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Die Stimme des Zwielichts Taschenbuch – 1. September 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426621657
  • ISBN-13: 978-3426621653
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 731.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Roman- und Sachbuchautorin, Dokumentarfilmautorin, Journalistin, Übersetzerin.

Diplomierte Qi Gong-Lehrerin.

Langjährige Seminarleitung im Bereich Buddhistische Spiritualität und Kontemplative Therapie.

Viele Übersetzungen aus dem Englischen, vorwiegend buddhistische Literatur.

Beiträge in Fachbüchern und Zeitschriften über buddhistische Themen.

15 Jahre regelmäßige Mitarbeit bei Radio Bremen "Forum der Wissenschaft".

Features bei WDR und NDR und freie Mitarbeit beim Bayerischen Fernsehen.

1974 bis 2001 Dozentin an der Münchner Volkshochschule:
"Einführung in den Buddhismus" und "Buddhistische Psychologie".

Gründerin und Vorsitzende des Vereins Tashi Delek e.V. Gesellschaft zur Förderung der tibetischen Kultur im Exil (gegründet 1990)
www.tashidelek.de / tashidelek@gmx.de

Mitgründerin der Hochschule für traditionelle tibetische Medizin, Shelkar Institute, in Kathmandu, Nepal.

Fachbereichsleitung Spiritualität der Akademie PANTA RHEI in Seefeld bei München. www.apr-ammersee.de

Seit 1972 Studium und Praxis des tibetischen Buddhismus (Chögyam Trungpa Rinpoche, Tulku Urgyen Rinpoche, Tarab Tulku Rinpoche, Chökyi Nyima Rinpoche)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die renommierte und erfolgreiche Autorin Ulli Olvedi ist diplomierte Qi Gong-Lehrerin und ausgebildet in Atemarbeit, buddhistischer Psychologie und buddhistisch-tantrischer Energiearbeit. Auf dieser Basis entwickelte sie die „Meditative Energiearbeit“ für westliche Menschen, die sie in Seminaren unterrichtet. Ulli Olvedi gründete die Hochschule für traditionelle tibetische Medizin, das Shelkar Tibetan Medical Institute in Kathmandu, und ist Fachbereichsleiterin für Spiritualität an der Akademie Aidenried am Ammersee bei München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. September 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Fortsetzung zu "Wie in eine Traum" erfüllt alle Erwartungen, die man von einem zweiten Buch hat. Es wurde mit demselben weichen Gefühl und der Tiefgründigkeit der Gedanken geschrieben und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Hollmann am 2. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Wie in Uli Olvedis Roman "Wie in einem Traum" war ich fasziniert von den Bildern und der spannenden Sprache. Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Mailis Weg im Westen, der sie nach einiger Zeit wieder in ihr Kloster zurückführt, empfand ich als sehr berührend und bestärkend, der Stimme des Herzens zu folgen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Netzer am 2. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Nachdem ich " Wie in einem Traum" gelesen hatte,wurde ich angenehm überrascht durch die Stimme des Zwielichts, auf die Maili Antworten sucht. Die junge Buddhistin hat ihre liebevolle Sprache bewahrt und geht ihren Lebensweg weiter.Dieser führt sie durch Gefühle von Liebe,Verantwortung.Das Leben in der buddhistischen Gemeinschaft wird mit einer rührenden Geschichte beschrieben.Es ist nicht allzu detailliert,dem Nicht-Buddhisten bleiben sicherlich einige Fragen,doch das braucht die Geschichte nicht.Die mitfühlende Lebenseinstellung wird vermittelt.Eine Geistesnatur,die heutzutage wohl die befreiensten Antworten geben kann.Maili findet ihren Weg und vermittelt dem Leser,der Leserinn die Einfachheit der Dinge.Das Zwielicht spricht,der Geist antwortet.Ein schönes Buch,das beim Lesen einfach gut tut!

Thomas Netzer

tomsangelart@t-online.de
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Hombach am 22. August 2011
Format: Taschenbuch
Durch ein Buch über buddhistische Philosophie wurde ich auf die Bücher von Frau Olvedi aufmerksam. Zunächst habe ich 'Wie in einem Traum gelesen' und war fasziniert. Später fand ich dann 'Die Stimme des Zwielichts' was mich sehr erfreute.
Begeistert nahm ich an Mailis und Sönams Weg im Westen teil bis plötzlich ein Punkt kam, den ich beim besten Willen nicht mit dem stets an forderster Stelle im Buddhismus genannten Mitgefühl in Einklang bringen konnte. Maili betrog ihren Ehemann Sönam mit einem jungen, offenbar sexuell sehr agilen Rinpoche. Eben dieser Rinpoche schien sexuellen Abenteuern absolut nicht abgeneigt zu sein und auch Maili hatte offensichtlich kein schlechtes Gewissen ihrem feinfühligen Ehemann gegenüber. Irgend ein dumpfes Gefühl muss sie in ihr Kloster zurückgeführt haben. Yogini Rinpoche-la sagte ihr, als Maili sich offenbarte und zugab, dass sie nur noch an diesen Rinpoche denke, dass das doch gar nichts Schlimmes sei. Wir sind alle eins. Ich bin eins mit dir, du bist eins mit Rinpoche und Rinpoche ist eins mit Sönam. Also, irgendwie macht das ab diesem Zeitpunkt alles keinen Sinn mehr. Sicher sind wir alle eins aber wenn wir hier auf der Erde inkarniert sind dann sind wir eben auch getrennt. Wenn dieses Einssein bedeutet, dass jede mit jedem ins Bett gehen kann, ohne sich Gedanken zu machen ob man damit evtl. einen anderen verletzt, dann kann ich das nicht mehr nachvollziehen.
Das Buch ist aus der Sicht einer Frau geschrieben und ich habs aus der Sicht eines Mannes gelesen. Evtl. deshalb kann ich mich all den vorhergehenden Rezensionen nicht anschliessen. Als Roman ist das Buch sicher sehr interessant aber als buddhistische Unterweisung kann ich es nicht empfehlen. Auch im Buddhismus muss es sowas wie Moral geben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shadowrider am 19. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Leider bei Weitem nicht so gelungen wie der erste Band. Wo dieser absolutes Wohlgefühl mit mystischem Geborgensein verströmte, gleitet dieses Buch in Rechtfertigung von Autoritätsmissbrauch durch einen Rinpoche ab, der es völlig in Ordnung findet, reihenweise seine Schülerinnen zu verführen - frei nach dem Motto "wir sind ja alle sowieso immer eins"... (wie wir wissen ist ein solches Verhalten leider in der Realität ja gar nicht so selten).
Was auf mystischer Ebene wahr sein mag, sollte nicht als Ausrede für rücksichtsloses Verhalten und bedenkenlose Bedürfnisbefriedigung benutzt werden - sonst könnte man ja auch jemanden berauben und sagen: "Was solls? Wir sind ja sowieso alle eins .... Ob er es hat oder ich ist somit egal ..."
Man wird das Gefühl nicht los, dass Olvedi einfach einen Folgeband von "Wie in einem Traum" schreiben wollte/musste, die Insipiration jedoch schon aufgebraucht war .....
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Choyin Dorje am 9. April 2008
Format: Taschenbuch
Ulli Olvedi gelingt mit der Fortsetzung Ihres Erstlings „Wie in einem Traum“ noch eine Steigerung in der Vielfalt der Bilder, Charaktere und Handlungsstränge. Das macht „Die Stimme des Zwielichts“ zu einem fantastischen Lesevergnügen.

Die Autorin versteht es gekonnt am Beispiel der Hauptfigur Maili, Welt, Praxis und innere Erfahrung des tibetischen Buddhismus zu schildern, dass man sich sowohl angenehm unterhalten fühlt wie auch gern ein bisschen mitlernt. Ulli Olvedi kennt das Milieu, das sie schildert, die Lehren, die sie vermittelt und auch sich selbst vom eigenen Weg in- und auswendig. Ihre Schilderungen und die vielen Geschichten in der Geschichte sind zum Anfassen glaubhaft.

Deswegen kann die Leserin sich in die Story und die handelnden Personen versetzen und sich selbst doch gelegentlich darin erkennen wie in einem Brennglas. Ein bisschen Buddhismus-Kurs und ein bisschen Identifizierung... Ein guter Roman eben.

Es sollte mehr von der Sorte geben: Geschichten über die Befreiung im Hier und Jetzt – leicht aber nicht seicht aufbereitet! Erholsam sich abhebend von den vielen kaputten oder zumindest gebrochenen Gestalten in so vielen anderen Bänden der Unterhaltungsliteratur.

Maili ist eine unheldenhafte Heldin, die auf dem Tiger des Lebens in die Freiheit des eigenen Wesens reitet – wofür sie acht Jahre braucht und die Leserin vierhundert Seiten des unterhaltsamen Lesens.
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