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Kommentar: dtv, Taschenbuch, 2001, 15 Aufl. - Deckel etwas berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Die Straße der Ölsardinen Sondereinband – 1. September 1986

38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Sondereinband: 149 Seiten
  • Verlag: dtv (1. September 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423106255
  • ISBN-13: 978-3423106252
  • Originaltitel: Cannery Row
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ernst Steinbeck, amerikanischer Erzähler deutsch-irischer Abstammung, geboren am 27. Februar 1902 in Salinas, wuchs in Kalifornien auf. 1918-24 Studium der Naturwissenschaften an der Stanford University, Gelegenheitsarbeiter, danach freier Schriftsteller in Los Gatos bei Monterey. Im Zweiten Weltkrieg Kriegsberichterstatter, 1962 Nobelpreis für Literatur, gestorben am 20. Dezember 1968 in New York.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. August 1999
Format: Sondereinband
Wie kaum ein zweiter Autor schafft es Steinbeck in diesem Roman, das Leben in der Zwischenkriegszeit zu beschreiben. Dabei geht er einfach von der Beschreibung der Menschen in Monterey bei San Francisco in Kalifornien aus, und im Laufe der ersten Kapitel hat man gar nicht dan Eindruck, als sollte eine bestimmte Handlung beschrieben werden. Vielmehr erzählt der Autor aus dem Leben seiner Protagonisten, läßt sie ihren alltäglichen Tagesablauf erleben oder eben doch etwas außergewöhnlichere Ereignisse. Trotzdem hat man nie den Eindruck, als sei hier krampfhaft eine Handlung erfunden worden, sonder vielmehr fühlt man sich in diese Zeit zurückversetzt. Man erfährt von den Problemen der Menschen im Bereich der großen Fischfabriken mit Arbeitslosigkeit und Schulden und kann sich so die gesellschaftlichen Verhältnisse sehr gut vorstellen. Trotzdem zeichnet Steinbeck ein faszinierend positives Bild der Menschen: auch wenn sie selbst nichts oder sehr wenig haben, versuchen sie, anderen mit kleinen Freuden das Leben zu verbessern. Durch diese symbiotische Beziehung gelingt allen ein glückliches Überleben. Ein absolut lesenswertes Buch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 25. Juli 2005
Format: Sondereinband
Strasse der Ölsardinen ist ein Meisterwerk. Steinbeck seziert das Leben in einer kleinen Hafenstadt in Kalifornien. Durch die einfache aber eindruckvolle Erzählweise des Autors wird man unmittelbar Teil des Schauplatzes. Man kann den Fisch und die Seeluft riechen und die Sonne auf der Haut spüren. Es werden die Bewohner dieser Stadt mit ihren Freuden, Sorgen und Nöten vorgestellt und die Geschichten, die sie miteinander verbinden. Die einzelnen Charaktere mit ihren unterschiedlichen Lebensphilosophien sind so liebevoll dargestellt, dass einem jede Person ans Herz wächst. Vagabunden, Säufer, Schläger und Huren - sie sind die Helden dieses Romans - und gerne würde man ein Haus in der Cannery Row beziehen und mit diesen großherzigen Nichtsnutzen benachbart sein.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Kahnt am 8. November 2006
Format: Sondereinband
John Steinbeck hat ein wirklich gutes Buch über das Leben und für das Leben geschrieben.

Das Buch steckt voller liebevoller Charaktere. Egal ob "Mack und die Jungs", der "Doc" oder "Lee Chong". Sie alle werden teil ein liebvollen Geschichte, die das Leben schreibt. Ruhig und unterhaltsam schildert Steinbeck in kleinen Episoden, die Geschichte der Cannery Row. Man wünscht sich, einfach ein Teil dieser Geschichte zu sein.

Bewundernswert war für mich die Leichtigkeit der Sprache, die das Buch zu einem wirklichen Lesevergnügen gemacht hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 21. September 2003
Format: Sondereinband
"Die Straße der Ölsardinen" war für mich ein echtes Lesevergnügen. Schade, dass der Roman recht kurz ist - ich hätte mich noch endlos lange darin vertiefen können.
Am roten Faden des Haupthandlungsstranges entlang, der sich um das Leben der Protagonisten "Doc" auf der einen Seite und "Mack und seine Jungs" auf der anderen spinnt, reiht Steinbeck wie Perlen an einer Schnur Episode an Episode diverser Schicksale im Monterey der Dreißger Jahre. Taugenichtse, Huren, Außenseiter und vom Leben Gezeichnete breiten ihr ganz alltägliches Leben vor dem Leser aus, allesamt sympathische Figuren auf ihre Art. Diese Sympathie verleiht Steinbeck seinen Figuren nicht zuletzt durch den Humor und die Poesie seines Schreibstils, der die recht harte Realität dieser Welt beinahe schon romantisiert und verklärt, den Leser dann aber wieder durch plötzliche Konfrontationen auf den Boden zurück holt.
Eine Millieustudie zum einen, ein Antiheldenepos en miniature zum anderen. Dieses Kleinod kann es sicherlich auch mit den bekannteren Klassikern Steinbecks aufnehmen.
Die Verfilmung dieses Romans mit Nick Nolte kommt nicht im entferntesten an das Buch heran, zum einen, da die Story durch die Verknüpfung mit anderen Geschichten dort eine komplett andere ist, zum anderen, da die den Reiz des Buches in starkem Maße ausmachenden Randepisoden im Film vollkommen ausgelassen werden. Also, in jedem Fall lesen, nicht schauen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Juli 1999
Format: Sondereinband
John Steinbeck hat ein seltenes Talent, das Besondere im einfachsten Menschen aufzuzeigen, den Helden im Versager und den König im Landstreicher zu finden. Titelhelden seines 1945 erschienenen Romans "Die Straße der Ölsardinen" (englischer Titel: "Cannery Row") sind die wenigen Menschen, die gegen Ende der 30er Jahre an der Cannery Row hängengeblieben sind, als von der einst mächtigen Fischfang- und Konservenindustrie nur noch rostende Ruinen zeugen. Hier leben sie nach ihren eigenen Regeln, ihrem eigenen Rhythmus und nach ihren eigenen bescheidenen Bedürfnissen, ohne groß darüber nachzudenken, der Welt vor, was im Leben wirklich zählt: Freunde vor allem, und hin und wieder ein wenig Spaß haben. Eine gefühlvolle, philosophische Geschichte, eine Geschichte vom Sinn des Lebens, von wehmütigen Erinnerungen und vom sorglosen Laben, die in ihrer liebevollen und fast kindlichen Unbekümmertheit von der ersten bis zur letzten Seite ein amüsantes Lesevergnügen bietet. Wer sich die Zeit nimmt, ein paar Zeilen in John Steinbecks Biographie zu lesen, wird ihn in diesem Buch persönlich treffen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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