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Die Stammheim-Bänder: Baader-Meinhof vor Gericht. Tondokument [Audiobook] [Audio CD]

Thomas Nachtigall , Maximilian Schönherr , Nikolai von Koslowski , Andreas Baader , Ulrike Meinhof
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,99 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

August 2008
30 Jahre lagen sie im Staatsarchiv Ludwigsburg, jetzt gibt diese Auswahl aus 21 wieder aufgefundenen Tonbändern Einblick in den Stammheimer Gerichtsprozess gegen Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof und Jan-Carl Raspe. Sondergesetze, Misstrauensanträge der Verteidigung, Versuche der Angeklagten, ein Tribunal gegen den Vietnamkrieg und die Isolationsfolter zu schaffen - die Aufzeichnungen legen Zeugnis ab von hochaggressiven Wortwechseln und politischen Deklamationen. Ein Tondokument von politischer Wucht.

Wird oft zusammen gekauft

Die Stammheim-Bänder: Baader-Meinhof vor Gericht. Tondokument + Die Anwälte + Wer wenn nicht wir
Preis für alle drei: EUR 36,97

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898137864
  • ISBN-13: 978-3898137867
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.199 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stammheim Tondokumente 18. September 2008
Format:Audio CD
Eben habe ich die CD fertig gehört und bin geplättet. Die Original-Aufnahmen nehmen den Hörer gefangen - man ist seltsam fasziniert von der Aggressivität und Wut, die aus diesen Stimmen herauszuhören ist. Nicht selten wird nur noch geschrieen im Gerichtssaal.
Einige Sequenzen bleiben besonders im Gedächtnis - so z.B. ein Antrag von Ulrike Meinhof, in dem sie indirekt einen Ausstieg erwägt und der vom Gericht überhört wird. Oder der Angriff eines Kronzeugen auf den vorsitzenden Richter. Mit der Zeit begreift man den Aberwitz und die merkwürdige Ausweglosigkeit der Situation, das komplette Aneinander-vorbei-Reden der Beteiligten. Während sich Baader minutenlang über den kapitalistischen Imperialismus der BRD ausbreitet und bei jeder Gelegenheit das Wort "faschistisch" verwendet, pocht der Richter mit schwäbischer Genauigkeit auf Ordnung und lässt sich auf keinerlei Diskussion ein.
An manchen Stellen hört man die Staatsanwaltschaft leise lachen, was die Angeklagten zu noch größerer Wut treibt.
Besonders bemerkenswert sind übrigens die cholerischen Ausbrüche Otto Schilys, aber auch seine rhetorischen Fähigkeiten.

Insgesamt ist das Hörbuch sehr empfehlenswert und lässt den Hörer lange nicht mehr los.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochinteressant, aber zu kurz 18. Mai 2009
Format:Audio CD
Hochinteressante Tondokumente vom Prozess in Stammheim. Mir viel besonders auf, welch unterschiedliche Sprache gesprochen wurde: Auf der einen Seite die Angeklagten mit ihrer schwer verständlichen 68er-Dialektik, die den Prozess vor allem als Gelegenheit zur Darstellung ihrer Motive nutzten, und auf der anderen Seite Richter und Staatsanwaltschaft, die äußerste Mühe hatten, einen sachgemäßen und ordentlichen Verlauf des Prozesses zu gewährleisten. Die Doku selbst ist sehr gut gelungen, aber mit 80 Minuten viel zu kurz.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Zeitdokument 18. September 2008
Von Tpink
Format:Audio CD
Diese Tondokumente, die eigentlich gar nicht mehr existieren dürften, geben einen wirklich eindrucksvollen Einblick in den Prozess gegen die RAF Führungsspitze.
Die aggressiven Wortwechsel zwischen Angeklagten/Anwälte und Richter, sowie andauernde Abführungen von Ensslin und Baader sind in einer emotional aufgeheizten Atmosphäre festgehalten.
Sehr gut gefällt mir das Herr Schönherr die Tondokumente zwar in einer chronologische Reihenfolge geordnet hat, die Aufzeichnungen an sich aber nicht kommentiert, sodas der Hörer von Ihm nicht beeinflusst wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 10 Sterne 8. Mai 2010
Von anonym
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Wenn hier 10 Sterne vergeben werden könnten, würde ich es tun.
Es ist einfach nur beeindruckend, dass einem Teil der deutschen Geschichte, die man vornehmlich aus dem "Baader-Meinhof-Komplex", bestehend aus eng gedruckten Zeilen (in meiner Ausgabe zumindest) und manchmal langatmigen Ausführungen, kennt, eine "Stimme" gegeben worden ist. Nicht nur der Inhalt des Gesagten, sondern auch der Umgangston der Beteiligten fügt sich so zu einem Bild über die damalige Zeit zusammen (die ich nicht erlebt habe, die mich aber interessiert).
Ein Dank geht an diejenigen Personen, die diese Dokumente gefunden und aufgearbeitet haben- ein wirklich beeindruckendes, historisches Werk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen neugier siegt 24. Mai 2013
Von meredith
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
ob man das jedoch wirklich haben muss ist fraglich - inhalt ist nix neues, aber das gefühl, die stimmen wirklich mal zu hören geht etwas unter die haut
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stammheim im O-Ton 25. November 2008
Format:Audio CD
Maximilian Schönherr
Die Stammheim-Bänder
Baader-Meinhof vor Gericht

2008
[...] und WDR
ISBN: 978-3-89813-786-7
80 Minuten und Booklet
14,90.-

Dieses Tondokument beginnt wie ein Krimi. Tatsächlich hatte eine Beamte die Bänder in einem Keller des Oberlandesgerichtes Stuttgart gefunden und es kommt wohl einem Wunder gleich, dass sie nicht weggeworfen wurden, sondern hier in einer gekürzten Fassung erstmals vorliegen. Eigentlich hätten die Bänder nämlich schon vor 30 Jahren gelöscht werden müssen, aber durch die vorschriftswidrige Verweigerung der Löschung sind sie uns heute zugänglich. So bekommt man nicht nur die Angeklagten im O-Ton zu hören, sondern auch einen aufgebrachten und herumschreienden Rechtsanwalt Otto Schily (der spätere deutsche Innenminister), sowie den Zeugen Klaus Jünschke (der die Richter als faschistische Schweine" beschimpft) oder die Staatsanwälte und die drei Richter.

Mit den Prozessen in Stammheim begann eigentlich der deutsche Herbst", gegen den sich die erste Generation der RAF zwar distanziert hatte, von dem sie aber wohl oder übel versuchte zu profitieren. Die Verhandlungen führten zu einem Urteil (lebenslänglich"), das vor leerer Anklagebank verlesen wurde. Die Angeklagten waren zuvor bereits vom Prozess ausgeschlossen worden und wenn man die Bänder hört, versteht man wohl auch warum.
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