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Die Stunde der Frauen - zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht 1913-1919 [Gebundene Ausgabe]

Antonia Meiners
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. September 2013
1913 schien die Welt noch in Ordnung. Es gab Kaiserreiche und Monarchien, die Frauen trugen lange Kleider und arbeiteten nur im Haus, Bildung war nicht vorgesehen und Selbstständigkeit schon gar nicht. Als 1914 der Krieg ausbrach, jubelten fast alle, auch jene Frauen, die eigentlich allem Militärischen kritisch gegenüberstanden, wie etwa Käthe Kollwitz. Die Männer zogen in einen Krieg, der verlustreich war und in dessen Verlauf die Frauen Verantwortung in Fabriken, Lazaretten, Betrieben oder in der Landwirtschaft übernahmen. Als der Krieg 1918 zu Ende war, gab es kein Kaiser- und kein Zarenreich mehr, die Kleider wurden kürzer, und das Selbstbewusstsein der Frauen war gestiegen. Jetzt setzten die Frauen, die unsere Großmütter und deren Mütter waren, in Deutschland und Österreich das Wahlrecht durch. Das Buch von Antonia Meiners führt anhand von Porträts bekannter und unbekannter Frauen und vielen privaten Dokumenten durch eine Zeit, an deren Ende die Welt eine ganz andere war als noch 1913.

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Die Stunde der Frauen - zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht 1913-1919 + Wir haben wieder aufgebaut: Frauen der Stunde null erzählen
Preis für beide: EUR 49,90

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (27. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045817
  • ISBN-13: 978-3938045817
  • Größe und/oder Gewicht: 28,2 x 21,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.723 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

ANTONIA MEINERS, in Bamberg geboren, in München eingeschult, aber groß geworden in Berlin. Sie studierte in Ostberlin Kulturwissenschaften und nach ihrem Wechsel nach Westberlin im Jahr 1977 Germanistik und Theaterwissenschaft. Sie arbeitet als freie Lektorin für Buchverlage und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Sie ist die Herausgeberin des Buchs »Kluge Mädchen«, erschienen erstmals 2006 jetzt als Sonderausgabe wieder lieferbar , und Autorin des Buchs »Kluge Geschäftsfrauen« (gemeinsam mit Claudia Lanfranconi), erschienen 2010, sowie »Wir haben wieder aufgebaut«, erschienen 2011 im Elisabeth Sandmann Verlag.

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5.0 von 5 Sternen Eine Gesellschaft im Übergang 7. Januar 2014
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In "Die Stunde der Frauen - zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht 1913-1919" betrachtet die Kulturwissenschaftlerin Antonia Meiners eine höchst interessante Epoche unter dem speziellen Aspekt, inwieweit sich die Lebensbedingungen der weiblichen Bevölkerung durch den Ersten Weltkrieg gewandelt haben.

Es ist eine spannende Periode, von Widersprüchen und Veränderungen gekennzeichnet, in der sich die gesellschaftlichen Verhältnisse radikal ändern und die Frauen erstmals eine zentrale Rolle einnehmen. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges hat alles seine Ordnung und jeder steht an dem Platz, der für ihn vorgesehen ist. Die Männer sorgen für das materielle Wohlergehen ihrer Familien und kümmern sich um die Politik, die Frauen widmen sich den traditionellen drei K: Küche, Kinder, Kirche.

Der Ausbruch des Krieges bringt für beide Seiten Veränderungen mit sich, deren Tragweite gravierend ist, denn durch die Abwesenheit der Männer müssen deren Frauen Aufgaben und somit auch Verantwortung in Bereichen übernehmen, die ihnen bisher verschlossen waren. Nicht nur Bildung wird zum Thema sondern auch die Werktätigkeit, die für das Einkommen sorgt, damit die Familie überleben kann. Frauen werden sich zunehmend ihres Wertes bewusst und verlangen nicht nur gleiche Pflichten, sondern auch die gleichen Rechte, die bisher nur ihren Männern vorbehalten waren. Auch wenn sie ihre Forderungen z.B. nach gleicher Entlohnung nicht durchsetzen können, sie kämpfen und lassen sich nicht mundtot machen. Sie werden streitbarer, wollen auch in gesellschaftspolitischen Fragen gehört werden und mitbestimmen, was schlussendlich zur Durchsetzung des Wahlrechts führt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Von den Historikern wird der Erste Weltkrieg oft als die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts angesehen. 1913 war die Welt noch in Ordnung, es gab Kaiserreiche und Monarchien und man vertraute auf althergebrachte Werte und auch auf die traditionelle Geschlechterrolle. Mit Ausbruch des Krieges änderte sich jedoch alles. Die Männer zogen mit Patriotismus in den Krieg und die Frauen mussten in der Heimat Verantwortung übernehmen. Am Ende des Krieges war dann wenig übrig geblieben von der „alten Zeit“. Der Erste Weltkrieg bedeutete somit eine große Veränderung für die Gesellschaft, er war gewissermaßen der Schrittmacher der Frauenemanzipation.

Die Kulturhistorikerin Antonia Meiners untersucht in ihrem neuen Bild-Text-Band „Die Stunde der Frauen“ diesen radikalen Umbruch der Gesellschaft aus Sicht der Frauen. Neben der Angst um die Lieben an der Front, stand für sie der Kampf um das tägliche Brot im Mittelpunkt. Viele mussten in Rüstungsbetrieben den Lebensunterhalt für die Familie verdienen.

In zahlreichen Biografien stellt die Autorin Frauen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten vor, von denen der Krieg eine grundlegende Neuorientierung des Lebens abverlangte. Da sind die Fabrikarbeiterinnen oder die Front-Krankenschwestern, die diesen Überlebenskampf führen und deren Biografien unbekannt bleiben. Im Gegensatz dazu die Politikerinnen und Frauenrechtlerinnen dieser Jahre wie Clara Zetkin oder Rosa Luxemburg. Auch zahlreiche Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen wie Käthe Kollwitz und Marie Curie gingen diesen steinigen Weg voller innerer Widersprüche.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Stunde der Frauen 11. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Die Stunde der Frauen, zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht 1913-1919. Wieder ein gelungenes Buch der Superlative. Wie ich schon bei verschiedenen Rezensionen, dieser speziellen Bücher formulierte, ist es eine Homage an die Frauen. Porträts von Käthe Kollwitz, Rosa Luxemburg, Tilla Durieux Else Lasker-Schüler, Mata Hari, Coco Chanel um einige zu nennen. Auch hier sind Kapitel in verschiedene Formen klar zusammengestellt. Muss ich einfach wieder aufzählen: Zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht 1913-1919. Dann kommt die Mobilmachung, Jubel, Widerstand. Lazarett, Fabrik, ungleicher Lohn. Unkonventionelle Frauen zwischen Lebenslust und Gefahr. Adel adieu! Aufbruch und Wahlrecht. Zu diesen verschiedenen Themen, wird ausführlich berichtet. Es geht hier um Widerstand, Liebe Verrat oder Mode. Ganz besonders , hat mir die Rubrik für den Friedensnobelpreis für das Rote Kreuz gefallen. In Anerkennung ihres großen Engagements im Ersten Weltkrieg erhält die Schweizer Organisation 1917 den Friedensnobelpreis, der einzige, der während der Kriegsjahre verliehen wird.Weiterhin wird über Neue Freiheit, und neue Vorurteile berichtet. Frauen haben in 1917 den Friedensnobelpreis, der einzige, der während der Kriegsjahre verliehen wird. Außerdem wird über Neue Freiheit, und neue Vorurteile berichtet. Frauen haben in dieser Zeit, viel geleistet und anerkennendes vollbracht. Die vielen Porträts bekannter und unbekannter Frauen, privaten Fotografien und vielen unveröffentlichten Dokumenten durch eine Zeit, an deren Ende unsere Großmütter und deren Mütter das Wahlrecht in Deutschland und Österreich durchsetzten und auf das selbst verdiente Geld nur ungern wieder verzichten wollten. Lesen Sie weiter... ›
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