten nicht funktionieren. Hier ist jeder ein "Komödiant", der entweder anderen etwas vormacht, oder aber sich selbst. Ein Offizier Jones (Alec Guinness), dessen britische Hochnäsigkeit wie eine Karikatur aus Guinness' Haltung in "Die Brücke am Kwai" erinnert, wird verhaftet, obwohl er auf persönliche Einladung eines Haitianischen Offiziers gekommen ist. Doch dieser ist nun sein Zellennachbar und andere haben das Sagen. Als Jones zusammengeschlagen wird, schneidet die Kamera von seinem Schmerzensschrei auf einen Freudenschrei der Begrüßung um, mit der ein Haitianer den Hotelier Mr. Brown (Richard Burton) willkommen heißt. Offiziere können sich nicht mehr auf ihre Connections verlassen, Einflussreiche sind abgesetzt, Folter und Tod gehen mit falscher Jovialität und idealistisch-propagandistischer Verklärung durch instrumentalisierte Kinder einher. Willkommen auf Haiti! Die Anzeigetafel mit dem entsprechenden Schriftzug scheint direkt den Zuschauer anzusprechen und zu sagen: Willkommen in einer völlig perversen Welt. Nach der furiosen Einleitung des Filmes ein angemessen galliger Kommentar!

Der Film wird als Polit-Thriller brillant bleiben und uns noch mehrere Male mit brutalen Kontrasten schockieren. Brown hat es tatsächlich geschafft, Touristen für sein Hotel zu finden, das er eigentlich in den USA verkaufen wollte, aber wegen der politischen Lage fand er keinen Käufer. Nun muss er aber erst einmal eine Leiche aus dem Pool heimlich wegschaffen, bevor seine Gäste dies merken, und wiederum nutzt der Film einen abrupten Schnitt zur Verdeutlichung. Nach der Nacht-und-Nebel-Aktion ist es plötzlich ein herrlich sonniger Tag und Browns neue Gäste genießen das Baden im Pool. Diese stehen nicht so sehr für ihre eigene sorglose Haltung (im Gegenteil, Lilian Gish beweist in einer starken Rolle Zivilcourage), sondern für diejenige von Brown, der ein Duckmäuser ist und bestrebt, sich aus allem herauszuhalten. Gibt es auch Folter und Mord, so spült er es weg, möchte es und sich mit dem frischen Poolwasser reinwaschen und seinen Gästen einen komfortablen Aufenthalt bieten. Dass er - obschon wir spüren, dass irgendwo in ihm ein Rückgrat schlummert - sich ganz gern vor Verantwortung und Aufrichtigkeit drückt und hofft, sein unstetes Leben bis in alle Ewigkeit weiterzuführen, zeigt sich noch an einem anderen Umstand: Er hat ein Verhältnis mit der jungen Frau eines Botschafters. Hier nun bekommt der Film leider einen Knacks - die Frau wird von Elizabeth Taylor dargestellt. Burton/Taylor, das war 1967 ein Kult-Paar, im Film wie im Leben, und so ganz sicher bin ich mir noch nicht, ob dieser Anflug von Hochglanz in einen eher düsteren Politthriller paßt. Obwohl sich das Drehbuch (von Greene selbst verfasst) eine gewisse Mühe gibt, das fehlende "Flagge zeigen" im Privaten und Politischen zu parallelisieren und die Figur dieser Frau am Ende dramaturgisch wichtig ist, fallen doch die Begegnungen von Burton und Taylor aus dem Rahmen. Mitunter wirken in diesen Passagen selbst die Dialoge ein bißchen platt, wie aus der Beziehungskistenwerkstatt durchschnittlicher Fernsehschmonzetten ("Drei Monate warst du weg, das sind wie drei Jahre, wie dreißig Jahre"). Die glamouröse Taylor wirkt in ihrer nicht besonders großen Rolle wie ein Fremdkörper und das Paar ist ein Gefangener der Erwartungshaltungen. Der Film scheint sie irgendwie bedienen zu wollen und zieht das Geplänkel zwischen den beiden mitunter in die Länge, aber es wäre der Geschichte vielleicht dienlicher gewesen, die Frau mit einer anderen Darstellerin zu besetzten und die Rolle wirklich so weit zu verkleinern, wie sie für die Geschichte wichtig ist - dann aber sie so aufmerksam zu inszenieren wie den ganzen Rest. Dieser überrascht nämlich immer wieder durch beeindruckende Einfälle selbst in allerkleinsten Details. Das Regime schreckt wie gesagt vor nichts zurück (Störung der Totenruhe und Leichenraub / Ermordung eines Arztes mitten im OP-Saal, bevor die OP durchgeführt ist), und wir sehen nicht nur die offensichtlichen Scheußlichkeiten, sondern werden auch durch scheinbare Randnotizen auf das Ungeheuerliche hingewiesen. Als beispielsweise die Militärs eine Beisetzung nicht zulassen und ein Tor zum Friedhof versperren, hören wir auf einmal das Summen einer Fliege - sobald klar ist, dass der Tote nicht anständig begraben werden wird. Und was den druckvollen und manchmal etwas plakativ wirkenden Teil der Darstellung betrifft (Schurken mit Sonnenbrillen, finsterem Blick, tief sitzenden Hüten und harten Fäusten), so hat dieser absolut seine Berechtigung: Es geht dabei nämlich immer darum, dass Menschen wie Jones und Brown ihre Augen vor dem Offensichtlichen verschließen, Jones in Selbsttäuschung und Angst, Brown nur in Angst (clever: in einer markanten Szene zwischen den beiden ist von Noel Coward die Rede, man hätte eigentlich jede andere Show-Berühmtheit erwähnen können, aber es ist der Mann, dessen Name "Feigling" bedeutet). Wir Zuschauer haben sozusagen den Informationsvorsprung und bekommen die ganze hässliche Fratze des Regimes vor Augen geführt. Umso schonungsloser zeigt der Film das Wegschauen der Protagonisten. Das gilt übrigens auch für den von Peter Ustinov gespielten Botschafter, der sich vormacht, seine Frau sei ihm noch treu. Was dieser selbstverschuldete Irrglaube mit ihm angerichtet hat, sehen wir in einer brillant gespielten Szene, in der er ganz kurz seine Contenance verliert und sie schlägt, weil sie ihm den Spiegel vorgehalten hatte. Obwohl Ustinov hier nur kleinste mimische Irritationen zeigt, spüren wir, dass dieser Minimalismus für eine völlig niederschmetternde Desillusionierung und für einen vollständigen Würdeverlust steht, denn eigentlich ist der Diplomat stets um Diplomatie bemüht.

Desweiteren fällt auf, dass der Film das Einmaleins der Farbdramaturgie verstanden hat; beispielsweise ist das Unstet-Leidenschaftliche der Beziehung Taylor/Burton durch Gegensätze wie Treffen in einem roten Auto und Techtelmechtel in einem blauen Gästezimmer illustriert. Rot ist natürlich die Liebe und Leidenschaft, aber Blau die Farbe der Weite, aber dadurch auch Ferne, Düsternis, Niedergeschlagenheit wie in der englischen Doppelbedeutung von "blue". Auf der Haben-Seite gibt es ferner mit Ausnahme von Taylor erstklassige Darstellerleistungen, gerade von Alec Guinness, der seine Rolle als grelle Selbstparodie gestaltet*, aber am Ende sich als tragischer und sehr verloren aussehender, alter Mann entpuppt. Seine Wandlungsfähigkeit ist hier genauso komplex wie seine Rolle eines Mannes, der seine Seele dem Teufel verkaufen würde, aber am Schluss eine tragische Figur ist. Insgesamt sind jedoch die Szenen mit Liz Taylor, wie auch ein paar andere Passagen, zu sehr in die Länge gezogen. Müssen wir zum Beispiel eine Voodoo-Zeremonie in aller Ausführlichkeit sehen, nur um uns klar zu machen, dass Brown zwischen purem Ekel und aufkommendem Respekt für die einfache und für die aufständische Bevölkerung Haitis schwankt? Auch mit dem Aufbruch zur Flucht von Jones und Brown (die dann aber in sehr starke letzte 25 Minuten mündet) lässt sich der Film reichlich Zeit, dem ein beherzterer Cutter vielleicht ganz gut getan hätte. Nichtsdestoweniger ist "The Comedians" mitunter so unglaublich stark, dass gewisse unausgegorene Elemente erträglich sind.

* Übrigens kann man Jones' Offiziersstolz nicht nur als grelle Farce seiner Rolle in "Die Brücke am Kwai" interpretieren, sondern er bezeichnet sich auch selbst einmal als "Lawrence von Arabien", d.h. als einen Mann, den Alec Guinness zuvor tatsächlich gespielt hatte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Techtelmechtel und karibische Revolten 12. Februar 2011
Mr. Brown (Richard Burton) aus Grossbritannien hat ein Hotel auf Haiti. Doch wegen der Unruhen, die den Diktator Papa Doc" Duvalier an die Macht bringen, bleiben die Gäste aus. Brown kommt zusammen mit dem verschlagenen Major H. O. Jones (Alec Guinness) auf dem Inselstaat an. Jones rühmt sich seines Schlachtenglücks und will sich in Haiti als militärischer Führer und Waffenschieber etwas dazu verdienen. Vor Ort hat Brown auch eine Geliebte: die aus Deutschland stammende Martha Pineda (Elisabeth Taylor), Gattin eines Botschafters (Peter Ustinov). Sie alle vier sind bald den rücksichtlosen Häschern des Duvalier-Regimes ausgesetzt, die das Volk terrorisieren. Für jeden von ihnen stellt sich die Frage, ob sie die Flucht wagen oder beim Kampf gegen das unerträgliche Regime ihr Leben riskieren sollen. Dramatisch wird es, als es darum geht, eine Gegenmiliz auf die Beine zu stellen, für die sich auch Dr. Magiot (James Earl Jones) insgeheim engagiert.
Der für seine pointierten politischen Stoffe bekannte Autor Graham Greene schrieb selbst das Drehbuch zur Verfilmung seines brisanten Romans. Die Geschichte ist spannend und dramatisch und auch für etwas hintersinnigen Humor bleibt Platz. Wirklich ein klasse Politthriller mit historischem Hintergrund, wie man ihn heute leider kaum mehr sieht! Der Film läuft 146 Minuten und bleibt durchgehend spannend. Interessantes Details: hier stehen sich auch einmal James Earl Jones und Alec Guinness gegenüber. Einen sehr bekannten Dialog zwischen den beiden gab es später während des berühmten Laserschwertkampfes im ersten "Krieg der Sterne"-Film.
Die Aussenaufnahmen zu diesem MGM-Klassiker von 1967 entstanden wegen des sensiblen Inhalts nicht am Originalschauplatz Haiti, sondern weit davon entfernt im afrikanischen Benin, das damals noch Dahomey hiess. Mit solchen Informationen und einigen Promo-Parolen angereichert ist der untertitelte TV-Bericht (läuft knapp 10 Minuten) von damals, der das DVD-Bonusmaterial darstellt, zusammen mit dem Filmtrailer. Das Bild im Format 2,40:1 (16:9) und der Ton entsprechen dem, was man für einen Film dieses Alters erwarten kann. Die Sprachenauswahl ist gut und unterliegt wohl Beschränkungen, die die Länge des Films mit sich bringt.
Das etwas knappe Bonusmaterial schmälert teilweise den ansonsten sehr positiven Gesamteindruck dieser DVD mit einem tollen Film. Dafür gibt es gerne vier von fünf Sternen.
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