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Die Stimme: Autobiographie [Taschenbuch]

Thomas Quasthoff
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Dezember 2005
Thomas Quasthoff ist einer der erfolgreichsten und ungewöhnlichsten Sänger der Gegenwart. Obwohl die Musikhochschule Hannover dem contergangeschädigten Bariton mit der Begründung, er könne nicht Klavier spielen, ein Gesangsstudium verwehrte, stand sein Berufswunsch fest. Heute werden seine CD-Veröffentlichungen regelmäßig von der internationalen Fachpresse ausgezeichnet, er hat mehrere Wettbewerbe und hoch angesehene Preise gewonnen und eine Gesangsprofessur inne. In seiner Biografie erzählt Thomas Quasthoff von seinen großen internationalen Erfolgen, von Konzertatmosphäre, Reisen und Plattenaufnahmen, aber auch von seinem Handicap, den Kämpfen, die seine Eltern mit den Behörden führen mussten, der Ausgrenzung. In der niedersächsischen Kleinstadt ist das Leben mit Behinderung nicht einfach. Doch Thomas Quasthoff panzert sich mit Witz und musischem Talent. Ein intelligenter und humorvoller Einblick in die Welt eines Ausnahmekünstlers.

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Die Stimme: Autobiographie + Best of + The Jazz Album - Watch What Happens
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1. Auflage (12. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354860580X
  • ISBN-13: 978-3548605807
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.644 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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„Er ließ sich nicht behindern“. „Behinderter nimmt alle Hürden!“ Solche musikjournalistischen Kurzschlüsse entringen dem Sänger höchstens noch ein mattes Lächeln. Seine Klassiker lauten: „Der behinderte Zwerg Quasthoff hinkte auf die Bühne und erleuchtete ‚Paulus‘“. Und -- jenseits aller Geschmacksgrenzen: „Er sang, als ob Gott einen Betriebsunfall wieder gutmachen wollte“. Schon ein Wunder, wie souverän und selbstironisch der Contergan geschädigte Bariton Thomas Quasthoff die hilflos unverschämten Sprachverrenkungen kommentiert, die seine „unorthodoxe Erscheinung“ hervorruft. Und so geht es weiter. Also, keine Klassikstarre. Aus Quasthoffs Feder tropft es oft giftig, seine Erinnerungen sind Entertainment pur.

New York, Lincoln Center. Hier gelang mit Mahlers „Wunderhorn“-Liedern der Durchbruch auf amerikanischem Boden. In einer kraftvollen Schilderung lässt der Sänger die aufregenden Tage noch einmal vorbeiziehen. Dann wandern die Gedanken zurück zu den Tagen seiner Geburt. „Kopf hoch, auch an so einem Kind kann man viel Freude haben“. Mit diesem aufmunternden Rat legte man am 9. November 1959 Brigitte Quasthoff im Hildesheimer Bernwardskrankenhaus eines von 12.000 verkrüppelten Contergankindern in den Arm. Quasthoff findet bittere Worte zum ersten Pharmaskandal der Bundesrepublik.

Prinzenrolle, Kulenkampff und Rudolf Schock. Das quietschmuntere 60er-Jahre-Sittengemälde einer intakten Familie wird aufgeblättert. Die Behinderung wird weggelacht; einzig die Sorge, niemals mit einem Mädchen an der Hand durch die Stadt flanieren zu können, schafft Pubertäts-Blues. Im heimischen Wohnzimmer setzt sich Tommi, angeregt vom Vater, auf die Gesangsspur. Jura-Studium, Sparkassenkarriere, Sprecher beim NDR, schließlich findet Quasthoff seine Welt. Der anschließende K(r)ampf um seine Gesangsausbildung liest sich wie eine gruselige Standortbestimmung in Sachen Behindertenakzeptanz.

Die Grenzen zwischen E und U sprengt auch der Autor Quasthoff mühelos. Musiktheoretische Exkurse ins Liederfach geraten federleicht, die Kritik an der Sangestechnik des „Scorpions“-Sängers böse ätzend, der Wutanfall anlässlich der niedersächsischen Kulturpolitik unter Gabriel und Wulff bedenklich. Nur die am Rande einer Talkshow hingeworfenen Beleidigungen eines offensichtlich angetrunkenen Bernhard Brink, Sangeskollege aus dem Tiefparterre der schönen Künste, machen den Riesen von 132 Zentimetern Körpergröße immer noch sprachlos. –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Ein Mann mit Humor, Präzision und beseelter Stimme -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
98 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Vergnügen 14. Oktober 2004
Von Lurcanio
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Autobiographie eines Prominenten? Noch eine? Ja, eine Autobiographie, aber nicht noch eine, sondern endlich eine Gute. Der Bariton Thomas Quasthoff ist in der Klassikszene unbestritten und völlig zu Recht ein Weltstar. Er ist einer der größten Sänger und Musiker unserer Zeit. Und er hat was zu sagen, hat viel zu erzählen. Wer ihn schon mal im Fernsehen gesehen und gehört hat, weiß, dass er außderdem wunderbar und kurzweilig erzählen kann, und dass er einen sehr intelligenten, hintergründigen Humor hat. Also, beste Voraussetzungen für ein kurzweiliges Buch.
Und der Leser wird nicht enttäuscht! Man kann das Buch fast nicht mehr zur Seite legen. Ich hab es in 2 Tagen verschlungen! Thomas Quasthoff (und der Co-Autor Michael Quasthoff, sein Bruder) nehmen kein Blatt vor den Mund und pflegen eine klare, kräftige und deutliche Sprache: in der Sache und im Stil. Misstände, etwa im Kulturbetrieb oder in der Zusammenarbeit mit dem Fersehen, um nur zwei Beispiele zu nennen, werden sehr deutlich und immer auch sehr humorig und launisch auf den Punkt gebracht. Ich hab unzählige Male laut und herzlich herauslachen müssen.
Und natülich erzählt Thomas Quasthoff Vieles aus seinem Leben. Von wichtigen Stationen seiner Karriere wie dem ARD Wettbewerb, seinem New York Debut oder seinem Operndebut. Dabei hat er immer auch witzige Randgeschichten und Anekdoten im Petto. Er erzählt von seiner Kunst und der Musik - da kommt er, verständlicher Weise, ins Schwärmen. Wer die paar Seiten über Schuberts Winterreise liest, kann fast nicht umhin, sofort den CD Player anzuwerfen und wieder mal reinzuhören.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastischer Sänger und kurzweiliger Erzähler 4. Oktober 2006
Von marani123
Format:Gebundene Ausgabe
Thomas Quasthoff kenne ich erst seit kurzem durch ein Radioporträt. Der Sänger, das heisst seine Stimme und seine Äusserungen, war mir auf Anhieb sympathisch. So kaufte ich seine Autobiografie - und ich wurde nicht enttäuscht: So witzig und schlagfertig Thomas Quasthoff im Radiointerview war, so witzig, frech und auch ein bisschen unbequem kommt seine Autobiografie daher.

Natürlich kommt auch seine Behinderung zur Sprache, aber der Mann ergeht sich keineswegs in Selbstmitleid. Er schreibt, wie er gegen die Vorurteile seiner Mitmenschen und durch die Einschränkungen durch seine Behinderung ankämpfen musste, aber er tut das nicht Bitterkeit, sondern mit Witz und (Selbst-)Ironie. Dabei vergisst er nicht, wie sehr ihm seine Familie - vorab sein Bruder Michael - und seine Freunde und Förderer geholfen haben.

Quasthoff erlaubt uns einen Einblick in den Kulturbetrieb mit allen Schönheiten und Kanten. Er beschreibt seinen Werdegang, seine - nicht nur - musikalische Ausbildung, ...

Am interessantesten für mich ist der Abschnitt, in welchem Quasthoff über die sehr differenzierte Arbeit eines Liedersängers spricht. Dank seine Darlegungen hört der Leser die nächsten klassischen Lieder viel genauer und hört viel mehr Feinheiten heraus!

Vieles erfährt man auch über Quasthoffs z.T. sehr bekannten Musikerkolleginnen und -kollegen.

Alles in allem ein sehr gelungenes Buch über einen starken Sänger!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Spur von Selbstbeweihräucherung 26. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Ein Bariton, der sein Musikwissen für Laien hervorragend weitergibt und erklärt, einen Spendenaufruf für Tschernobyl im Buch stehen hat und mit Humor und Selbstironie seine eigene Geschichte darstellt sowie an Vergangenes erinnert - Mauerfall, Kohl, Schröder, 9/11, Rinderwahn und zuvor die Jahre, in denen ein Schwarzweißfernseher purer Luxus gewesen ist - das Buch ist einfach unglaublich toll.

Zwar gibt es ein paar Schreibfehler, aber der Spass, den man beim Lesen hat, macht das alles wieder wett. Auch für Leute, die sich so überhaupt nicht für Klassik, Oper, Theater u.ä., wohl aber für Menschen interessieren, ist dieses Buch unbedingt lesenswert. Dass er am Ende von "gemeinsam verbrachten Stunden spricht", weil man sein Buch gelesen hat, finde ich voll schön und auch, dass er meint, dass man sich vielleicht mal sieht - bei einem seiner Konzerte. Einfach nur genial.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert... 6. April 2007
Von Shaun TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der 1959 geborene Kontergan-geschädigte Baritonsänger Quasthoff schreibt hier in ziemlich blühendem Alter seine Autobiographie, andere denken da viel später in ihrem Leben dran. Aber natürlich ist solch eine Vita eines behinderten und dennoch sehr erfolgreichen Menschen allemal lesenswert, weil es gut tut, die eigenen Selbstverständlichkeiten immer wieder durch das Sich-Hineinversetzen in ein derart beschwerliches Leben zu hinterfragen. Sehr lobenswert finde ich an dem Buch die Lockerheit des Schreibstils und den herrlichen Humor Quasthoffs (z.B. die Schilderung der Gesichtswandlungen des alternden Kammersängers Rudolf Schock beim Beginn einer Arie; oder die Selbstironie, mit der er sich als Don Fernando in der Fidelio-Aufführung in Salzburg beschreibt, wo er einen zu großen Frack verpaßt bekommt - Zitat: "Statt würdevoller Schöße schleife ich zwei Stoffbahnen hinter mir her, die riesigen Insektenflügeln gleichen. Vormittags fühle ich mich wie Kafkas Käfer-Mann Gregor Samsa, abends wie der TV-Putzteufel Clementine, weil ich die Bühne nach jeder Probe besenrein hinterlasse"). Seine Unbekümmertheit rührt sicherlich aus der großen Verbundenheit mit den Eltern wie auch seinem Bruder Michael her, die ihm nicht zuletzt auch viele Kontakte ermöglicht hat. Er ist in seinen Urteilen über Politik und manche Zeitgenossen recht deutlich und gerade heraus, auch dies ein postiver Zug des Buches. Eine absolut bereichernde Lektüre.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch eines interessanten Sängers
Das Buch ist sehr lesenswert, auch wenn man nicht unbedingt etwas mit Musik zu tun hat. Die Geschichte hat eine Sogwirkung und man will die Lektüre einfach nicht aus der Hand... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Marie-Luise Stünkel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch
Das Leben von Thomas Quasthoff war und ist spannend.
Seine Art zu schreiben ließ mich das Buch nicht mehr aus Hand legen.
Vor 16 Monaten von M. Knothe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Die Stimme" von Thomas Quasthoff
Ein sehr authentisch und liebevoll geschriebenes Buch über Höhen und Tiefen, auch im übertragenen Sinn. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Elke Lachenmaier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen treffsicher und offen - ein wahres Lesevergnügen
Die gleiche Freundin, die mir Toon Tellegen empfohlen hat, hatte auch gerade Die Stimme gelesen und nachdem wir den ganzen Abend über Musik gesprochen haben, dachte ich, gut,... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von kimatSafkhet veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für eine Stimme!
Für ein Referat in der Vorlesung Behindertenpädagogik möchten wir diesen Mann vorstellen, der nicht nur eine unglaubliche Bariton-Stimme und gefallen an Jazz hat,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Brigitte Görs
5.0 von 5 Sternen Thomas Quasthoff
Ein großartiges Buch,die Biographie eines Contergan-Geschädigten,der seinen Weg sehr erfolgreich ging und trotz seiner Behinderung auf der Spitze seiner Karriere-Leiter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2011 von Persephone
2.0 von 5 Sternen Na ja
Ich habe dieses Buch auch eher zufällig entdeckt und auch binnen zwei Tage gelesen. Thomas Quasthoff schreibt sehr kurzweilig und unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von Sandra M.
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!!!
Dieses Buch muß man lesen !! Wenn man an seinen eigenen kleinen oder große "Wehwehs" droht zu scheitern und zu verzagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Puccini
4.0 von 5 Sternen Herrlich flapsig
Es mag an vielen Stellen oft sehr rechthaberisch klingen. Aber ohne eine gewisse Flapsigkeit oder Rechthaberei wäre Thomas Quasthoff untergegangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2009 von Christel Walther
5.0 von 5 Sternen Ein großer Künstler und sehr sympathischer Mensch ...
Ein anderer Leser-Rezensent meint, auf dieses Buch könne man getrost verzichten, weil sich hier ein "Behinderter" medienwirksam vermarkten würde ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2008 von Thomas Beinhauer
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