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Die Stadt der vergessenen Träume: Die Legenden von Phantásien
 
 
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Die Stadt der vergessenen Träume: Die Legenden von Phantásien [Gebundene Ausgabe]

Peter Freund
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Droemer; Auflage: 1 (18. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196441
  • ISBN-13: 978-3426196441
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 489.020 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Freund
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was passiert mit Träumen, die nicht länger geträumt werden? Die Mutter des jungen Kayún fällt dem Vergessen zum Opfer – doch bevor sie für immer verschwindet, schickt sie ihren Sohn auf die gefahrvolle Reise nach Seperanza, der Stadt der vergessenen Träume. Nur dort wird er in Sicherheit sein. Vorher muss Kayún aber nicht nur das Große Schlafmeer und den Trugwald überwinden, sondern noch viele andere Gefahren. Währenddessen strömen aus ganz Phantásien immer mehr Traumwesen nach Seperanza, um hinter den dicken Stadtmauern Schutz vor dem Vergessen zu suchen. Viele von ihnen berichten von den geheimnisvollen Traumjägern, die ausgeschwärmt sind, um Jagd auf sie zu machen. In diesem phantásischen Trubel muss das Mädchen Saranya versuchen, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Doch statt Antworten auf ihre drängenden Fragen findet sie schließlich Kayún. Gemeinsam brechen die beiden auf, um das Geheimnis der Traumfänger zu lüften und das Vergessen zu bezwingen, auch wenn das fast aussichtslos erscheint ...

Umschlagtext

Das Mädchen Saranya lebt in der phantásischen Stadt Seperanza, dem Zufluchtsort des Volkes der Insomnier vor dem Vergessen. Seit Bastian Balthasar Bux Phantásien vor dem Nichts gerettet hat, ist die Bedrohung durch das Vergessen aufgetreten und Seperanza platzt bereits aus allen Nähten. Erst wenn ein Insomnier den Ruf verspürt, kann er die Stadt gefahrlos wieder verlassen. Während Saranya versucht das Geheimnis des Rufs aufzuklären, ist auch der Junge Kaýun mit seiner Schwester Elea auf dem Weg nach Seperanza. Doch kurz vor der Stadt werden sie von den gefährlichen Traumfängern eingeholt &dots; -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Einfach Phantastisch 27. März 2004
Format:Gebundene Ausgabe
„Die Stadt der vergessenen Träume" ist ein mit sehr viel Phantasie und Herz geschriebenes Buch - und passt daher perfekt in die Reihe der „Legenden von Phantasien". Wie schon bei Endes „Unendlicher Geschichte", erleben wir allerlei Phantastereien und begegnen skurrilen Gestalten (rasende Gerücht, Okulant, Greuelgruseler, Lawinenwicht, etc), und erleben, wie eine völlig neue/alte Welt vor unseren Augen zum Leben erwacht, die bis ins kleinste Detail stimmig ausgearbeitet wurde. Neben dem spannenden Plot, ist es gerade die Detailverliebtheit, die dieses Buch zu einem wunderbaren Lesevergnügen macht. Also, gönnen sie sich ein Glas Sonnensirup, den die Wolkenbauern aus den obersten Wolkenschichten melken, und genießen sie ihren Aufenthalt in Phantasien - doch Vorsicht, es besteht Suchtgefahr!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
"Die Stadt der vergessenen Träume" von Peter Freund wurde von niemand anderem angeregt als von Michael Ende und seinem Buch "Die unendliche Geschichte"; wie schon viele andere Autoren innerhalb der Reihe "Die Legenden von Phantásien" hat nun auch Peter Freund dieses fantastische Reich wieder zum Leben erweckt.

Wie bei allen Büchern über Phantásien ist die Schriftfarbe violett gehalten und der Text wird oberhalb von kunstvollen Mustern geziert. Das Cover gibt einen Eindruck von der fantastischen Stadt Seperanza und wird von dem Wahrzeichen der "Unendlichen Geschichte", den beiden Schlangen, die sich gegenseitig in den Schwanz beißen, umrahmt.

Das Buch ist für Phantásiens Maßstäbe einfach geschrieben, kommt also nicht an die Komplexibilität von Ende heran, aber durch den ständigen Schauplatzwechsel zwischen Seperenza und den umherziehenden Geschwistern fühlt sich der Leser dennoch an "Die unendliche Geschichte" erinnert. Die einzelnen Szenenwechsel finden nicht zu häufig statt, so dass der Leser nicht den Überblick über den Handlungsverlauf verliert und er nicht Gefahr läuft, beim nächsten Wechsel schon vergessen zu haben, was bislang an einem anderen Schauplatz passiert ist.

Eine nette Geste von Peter Freund ist, dass immer wieder Bezug auf Bastian Balthasar Bux, Hauptfigur der "Unendlichen Geschichte", genommen wird, sozusagen als Hommage an Michael Ende.

"Die Stadt der vergessenen Träume" kann man also als ein gelungenes Buch bezeichnen, auch wenn - wie bei vielen Phantásien-Romanen - die Beschreibungen zu Beginn und die Handlung an sich sehr ausführlich behandelt werden und das Ende mit allen interessanten Wedungen und Auflösungen auf ein paar Seiten abgehandelt wird. Das soll nicht heißen, dass wesentliche Elemente weggelassen wurden, aber es wirkt dennoch wie ein kleiner Stilbruch. Auch sollte man davon absehen, einem direkten Vergleich mit der "Unendlichen Geschichte" durchzuführen, weil dann Peter Freunds "Die Stadt der vergessenen Träume" wohl hoffnungslos unterliegen würde. Trotzdem kann ich das Buch guten Gewissens für Fantasy- und auch Phantásien-Freunde, die einfach nicht genug bekommen können, empfehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Traumfänger durchstreifen Phantásien und die Insomnier, die sie fangen, werden ausgelöscht durch das Vergessen. Nachdem dies ihren Eltern widerfahren ist, machen sich Kayún und Elea auf zur Stadt Separanza, der einzig sicheren Zuflucht vor dem Vergessen. Dort ist Saranya, die Tochter des Höchsten Herrn Asmus, einem Geheimnis auf der Spur: Warum wurde der Gelehrte Philonius Philippo Phantastus vor 12 Jahren aus der Stadt gejagt, und was hat ihr eigenes Leben mit diesem Ereignis zu tun?
Betrachtet man das Buch als reine Fantasy, ist es nicht schlecht; als Ergänzungsband zur Unendlichen Geschichte taugt es nur bedingt, denn die Erwähnung von Wesen aus Endes Phantásien und das ständige Zitieren von "aber das ist eine andere Geschichte ... usw." - das Zitat oft verfehlt und ohne Sinn eingesetzt - machen noch keine ebenbürtige Fortsetzung.
Das Buch wirkt in allen Bereichen ambivalent: Einerseits erfindet der Autor originelle Figuren wie in der Stadt der Wolkenweber, andererseits gibt es allein drei Wesen, die als leuchtende Kugel mit schemenhaftem Innenleben erscheinen und als Wegweiser dienen (können), das rasende Gerücht, das Irrlicht und der Tausendleuchter. Hier wäre mehr Vielfalt und Phantasie angebracht.
Auch die Sprache bewegt sich im Erzählteil zwischen Märchensprache über eine antiquierte, von Adjektiven bestimmte Kinderbuchsprache bis zur saloppen Sprechsprache.
Die Lösung selbst, die Entdeckung also, wegen der Phantastus Seperanza verlassen musste, fügt sich genau in Endes Vorlage, aber wie das Buch zu Ende geht, die kurze Happy-End-Sequenz - der letzte Kampf von einem Dracula-Motiv gekrönt - wird der Geschichte nicht gerecht.
Chronologisch lässt sich das Buch im letzten Drittel der Unendlichen Geschichte ansiedeln; mehrmals erwähnt wird Phantásiens Umgestaltung durch Bastian und dessen Versuch, den Weg in die reale Welt zu finden, aber auch hier greift wieder die Anfangskritik: Es ist zwar viel die Rede von Ereignissen und Figuren aus Endes Buch, aber es gibt keine Berührungspunkte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
kein würdiger Nachfolger der unendlichen Geschichte
"Die Stadt der vergessenen Träume" von Freund ist ein Buch aus der Reihe "Legenden Phantasiens". Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von azucar_1986 veröffentlicht
Wo ist das Ende?
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Veröffentlicht am 27. Februar 2008 von Susann Beier
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Am 1. März 2005 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 9. Mai 2004 von Thorsten Wiedau
Michael Ende wäre bestimmt begeistert!
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Am 15. März 2004 veröffentlicht
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