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Die 39 Stufen / The 39 Steps [UK Import] [Blu-ray]

Alfred Hitchcock , Miles Malleson , Alfred Hitchcock    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Rezensionen

Vereinigte Königreich Edition, Blu-Ray/Region B DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Untertitel ), BONUSMATERIAL: Dokumentarisch, Featurette, Foto-Galerie, Kommentar, Plakate, Schwarz und Weiß, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Als eine Agentin in der Londoner Wohnung eines ahnungslosen Kanadiers ermordet wird, gerät dieser in eine Zwickmühle zwischen der Polizei (die ihn verdächtigt) und einem Spionagering (der verhindern will, daß er die Mission der Ermordeten zu Ende führt). Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd durch Schottland kann der Kanadier die Fäden des mysteriösen Falls von militärischem Geheimnisverrat entwirren und eine hübsche Blondine davon überzeugen, daß er kein Verbrecher ist. Mit einem unrealistischen, aber raffinierten Plot, intelligenten Dialogen und einer Regie, die alle filmischen Mittel virtuos verwendet, ist der Agententhriller eine glückliche Synthese von hoher Kriminalspannung und absurdem Witz. Beste Kinounterhaltung. ...Die 39 Stufen / The 39 Steps (1935) ( The Thirty-Nine Steps )

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig Spionage und viel britischer Witz 3. Juli 2006
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Der Dandy Richard Hannay (Kenneth More) schlendert im Tweed-Anzug durch den Londoner Regent's Park. Gut gelaunt simuliert er mit seinem Gehstock ein paar Golfabschläge. Auf einer Bank sitzt eine Mutter, die einen Kinderwagen schaukelt, während ein ergrauter Freizeitkapitän ein Schiffsmodell aus dem nahe gelegenen Teich an Land zieht. Britische Postkartenidylle pur.

Als plötzlich eine Rassel aus dem Kinderwagen fällt, verwandelt sich das ganze Szenario zum Spionagefilm. Der allzu neugierige Mr Hannay wird mitten in ein internationales Komplott hineingezogen. Erster Höhepunkt: die Kinderwagenlenkerin wird von einem Auto überfahren. Kaum genesen, trifft sie den Dandy in der Palace Music Hall, einem Vaudeville-Theater, wieder. Dort tritt auch der mnemonisch geniale "Mr Memory" auf, dem gegen Filmende eine zentrale Rolle in der Verschwörung zukommt. Doch zuvor wird die "Frau vom Kinderwagen" In Hannays Wohnung rücklings erdolcht. Die Polizei hält Richard für den Mörder. Eine Verfolgungsjagd Richtung Schottland beginnt. Der Staat jagt Hannay, und dieser die Staatsverräter.

Im malerischen Ort Glenkirk, zwischen Getreide, Schafen und Seen, zieht der Kopf der "39 Stufen", so heißt die Spionagezelle, seine Fäden. Er will die ultimative Geheimwaffe "Boomerang" außer Landes bringen. Richard Hannay trachtet natürlich danach, den Coup zu vereiteln. Im Zug nach Edinburgh lernte er die aparte Lehrerin Mrs Fisher (Taina Elg) kennen. Wider Willen werden die beiden zusammengeschweißt, zuerst vom Schicksal, dann durch Handschellen. Glasklar: eine smarte love story bahnt sich ihren Weg durch den Film.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spione in Schottland.... 6. Juli 2012
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
In einer Music Hall im London der 30er Jahre: Dort gastiert "Mr. Memory" (Wylie Watson), der Mann mit dem fotografischen Gedächtnis. Seine unglaubliche Merkfähigkeit macht ihn dort zur großen Attraktion. Der Conferencier meint zum Publikum "Stellen sie eine Frage an Mr. Memory - er wird alles beantworten können".
"Wer gewann beim Cricket ?", "Wie alt ist Mae West ?" "Wer wird nächster Fußball-Champion ?" - der Kanadier Richard Hannay (Robert Donat) ist einer dieser Zuschauer und wie dem gesamten Publikum scheint ihn diese Darbietung zu gefallen, er fragt auch nach, wie weit es von Winnipeg nach Montreal ist, Mr. Memory beantwortet auch diese Frage spielend.
Plötzlich wird ein Schuß abgefeuert, was eine Panik verursacht. Mit der Menge drängt auch Hannay nach draussen, als er draussen ist, spricht ihn eine etwas verängstigte Unbekannte (Lucie Mannheim) an, die sich spontan zu ihm nach Hause einladen lässt.
Hannay, der vorübergehend in London lebt, hat ein Appartment am Portland Place gemietet, die Frau stellt sich als Annabella Smith vor und verrät ihm dort, dass sie eine Spionin ist und von 2 Männern verfolgt wird. Das glaubt Hannay erst als er unten vor dem Haus tatsächlich zwei dubiose Gestalten in der Nacht erblickt.
Annabella erzählt von einer Spionageorganition, die ein lebenswichtiges britisches Militärgeheimnis, die 39 Stufen, ausser Land schaffen wollen. Sie wolle dies unter allen Umständen verhindern. Der Chef der Spione wäre zu erkennen, weil das obere Gelenk an einem seiner Finger fehlt.
Morgen müsse sie sich mit jemanden in Schottland treffen. Doch soweit kommt es nicht. Die Frau wird in der Nacht ermordet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Agentenkomödie 14. Juni 2011
Von Falke
Format:DVD
Der Kanadier Richard Hannay (Robert Donat) macht Urlaub in London, lernt im Varieté eine junge Frau kennen, die kurz darauf ermordet wird. Sie teilt Hannah vor ihrem Tod etwas mit, das er besser nicht wissen sollte, denn jetzt sind die Mörder, die einer Spionagegruppe angehören, hinter ihm her. Er flüchtet in die schottischen Highlands, wird fast erschossen, geht danach zur Polizei, um vor dem Spionagering zu warnen, wird aber verhaftet und kann kurz danach fliehen. Auf der Flucht lernt er eine Frau kennen, die ihn unterstützt, und so wendet sich alles zum Guten und wird aufgeklärt, wobei der anfangs im Varieté auftretende Mr. Memory eine Rolle spielt.

Hitchcocks "Die 39 Stufen" ist eine vergnügliche Agentenkomödie mit vielen Ideen. Im Interview mit Francois Truffaut sagt Hitchcock, dass er jede Szene drehbuchtechnisch wie eine Kurzgeschichte behandeln wollte. So besteht der Film aus lauter Kurzfilmen (Episoden), die einem Haupthandlungsstrang untergeordnet sind. Hitchcock bezeichnet das als einen Fortschritt zu seinen früheren Arbeiten. Ich kann das nicht unbedingt teilen. Auf mich macht der Film genau deshalb einen uneinheitlichen, etwas zerstreuten Eindruck. Einige Sequenzen sind natürlich sehr gut, auch die Szene, in der Hannay mit Mantel und Zigarette im Mund einen Fisch brät. Hier zeigt sich ein makaberer Sinn für Humor, wenngleich ich nicht weiß, ob das so geplant war.

"Die 39 Stufen" (1934) lässt sich gut mit dem späteren Film "North by Northwest" (1959) vergleichen. Beide Geschichten thematisieren einen männlichen Protagonisten, der sich auf der Flucht vor einem Spionagering befindet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gute Filmqualität
Der Film ist aus dem Jahr 1934.
Die Bild- und Tonqualität der DVD sind erstaunlich gut!
Schauspieler und Inhalt sind ein Vergnügen.
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von elli
4.0 von 5 Sternen Gelungens Frühwerk
Eine spannende, temporeiche und humorvolle Verfilmung des gleichnamigen Romans. Wie so oft bei Hitchcock, wird auch hier wieder ein Unschuldiger eines Verbrechens verdächtigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von Phoenix
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Hitchcock
Ein Film, den man gesehen haben muss mit wunderbaren Schauspielern und Bildern und einer raffinierten Story.
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von C. Jacobi
5.0 von 5 Sternen Good old english drama
I saw 39 Steps theatre production in London recently and wanted to see one of the more original versions again. Good fun - stirring stuff.
Veröffentlicht am 12. September 2009 von Timothy Nichol
3.0 von 5 Sternen Die 39 Stufen - Ein recht spannender Thriller aus Hichtcocks...
Um es einmal vorweg zu nehmen, es gibt wesentlich bessere Hichtcock-Filme, keine Frage. "Die 39 Stufen" aus dem Jahre 1935 weiß aber dennoch zu gefallen, da er sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von T.N.T.
5.0 von 5 Sternen Quatsch mit Soße? Ach was, auf die richtige Farce kommt es an!
In einem der besten Filme aus Hitchcocks britischer Frühzeit kommen (aber-)witzige Szenen wie diese vor: Eine Agentin hat sich einem Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von Tonio Gas
3.0 von 5 Sternen Liebe in Handschellen
Was ursprünglich von Altmeister Hitchcock 1935 als Thriller gedacht war, geht heute wohl eher als Agentenspaß durch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von zopmar
4.0 von 5 Sternen Angestaubtes Meisterwerk
Ein reichlich angestaubtes, na ja, Meisterwerk ist vielleicht etwas übertrieben, da habe ich schon wesentlich besseres gesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2009 von Hans-joachim Krüger
4.0 von 5 Sternen Blaupause
Ein unschuldig verfolgter Mann muss seine Unschuld beweisen. Das ist so etwas wie eine Blaupause für viele Filme von Alfred Hitchcock, u .a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von Pete Thrope
5.0 von 5 Sternen bizarre studiowelt
Dieser frühe (englische) Hitchcock Film bietet eine ganz eigene, bizzare Studiowelt. Das ganze "schottische Hochland" der Handlung wurde im Studio gebaut, was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2006 von J. Fromholzer
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