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Die Stargate-Verschwörung. Geheime Spurensuche in Ägypten Gebundene Ausgabe – 2000

35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219336
  • ISBN-13: 978-3930219339
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,4 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

142 von 173 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frederic Krueger am 4. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Selten habe ich so einen himmelschreienden Unsinn gelesen.

Erstens ist das Buch grottenschlecht geschrieben. Grammatik, teilweise Rechtschreibung und vor allem die Rhetorik könnten aus den Klauen eines 12jährigen kommen.

In dem Alter war ich selbst auf einem ähnlichen Trip wie Herr von Retyi, und ich kann die Euphorie für diese Verschwörungstheorien gut nachvollziehen. Man sieht sich als heldenhaften Einzelkämpfer gegen die bornierte traditionelle Wissenschaft, als eine Art Mulder/Daniel Jackson-Typ, der es irgendwann mal allen zeigen wird.

Retyi springt zwischen dutzenden von nicht zusammenhängenden Sub-Themen hin und her, streut überall unnütze und pseudo-witzige

Anmerkungen ein, die offensichtlich vom fehlenden Inhalt des Buches ablenken sollen.

Es gibt wohl irgendeine Art Stargate - Symbol für ein schwammiges, wie auch immer geartetes Eintauchen in Kontakt mit Alien-Göttern und anderen Dimensionen und natürlich der absoluten Erkenntnis - obwohl nirgends deutlich wird, mit welcher Rechtfertigung er auf diesen Begriff kommt. Das Wort Stargate wird doch zusammen mit dem billig geklauten Coverkonzept nur benutzt, um auf den Erfolgszug der Stargate-Saga aufzuspringen. Als Stargate-Fan bin ich beleidigt.

Als Ägyptologiestudent bin ich zudem empört über die perfiden Sticheleien gegen unser Fach. Seit zweihundert Jahren mühen wir uns ab, anhand der Artefakte und der Texte die größte Kultur aller Zeiten, die Alten Ägypter, zu erforschen, und dann kommt so ein dahergelaufener Klugsch...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dipl.-Ing. Dennis Ingo Schulz am 20. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Die Stargate-Verschwörung. Geheime Spurensuche in Ägypten. von Andreas von Rétyi«

Zuerst muss erwähnt werden, dass das Stargate-Cover täuscht!
Das Buch »Die Stargate-Verschwörung« hat weder etwas mit Roland Emmerichs Hollywoodstreifen »Stargate«, noch etwas mit den Sci-Fi-Serien »Stargate SG-1«, »Stargate Atlantis«, und/oder »Stargate Universe« zu tun und der Autor geht auch nicht auf das „Sternentor“ in dem Sinne ein!

Von Rétyi versucht mit Seinem „Gedankenexperiment“ (wie Er Sein Buch selber bezeichnet) diverse Zusammenhänge zwischen den Geheimnissen des Alten Ägyptens, die nie befriedigt geklärt werden konnten, und anderen Weltenrätseln wie Verschwörungen aufzudecken.
Er ist der Meinung, dass das Militär verdeckte und hochgeheime Operationen mit Raum und Zeit durchführte und immer noch durchführt. Dabei versuche das heutige Militär, die rätselhaften Quellen dieser hochentwickelten ägyptischen Geheimlehren zu erschließen und ein „Sternentor“ der Zeit zu erschaffen/zu öffnen.

Das interessanteste Kapitel (meine Meinung), bevor von Rétyi auf das eigentliche Thema (das MENTALE Sternentor) so (erst!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Taktikos am 19. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Solange die wahrheitsliebenden Ägyptenfreunde nicht wissen, welche Gründe die Autoritäten Hawass und Stadelmann hatten, die Forschung so massiv zu behindern wie sie es getan haben, wird ihnen beim Klang dieser beiden Namen die Zornesröte ins Gesicht steigen.
Das genaue Gegenteil dieser beiden - vielleicht sogar ihr Alptraum! - sind die Autoren Andreas von Rétyi (Bücher Stargate und Gizeh) und Stan Wolf (=Wolfgang Stadler, Autor von "Steine der Macht"). Diese beiden haben unermüdlich recherchiert und die hunderte der vorhandenen Puzzleteile der Ägyptologie so geschickt zusammengestellt, daß für den Leser ein zusammenhängendes Gesamtbild erkennbar wird. Eben jenes Bild, das hinter den Nebelkerzen eines Stadelmann niemals erkennbar wäre.
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28 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juni 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Äußerst bemerkenswert ist die feststehende Tatsache, daß sich der militärisch-geheimdienstliche Komplex verschiedenster mächtiger Organisationen und Behörden der USA sehr offenbar ein gediegenes Interesse an den Forschungen um diverse Rätsel des alten Ägypten besitzt. Denn all diese sollen in auffallender Kontinuität immer wieder in unmittelbarer Nähe der großen Monumente des Pharaonenreichs zu beobachten sein. Sie führen eigene aufwendige Forschungen durch, scheinen aber auch sehr daran interessiert zu sein, daß gewisse Informationen im Wüstensand verborgen bleiben. Warum? Der bekannte Autor des vorliegenden Buches widmet sich dieser Verschwörung, die von militärischen Kreisen und Geheimbünden betrieben werden soll, um ein streng geheimes Projekt zu vertuschen, bei dem allen Anschein nach die Kultur des alten Ägypten mit Technologie der Gegenwart konfrontiert wurde. Andreas von Rétyi ist der Meinung, daß sich mittlerweile Dinge zugetragen haben, die dafür sprechen, daß das Militär verdeckte und hochgeheime Operationen mit Raum-Zeit durchgeführt hat und immer noch durchführt. Dabei versuche das heutige Militär, die rätselhaften Quellen dieser hochentwickelten ägyptischen Geheimlehren zu erschließen und ein "Sternentor" der Zeit zu öffnen. Er beginnt zu Anfang mit einer Spurensuche und stößt dabei auf das "Philadelphia Experiment", ein streng geheimes Marineexperiment aus dem Jahr 1943, welches ein Kriegsschiff der Radar-Ortung entziehen sollte.Lesen Sie weiter... ›
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