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Die Straße [Gebundene Ausgabe]

Andreas Maier
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. September 2013
Am Anfang sind es bloß Doktorspiele, aber sie sind schon von einer Dringlichkeit, die eines Erwachsenen würdig wäre. Später kommt die »Bravo« und gibt erstmals eine Sprache dazu. Eine jugendliche Welt aus zeitschriftengeborenenen Worten wie Petting, Glied und Scheide. Der Erzähler, drei Jahre jünger als seine Schwester und ihre Freundinnen, steht staunend vor ihnen und erfährt seine erste Aufklärung ausgerechnet mit »Alice im Wunderland«. Alte Hexenhausmänner durchwandern die Szene und ziehen die Zehnjährigen auf deren Schulheimwegen in ihre Häuser. Ganz schlimm erwischt es John, einen amerikanischen Gastschüler, der sich in der Folge einen Panzer gegen seine Umwelt anfrißt. Die Schwester, inzwischen adoleszent, rennt mit ihren Freundinnen um die amerikanische Kaserne in Friedberg in der Wetterau in der verzweifelten Hoffnung, die GIs mögen sie endlich erwählen. Und die verliebten Jugendlichen bevölkern nach Schulschluß die Kaiserstraße wie ein Auflauf vorübergehend unheilbar Kranker, für die sonst nirgends Platz wäre, so zahlreich sind sie. »Der Anfang des Unterschieds und damit aller späteren Liebe und allen Schmerzes war, daß jene Bettina anders war als ich und ich nicht wußte, inwieweit sie anders war. Und daß, um es zu erfahren, sie sich ausziehen müßte.«

Wird oft zusammen gekauft

Die Straße + Das Haus: Roman + Das Zimmer: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 44,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518423959
  • ISBN-13: 978-3518423950
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.346 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Maier wurde 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren. Er studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Andreas Maier wohnt in Frankfurt am Main.


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5.0 von 5 Sternen Fortsetzung des Romanzyklus "Ortsumgehung" 27. November 2013
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit seinem neuen Roman „Die Straße“ setzt der hessische, in Friedberg geborene und aufgewachsene Schriftsteller Andreas Maier seinen auf über 10 Bände angelegten Romanzyklus „Ortsumgehung“ fort. Man muss den das Projekt sozusagen vorbereitenden Band „Onkel J. Heimatkunde“ und die beiden ersten Romane mit den Titeln „Das Zimmer“ und „Das Haus“ nicht unbedingt gelesen haben, um sehr schnell in ein Buch hineinzukommen, das Anfang der achtziger Jahre im hessischen Friedberg spielt. Andreas Maier ist älter geworden, und entdeckt an der Schwelle zur Pubertät zunächst einmal die Veränderungen, die er bei seiner etwas älteren Schwester beobachtet. Sie und ihre Freundinnen erwachen sexuell, machen sich ihren eigenen Körper lachend zu Eigen und träumen von den in Friedberg stationierten amerikanischen GIs.

Die besorgten Väter und Mütter versuchen krampfhaft ihre Töchter von den meist von den Vätern phantasierten sexuellen Aktivitäten abzuhalten. Es ist ein Klima aufgeladener und dennoch unterdrückter Sexualität, in der die alten Männer Praline lesen und die Jungen und Mädchen relativ alleingelassen ihre Sexualität entdecken.

Immer wieder kommt Andreas Maier auf die Hexenhausmänner zu sprechen, die den Jungen nachstellen und sie nach der Schule unter allen möglichen Vorwänden in ihre Häuser locken. Was da alles passiert, bleibt nur in Andeutungen stecken. Doch dass der Autor selbst ein solches Erlebnis gehabt hat, deutet er gegen Ende des Buches an.

Mit Sicherheit missbraucht wurde der amerikanische Austauschschüler John von seinem ersten Gastgeber.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachlich wie inhaltlich ein sehr gelungen. 12. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist nicht ganz leicht, den Inhalt des Buches, welches der 3. Teil des 11teiligen Romanprojekts „Ortsumgehung“ ist, angemessen zu beschreiben. Vorneweg ist zu sagen, dass man nicht zwingend die ersten beiden Bücher gelesen haben muss, um mit "Der Straße" etwas anfangen zu können.
Mittlerweile ist der Protagonist Andreas, den man aus „Das Zimmer“ und „Das Haus“ kennt an der Schwelle zur Pubertät. Noch staunt er über die große Schwester, die sich zusammen mit ihren Freundinnen kichernd das eigene Geschlecht zu eigen macht und sich nach den in Bad Nauheim stationierten GIs sehnt, die die große weite Welt verheißen, die natürlich weitaus besser erscheint als die gegebene. Dann gibt es die Väter und Mütter, die ihre Töchter möglichst lange vor sexuellen Aktivitäten bewahren wollen, indem sie etwa als Gruppe versuchen, einen Exhibitionisten zu fangen oder durch ihre Präsenz in Wohnzimmer die Zweisamkeit der beiden jungen Verliebten „schlimmeres“ unterbinden. Aber auch die Familienväter sind nicht frei von der Anziehungskraft der jungen Mädchen, was in gewisser Weise ja völlig normal ist. Unheimlich wird es, wenn von den "Hexenhausmännern" die Rede ist, die den Jungen nachstellen und sie nach der Schule in ihre stickigen Stuben hereinbitten. Wie und was da passiert, bleibt ungesagt, aber es entsteht im Leser eine Beklemmung – eben jenes Gefühl, dass die Jungen gehabt haben müssen, auch wenn ihnen vielleicht nichts schlimmeres passiert ist. Die Rede ist weiter von einem Austauschschüler John, der sich als eine Art nerviges Riesenbaby präsentiert, was jedoch aufgrund seiner tragischen Geschichte verstehbar wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dr. Sommer in der Provinz! 8. November 2013
Von Harald
Format:Gebundene Ausgabe
Andreas Maier: Die Straße. Wer bereit ist, sich auf eine schonungslos offene und pessimistische Schilderung des Erwachsenwerdens in der kleinbürgerlichen und durchsexualisierten Provinz einzulassen, der sollte diesen Roman lesen.

[...]
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So war's damals 30. Oktober 2013
Von PK
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Gut geschriebene Darstellung der Jugend in den 1970er Jahren. Eigentlich noch gar nicht so lange her, aber retrospektiv so was von strange...

Leseempfehlung!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlich enttäuschend! 10. Oktober 2013
Von Andreas
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mich inhaltlich und vor allem sprachlich sehr enttäuscht. Im Vergleich zu den anderen Bücher von Andreas Maier empfinde ich es eher langweilig und ohne Esprit geschrieben. Das Buch kommt in keiner Weise an "Wäldchestag" oder "Klausen" heran.
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