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Die Stadt der Sehenden [Taschenbuch]

José Saramago , Marianne Gareis
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2007
«Ein sehr mutiges Buch ... geschrieben mit eigensinniger Weisheit und frischer Wut.» DIE ZEIT Bei einer politischen Wahl erhalten die Politiker eines namenlosen westlichen Landes eine schallende Ohrfeige: Fast alle abgegebenen Stimmzettel sind weiß! Entrüstet schlagen sie mit aller Kraft zurück: Der Ausnahmezustand wird verhängt, eine Mauer um die Stadt gezogen und schließlich jegliche behördliche Gewalt aus der Stadt abgezogen. Doch die Menschen arrangieren sich damit hervorragend und leben friedlich wie bisher. Die missachtete Staatsmacht muss also zu drastischeren Maßnahmen greifen ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499240823
  • ISBN-13: 978-3499240829
  • Originaltitel: Ensaio sobre la lucidez
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.620 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

José Saramago, geboren am 16. November 1922 in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo, entstammt einer Landarbeiterfamilie. Nach dem Besuch des Gymnasiums arbeitete er als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist bei verschiedenen Lissabonner Tageszeitungen. Seit 1966 widmete er sich verstärkt der Schriftstellerei. Der Romancier, Erzähler, Lyriker, Dramatiker und Essayist erhielt 1998 den Nobelpreis für Literatur. José Saramgo verstarb am 18. Juni 2010.

Produktbeschreibungen

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Es ist der Alptraum eines jeden Politikers, einer jeden Partei: da ist Wahl und keiner geht hin, schlimmer noch, die Wenigen, die kommen, geben unausgefüllte Stimmzettel ab. Und bei der Wahlwiederholung sind zwei Drittel aller Stimmzettel „leer und weiß“. Ein politisches Desaster, das „sich wie eine ihre Zündschnur suchende Bombe durchs Land zieht.“

Der portugiesische Literatur-Nobelpreisträger José Saramago bot schon in früheren Büchern einen auffälligen Gegensatz: so wie er lebt, schreibt er, ruhig, fast still, gedämpft, vermeintlich gleichmütig. Aber das, was er schreibt bewegt und erschüttert wie ein alles mit sich reißendes Beben, da wird eine politische Science-Fiktion-Geschichte auf fast 400 Seiten zu einer immer stärker, öfter und eindringlicher an reale Gegebenheiten erinnernden Parabel, bitter-böse, pessimistisch und nicht gerade Hoffnung machend.

Die Regierung, unfähiger denn je, steht mit dem Rücken zur Wand, Spitzel werden ausgeschickt. „Das Wort wird aufgenommen und ebenso das Gefühl. Niemand ist mehr sicher.“ Mit Verhaftungen, Gewalt, und Folter will man die Ursachen für die alle Parteien gleichermaßen betreffende Wahlschlappe herausfinden. Terror ähnliche Machenschaften durchlöchern langsam aber stetig die saubere, als so demokratisch gerühmte Oberfläche. Attentate, auffahrende Panzer, Demonstrationen verunsichern und destabilisieren das bis dahin so sicher geglaubte Leben. Es gibt Tote. Ein Kommissar soll die Schuldigen für das Versagen des Systems finden. Und da gibt es denn auch schon jemanden, der in Frage kommt, bekannt aus Saramagos beeindruckendem Roman Die Stadt der Blinden. Ein Buch, das kein Muss ist, um den neuen Roman über die Zerbrechlichkeit demokratischen Zusammenlebens, über Hochmut und Macht zu verstehen und außerordentlich wertzuschätzen, aber ein ebenso geniales Buch, dessen Lektüre man auf jeden Fall nachholen sollte!

Zugegeben, ein Saramogo liest sich nicht ganz leicht, endlos scheinende Sätze, oft eher konstruiert denn gedacht, mag man denken. Aber: man liest sich sozusagen in den Fluss ein. Und das geht so schnell, als würde man mitgerissen von einem langsam fließenden Lavastrom, aus dem es einfach kein Entrinnen mehr gibt. Saramago verstrickt den Leser in immer tiefere Nachdenklichkeit, Zweifel kommen auf, Fragen, Erkenntnisse. Mit Lösungen wird die Lektüre nicht versüßt, vielmehr bleiben kritische Betrachtung und Wachsamkeit. Aber: was kann es für mündige Staatsbürger besseres geben? --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

José Saramago wurde am am 16.11.1922 in dem Dorf Azinhaga im portugiesischen Ribatejo als Sohn einer Landarbeiterfamilie geboren. Mit zwei Jahren Umzug nach Lissabon. Aus finanziellen Gründen Wechsel vom Gymnasium auf eine berufliche Schule, die er 1939 als Maschinenschlosser verließ. Zwei Jahre Tätigkeit in diesem Beruf in einem Krankenhaus, anschließend Übergang in die Verwaltung. Ab 1955 häufige Aufenthalte im Literatencafé «Café Chiado». Durch Vermittlung Arbeit im Verlag «Estúdios Cor». In dieser Zeit erste Veröffentlichungen. 1969 Eintritt in die (verbotene) kommunistische Partei, erste Auslandsreise (Paris). Ab 1968 literarische bzw. politische Mitarbeit bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften; März bis November 1975 beigeordneter Direktor der ältesten portugiesischen Tageszeitung «Diáro de Notícias». Nach der "Nelkenrevolution" 1974 Arbeit im Ministerium für Kommunikation. 1975-1980 verdiente er seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Übersetzer. Seit 1980 war er als freier Schriftsteller tätig. 1986 sprach Saramago sich gegen den Beitritt Spaniens und Portugals in die Europäische Union und für eine Unabhängigkeit der Iberischen Halbinsel aus. Er ist Mitglied des Ordens Militar de Santiago de Espada (Portugal) und des Ordre des Arts et Lettres (Frankreich) sowie Ehrendoktor der Universitäten Turin, Sevilla und Manchester. Seine Werke sind in 26 Sprachen übersetzt. José Saramago lebte zuletzt auf Lanzarote, wo er am 18. Juni 2010 verstarb. Auszeichnungen: Prémio da Associação de Crítícos Portugueses (1979); Prémio Cicade de Lisboa für «Hoffnung im Alentejo» (1980); Prémio Literário Município de Lisboa für «Das Memorial» (1982); Prémio da Crítica da Associação Portuguesa de Crítícos (Prémio D. Dinis) für «Das Todesjahr des Ricardo Reis» (1986); Premio Internazoniale Ennio Flaiano (Italien) (1992); Nobelpreis für Literatur (1998).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demokratie? 3. Januar 2010
Von grc_king
Format:Taschenbuch
Ich habe die Stadt der Blinden geliebt und bin eben mit feuchten Augen fertig geworden mit der Stadt der Sehenden und bin SEHR beeindruckt. Der Autor sieht auf dem Klappenbild aus wie ein netter Onkel und zerlegt in dem Buch so ziemlich jede alltägliche Norm, die wir da draussen in der Realität vorgesetzt bekommen. Freie Zeitungen? Freie Meinungsäußerung? Demokratie? Ich bin kein subversiver Verschwörungstheoretiker, aber viele Dinge in der Politik und Demokratie sind aktuell nicht besonders vorbildlich - vielleicht können wir es nicht besser, vielleicht aber doch. Genau letzteres glaube ich und glaubt auch Saramago. Ich habe dieses Buch mit dem Willen beendet, weiter daran zu glauben, daß wir es besser können. Wer daran Interesse hat, dem empfehle ich dieses Buch.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politikum 20. Dezember 2007
Format:Taschenbuch
Im Gegensatz zu den meisten Kritikern hier, habe ich die "Stadt der Sehenden" VOR dem hier oft zitierten "Stadt der Blinden" gelesen und hatte vielleicht nicht diese unermesslich hohe Erwartungshaltung. Gut so, sagt man.

Denn...
Saramago's Roman ist eine wirklich zu Lachen komische und zum Weinen traurige Parabel, durchaus nachvollziehbar erscheint das Verhalten der Städter, denen es ganz einfach reicht, dass man auf ihrem Rücken große Politik spielt.
Mündige Bürger beginnen sich still zu wehren, gewaltloser Widerstand der dann auf die Hilflosigkeit der scheinbar so Mächtigen trifft. Eine wunderbare Idee und wunderbar ausgeführt.

Man sollte diesen Roman nicht als Nachfolger der "Blinden" sehen, obschon der Marketingtrick - anders mag man es nicht bezeichnen - ein durchsichtiger ist.
Dem Werk selbst wird dadurch unrecht getan, denn irgendwie ist Saramago's Satire fast Pflichtlektüre für den mündigen Bürger, der sich schließlich täglich auf der Nase herumtanzen lässt.

LG
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und erschreckend 21. Oktober 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Die Stadt der Sehenden" ist sozusagen der Nachfolger von "Die Stadt der Blinden". Das Buch ist auch ohne den ersten Teil sehr gut zu verstehen, da es eine eher lose Fortsetzung darstellt. Es ist jedoch für das Verständnis hilfreich, wenn man wenigstens den Inhalt des ersten Teils grob kennt, also beispielsweise aus einer Buchbesprechung. Dies reicht völlig.
Die oft angesprochene schwierige Art in der Saramago schreibt, fand ich persönlich eher hilfreich, da sie nicht nur mehr Aufmerksamkeit beim Lesen erfordert, sondern die ganze Geschichte auch sehr dynamisch erscheinen lässt. Wenn er Dialoge zwischen zwei Personen ohne Anführungszeichen, nur durch Kommata getrennt, in einem Satz darstellt, wirkt das ganze nicht so statisch, sondern viel lebendiger. Und wenn man sich mal an seinen Stil gewöhnt hat, ist das alles kein Problem mehr.
Inhaltlich hat Saramago eine typische "Was wäre wenn"-Geschichte verarbeitet. Die zentrale Frage: Was wäre wenn plöotzlich die Mehrheit der Wähler einen leeren Stimmzettel abgibt und die amtierenden Parteien somit ihre Legitimation verlieren. Die Reaktion der Parteien erscheint erschreckend real und könnte so tatsächlich stattfinden. Und es zeigt, dass auch eine Demokratie unseres Formats eine gewisse Diktatur ist und auch sehr schnell zu totalitären Tendenzen führen kann. Der Staat, eigentlich für die Bürger zuständig und von diesen legitimiert, erkennt nicht, dass er die Bürger zunehmend bevormundet und steuern will. Trotz aller Unwahrscheinlichkeiten des Plots, zeigt die Handlung doch deutlich, was passieren könnte und auch wohl passieren würde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düster, verzweifelt, eindrucksvoll 20. Juni 2008
Von Valentine
Format:Taschenbuch
In jener Stadt, die vier Jahre zuvor von einer plötzlichen Blindheitsepidemie heimgesucht wurde, trägt sich erneut ein unerklärliches, aufrüttelndes Ereignis zu: bei einer regulären Parlamentswahl bleibt eine überwältigende Mehrheit von Stimmzetteln leer!

Die politische Führung ist völlig konsterniert und sieht fassungslos zu, wie die Menschen mit der Situation umgehen bzw. weiterleben, als wäre nichts gewesen. Erste Repressalien sollen die Bürger zur Vernunft bringen, doch sie ergreifen Eigeninitiative und organisieren sich die Straßenreinigung und die Verbrechensaufklärung einfach selbst, als der Staat ihnen diese Dienste nicht mehr zur Verfügung stellt.

Die Politik glaubt an eine Verschwörung und ermittelt gegen einige Verdächtige, riegelt die Stadt hermetisch ab, nimmt Menschen in Haft und schickt einen gestandenen langjährigen Polizisten auf eine spezielle Mission ...

Wie schon bei "Die Stadt der Blinden", auf die das Buch immer wieder Bezug nimmt, erstaunt Saramago auch hier wieder mit ellenlangen Sätzen ohne wörtliche Rede, sehr langen Absätzen und außergewöhnlichen Metaphern. Zunächst erschlagen diese Stilmittel den Leser beinahe, durch die ersten 50 Seiten musste ich mich mühsam kämpfen. Die Beschreibung der Wahl an sich empfand ich schon fast als quälend politisch und zäh, doch sobald es um die Folgen der vielen leer gebliebenen Stimmzettel ging, war der Bann gebrochen.

Saramago schreibt düster, verzweifelt, eine drückende, beängstigende Stimmung lässt sich förmlich greifen - so wie es in dieser Stadt im Belagerungszustand sein muss.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Aus der starken Idee zu wenig gemacht
Die Stadt der Sehenden ist nur sehr grob der Nachfolger zu der "Stadt der Blinden" - es spielt am gleichen Ort, 4 Jahre später und am Ende wird ein bisschen Bezug auf... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Peer Sylvester veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke, eine gute Lieferung
Als Ergänzung zur Stadt der Blinden sollte man es unbedingt lesen. Auch wenn es keinen erfreulichen Inhalt hat, kann man es gut verschenken.
Vor 4 Monaten von Ursula Steiner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ensayo sobre la lucidez
Nice book about democratic dystopia. Although I must admit I would like this to happen in many countries, especially in mine.
Vor 14 Monaten von Alejandro Guzman veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ist das Kunst oder kann das weg?!
In meinem Falle habe ich mich für letzteres entschieden. Nach 70 Seiten sind mir die Akteure immer noch fremd und die Geschichte gewinnt einfach nicht an Fahrt, Spannung oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Andreas Hübner
4.0 von 5 Sternen die " Stadt der Sehenden" wird langsam wirklichkeit
Saramago hat schon zu Beginn der portigiesischen Revolution 1974 und auch in diesem Buch voraus gesehen was nun eintritt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von Friedrich Hartmann
4.0 von 5 Sternen Der Meister der namenlosen Helden und der fehlenden Interpunktion
Bei der Kommunalwahl in einem nicht näher beschriebenen Land werden 70% ungültige, weil weiße Stimmzettel abgegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von deathdealer92618
3.0 von 5 Sternen Rätselhafte Parallele
Wer "Die Stadt der Blinden" gelesen hat, ist natürlich gespannt, wie die Zusammenhänge mit diesem Roman sein könnten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von Dr. Ludwig Krysl
3.0 von 5 Sternen Saramago wie immer gut - aber nicht so überragend wie gewohnt
Als grosse Saramago-Fan muss ich leider auch, wie so mancher bisher, eingestehen,
dass der ansonsten grandiose Portugiese diesmal einfach zu spät in die Emotion... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Burkhart Heinz Semmler
4.0 von 5 Sternen Keine leichte Kost
Was passiert, wenn bei einer demokratischen Wahl eine absolute Mehrheit der Bürger sich der Stimme enthält? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von Lisbeth Salander
5.0 von 5 Sternen faszinierend
Ich konnte dieses Buch einmal angefangen nicht mehr weglegen. Wenn man sich an den Schreibstiel ohne Satzzeichen etc. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2009 von SBK
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