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Produktinformation
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Aus den Rezensionen der Vorauflagen: "Das Taschenbuch ist sehr rasch ...das von deutschen Studenten meistbenutzte Handbuch für die Stauferzeit geworden. Seinem Verfasser war es darum gegangen, durch eine moderne Stoffanalyse die Fehlsicht zu überwinden, die die Geschichte des hochmittelalterlichen Reiches mit der Geschichte der Staufer in eins gesetzt hatte....". Historisches Jahrbuch
"Gerade Engels Buch sei hier dem Geschichtsstudenten anempfohlen, es ist... ein Mußwerk, das auch hinsichtlich etwaiger Prüfungsvorbereitungen mehr als hilfreich ist..." Der Geschichtsschreiber
Der Autor: Prof. Dr. Odilo Engels lehrte Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Köln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Vernichtet sie mit Sproß und Samen",
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Staufer (Taschenbuch)
Mit diesen Worten begann der Anfang vom Ende für das Geschlecht der Staufer. Keine mittelalterliche Dynastie fand ein Ende wie die Staufer, und keine andere polarisierte damals wie heute so stark. Von den einen als Höhepunkt des mittelalterlichen Kaisertums betrachtet, empfanden andere nur Verachtung für sie.Unproblematisch war eine Betrachtung der Staufer noch nie. Im 19. Jahrhundert erblickte manche Historiker in Friedrich Barbarossa den größten aller Kaiser, in der Nazi-Zeit wurden sie instrumentalisiert ("Unternehmen Barbarossa"). Heinrich VI. errichtete ein dominium mundi, welches allerdings mit seinem Tod zerfiel, und Friedrich II. ist der wohl interessanteste aller europäischen mittelalterlichen Herrscher, ein wahres "stupor mundi". Odilo Engels Standardwerk gibt den Leser einen knappen Überblick. Vom Aufstieg der Grafen von Büren, über die Sackgasse der Italienpoltik Barbarossas, bis zum "Endkamp" zwischen Sacerdotium und Imperium. Mit sicheren Blick betrachtet Engels auch die Staufer Rezeption und deren Idealisierung, die bis zum heutigen Tage weitergeht (teilweise bei Opll und Haverkamp). Kurz: sein Werk ist ein Klassiker. Allerdings sind seine Literaturangaben in der Zwischenzeit teilweise überholt. Und auch knapp 200 Seiten Darstellung kommt manches (notgedrungen) zu kurz. Fazit: Eine gute Einführung. Jedoch sollte Jeder, der sich weiter mit dieser so zwiespältigen Dynastie beschäftigen will, auch auf andere Werke (teilweise aus der Bibliographie, die 40 Seiten stark ist) zurückgreifen. Beispiele sind die Biographien von Barbarossa, Heinrich VI. und Friedrich II. in der Reihe "Gestalten des MIttelalters und der Renaissance" der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Etwas sehr trocken,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Staufer (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch benutzt, um mich auf eine Prüfung vorzubereiten. Es ist weitgehend ein korrektes Buch; insbesondere über die Anfänge des staufischen Geschlechts wird man hier besser aufgeklärt als in vielen anderen Werken (zumals es nicht gerade eine Fülle von Büchern über die Staufer gibt - Barbarossa mal ausgenommen). Allerdings macht es Engels dem Leser nicht leicht; daher gibts nur drei Sterne. Er betrachtet den Aufstieg der Staufer aus einem politisch-staatsrechtlichen Winkel. Engels setzt voraus, dass der Leser die wichtigen Ereignisse zu den Staufern, wie etwa den Streit Barbarossas mit den italienischen Städten oder Heinrich dem Löwen, bereits in Ansätzen kennt. Das Buch liefert dann eine - meist gelungene - Analyse und Interpretation, aber es ist dadurch schwer zugänglich.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das Standardwerk über die Staufer,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Staufer (Taschenbuch)
„Die Staufer" von Odilo Engels gilt zu recht als das Standardwerk über die Staufer. Verständlich und fundiert schildert Engels auf knapp 250 Seiten die Geschichte der Staufer: vom Aufstieg des Hauses bis zu seiner Blütezeit unter den Kaisern Friedrich Barbarossa, Heinrich VI. und Friedrich II., bis hin zu den späten Staufern. Ein Literaturverzeichnis, das nicht nur die wichtigste Literatur umfaßt sondern sehr ausführlich ist, ein Stichwortverzeichnis und ein Namenregister vervollständigen den Band. Ein weiterer Pluspunkt ist der ausführliche Stammbaum zum Aufklappen, der dadurch sehr übersichtlich ist.Das Buch läßt sich gut lesen und ist für alle, die sich für das Mittelalter interessieren und tiefer in die Materie einsteigen wollen, geeignet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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