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Die Stadt der rauhen Männer (Uncut)

3.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Randolph Scott, Bill Williams, Victor Jory, Jane Nigh, Douglas Kennedy
  • Regisseur(e): Edwin L. Marin
  • Format: Dolby, PAL, Schwarz-Weiß, Vollbild, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. August 2012
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B008G8MS44
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.434 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Können Sie sich spontan einen passenderen Titel für einen klassischen Western vorstellen? Wo echte Kerle ihre Probleme sofort mit dem Schießeisen lösen anstatt lange zu quatschen. Wahrscheinlich nicht, denn Stadt der rauhen Männer ist so eine Perle dieses Genres. Hier geht es wirklich noch ohne Weichspül-Faktor rauh und roh zur Sache. Und wenn dann auch noch einer der legendärsten Western-Darsteller aller Zeiten namens Randolph Scott, der in solch Kult-Streifen wie Sacramento , Um Kopf und Kragen oder Goldschmuggel nach Virginia mitwirkte, seinen Colt zieht, dann sollten Sie sich das wirklich nicht entgehen lassen... Stadt der rauhen Männer (engl. Orig. Fighting Man of the Plains ) entstand 1949 unter der Regie von Edwin L. Marin, einem wahrlich als Western-Fachmann zu bezeichnenden Filmemacher. So drehte er allein zwischen 1946 und 1951 acht Western mit Randolph Scott in der Hauptrolle. Und so auch hier, wo Scott als Rächer und Marshall namens Jim Dancer unterwegs ist. Dieser sucht im August 1863 den Mörder seines Bruders in Kansas mit Hilfe der sogenannten Quantrell-Gang. Dabei tötet er jedoch unwissentlich den falschen Mann, nämlich den Bruder des wahren Mörders Bert Slocum (Barry Kelley), weil ihm einer aus der Truppe den falschen Hinweis gibt. Slocum wiederum lässt daraufhin nach Beendigung des amerikanischen Bürgerkrieges Jagd auf Dancer machen unter Zuhilfenahme des Detektivs George Cummings. Diesem gelingt es auch Dancer zu fangen, aber kommt bei einer gemeinsamen Flußüberquerung ums Leben. Aber jetzt weiß Dancer, wer seinen Bruder wirklich getötet hat. Und so begibt sich Dancer fortan als Cummings aus und gelangt in die von Slocum beherrschte Kleinstadt Lanyard. Dort wird er alsbald von den Bewohnern zum Marshall gemacht und nimmt diese Aufgabe auch ernst. Er beginnt für Recht und Ordnung zu sorgen und kommt dabei den üblen Geschäften des Friedensrichters Chandler Leach (Rhys Williams) auf die Spur. Dieser versucht nun den Marshall aus seinem Amt zu drängen, was ihm auch bald durch hinterhältige Intrigen gelingt. Der neue Marshall ist jedoch ein ganz fieser Geselle und versucht seinerseits Dancer umzulegen. Doch die Feinde Dancers haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn plötzlich taucht im Ort Jesse James (Dale Robertson) mit seiner Bande auf. Und die sind alte Freunde von Jim Dancer. Gemeinsam machen sie sich also auf die Jagd auf den hinterhältigen Marshall, um Rache zu nehmen. Und natürlich muss auch endlich der Mörder von Dancers Bruder seiner gerechten Strafe zugeführt werden... Stadt der rauhen Männer ist ein Western der guten, alten Schule. Böse Gangster, gute Helden und jede Menge Schießereien. Eben alles, was rauhe Männer so treiben. Und Fans des Western-Genres sollten sich dieses Movie auf jeden Fall zu Gemüte führen. Es wird definitiv keine Enttäuschung werden. Hier ist die Welt noch in Ordnung.....

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Auf der Suche nach dem Mörder seines Bruders tötet Jim Dancer unwissentlich den falschen Mann. Dessen Bruder Bert Slocum ist der wahre Mörder und lässt Dancer von Detektiv Cummings jagen. Cummings fängt Dancer, kommt aber bei einer Flussüberquerung ums Leben. Dancer gibt sich fortan als Cummings aus und gelangt in die von Slocum beherrschte Kleinstadt Lanyard. Dort trägt man ihm den Posten als Marshall an und er beginnt, Recht und Ordnung Geltung zu verschaffen. Das ist nicht allen willkommen, und so versucht man sich Dancers zu entledigen.

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3.5 von 5 Sternen

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Verifizierter Kauf
Produkt: DVD (1 Stück). Herausgeber: KSM GmbH. ASIN: B008G8MS44.
Deutscher Titel: Die Stadt der rauhen Männer. Originaltitel: Fighting Man of the Plains
Produktionsland: USA. Premiere: 1949
Mit: Randolph Scott, Victor Jory, Paul Fix, Dale Robertson u. A. Regie: Edwin L. Marin
Bild: gut / SW / 4:3 (Die Originalfassung ist in Farbe. Diese DVD-Fassung ist in SW)
Sprache: englisch
Synchronisation: nur deutsch (die ursprüngliche deutsche Fassung war um mehrere Minuten verkürzt. Da die hier vorliegende Fassung die Originallänge beinhaltet, wurden die ergänzenden Szenen neu synchronisiert. Daher gibt es stellenweise andere Synchronstimmen der selben Schauspieler. Es ist akustisch feststellbar, dass Heinz Engelmann, der Synchronsprecher von Randolph Scott, auch in den ergänzenden Szenen nachträglich seine Stimme zur Verfügung gestellt hat. Man merkt aber deutlich den altersbedingten Unterschied in der Stimme. Der hervorragende Synchronsprecher Heinz Engelmann starb im Jahre 1996. Folglich muß die ergänzende Synchronisation davor vorgenommen worden sein)
Untertitel: nur deutsch
Filmlänge: 90 Minuten und 07 Sekunden (Originallänge im PAL-Verfahren)
Genre: Western
Specials: Bilder, Daten, fremde Trailer

Dieser Film ist ein kleiner, gediegener, durchschnittlich guter Western. Er hat einige Schwächen und Mängel, die jedoch aufgrund seiner Originalität verzeihlich sind. Randolph Scott spielt wie immer geradlinig und solide, sich gut ins Bild setzend. Die Fans von ihm werden ihre Freude haben. Auch Westernfans werden sich die DVD behalten.
Der Western besitzt sogar einige klassische Szenen, die in ihrer Klischeehaftigkeit schön anzusehen sind.
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In den Wirren des amerikanischen Bürgerkrieges unterläuft Jim Dancer (Randolph Scott) ein fataler Irrtum. Er glaubt, den Mörder seines Bruders vor sich haben, tötet aber dessen Bruder. Der hinterbliebene beauftragt ein Detektivbüro mit der Suche nach Dancer. Jahre später wird der Detektiv Cummings fündig und will Dancer seiner Strafe zuführen. Während einer überhasteten Flussüberquerung kommt Cummings aber ums Leben und Jim Dancer nimmt seine Identitiät an. Bald wendet er sich vom Dasein als Detektiv ab und arbeitet bei der Bahn als Schienenverleger. Diese Tätigkeit führt ihn zurück nach Lanyard, Kansas. Dort fand einst der ominöse Mord statt. Vorerst erkennt niemand Dancers richtige Identität, und obwohl er als tot gilt, scheinen sich einige Leute an ihn zu erinnern. Das wird aber erst wichtig, nachdem Dancer alias Cummings durch beherztes Eingreifen an den Posten als Marschall der Stadt kommt. Dancer bekommt es mit einflussreichen Gegnern zu tun. Er muss sich seine nächsten Schritte gut überlegen, denn wenn seine wahre Identität auffliegt, kann er wohl seinen Kopf nicht mehr aus der Schlinge ziehen. Aber vielleicht hilft es ihm ja, dass Jesse James (Dale Robertson) ein alter Kampfgefährte von ihm ist.
Der spannende Western "Fighting Man On The Plains" (Twentieth Century Fox, 1949) ist ein Werk aus einer der produktivsten Phasen von Randolph Scotts Schauspielkarriere. Wie so oft in diesem Genre gesehen, machen die Geister der Vergangenheit der Hauptfigur zu schaffen. Aber als echter Westernheld weiss man natürlich mit solchen Hindernissen umzugehen und nimmt den Colt nicht allzu leichtsinnig aus dem Halfter.
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Verifizierter Kauf
Dieser Wortwechsel zwischen dem revolverkundigen Jim Dancer (Randolph Scott) und dem Marshal der Stadt Lanyard entspinnt sich, nachdem der Marshal angesichts einer Rotte randalierender Viehtreiber mit den weisen Worten „There’s nothing meaner than drunken cowboys“ sein Amt niedergelegt und seine Waffe an Dancer ausgeliehen hat, der dann mit eben jener Waffe entschieden für Ruhe sorgt, bevor er sie dem Eigentümer zurückgibt. In seinem furiosen Western „Fighting Man of the Plains“ (1949) wirft Regisseur Edwin L. Marin dabei nicht so sehr die Frage auf, die vier Jahre später in „Shane“ bedeutsam werden sollte – nämlich, ob eine Waffe je nach ihrem Besitzer gut oder schlecht genannt werden könne –, sondern der Film beleuchtet das Verhältnis des Individuums zu Gesetz und Ordnung sowie Nutz, Frommen und Rechtfertigung des Gesetzes überhaupt.

In erster Linie erzählt dieser Western dabei aber eine äußerst rasante Geschichte, die jetzt kurz umrissen werden soll: Nach dem Ende des Bürgerkrieges ist Jim Dancer, ein Mitglied der berüchtigten Quantrill’s Raiders, ein Outlaw, nachdem er im Krieg irrtümlich einen Mann vor den Augen von dessen junger Tochter erschossen hat, den er für den Mörder seines Bruders hielt – ein fataler Irrtum, war es in Wahrheit doch der Bruder des Erschossenen, der eigentlich Opfer von Dancers Rache hätte werden sollen. Dieser Bruder, Bert Slocum (Barry Kelley) engagiert das Pleasington-Detektivbüro, um Dancer aufzuspüren. Dessen Agent George Cummings hat auch Erfolg, kommt aber durch einen Unfall ums Leben, als er mit seinem Gefangenen einen Fluß überquert.
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