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Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman [Gebundene Ausgabe]

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (147 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. Januar 2011
Sag mir, wo die Kinder sind

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …


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Die Stadt der verschwundenen Kinder: Roman + Das Land der verlorenen Träume: Roman + Der Weg der gefallenen Sterne: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (24. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345352800X
  • ISBN-13: 978-3453528000
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Birthmarked
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (147 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.985 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur über "Die Stadt der verschwundenen Kinder")

"Eine Geschichte, die nachdenklich macht und die aufzeigt, dass man immer eine Wahl hat und wie wichtig es ist, sich aufzulehnen, den Mut zu haben im richtigen Moment 'Nein' zu sagen und den Glauben an echte Werte nicht zu verlieren." (NDR 1 Radio Niedersachsen "Bücherwelt")

"Die Stadt der verschwundenen Kinder ist ein packender Debütroman, der einen ungewohnten und hochdramatischen Ton in die dystopische Literatur bringt. Der Roman greift viele Themen auf, die Teenager beschäftigen: Ablösung von den Eltern, Ästhetik, Freundschaft und Liebe, Gentechnik und Klimawandel, Ressourcenknappheit und Machtmissbrauch oder auch die Probleme einer isolierten Gesellschaft. Zudem sorgen überraschende Wendungen für Neugier, was die Fortsetzung des Plots betrifft." (Focus Schule, Nicola Bardola über "Die Stadt der verschwundenen Kinder")

Über den Autor

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernauer
Format:Gebundene Ausgabe|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
"Birthmarked" lautet nämlich der Originaltitel, und im Gegensatz zum deutschen Titel hat er viel mit der Handlung zu tun. Was, das möchte ich hier noch nicht verraten, denn das wird erst langsam im Lauf der Geschichte klar.

Das Szenario ist nicht neu. Waren es früher Aliens, Meteoriten, Seuchen oder - besonders beliebt - Atomkriege, die die Erde verwüstet und nur wenige Menschen in einer feindlichen Umwelt zurückgelassen haben, so ist es heute der Klimawandel, der dafür verantwortlich ist. Science Fiction projeziert in die Zukunft, was die Menschen der Gegenwart beschäftigt.

Anders als der Einschlag einer Bombe oder eines großen Himmelskörpers geht der Klimawandel aber allmählich vor sich und lässt den Menschen Zeit, sich Lösungen auszudenken.

Eine davon, und ganz sicher keine perfekte, ist die Enklave in "Die Stadt der verschwundenen Kinder", in der die Kinder nur insofern verschwinden, als sie zwangsadoptiert werden. Warum das so ist, findet Gaia, die Hauptperson der Geschichte, nach und nach heraus.

Sicher gibt es eine Reihe von Unstimmigkeiten und oft wird nicht klar, warum die Personen so handeln, wie sie es tun. Wäre dies ein Roman für Erwachsene, würde ich höchstens drei Sterne vergeben. Aber wir haben es hier mit einem Buch für Teenager zu tun, die sich schon mit den Ungereimtheiten ihrer eigenen Welt herumschlagen müssen und sich daher gerne mal in eine andere Welt flüchten, ohne auch da gleich nach Logiklöchern zu suchen.

Obwohl die Geschichte über 300 Jahre in der Zukunft spielt, behandelt sie Themen, die Jugendliche zu allen Zeiten interessieren: erwachsen werden, abnabeln von den Eltern, Berufswahl, Freundschaft, erste Liebe, Schönheit (Gaias Gesicht ist durch eine Narbe verunstaltet), Abenteuer, Geburt und Tod. Einerseits wird die sechzehnjährige Gaia nach dem Verschwinden ihrer Eltern als Erwachsene akzeptiert und muss auch als solche handeln, andererseits wird sie von den Mächtigen der Enklave herumgestoßen wie ein Spielzeug, das nicht richtig funktioniert. Ein Gefühl, das Jugendliche nur zu gut kennen, auch wenn es bei ihnen selten um Leben und Tod geht.

Das Buch ist recht spannend (manchmal möchte man den handelnden Personen aber schon gerne einen Schubs geben), in einer gut verständlichen, aber nicht simplen Sprache geschrieben und mit ca. 460 Seiten ohnehin nur etwas für Viel- und Gernleser. Daher darf man ruhig eine gewisse Leseerfahrung voraussetzen.

Das offene Ende hätte mich früher füßescharrend auf eine Fortsetzung warten lassen. Heute stelle ich mir lieber selber vor, wie es weitergehen könnte.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von V. Dahmen TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Teil 1 von 3, der zweite ist schon erschienen, der dritte ist in Planung.

Worum es geht:
Schon seit die junge Gaia denken kann, was er so: die ersten drei Kinder eines jeden Monats werden der Enklave gebracht, wo sie adoptiert werden und so ein neues Leben beginnen können. Die meisten Eltern sind stolz und glücklich, ihren Kindern so ein besseres Leben als in den ärmlichen Vierteln vor der Mauer bieten zu können.
Doch als Gaias Eltern entführt werden, macht sie sich auf die Suchen nach ihnen. Und kann kaum glauben, was sie dort findet.

Ich habe mir dieses Buche gekauft, weil ich in diversen Foren gelesen hatte, wie toll das Buch doch ist.
Leider kann ich mich dieser Meinung nicht anschließen.
Es fängt schon buchstäblich am Anfang an. Mir ist die Beschreibung der Stadt vor den Mauern nicht detailreich genug. Ich habe nie wirklich verstanden, was an diesem Leben dort draußen so schlimm sein soll. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es den Menschen schlecht geht, dass sie Hunger oder Krankheit leiden.

Zum Haupthema des Buches hab ich leider auch nicht verstanden, was nun wirklich so schlimm an der Vorbringung der Kinder ist. So wie ich das verstanden habe, haben die meisten Menschen ihre Kinder ja freiwillig abgegeben und sind nicht gezwungen worden.
Auch kam mir die Enklave nicht menschenverachtend vor, wie es immer heißt. Sicher, Bruder Iris ist sicherlich niemand, mit dem man gerne mal Kaffee trinken geht, aber er sieht auch seine Welt, wie er sie für richtig hält, in Gefahr und ist damit auch nicht nur schwarz/weiss zu sehen.
Sicher ist es nicht schön, Kinder abgenommen zu bekommen. Aber ich denke, man hätte diese wirklich gute Idee viel besser umsetzen können. Mir ist das ganze zu undramatisch, viel zu einfach und mich hat die Geschichte nicht wirklich in ihren Bann ziehen können.

Und dann die Romanze mit diesem Leon! Wie kam es dazu? Es gibt eigentlich keinen Grund, dass Gaia sich in ihn verliebt, keinen Auslöser und keinerlei Sympathie von der einen oder anderen Seite.
Vielleicht sehe ich das ganze aber auch etwas zu pragmatisch.

Immerhin handelt es sich hier um ein Jugendbuch und kein Erwachsenenbuch. Zuviel Verzweiflung ist hier sicherlich nicht angebracht.

Für mich hat es immerhin sein Gutes, dass ich mir den zweiten Band nicht mehr kaufen werde und somit Kapital und Platz für mich mehr ansprechende Bücher habe! :-)

Von der Aufmachung her muss man sagen, dass das Buch wirklich außergewöhnlich schön ist. Es enthält Zeichnungen von der Geheimsprache von Gaias Eltern und auch das Cover ist sehr schön. Die Hardcoverversion macht sich gut in jedem Bücherregal.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss 22. März 2011
Von Claudia
Format:Gebundene Ausgabe
Selten so einen spannenden Roman gelesen. Die Handlung ist abwechslungsreich, auch gibt es durch viele Kapitel immer wieder eine kleine Pause um kurz nachzudenken was man gelesen hat. Denn das ist wichtig. Man bekommt teilweise so viele Informationen, da muss auch zweimal der Satz gelesen werden. Doch ich finde das überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil, so ist man gezwungen nachzudenken und nicht nur das Buch quer zu lesen.
Das Ende ist offen und doch wieder nicht. Denn das Buch ist abgeschlossen, doch lässt es auch eine kleine Möglichkeit mit einem neuen Buch anzuknüpfen. Mal sehen ...
Das Buch ist nicht nur für Jugendliche geeignet, sonder auch für Erwachsene.

Als erster Roman von ihr finde ich diesen sensationell!!!!

Auf jeden Fall lesen
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Die 16-jährige Gaia ist Hebamme und lebt in Wharfton, direkt vor den Mauern der Enklave. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von steffis-und-heikes-lesezauber (Blog) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen eine interessante Story, ein fesselnder Einstieg mit Potenzial
Mit ihrem Debütroman "Die Stadt der verschwundenen Kinder" begibt sich die Autorin Caragh O'Brien in eine mögliche Zukunft 300 Jahre in der Zukunft. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Sandra Seckler (Media-Mania) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toller Trilogie-Auftakt
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Vor 27 Tagen von tintenmaedchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toller Auftakt, toll geschrieben und immer spannend!
[...]
Rückentext:
Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an den Mauern der Stadt abgegeben werden. So lautet das Gesetz. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Kuno veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...:::Ins Herz geschlossen:::... HER MIT DEM ZWEITEN TEIL!
Schon lange habe ich ein so berührendes Buch nicht mehr gelesen .
Das Cover ist doch einfach mal traumhaft vorne drauf mit denn vielen kleinen Nadelstichen und dann mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von GirlWithTheBooks veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Dystopie, in meinen Augen jedoch ein wenig vorhersehbar
INHALT

Gaia Stone ist eine junge, frisch ausgebildete Hebamme und dient der Enklave. So wie ihre Mutter wird auch sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen zur... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kaugummiqueens Bücherstube veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Start in eine neue Trilogie
Äußeres Erscheinungsbild:
Das Cover finde ich einfach wunderschön. Nur leider kann ich keinen Zusammenhang zum Buch herstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sophie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute 3,5 Sterne - Detailarmut.
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