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Die Stimmen des Flusses: Roman
 
 

Die Stimmen des Flusses: Roman [Kindle Edition]

Jaume Cabré , Kirsten Brandt
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jaume Cabré hat mit Die Stimmen des Flusses ein Meisterwerk geschrieben. Er arbeitet mit Rückblenden, springt in der über 60-jährigen Geschichte vor und zurück und schafft es, den Leser mühelos mitzunehmen in diese  Zeitreise. ... Cabrés Erzähltechnik verleiht der Geschichte - abgesehen vom aufwühlenden Inhalt - eine solche Dramatik, dass es das Buch zu einem Pageturner werden lässt, verschlingbar an einem Wochenende und an einem Stück. Die Sprachkunst der Übersetzerin Kirsten Brandt trägt das Ihre dazu bei. ... Aber nicht nur das schriftstellerische Können überzeugt. Cabrés Buch hat das Zeug zum modernen Klassiker. Seine Protagonisten können überall dort gefunden werden, wo Krieg herrscht, Politik und Macht pervertieren.« hr-online, Buchmesse-Spezial

»Ein farbechtes, episches Panorama, von dem man nicht so schnell die Augen wenden kann« Literarische Welt

»Ein grandioses Werk, dem gelingt, was jeder Schriftsteller erreichen will, doch nur selten schafft: uns Leser in ein eigenes moralisches und emotionales Universum zu locken.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Auf mehreren Zeitebenen erzählt der großartige katalanische Autor Jaume Cabré  in raschen Schnitten mit wechselnden Perspektiven ein dramatisches Geschehen - und entwirft zugleich ein spannendes Politik- und Sittengemälde Spaniens von Franco bis heute.« Der Spiegel

»Cabré hat die dunklen Jahre der frühen Franco-Herrschaft und deren bis in die Gegenwart reichende Folgen auf bestechende Weise eingefangen. In seinem Roman schnürt er ein ganzes Bündel von Geschichten, breitet die Biografien gleich mehrerer Generationen aus, deren Leben aufs Engste mit dem Bürgerkrieg und der Diktatur verwoben ist. ... Bereits auf den ersten Seiten öffnet sich ein Spannungsbogen, der sich erst auf der letzten Seite schliesst, den Leser bis dahin durch ein Geflecht von Geschichten mitreisst, die, miteinander verwoben, einander in immer neuen Windungen ablösen, sich zu Mustern fügen, deren Gesamtarrangement sich nur langsam zu erkennen gibt. Vor allem ist Cabré ein Meister erzählerischer Brüche, des rasanten Wechsels zwischen Erzählebenen und Situationen. Ein Satz beginnt in der dritten Person und endet in der ersten. Oder umgekehrt. Und mit den Erzählern wechseln auch die Zeiten, schlägt, innerhalb eines einzigen Satzes, die Vergangenheit über der Gegenwart zusammen, richten sich aus dem Heute tiefe Blicke ins Gestern.« Kersten Knipp, Neue Zürcher Zeitung, Lesezeichen

»Lassen Sie sich einfach auf die großartige Geschichte ein, die Begeisterung kommt von ganz allein. Sie werden sich am Ende nach dem kleinen Ort in den Pyrenäen sehnen und danach, dass es doch bitte noch 666 Seiten weitergehen möge. Sex, Crime, Zärtlichkeit, Witz, Ironie, Schärfe, Zeitgeschichte, es ist alles drin, ein Spielfilm als Buch verpackt.« Christine Westermann, WDR

Kurzbeschreibung

Ein großer, dramatischer Roman über das engverflochtene Schicksal einer Handvoll Menschen, die der Spanische Bürgerkrieg zu Gegnern und zu Liebenden macht. Seit Carlos Ruiz Zafóns Der Schatten des Windes hat es keinen Roman aus Spanien gegeben, der seine Leser so in den Sog einer faszinierenden Geschichte zieht wie dieser. Was geschah wirklich am 18. Oktober 1944 in dem Pyrenäenort Torena? Als Tina Bros sechs Jahrzehnte später in der alten Dorfschule ein hinter der Schiefertafel verborgenes Tagebuch entdeckt, ahnt sie nicht, daß sie an Dinge rührt, die in ihrer Verquickung aus Schuld und Scham, aus Leidenschaft und Fanatismus das ganze Drama einer schlimmen Zeit spiegeln. Noch weniger ahnt sie, daß der Schatten von damals bis in ihre eigene Gegenwart ragt. In den Händen hat sie die Lebensgeschichte des Dorfschullehrers Oriol Fontelles – einen langen Brief an seine Tochter, der diese nie erreicht hat, die Bitte, von ihr und der Nachwelt nicht verurteilt zu werden. Tina, deren eigenes Leben in Unordnung geraten ist, setzt alles daran, herauszufinden, was damals tatsächlich geschah. Sie erfährt von Oriols tragischer Liebesbeziehung zu der schönen und mächtigen Elisenda Vilabrú, deren Vater und Bruder zu Beginn des Bürgerkriegs von Anarchisten ermordet wurden, davon, wie Elisenda in ihrem Bedürfnis nach Rache alle Fäden zieht und wie ihr Geliebter Oriol Fontelles als heimlicher Widerständler ein gefährliches Doppelspiel beginnt, das in der Dorfkirche von Torena sein schicksalhaftes Ende findet. Für Tina Bros jedoch ist die Geschichte nicht beendet, denn alter Haß und alte Leidenschaften gären weiter, die Vergangenheit ist nicht vergangen. Jaume Cabré ist ein Meister der Dramatik: Wie im Film wechseln die Szenen in raschem Schnitt, die Stimmen der Protagonisten lösen einander ab, und das ungeheuerliche Geschehen erschließt sich dem Leser, als wäre er selbst dabei. Er liest die bewegende Geschichte von kleinlicher Bosheit und heimlicher Größe, von mörderischem Haß, von Liebe und Verrat und davon, wie die Mächtigen die Geschichte schreiben. Cabrés Roman schreibt mit kraftvoller Stimme dagegen an.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1073 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 670 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (16. November 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006MR6FKO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #11.199 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
133 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Stimmen des Flusses 8. September 2007
Von Marin
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Cabré ist einfach nur großartig. Man sollte es dann lesen, wenn man weiß, dass man auch die Zeit hat es zu Ende zu lesen, denn man wird es nicht mehr aus der Hand legen. Cabré verbindet Ereignisse aus nahezu einem ganzen Jahrhundert auf eine Weise, die an Spannung nicht zu überbieten ist. Er wirft dem Leser immer nur Bissen der Geschichte zu, so dass sich das Gesamtbild wie ein Mosaik erst nach und nach zusammensetzt. Ereignisse werden aus den Blickwinkeln verschiedener Personen erzählt, die jeweils ein Stück der Geschichte – der Wahrheit – preisgeben. Es gibt viele Wendungen und Überraschungen, man kann sich nie sicher sein, die wahre Geschichte bereits erfahren zu haben. Es ist nicht unbedingt notwendig, sich mit dem Spanischen Bürgerkrieg auszukennen, aber es hilft, um die Geschehnisse im Buch historisch/gesellschaftlich besser einordnen zu können. Dieses Buch muss man gelesen haben!
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Breites Panorama 1. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Der spanische Bürgerkrieg bildet den Ausgangspunkt für diesen Roman des katalanischen Philologen,Lehrers und Autors Jaume Cabre und zu diesem über 50 Jahre reichenden Szenario.
Die Chronologie ist chaotisch, es dauert recht lange, bis man die Zeitsprünge nicht mehr nur als unübersichtlich empfindet. Hat man sich eingelesen, wird dieser schwierige Zugang weniger bedeutend, es sind dann einfach Vor- und Rückblenden. Trotzdem muß man sehr konzentriert bleiben, denn manchmal wechselt die Zeitebene um 50 Jahre innerhalb eines Satzes.
Oft schemenhaft sind die Personen gezeichnet, zudem wird eine hohe Zahl von Akteuren ins Rennen geschickt.
Etwas entwirrt wird dass Personengeflecht durch die beiliegende Erläuterung.
Die Handlung dreht sich um einen Held wider Willen, und um eine Lehrein , die Anfang diesen Jahrzehnts dessen Briefe an seine Tochter findet. Zwar möchte man wissen, wie die Geschichte um Macht, Hass und Liebe, die auch von Verat und Doppelleben handelt, ausgeht.
Eine wirkliche Spannung kommt aber nur selten auf, viele Szenen bleiben seltsam verhalten und undeutlich, wie auf einer verblichenen Fotografie.
Den Vergleich mit den Romanen von Marquez kann man anstellen, evtl. orientiert sich der Autor auch an dessen Erzählstil. Jedoch ist er weniger originell und weniger humorvoll, weniger inspirierend und bezaubernd.

Durchaus an den Themen Geschichte und Zeitgeschichte interessiert und auch was Beziehungen und Emotionen angeht
immer aufgeschlossen, hinterläßt dieser Roman bei mir einen zwiespältigen Eindruck.
Ich meine, man braucht einen eher langen Atem, um dieses breite Panorama angemessen zu erfassen.

Ein anstrengendes Epos, aber im Endeffekt doch lohnenswert.
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41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Verwirrspiel 15. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Zugegeben, ohne die diesjährige Buchmesse und das in den Medien omnipräsente Thema Katalonien wäre ich auf dieses außergewöhnliche Werk nie aufmerksam geworden. So aber freue ich mich, mit Jaumé Cabrés Stimmen des Flusses" auf ein Buch gestoßen zu sein, das mich wie kaum ein literarisches Werk der letzten Zeit gefesselt hat. Das Verwirrspiel, das Cabré mit dem Leser betreibt, ist köstlich. Wie er die unterschiedlichen Erzähl- und Zeitebenen einander ablösen, ja unterbrechen lässt und dabei dennoch über die knapp 700 Seiten den großen Spannungsbogen bewahrt, hat mich schlichtweg begeistert.
Achtung - hoher Suchtfaktor.
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47 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anspruch und Wirklichkeit 16. März 2008
Von o_ton
Format:Gebundene Ausgabe
Bei einem solchen Buch kommt man leicht in die Verlegenheit, einen wie auch immer gearteten Anspruch zwanghaft entdecken zu müssen, um abschließend jedoch festzustellen, dass trotz interessantem Grundthemas wenig geblieben ist, was dem Buch nun höhere Weihen verleihen könnte.
Oder anders ausgedrückt: man darf den praktizierten Lobeshymnen aus allen Ecken ruhig etwas kritischer gegenüber stehen und gelangt so in einen Konflikt zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Ja, Cabré gelingt es in famoser Weise, den vielzitierten literarischen Bogen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu spannen, komplexe Charaktere zu kreieren und die Handlung auf das Pyrenäenörtchen Torena so zu fokussieren, dass man atmosphärisch ganz dicht an seinen Wörtern hängt.
Und nein, mir wollte die zerklüftete Schriebart Cabrés, diese kleinen Häppchen und Zeitwechsel nicht gefallen, Anspruch hin, Bedeutungsschwangerschaft her.
Des Autoren Zwang, seinen literarischen Stilspielereien eine wohl tiefere Bedeutung zu verleihen, geht deutlich zu Lasten der Lesbarkeit. Man darf wohl trotz des an sich schwer verdaulichen Themas nicht vergessen, dass dies Buch immer noch in die Rubrik "Unterhaltung" (wohl im weitesten Sinne) fällt. Der Leser muss sich wohl oder übel jenes Stilelement anlesen, um zumindest am Anfang überhaupt den Überblick zu behalten.
Ob er dann die Kälte der Elisenda Vilabrú, den ferngesteuerten Heldentum des Oriol Fontelles und/oder die problembehaftete Gegenwartsperson Tina Bros für glaubwürdig oder überdreht erklärt, mag er nur selbst entscheiden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Cabré: nicht wieder.
Ich musste mich sehr durch "Die Stimmen des Flusses" hindurcharbeiten, denn das Lesen ist zu einer echten Arbeit geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Ann-Christin Stegemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Stimmen des Flusses auf CD...
... sind ein Genuss für die Ohren. Das Hörbuch schafft eine sehr packende Atmosphäre. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tobias Lang veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das war nix…
Nach 30 Seiten hab ich die Geduld verloren…zu viel kreuz und quer. Zu unzusammenhängend.
Das Erbe des Sammlers ist dagegen ein Meisterwerk.
Vor 3 Monaten von C. Fuerniss veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen und trotzdem
eigentlich hasse ich es, wenn ständig zwischen den zeiten hin und her gesprungen wird. hier wird das auf die spitze getrieben, indem dies unvermittelt mitten im text und ohne... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von one of me veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen großartige Geschichte, großartig geschrieben
Dieses Buch ist das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich habe es drei (!) mal gelesen, jedesmal mit Begeisterung. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von CaKe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr gut
Die Stimmen des Flusses. Ein sehr gut geschriebener Roman. Packend und real. Ich liebe diese Art von Geschichten und bin immer wieder von Jaume Cabre begeistert.
Vor 10 Monaten von Hermann Karsten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Stimmen des Flusses
Auch dieses Buch von Jaume Cabré ist eine erstklassige Lektüre. Es sollte auch wegen seines Geschichtsbezugs zur Pflichtlektüre der Älteren, aber insbesondere... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ulfert Nägele veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ein anstrengendes Buch
Ich habe das Buch als E-Book gelesen und hatte enorme Schwierigkeiten mit den vielen Namen. Zum Buch soll es eine beigelegte Liste mit den Namen und der Position im Buch geben,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ute J veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Stimmen des Flusses - Roma Jause Cabré
Es ist nicht möglich, das Buch in der vorgegebenen Kategorie zu bewerten. Das Buch ist eine unglaubliche Fleißarbeit, aber das heisst noch nicht, dass es mir... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Margret Notemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sicher gut.
Das Buch ist pünktlich gekommen, gelesen ahbe ich es noch nicht. die bewertungen finde ich sehr schrecklich und bringen mich dazu, wieder nur im normalen Buchhandel zu kaufen!
Vor 17 Monaten von Marion Reinartz veröffentlicht
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