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Die Straße Gebundene Ausgabe – 9. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518423959
  • ISBN-13: 978-3518423950
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,2 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 356.991 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Die Straßeals skurriles Porträt dieses Jahrzehnts.«
Anja Hirsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung 05.09.2013



»Die Straße ist der logische Anschluss an Das Zimmer und Das Haus; in konzentrischen Kreisen dringt Maier allmählich in die Tiefenschichten dessen vor, was ›Heimat‹ oder ›Herkunft‹ zu nennen allzu gemütlich klänge... Andreas Maier bietet keine schlichte Erinnerungsprosa nach der Es-war-einmal-Melodie, sondern ein kompliziertes, rekonstruierendes Durchdringen der Dinge.«
Jörg Magenau, Süddeutsche Zeitung 10.09.2013



»... ein krasses, unversöhnliches Erinnerungsbuch.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel 19.09.2013



»Eine durch und durch lustbesoffen Welt, die keine Sprache hat für ihr innerstes Drängen. Andreas Maier, indem er sich dieser Welt entzieht, versucht ihr diese Sprache zu geben.«
Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse 16.09.2013



»Der Schriftsteller Andreas Maier hat seine Wetterauer Familiensaga fortgesetzt: Seine soziophobe Hauptfigur Andreas wächst auf in einer dunkel verrätselten Welt, beherrscht von Doktorspielen, Pornoheftchen und Kinderschändern. Der Sex ist überall.«
Tobias Becker, SPIEGEL ONLINE 25.09.2013



»Die Subtilität, mit der er die Atmosphäre des Verheimlichens und der Ohnmacht schildert, überzeugt bis ins Detail.«
Ulf Heise, Freie Presse 16.10.2013



»Die Stärke des Buchs zeigt sich in seiner bösen, archaischen Härte. ... Mit Sicherheit ist dies der bisher schwierigste, gewagteste Band der Ortsumgehung«
Ina Hartwig, DIE ZEIT 19.12.2013



»»Maier skizziert trefflich das Entstehen kleinbürgerlicher Vorurteile und die durch Ignoranz ausgelösten Mechanismen ihrer rasanten Multiplizierung.««
Peter Mohr, Hessische/ Niedersächsische Allgemeine 17.12.2013

»Es genügt, sich zu vergegenwärtigen, welche Flut an naiven Familien- und Mehrgenerationenromanen den Buchmarkt seit einigen Jahren überschwemmt, um Andreas Maier für seine kluge Unerbittlichkeit dankbar zu sein.«
Rainer Moritz, Neue Zürcher Zeitung 09.01.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Maier wurde 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren. Er studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Andreas Maier wohnt in Hamburg.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buecheroeli am 16. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg, ich kann das Buch nicht weiterempfehlen. Die Reihe fing sehr gut an, das Zimmer habe ich sehr gerne gelesen und auch das Haus war, wenn auch schwächer als das Zimmer, durchaus lesenswert. Auch in der Straße sind gute Ideen, gute Passage – die Hexenhäuser, die Mädchen mit den GIs. Aber ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor nicht wirklich viel zu erzählen hat, aber irgendwie die 8 (oder 11) versprochenen Bände vollbekommen muss. So ergeben sich Längen und Wiederholungen. Auch die Länge der Sätze schien gegen Ende des Buches umgekehrt proportional zum Inhalt zu stehen. Das Haus und die Straße zusammen, jeweils um die Hälfte, gekürzt, wäre vielleicht ein guter Roman geworden. Ein weiterer Kritikpunkt ist der, dass der Autor nicht für den Leser schreibt scheint, sondern in erster Linie für sich. Andreas Meier mag ja durchaus sein Ich in den Romanen suchen, aber, Hand aufs Herz, so interessant ist sein Ich für mich nicht. (Wie wenig dann für einen nicht in den 70ern in Hessen Aufgewachsenen!)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 27. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit seinem neuen Roman „Die Straße“ setzt der hessische, in Friedberg geborene und aufgewachsene Schriftsteller Andreas Maier seinen auf über 10 Bände angelegten Romanzyklus „Ortsumgehung“ fort. Man muss den das Projekt sozusagen vorbereitenden Band „Onkel J. Heimatkunde“ und die beiden ersten Romane mit den Titeln „Das Zimmer“ und „Das Haus“ nicht unbedingt gelesen haben, um sehr schnell in ein Buch hineinzukommen, das Anfang der achtziger Jahre im hessischen Friedberg spielt. Andreas Maier ist älter geworden, und entdeckt an der Schwelle zur Pubertät zunächst einmal die Veränderungen, die er bei seiner etwas älteren Schwester beobachtet. Sie und ihre Freundinnen erwachen sexuell, machen sich ihren eigenen Körper lachend zu Eigen und träumen von den in Friedberg stationierten amerikanischen GIs.

Die besorgten Väter und Mütter versuchen krampfhaft ihre Töchter von den meist von den Vätern phantasierten sexuellen Aktivitäten abzuhalten. Es ist ein Klima aufgeladener und dennoch unterdrückter Sexualität, in der die alten Männer Praline lesen und die Jungen und Mädchen relativ alleingelassen ihre Sexualität entdecken.

Immer wieder kommt Andreas Maier auf die Hexenhausmänner zu sprechen, die den Jungen nachstellen und sie nach der Schule unter allen möglichen Vorwänden in ihre Häuser locken. Was da alles passiert, bleibt nur in Andeutungen stecken. Doch dass der Autor selbst ein solches Erlebnis gehabt hat, deutet er gegen Ende des Buches an.

Mit Sicherheit missbraucht wurde der amerikanische Austauschschüler John von seinem ersten Gastgeber.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caroline72 am 12. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist nicht ganz leicht, den Inhalt des Buches, welches der 3. Teil des 11teiligen Romanprojekts „Ortsumgehung“ ist, angemessen zu beschreiben. Vorneweg ist zu sagen, dass man nicht zwingend die ersten beiden Bücher gelesen haben muss, um mit "Der Straße" etwas anfangen zu können.
Mittlerweile ist der Protagonist Andreas, den man aus „Das Zimmer“ und „Das Haus“ kennt an der Schwelle zur Pubertät. Noch staunt er über die große Schwester, die sich zusammen mit ihren Freundinnen kichernd das eigene Geschlecht zu eigen macht und sich nach den in Bad Nauheim stationierten GIs sehnt, die die große weite Welt verheißen, die natürlich weitaus besser erscheint als die gegebene. Dann gibt es die Väter und Mütter, die ihre Töchter möglichst lange vor sexuellen Aktivitäten bewahren wollen, indem sie etwa als Gruppe versuchen, einen Exhibitionisten zu fangen oder durch ihre Präsenz in Wohnzimmer die Zweisamkeit der beiden jungen Verliebten „schlimmeres“ unterbinden. Aber auch die Familienväter sind nicht frei von der Anziehungskraft der jungen Mädchen, was in gewisser Weise ja völlig normal ist. Unheimlich wird es, wenn von den "Hexenhausmännern" die Rede ist, die den Jungen nachstellen und sie nach der Schule in ihre stickigen Stuben hereinbitten. Wie und was da passiert, bleibt ungesagt, aber es entsteht im Leser eine Beklemmung – eben jenes Gefühl, dass die Jungen gehabt haben müssen, auch wenn ihnen vielleicht nichts schlimmeres passiert ist. Die Rede ist weiter von einem Austauschschüler John, der sich als eine Art nerviges Riesenbaby präsentiert, was jedoch aufgrund seiner tragischen Geschichte verstehbar wird.
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